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Showing content with the highest reputation since 06/13/2020 in all areas

  1. 13 points
    Guten Abend! Jungs, die Kämna-Seite kenne ich und weiß auch, daß es dort Kopfbearbeitung sowie 50er Einspritzbrücken zu kaufen gibt. Und sicherlich machen Hauke, Rüdiger und Team einen tollen Job! Das war aber nicht meine Frage und mir geht es ja eh immer um´s selber machen und lernen, statt kaufen. Die Einspritzbrücke habe ich bereits hier liegen, die Köpfe sind verbaut und haben nur eine Kanalbearbeitung durch mich bekommen. Größere Ventile sollen auch nicht rein. Egal. Vor einiger Zeit hatte ich ja bereits 100 mm Kolben nach Tips eines rennomierten Forumsmitglieds bei der Firma Wahl herstellen lassen. Muster war dabei ein Serienkolben, wodurch die Verdichtung nur leicht erhöht würde. Herr Wahl sagte damals, er würde mal einen dritten Kolben fertigen, falls ich mal Ersatz benötige, damit man ein Muster hat. Leider habe ich damals vermutlich durch einen Montagefehler (leichtes Klopfen mit dem Holzstiel zur Einführung des Kolbens in den Zylinder) eben einen Kolben gleich gehimmelt. Das Ergebnis ist irgendwo ein paar Seiten früher schon beschrieben. Auf Nachfrage bei Wahl nach einem Ersatzkolben bekam ich diesen dritten kostenlos zugeschickt! Super begeistert vom tollen Service habe ich also im letzten Jahr penibel den zweiten Motor mit den 100er Kolben und Zylindern neu aufgebaut. Quasi den EE-Motor (Evil Engine, zu erkennen an den schwarz glänzend lackierten Seitendeckeln ) Verbaut sind dort nun: DP Nockenwellen (wie an Motor 1 auch) 100 mm Kolben, also 1123 ccm (Motor 1: 94 mm = 992 ccm) Leichtere 848 LiMa mit Stator-Adapter nach Desmostümper-Vorgaben Leichteres Schwungrad Diverse leichtere Zahnräder aus 848/1098 Baureihe (Motor 1: alles Multistrada 1000 Serienteile) Getriebe SBK 999 oder sowas (Motor 1: ebenfalls) Hier und da einige Stopfen aus Alu 1 Ölkühler Panigale V4 (Motor 1 hat 2 Kühler) Ventile Serie bei beiden Motoren Einspritzanlage bei beiden Motoren identisch 45 mm Serie, Airbox bei beiden ebenfalls identisch. Also alles etwas leichter, auf die Leistung sollten aber allein die größere Bohrung/Kolben Einfluß haben. Das ganze habe ich dann wieder zu Andreas Aufermann von Digiflash in Sprockhövel zur Prüfstandsabstimmung gebracht. Auch diesmal hat er einen tollen Job gemacht, wie ich finde. Es mussten aber wohl nahezu alle Werte der Einspritztabelle geändert werden, da der Motor überall deutlich mehr Sprit benötigt. Freundlicherweise hat er mir die Kurven beider Motoren nach der Abstimmung übereinander gelegt. Hier also der direkte Vergleich: Rote Kurve: 992 ccm Motor Grüne Kurve: 1123 ccm Motor Daß er statt Schmidt Schneider geschrieben hat, sei ihm verziehen 😉 Zunächst war ich von dem geringen Leistungszuwachs von nur 4 PS in der Spitze (110 statt 106 PS) bei immerhin ca. 13% mehr Hubraum etwas enttäuscht. Aaaaber: im mittleren Bereich liegen bis zu 10 PS mehr an, das Drehmoment ist ab 3500 RPM quasi immer über 100 NM (auf dieser Kurve leider nicht erkennbar, da sie erst ab > 4000 beginnt). Insgesamt deutlich mehr Drehmoment, 11 NM in der Spitze mehr. Die Charakteristik des Motors hat sich also deutlich verändert, das Drehzahlniveau ist um ca. 1000 RPM gesunken (Spitzenleistung bei ca. 7900, statt 8900) Das sollte das ganze also auch etwas entlasten. Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Dafür fällt die Kurve aber im oberen Bereich schneller ab. Zusätzliches anfetten hat hier nichts gebracht und wurde daher wieder zurück geändert. Die Frage ist nun, ob ich eben mit der 50er Einspritzanlage oben raus das schnelle Abflachen der Kurve des EE-Motors etwas abfangen kann und wieviel ich ggfs. damit untenrum einbüßen würde. Tja, und gestern war der große, erste Rollout mit dem EE in Oschersleben. Soweit ich das nach der langen Fahrpause nach dem Biketoberfest beurteilen kann, passiert mit dem EE-Motor zunächst nichts spektakulär anders. Das Ding schiebt natürlich erfreulich kräftig, aber irgendwie auch "unspektakulär". Hängt sauber am Gas, den Schaltblitz habe ich auf 8500 RPM eingestellt und meist schon eher geschaltet. Dabei habe ich die Übersetzung länger gemacht, was das Hinterrad ganz ans Ende der Schwinge bringt. Ende der S/Z-Geraden kam ich so auf ca. 8500 RPM im letzten Gang. Der einzelne Kühler ließ das Öl auf maximal 109°C erwärmen auf der Strecke, beim Rollen ins Fahrerlager waren es dann mal 110°C. Wie gesagt, bei schwülen 29-30 °C Außentemperatur. Das kühlt also ausreichend und ist deutlich günstiger als ein NCR Kühler oder sowas. Ach ja, dicht ist meine Adapterkonstruktion übrigens dabei auch Außerdem habe ich über den Winter hier und da noch einige Verbesserungen am Motorrad durchgeführt, die meisten davon durch Erleichterung mittels selbst gefertigter Aluteile. Was mir sehr positiv auffiel: Früher hatte ich in der Links aus dem Shell-EssEss immer das Gefühl, das Hinterrad würde kurz "springen". Das hat mich dort immer sehr zögerlich ans Gas gehen lassen. Dieses Phänomen ist nun komplett verschwunden, ebenso, wie das leichte Gefühl des Untersteuerns, also zum Kurvenausgang hin ziehen. Ich muß dazu sagen, daß ich auch die Schwingenachse getauscht habe. Die alte war von einer 999 und länger als die zum Rahmen passende 848 Schwingenachse. Diese hatte ich damals mit einer Distanz unterlegt. Vielleicht war dort also doch irgenwie Spiel. Aber daß ich das nur an der einen Stelle gemerkt hätte, ist ja auch irgendwie seltsam. Unter dem Strich habe ich an diesem einen Fahrtag gestern meine persönliche Bestzeit mit diesem Motorrad um 0,3 Sec verbessert. Nicht viel, aber der Umstand, daß das auf Anhieb nach langer Pause, fehlender Fahrpraxis und körperlicher Fitness bei heißem Wetter gelang, lässt mich zuversichtlich hoffen, nun auf einem guten Weg zu sein. Ich habe mich jedenfalls so sicher wie noch nie auf Sleipnir gefühlt. War auch gut, einfach mal nur einen Trainingstag mit viel Fahrzeit und ohne Renndruck zu unternehmen. Bin soweit echt zufrieden! Viele Grüße, Armin
  2. 10 points
    Echt schade um den schönen Thread, in dem es ursprünglich um interessante Motorradthemen ging.
  3. 9 points
    Start Oktober 2018: Zwischenstand Dezember 2018: Stand gestern:
  4. 9 points
    Nachdem ich nun schon mehr als ein Jahr eine Ducati besitze und diese bereits einiges an Geld gekostet hat, sehr viele Schimpfwörter hören konnte und ein kleines bisschen für Fahrspaß sorgte, soll sie nun auch einen eigenen Thread bekommen. Ich fange mal mehr oder weniger von vorn an. Einige Monate im gleichen Büro zu arbeiten wie "Moin", führte irgendwie dazu, dass ich mich nach einer Ducati umsah. Was ich so ganz wirklich wollte, war mir noch nicht so klar, ich gehe da eher nach dem Ausschlussprinzip vor. Was nicht passt, fliegt raus. So stolperte ich dann über das Motorrad, welches mich hierher führte und wohl noch lange Zeit für aufgeriebene Nerven sorgen wird. Eine 1994er Ducati 750 SS. Mit dem Motor einer 1994er Ducati Monster 900. Mit dem Lenker einer Ducati Monster. Mit der Schwinge einer Ducati 900 SS. Mit dem Tank einer Ducati SS i.e. Mit dem Heck einer Ducati 916. Mit der Gabel einer Ducati 916. Mit der Vorderbremse einer Ducati 916. Dem Tacho einer Ducati 916. TÜV abgelaufen, dafür ganz in der Nähe stehend. Außerdem mit Keihin FCR 41, anderen Endtöpfen und einigen Gebrauchsspuren. Weil er mich angestiftet hatte, musste Moin mitkommen. Den Eimer begutachtet, da Preis-Leistungs-Verhältniss für okay erachtet und daher eingepackt. So stand sie dann also vor der Werkstatt. Auf 5 Meter Entfernung ist sie recht hübsch. Mehr muss auch für den Moment nicht sein. Dementsprechend zufrieden gucke ich also auch in Kamera. Zuerst einmal die Basics. Neue Zahnriemen, Ölwechsel, Bremsbeläge, neue Bremsflüssigkeit, neuer Luftfilter, neue Kerzen, neuen TÜV. Außerdem so ziemliche alle Aufkleber runter und für die persönliche Note noch ein paar blödsinnige optische Details. So stand sie also da und war fortan ein Quell der Freude. So halbwegs zumindest. Die Gute hat (nach wie vor) ein kleines Elektrikproblem. Neuer Regler, neuer Stator sind schon verbaut, das Problem ist noch immer nicht behoben. Daher steht sie seeeehr oft wie folgt da: Ungünstig ist dabei das 916 Heck. Denn damit lässt sich der Tank nicht klappen. Also jedes Mal vier Schrauben lösen, den Klumpen (mehr als 6 Kilogramm) lösen und verschieben. Dann kommt man auch an die Batterie. Irre praktisch. Im Spätsommer verabschiedete sich dann die Kupplung. Recht kurzfristig und auch recht zügig. Dieser Umstand führte dazu, dass ich – bis auf die Kupplungspumpe – alles neuer und besser machte. Ein paar alte Teile des Setups habe ich in dem Zuge auch gleich optimiert und verschönert. Neuer Alukorb, neuer erleichterter Kern, neues schniekes Scheibenpaket, neuer Nehmerzylinder, neue Leitung, neue Federn, neue Druckplatte, neue Schrauben, neue Ausgleichbehälter, bli-bla-blubb. Auch wenn erleichterte rotierende Masse an der Stelle nur bedingt Veränderungen spüren lässt, es sind etwas mehr als 1,3 Kilogramm weniger geworden. Außerdem habe ich in der Winterpause das vielleicht unsinnigste Leichtbauteil der Welt (siehe Thread) für meine Essess gebaut. Zudem habe ich mich vom Monster-Lenker getrennt. Die Sitzposition war zwar nett, aber nicht ducatig genug, für die Optik der Maschine. Schöne Stummel sind irgendwie immer ein Genuss, wenigstens optisch. Das Panoramafoto ist allerdings wackelig. Einen SS Tank gab es ebenfalls, der fette Gummi am SS i.e. Tank macht mich wirklich fertig. Das letzte Foto vor dieser Zeile ist übrigens vom neuesten Disaster. Ich nenne es "Romantic Breakdown". Die Geschichte dazu geht so: Ich tanke die Ducati voll und verreise für ein paar Tage. Nach anderthalb Wochen will ich in die Werkstatt fahren, um Kleinigkeiten zu erledigen. Im Stadtverkehr weißt mich ein netter Mensch darauf hin, dass mein Motorrad tropft. Ich fahre also an den Straßenrand und sehen so viel Öl, dass ich kurz befürchte, die USA würden gleich ihre Streitkräfte zu mir schicken und eine ordentliche Portion Freedom verteilen. Von der Verkleidung bis zum Hinterrad war wirklich überall Öl. Werkzeug raus, Quelle suchen. Die war schnell gefunden. Es spritzte gar fröhlich aus dem Loch für das Limakabel. Kleine Straßenrandreparatur, die Verkleidungshälfte elegant auf dem Rücken verstaut und sachte weiter fahren. Der Ölstand sah komisch aus, aber lieber nicht drüber nachdenken. 3 Kilometer später geht der Motor aus und die Benzinpumpe sang ihr trockenstes Lied. Romantic Breakdown. Sonnenuntergang, eine Brücke über den Britzer Verbindungskanal … was will man mehr? Nun wohnt Moin nicht sooo weit weg, also angerufen und siehe da, er hatte Zeit für eine Rettung. Motorrad in Auto, Auto zur Werkstatt, Motorrad aus Auto. Der überschwänglich wirkende Ölstand legte nahe, dass da nicht nur Öl im Motor ist. Der leere Tank tat selbiges. Obwohl in einem vollen Tank mehr Flüssigkeit ist, als in den Motor passt. Ölablassschraube auf und siehe da, es plätscherte gar fröhlich und unsere Nasen bestätigten die Vermutung. Das schwarze Zeug lief wie Wasser aus dem Motor, irrer Anblick. Nun liegt also ein zerlegter Keihin FCR 41 auf dem OP-Tisch. Ein Schwimmernadelventil ließ Luft durch, demzufolge auch Kraftstoff. Wohin das restliche Benzin verschwand, ist noch unklar. Eine Pfütze gab es nirgends unter der Maschine. Mal sehen, was ich da noch für Baustellen finden werde. Zahllose kleinere Dramen lasse ich an dieser Stelle einfach mal weg. Die kennen wir schließlich alle. Aber ich weiss mittlerweile beispielsweise recht viel über Tankringe, Tankdeckel und ihre feinen, aber nervigen Unterschiede. Dafür schwappt bei mir nicht mehr das Benzin über den Tank, wenn ich den voll gemacht habe. ————————————————————————— Die aktuell auf der Liste stehenden Aufgaben lauten Das vermaledeite Elektrikproblem finden und beheben. (Der Ladestrom an der Batterie reicht nicht, der aus der Lima kommende Strom aber schon.) Den Vergaser überholen. Filterpods statt der Airbox verbauen, weil ich's kann. Überlegen, ob ich diese ultraleichte Schwungscheibe, die mir zulief verbauen will. Ölwechsel, warm laufen lassen, Ölwechsel. Hoffen, dass es dann keine Probleme mehr für den Rest des Jahres gibt. Kämna Schwungscheibe ultraleicht. Ja oder nein? Dämliches Statement inklusive, aber ein 916 Tacho macht nun mal mindestens 37 PS mehr.
  5. 8 points
    Da ist dad Dingen...
  6. 7 points
    Sooo.. irgendwie hat sich das doch hingezogen. Der Lustfaktor war einfach zu gering, das Teil weiterzuführen, aber: Was lange währt wird gut Leistung mit dem 1000DS hat sie genug. Gabelbrücke, Gabel usw usw... insgesamt doch mehr Kopfweh als gedacht Und es sollte die klassische Monsteroptik weiterbehalten werden, also kein krasser Umbau. Ich mag die alte Monsterline einfach Mals sehen, was mir so beim ersten Rollout so passiert. Vom Mycron bin ich schonmal begeistert.. simpel.. nur notwendige Infos. Ich glaub das verbau ich überall. Mit der Kühlung habe ich Bedenken, aber ein großer Tamburini liegt schon bereit und und Erfahrungswerte mit Kompressor gibts ja keine Egal.. Öltemp schau ich mir an und kann ja jenseits der 115 Grad aufhören zu fahren.. dann ist alles im grünen Bereich.
  7. 7 points
    Short Story long...: Hatte mir dann doch die Gabel aus der ST geholt, weil plug und play (dachte ich...). Alles schön vermessen, also Distanz der Lagersitze usw. Danach neue Lager bestellt und die ungefahrenen Lager der 20er-Achse wieder raus 🙄 und die neuen für die 25er-Achse rein. Distanzen für die ST (86mm) auf das Maß meiner Felge(n) auf 78mm abdrehen lassen. Achse und Tachoschnecke aus der ST dazugeholt und schon gefreut, das alles zusammenzustecken inkl. der P4 34/34. Gesagt, getan, gefrustet: das Rad läuft nicht mittig, wenn die Achse rechts ganz drin ist und es hat 3mm Spiel auf der Achse (sonst würde die Gabel unten zusammengeklemmt). Nochmal raus, gemessen, gerätselt und auf den Baukasten geflucht. Am Ende hab ich mir einen 3mm-Passring machen lassen (Danke @Rainer). Jetzt passt alles. Mich würde trotzdem interessieren, an was es liegt. Armin hat mir die ST-Brücken gemessen. Mit Meterstab ermittelt, ist es das gleiche Maß. Die Bremsen sitzen auch nicht exakt mittig auf den Bremsscheiben, aber das liegt im Bereich um 1mm, was wohl Toleranz ist. Wollte es erst distanzieren, hab es jetzt aber gelassen. Gestern noch die Bremse befüllt. Bei @Duc-Schmidti`s-Sleipnir-Thread enteckt, dass die Stahlbus-Entlüftungsventile auch an der Bremspumpe verwendet werden können. Damit geht das Entlüften sehr gut. Die Stahlbus waren eigentlich für die Bremssättel gedacht. Aber die 34/34 haben ein anderes Gewinde. Dass der (gebrauchte) Tachoantrieb defekt ist: geschenkt. Hab die Buchse rausgeholt und ein Neuteil bestellt. Tacho wird eh überbewertet. Bin die letzte Italientour komplett ohne Tacho gefahren... 🤪 Bremsscheibenschrauben hab ich mir andere besorgt. Die originalen haben Schlüsselweite 4, die neuen 5. Damit verformen die sich nicht jedesmal. Elektrik ist bis auf 2 Kontrollleuchten mittlerweile "fertig" im Sinne von. alles ist verdrahtet. Dabei gibt es noch viel Spielraum zum verbessern, z.B. hinter der Lampe. Aber ich kann so zumindest mal fahren und die wirklichen Bugs ausmerzen. Der Tank bekommt noch eine Schicht Klarlack, Spiegel sollten noch dran und weiterer unwichtiger Kram. Edit: die 34/34-Bremssättel haben natürlich auch noch ein anderes Gewinde als die 30/34... M10*1,5. Glücklicherweise hatte ich exakt 4 solche Schrauben in der Kiste. Töchterchen hat schon gefagt: was passiert mal mit den Motorrädern, wenn Du nicht mehr damit fährst...? 🤣
  8. 7 points
    Also dann will ich mal loslegen. Ich bin am Mittwoch gemütlich mit den Kids angereist und hab mich an der Fahrerlager Einfahrt mit meinen Schwägerinnen getroffen. Da der Einlass bereits ab 16 Uhr möglich war und erstaunlich viele Teilnehmer die Corona-Scheissdrecks-Fragebogen ausgefüllt hatten, ginge der Einlass auch recht zügig voran. Um halb 5 waren wir dann schon drin und konnten mit dem üblichen Aufbau und der Anmeldung beginnen. Natürlich alles nach Coronavorschrift mit Abstand und Mundschutz und Spuckschutz und Einbahnregelung und so weiter. Dem Amtsschimmel war genüge getan und alles war gut. Ehrlich gesagt hatte ich den Eindruck das Anmeldung und Abnahme entspannter war wie sonst. Für Donnerstag war ich als Instruktor eingeplant und hatte mit 899 und der RS125 zwei absolut scharfe Waffen dabei. 😁 Nach einer entspannten und kurzen Nacht ginge es dann am Donnerstag mit der Youtube / Lautsprecherfahrerbesprechung los. Für mich auch ein absoluter Erfolg, wie ich finde. Beim 1. und 2. Instruktionsturn hab ich dann die RS125 benutzt. Danach konnte ich das den Teilnehmern nicht mehr zumuten. 🙂 mit ca. 145 Spitze hab ich da beim rausbeschleunigen schon etwas aufgehalten. Es hat aber Spaß gemacht und nach dem Wechsel der 899 hatte ich dann auch wieder ein paar Reserven mehr, um den Teilnehmern gerecht zu werden. Am Freitag und Samstag stand für mich das freie Fahren auf dem Programm. Ich wollte unbedingt mit der RS125 anfangen. Wir haben sie übrigens inzwischen "Linda" getauft. Ich hab mich dann in Gruppe 4 von 6 damit einteilen lassen. Ziel: Spaß haben, nicht von hinten uüber den Haufen gefahren werden, nicht letzter in der Gruppe sein. 🙂 im Ersten Turn war ich mit 2:06,5 bei leichten Niesel gut unterwegs. Im zweiten Turn konnte ich mich sogar auf 2:01,6 steigern. Kurz hatte ich den Wunsch es unter zwei Minuten zu schaffen. Hab dann aber darüber nachgedacht, dass der Bridgestone RS22, die Seriengabel mit unbekannten Revisionsdatum, das Zubehörfederbein mit unbekannten Revisionsdatum und die das restliche inzwischen 20 Jahre alte Geraffel vielleicht nicht so geeignet ist für Zeitenjagd. Insbesondere wenn die Liebe nicht in Strömen bei den Vorgängern geflossen ist. 🙂 Ich werde mal die Onboard hochladen, wenn sie denn was geworden ist. Aber es ist so schön mit einem "UnderdogUnderdogUnderdog"-Material anzutreten. Spaßgerät der Herzen. Ich hab unterm Helm echt laut Gelacht, weil einfach nichts aus dem Eimer rauskommt. Triple Links hab ich dann auch Einmal mit Vollgas im 6. genommen. Das war aber alles so schwammig und undefinierbar das ich das nicht nochmal machen wollte. Nach dem Umstieg auf die 899 kam die mir wie eine Rakete vor. Viel aggressivere Sitzposition. Man sitzt mehr oben drauf, das Gas ist viel direkter, natürlich maschiert die auch besser. 2 Welten, die krasser kaum sein könnten. Aber trotzdem 2 Takter sind geil. Leicht, wendig und du musst verdammt präzise fahren. Nie Schwung verlieren. Wenn ich Schrauben könnte, würde ich ne 250er Fahren. Da hätte ich echt Bock drauf. Der Samstag war dann unspektakulär. Bin mit der 899 gefahren. Konnte mich gut einschwingen und bin dann auf 38er Zeiten gekommen. Mit alten Reifen wollte ich es dann auch nicht übertreiben und war dann glückselig, als auch der letzte Turn dann trocken geblieben ist. Sonntag hab ich dann gemütlich gefrühstückt, zusammengepackt und ab nach Hause. Es war Sonntag permanent nass und da hatte ich nun keine Lust drauf zudem hatte die Große am Montag Schule und da wollte ich dann auch nicht zu spät wieder aufschlagen. Fazit: Eine tolle Veranstaltung trotz aller Probleme die es aktuell gibt. Natürlich fehlte das Rahmenprogramm und der Nervenkitzel der Rennen, aber dafür war alles entspannt und total locker. Ich habe es sehr genossen und werde nun auch den Hockenheim Termin im Juli mit Artmotor wahrnehmen.
  9. 7 points
    Langsam aber sicher wird es was.
  10. 6 points
    Jungs, darf ich vorschlagen einen geheimen eigenen "LennartFan-Club e.V." Thread aufzumachen um hier nicht in jedem Thread das Gezwitscher zu haben. Es ist zwar teilweise sehr kurzweilig, aber stellenweise echt unangebracht.
  11. 6 points
    Ehrlich gesagt habe ich jede Menge Spaß gehabt. Ich hatte nur immer Angst, dass mir einer hinten reinfährt. Beim beschleunigen. 30 PS halt mit kompletten Seriengeraffel und Bridgestone S22 Straßenreifen. Lustig war es trotzdem. Tripple geht voll. Erster Turn war 2:06,5 Zweiter Turn war 2:01. Hatte kurz überlegt es drauf anzulegen noch unter 2min zu kommen. Aber dann kam die Vernunft und ich bin auf die 899 umgestiegen. Aber lustig war es trotzdem.
  12. 5 points
    Hat geklappt, aber Achtung, ich bin zo doof gute Videos zu machen. VID_20200704_182142.mp4
  13. 5 points
    Unser Roadracing Irland Projekt geht weiter. Inzwischen habe ich die Rückmeldung erhalten, dass ich nicht bei den SuperTwins starten kann. Somit bin ich "nur" bei den Supporters Classes 1000 und 600 und bei den Leightweights bzw. SSP400 startberechtigt. Dafür gibt es jetzt Familienzuwachs. Ich darf vorstellen: Katy , ausgesprochen KäTi 😉 390ccm, 44 PS ca 148kg fahrfertig. Ein ehemaliges ADAC Juniorcup Motorrad mit ca 1500km Laufleistung. Hat mal gelegen, sind aber nur Kleinigkeiten.
  14. 5 points
    Endlich ist es soweit! Nachdem am Freitag zum ersten Mal Strom auf der Anlage war, konnte am Samstagabend zum ersten Mal seit 1,5 Jahren der Motor wieder gestartet werden (nach einigen ....ähem, Korrekturen 😝 Nach weiteren, wir nennen es Opitmierungen, konnte gestern dann gefahren werden. Die Stummel fahren sich prima, die Bremse ist der Hammer, Motor läuft rund und die Elektrik ist fast ohne Fehler. Blinker links geht nicht und der Scheinwerfer blendet nicht ab. Da muss ich nochmal ran. Die hintere Bremse braucht noch zu viel Weg. Die Kupplung trennt nicht komplett, der Leerlauf geht bei laufendem Motor nicht rein. Hab hier noch eine Hohlschraube mit federbelastetem Venitl. Die werde ich wohl am Druckzylinder verbauen und nochmal entlüften. Alles in allem war/bin ich sehr zufrieden und möchte mich hier beim Forum ganz allgemein und bei den vielen vielen Ratgebern und Unterstützern bedanken, die mir direkt geholfen haben: Ohne Eure Hilfe hätte ich das nicht geschafft!! Im Nachhinein betrachtet waren es die vielen Änderungen gleichzeitig, die es mir schwer und damit langwierig gemacht haben. Der Stein der am Samtsag fiel, ist mit Worten nicht zu beschreiben, das wird das anwesende Publikum bezeugen können. Wie geht`s weiter? Es sind noch einige Dinge zu tun, bevor sie zum Tüv kann, z.B. neue Reifen, zweiter Spiegel (in der Halteschelle der Bremspumpe ist die Schraube abgerissen). Dann fehlt noch eine ordentliche Abstimmung des Fahrwerks, der Gabel fehlt ein Service. Die Kabellage unterm Scheinwerfer muss noch verpackt werden, so wie noch weitere Kabel besser verlegt werden müssen. Die Ignitech hat noch Möglichkeiten, die ich jetzt noch nicht überblicken kann. Nach dem TÜV sind noch Keihin FCR41 geplant, danach eine Abstimmung auf dem Prüfstand. Wo weiß ich noch nicht. DSM wäre nicht zu weit weg. Zum Bodensee geht auch noch. Wenn alles verbaut ist werde ich mal Kontakt aufnehmen. Wie es danach weitergeht, weiß ich jetzt noch nicht. Werde aber an dieser Stelle weiter fragen und berichten. IMG_6208.MOV
  15. 5 points
    Nur der Vollständigkeit wegen, weil es hier Topic ist: Bei der Hyper 11 (ohne EVO; 2 Züge) ist der Drehweg exakt 90 Grad ; und zwar Serie und KTM Nachrüstteil. Im Sektor A ist der Wickelradius bei Agent Orange kleiner; bei B steigt er mächtig an. Effekt: in langsamen Passagen (Stop and go und Spitzkehren) einfache Dosierung ; bei mehr Angasen kommt dann die Rampe B mit rasanter Zugspannung ins Spiel
  16. 5 points
    Du musst die BluRay zuerst auf VHS überspielen und anschließend mit 'ner 4:3 Röhre anschauen. Dann passt auch die Bildqualität.
  17. 4 points
    MWST-SENKUNG Bei uns im SHOP gibts keine 3% Gutscheine, wegen der Senkung der MwSt. Wir geben hier die gesenkte Mehrwertsteuer an Euch als Kunden 1:1 weiter. Keine versteckten Rabatte, keine Gutscheine, kein grosses Palaver vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 www.used-italian-parts.de
  18. 4 points
    Wie wäre es mit Kolbenstopper ins Kerzenloch schrauben, vorsichtig von Links und Rechts ran drehen, jeweils Gradwert an der Scheibe ablesen und dann Mittelpunkt ausrechnen? Der Stop muss natürlich auf den Kolben treffen bevor er auf OT ist. Geht auch mit Messuhr im Kerzenloch, je nachdem wie Schräg das halt so ist.
  19. 4 points
    Hat’s wirklich keiner gemerkt oder wolltet Ihr mich höflich schonen? Für die Stützschalen der Telegabel habe ich einen passenden Innenlager-Abzieher erworben, um eine Abstützvorrichtung erweitert, und konnte so die metallenen Schalen problemlos herausziehen. Dann ein Aha-Effekt … mit dem Gefühl, sich nicht wenig blamiert zu haben. Diese Schalen waren nichts weiter als die metallenen Versteifungsringe der Simmer-Ringe, welche meine Bearbeitungsversuche überlebt hatten. Ich kannte bislang nur Bauformen aus reinen Elastomeren. Ahem … jetzt besser schnell zur nächsten Baugruppe und auf Vergesslichkeit des Internets hoffen ...
  20. 4 points
    wenn mal wieder Ersatzteile fehlen...... ....so geht das dann in Zukunft: Drucker an und fertig hier im Beispiel Vergaser für eine TT
  21. 4 points
    Im Ziel steht eine Uhr, keine Waage. 😁
  22. 4 points
    Was ich immer schonmal mache wollte... gestern Omas alte Fußwaage aus dem Keller geholt und Mopped gewogen. Dabei selbstverständlich die Höhe der Waage mit Brettern unter dem jeweils anderen Rad ausdistanziert. Das ganze voll mit Sprit bis Oberkante Unterlippe im 15,5l 1098 Serientank. Vorne: Hinten: 84+79 macht 163 Kilo, Gewichtsverteilung 51,5% zu 48,5% vorne/hinten. Damit bin ich schonmal sehr zufrieden und ich überlege nun, wo noch Einsparpotential liegt, wenn weiterhin Anlasser usw. verbaut bleiben sollen. Vor einigen Jahren hatte ich das Motorrad mal beim Festival Italia auf der Waage und es waren 167 kg, damals aber mit nicht komplett vollem Tank und Serien-1000er Motor. Ggfs. gibt´s mal Magnesiumfelgen statt der bisherigen Alu-Schmiederäder.
  23. 4 points
    Wie im ersten Post steht, geht es um die "Urmonster" M 900. Die hat meines Wissen nach eine plane obere Gabelbrücke. Und es geht um die Serieneinstellung. Wie Ihr jetzt auf 916, 1098 gabelbrücken und andere Gabeln kommt, verstehe ich nicht. Um "Ringe" geht's auch nicht, sind keine da. Wer lesen kann ist echt im Vorteil. Ralf
  24. 4 points
    Hier mal ein paar Fotos vom Teamfotograf. Hach hat das Spaß gemacht.
  25. 3 points
    Eines Abends habe ich aus einer Laune heraus bei Ebay Kleinanzeigen „Ducati NCR“ eingegeben. Die Folge war, dass ein NCR Titan Tankdeckel erschien. Solch einen wollte ich schon immer haben. Mittlerweile sind die echt schwer zu bekommen. Kenntnisreiche Menschen habe mir auch mitgeteilt, dass NCR nichts mehr macht. Den Deckel habe ich natürlich gekauft. Als er eintraf, stellte ich fest, dass er ohne Gebrauchsspuren war. Der Verkäufer teilte mir auf Anfrage mit, dass er ihn nie verbaut hatte. Zusammen mit dem 998r - Tank ist das ganz ansehnlich. Der kleine "1" Aufkleber war nicht auf dem Tank drauf, aber die Engländer haben auch hierfür eine Lösung.
  26. 3 points
    Morgen Abend gehts für 3 Tage nach OSL.
  27. 3 points
    2002 wurde meine 998s als Biposto geboren. So wollte ich sie aber nicht kaufen. Ein Alu-Heckrahmen und eine Einzelsitzbank musste der Händler noch rausrücken. Die Einzelsitzbank war aber überraschenderweise ein 998r CFK-Teil. Ein paar Monate später hat mir der Händler noch eine 998r CFK-Verkleidung aus einen Transportschaden offeriert. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. So fuhr ich meine 998s jahrelang. Hin und wieder keimte der Wunsch nach den schwarzen Schriftzügen auf dem Tank auf. Aber der Aufwand schreckte mich immer wieder. Die schönsten Deals sind immer die, bei denen man Sachen, die man nicht braucht, gegen andere eintauschen kann. Vor einiger Zeit habe ich hier im Forum mal ein neues 1098 Motorgehäuse angeboten. Glücklicherweise wollte es niemand. Aber ein anderer netter Zeitgenosse fand es begehrenswert und hatte einen nagelneuen 996/998 R – Tank, originalverpackt, den ich gerne haben wollte. So haben wir schlicht um schlicht getauscht und waren beide zufrieden. Der 998s Tank mit dem silbernen Schriftzug fand auch einen Interessenten und aus dem Erlös konnte ich noch ein anderes Teil finanzieren.
  28. 3 points
    Eine KTM fühlt sich eben nur auf der Wiese erst so richtig wohl Glückwunsch zum Kauf und viel Spaß damit! Werde mir das Teilchen nächste Woche mal genau anschauen 🙂
  29. 3 points
    Maschine läuft wieder Der Schlauch an der Benzinpumpe war abgerutscht, und die Zündkerze vom Stehenden Zylinder war defekt. Kann mir zwar nicht erklären, wie über Nacht 2 Fehler auftreten können aber naja Was mich allerdings richtig genervt hat, war des Nest einer Maus im rechten luftfilter Hab sie im Januar direkt von Ducati gekauft, mit neuem Kundendienst incl Ventile einstellen und Zahnriemen Den Zahnriemen, kann ich wohl auch nicht trauen wenn schon bei Luftfilter und Zündkerzen gespart wurde
  30. 3 points
    Danke! Gestern habe ich noch eine Abstimmungsfahrt gemacht, sie läuft auf jeden Fall schon echt brauchbar, derzeit noch etwas auf der fetteren Seite und bekommt obenrum in gewissen Lastzuständen leicht abmagernde Peaks. Ich möchte nun versuchen diese "Kurven" bis zum kommenden Einsatz nächsten Montag-Mittwoch zu glätten. Geht auf jeden Fall ganz schön kräftig vorwärts der Ofen.
  31. 3 points
    Guten Abend, tja, Hans, wie Du schon schreibst, ist es gar nicht einfach, überhaupt eine Tankhaube aus dem Laden für die 916 zu finden. Da werde ich wohl mal versuchen, selbst etwas zu bauen. Einen Tank habe ich noch rum liegen, der könnte als Vorlage für eine Form dienen. Und ja, es ist echt die Frage, ob das Gebastelte dann unter dem Strich leichter ist, als ein 1098 Serientank. Der wiegt wohl, habe ich irgendwo im Netz gefunden, ohne Pumpe und Tankdeckel, um die 4,8 kg. Da wegen der doofen Benzinleitung der vollgefüllte Tank eh wieder runter musste, habe ich die Chance heute mal genutzt und den Alu-Tank aufgelegt. Das könnte was werden. Hier mal ein paar Impressionen: Nur mal grob gespielt... Mir schwebt da ein leichter Halterahmen aus Alu vor, der in die Verschraubungspunkte des Alu-Tanks greift und vorne in die Aufnahmen im Rahmen. An diesen Rahmen könnte man dann mit Schnellverschlüssen eine GFK-Tankatrappe spaxen. So wäre die Stabilität gegeben. Ob´s dann leicht bleibt? Mal schauen... Hab ja nur 4,8-1,3 = 3,5 Kilo Luft, wenn ich mal die Benzinpumpeneinheit außen vor lasse, die ich bei beiden Tanks ja noch brauche und separat erleichtern könnte. Da sollte die Tankhaube samt Befestigungskram nicht mehr als ein Kilo wiegen, sonst lohnt das gar nicht. Sind halt erstmal nur Gedankenspiele. Viele Grüße, Armin
  32. 3 points
    Die Ölkühlerleitungen waren motorseitig undicht. Bei der oberen Leitung war das Innenteil gerissen. Hat beim ersten Start richtig rausgedrückt. Weil die Ungeduld dann doch groß war, hab ich Dichtungen eingebaut. Dann hat es nur noch getropft. Gestern kam dann auch schon das Paket von BAT-Motorsport mit den Dash-6-Leitungen zum selberbauen. An den oberen Anschluss muss ich nochmal ran... Die Handhabung finde ich ein bisschen fummelig. Beim 4. Fitting gings dann aber schon besser von der Hand. Fitting draufstecken, vollends einschrauben, schauen dass der Schlauch nicht rausgedrückt wird. Danke an Armin fürs Nachschauen des Gewindes! M14 x 1,5 Der kurze Schlauch wurde dann so abgelängt, dass der Kühler nahezu senkrecht steht. Das war vorher nicht der Fall. Wichtig ist, am Kühler bei den rechteckigen Anschlüssen gegenzuhalten, damit die nicht abreißen. Geht mit dem Gabelschlüssel, rechts SW 22 und links 25. Öl hab ich dringelassen. Auf dem Seitenständer geht es eigentlich. Auch wenn man das Öl ablässt bleibt immer was in den Leitungen und tropft. Muss den Boden sowieso mal putzen, bevor die nächste drankommt. Schade für die Nachbarn, die schon meinten: jetzt wirds aber mal Zeit...
  33. 3 points
    Hallo zusammen, die Geschichte mit dem kleineren Tank aus Alu und einer Tankhaube finde ich besonders interessant. So könnte ich zusätzlich die mir besser passende Tankform der 916 Reihe gleich mit umsetzen. Da ich das mit dem Alu-Schweißen noch nicht wirklich kann, kommt ein Eigenbautank erstmal nicht in Frage für mich. Also mal einen Blick über den Tellerrand in den Kleinanzeigen gewagt und markenungebunden nach "Alu Tank" gesucht. Neben Bierfässern, Milchkannen und Zeugs für Autos, Oldtimer und andere Modelle wird da so einiges geboten. Gestern auf dem Rückweg aus dem Urlaub also diesen Kollegen abgeholt: Ist aus Alu, stammt aus einem Suzuki RMZ Crosser. Die Dinger haben wohl auch eine Einspritzanlage und innenliegende Benzinpumpeneinheit. Offizielles Fassungsvermögen: 6,7l Auf der Waage sieht es mit Schraubdeckel und ohne Pumpe so aus: Das Fassungsvermögen kann man mit einer außen liegenden Pumpe sicher noch etwas erhöhen. Für ein Sprintrennen sollte es also locker reichen. Leider habe ich das Gewicht des 1098 Serientanks ohne Pumpe gerade nicht parat. Kann das vielleicht mal jemand zur Einschätzung liefern? Das ganze hat mich jetzt einen Fuffi gekostet und soll mal ein erster Versuch werden. Mal schauen, wo und wie ich den Tank unterbringen kann und ob es am Ende mit Tankhaube und Pumpe etc. überhaupt leichter ist. Auf alle Fälle will ich es so bauen, daß es sofort durch den Serientank getauscht werden kann, falls ich mal an einem Bridgestone 100 oder Bördesprint teilnehmen möchte. Ist also erstmal nur Spinnerei, was bei dem Kaufbetrag nicht alzu weh tut. Aktuell tendiere ich aufgrund der Form zu einem Upsid-Down-Einbau in der Nähe der Serieneinbaulage. Also Tankdeckel wird die Unterseite, in das Benzinpumpenloch käme der Einfüllstutzen, Pumpeneinheit extern. Oder ein Einbau im Sitzbankbereich, das würde aber so viele Umbaumaßnahmen am Mopped erfordern, daß man voraussichtlich nicht mehr mal eben auf den Serientank switchen kann. Mal schauen... Über Ideen freue ich mich natürlich immer sehr! Grüße, Armin
  34. 3 points
    Ja, diese Einsätze habe ich auch. Keine Ahnung, was die bringen sollen. Kann man die raus machen? Das Entlacken mit Grüneck Power funktionierte übrigens hervorragend! Leider habe ich es mit der Pinselei einfach nicht so drauf: Egal, das bleibt jetzt erstmal so. Ich weiß ja nun, wie es wieder ab geht ;-) Hab noch alles im Ultraschallbad gereinigt und Stahlflexleitungen verbaut. Bisher waren noch die alten Gummischläuche dran Das sollte nun also wieder besser bremsen.
  35. 3 points
    Dieser Spruch hat einen Bart.
  36. 3 points
    Jetzt wissen wir endlich, warum das Gleich-Druck Vergaser heißt. Weil man die gleich drucken kann 😄
  37. 3 points
    🤔 5 Minuten entsprechen 1/12 Grad. Das ist m.E. nicht sportlich, sondern in der Praxis zu vernachlässigen.
  38. 3 points
    Wir brauchen bilder von deinen WSBK gabel...
  39. 3 points
    Ein Zynder hat während der Veranstaltung "Speedweekend" seine GoPro verloren und sich Abends auf die Suche gemacht. Dabei hat er ein Karbonteil gefunden, welches sich eindeutig einem bestimmten Ducati Modell zuordnen lässt. Als ehrlicher Finder hat er es im Rennbüro abgegeben, nur hat es scheinbar niemand vermisst. Abgeholt wurde es jedenfalls nicht. Vielleicht treibt sich der wahre Besitzer ja hier rum. Plausibilität lässt sich ja über den Namen aus der Teilnehmerliste, siehe https://speedhive.mylaps.com/Events/1771984 , Motorradmodell und Teilehersteller relativ leicht überprüfen. Gegen Portoerstattung schicke ich es dann zu. Findet sich kein Besitzer, geht es in die Bucht. Der Erlös wird dann in Bier umgewandelt. Kredenzt wird dieses beim Biketoberfest. Gruß Carsten PS: die GoPro hat er nicht gefunden
  40. 3 points
    Hier mal der Geschwindigkeitsrausch auf Start-Ziel im bewegt Bild
  41. 3 points
    Wuooaaah! Auf dem zweiten biste kurz vor´m Wheelie!
  42. 3 points
    Der Teamfotograf macht schon schöne Fotos.
  43. 3 points
    Rot mit weißen Tafeln und goldener Linierung ist einfach herrlich!
  44. 3 points
    Bergbewohner. Was ist los mit dir? Du schreibst seit Tagen nur belangloses Zeug bzw. Müll. Es heißt Ducatista. Egal ob eine Frau oder ein Mann gemeint ist. Begründung kannst du googeln. Scheinst du ja zu beherrschen.
  45. 3 points
    Guten Abend, gerade zurück aus Oschersleben, hier ganz kurz zusammengefasst: Anreise am Freitag Abend. Samstag war es heiß und schwül bei knapp 30°C Abends dann viel Regen und bis Sonntag Mittag etwa weiterhin Schauer und stets nasse Strecke. Wir sind dann heute gegen 14 Uhr abgehauen, weil Regentraining für mich eh ausgeschlossen war. Die Corona-Vorschriften wurden für mein Empfinden sehr gut umgesetzt mit Mundschutz-Hinweisen, Abstand-Aufklebern und Plexi-Spuckschutz bei der Anmeldung, die in einer Box stattfand, statt im Rennbüro. Dazu ein Einbahnsystem für Ein- und Ausgang. Nirgends habe ich ab Freitag bis Sonntag lange Warteschlangen gesehen. Weder bei der Anmeldung, noch technischer Abnahme oder Transponderausgabe sowie am Diner. Alles ging sehr zügig und entspannt über die Bühne. Die Toilettenkabinen waren alle geöffnet, glaube ich, und alles erfreulich sauber. Ob es an häufigeren Putz-Zyklen oder an der Disziplin der Teilnehmer lag, weiß ich nicht. Das Fahrerlager war gut gefüllt, die Teilnehmerfelder wohl ganz gut gebucht. Ob sich da jetzt pro Fahrer mehr als ein Helfer reingemogelt haben, kann und will ich nicht beurteilen. Wolf hat mehrmals das Verhalten und die Disziplin der Teilnehmer gelobt. Alle haben die Botschaft wohl verstanden, daß es um Training und Fahrspaß geht und nicht um den Wettbewerb. Bis auf das Wetter (mein homeoffice-gestählter Körper ächzte doch sehr in der Hitze nach der langen Pause seit dem Biketoberfest) fand ich es eine sehr gelungene Trainingsveranstaltung mit viel Fahrzeit, überwiegend passender Gruppeneinteilung. Es war toll, die ganze Truppe mal wieder gesehen zu haben, wenngleich auch einige sehr fehlten. Z.B. waren wir bei der Anreise voller Vorfreude, in welch gewaltigem Umfang dieses Jahr das vermeintliche WEKA-Team anrollen würde : Viele Grüße, Armin P.S: Zum Moped und meinen persönlichen Fahreindrücken schreibe ich bei Gelegenheit etwas im Sleipnir-Thread 😉
  46. 2 points
    Nachdem letztes Jahr der Motor dran war, wurde dieses Jahr die Peripherie bearbeitet. Eigentlich sollte der Rahmen mal einen den Felgen angepassten Lack bekommen. Ein dunkles Metallicgrau. Sieht edel aus und passt besser als der Standard Lack, finde ich. In der RS Sammlung fanden sich auch noch diese Teile hier: Das Problem war, die versprödeten Kunststoff – Kupplungen aus dem Flansch herauszubekommen. Sie zerbrachen gleich beim ersten Ansetzen des Werkzeuges. Demzufolge musste ich die Reste mühsam mit Bohrer und Schaber herauspopeln. Dabei muss man sicher sein, dass auch alle Späne aus den Kanälen entfernt wurden. Die neuen Al-Teile wurden mit Curil eingeschraubt und sind dicht. Zum Einschrauben muss man die Riegel ausbauen, damit man eine Nuss aufsetzen kann. Übrigens: es hilft, die Kunststoff Teile leicht um den O-Ring herum mit Vaseline einzufetten. Dann lassen sie sich leichter lösen und halten länger. Damit hätte das Projekt eigentlich einen Abschluss finden können. Aber ….
  47. 2 points
    Wie foobar neulich anregte, baut euch doch euren Lennart-Thread. Das hier wird wirklich zu Farce, denn es macht das Filtern sinnvoller Inhalte schwieriger. Und der Hinweis, dass sich alle anderen locker machen sollen, ist dann vielleicht nicht mehr hilfreich …
  48. 2 points
    Die Pumpe hat Ducati TT-Nr. 16024272A. Ich werde weitere Details erforschen wenn ich nächste mal den Kumpel treffe, zur Zet weiss ich nur was ich jetzt gerade in Ebay gesehen habe, und dass die Einheit viel kleiner und leichter sen soll. Wie klein "klein" ist, und wie leicht "leicht", weiss ich noch nicht.
  49. 2 points
    Danke Euch Erstes Anreißen wird wohl so nächstes WE passieren wenn alles nach Plan läuft.
  50. 2 points
    Das nenne ich mal eine angemessene Verkleidung.
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