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  1. Powerslide schrieb: Reglements sind vor allem eines: sie sind für jeden gleich! Da bin ich ganz bei Dir! Nur leider sind die Chancen, die sich daraus ergenben, nicht für alle gleich! Davon abgesehen kann man nicht mit Mopeds von der Stange auf WM-Level Rennen fahren, weil das mit den möglichen Fahrleistungen heutzutage diverse Bauteile nicht mitmachen. So würden zb die serienmäßigen Bremsen krumm werden, weil die Scheiben von Material und Baustärke her auf Dauer überfordert wären. Dasselbe gilt für die Federelemente oder Wasser- bzw Ölkühler, sprich Motortemperaturen. Viele Motoren würden den Stress gar nicht überstehen. Und nein, es ist nicht möglich die entsprechenden Mopeds gleich vom Band ab so zu modifizieren, dass man damit Rennen auf WM-Level fahren kann. Also doch eine Prototypen-Meisterschaft? Was an den Kisten ist denn noch SERIENNAH? Die Aufkleber, die die Beleuchtung suggerieren sollen? War das nicht mal so gedacht, so nah wie möglich an der Serie zu aggieren, mit eng gefasstem Eingriffslimit, damit auch kleine Teams eine Chance haben, nicht nur als Startplatzfüller dabei zu sein, missbraucht zu werden? Es ist ein Unterschied, ob man 5 Runden fährt oder halt eine WSBK Renndistanz über 30 Minuten. Da trennt sich halt die Spreu vom Weizen. Offen gesagt ist es mir SCHE...egal, ob die gelangweit mit 300+ über die Strecke bügeln, mit 30+Km/h schneller durch Kurven schrubben. Für mich als Zuschauer zählt nur eines: Max. Unterhaltung durch packende Kämpfe. Egal, ob mit 60PS, oder 300PS. Wenn die Karren die 30Min. nicht packen, muss eben abgerüstet werden! Packende Rennen sind keine Frage der Materialperformance! Die WSBK fuhr von Anfang an mit entsprechend modifizierten Motorrädern, niemand hat da nur Spiegel und Blinker abgeschraubt, da wurden auch diverse Kits verbaut um die Motorräder standfest für die Renndistanz zu machen. Es ging sogar zu Beginn so weit, dass man Carbonbremsen fuhr. Ich habe auch nicht gesagt, das NUR Spiegel abgebaut wurden. Jeder Hersteller hatte ein SONDERMODELL im Portfolio. Ob das die GSX-RR war, ob das die RC30 war, ob das die XYZ-RR war. Nur gebaut um die Stückzahlen zu bringen, die sie für die Homologation brauchten, in limitierter Stückzahl. Stichwort DUCATI PLAGGIALE. Für die wurde sogar ein eigens dafür gezeichneter Motor gebaut, damit er das max. Hubraumlimit erfüllt. Andere Hersteller mach das ähnlich und damit wird die Nummer erst wirklich teuer! Eben verkappte PROTOTYPEN! mit Stückzahlmarge. Nicht so wild wie in der MGP, weil die nicht in kleinen Stückzahlen für JEDERMANN käuflich sind, aber genau genommen eben doch. Spezielle Teile werden eben dann doch nur speziell (exclusive) gefertigt. Serientoleranzen ausmerzen ist mal richtig teuer. Früher im Yamaha Cup hatten reiche Teams 3-4 Motoren gekauft und zerlegt, und bauten daraus einen Motor mit optimalen Toleranzen. Wer sich solche Mätzchen nicht leisten konnte, hatte keine Chance. Von gerichteten neuen Rahmen, unsichtbar überarbeitenden Gabeln und Federbeinen ganz schweigen. Zu Beginn des Yamaha-Cups war das eben NICHT SO? Ich bin alt genug und hatte damals viel Einblick in die Scene. Und was waren die Rennen? Spannend, irre spannend! Immer noch um ein Vieffaches günstiger, als der Aufwand, der nun betrieben werden MUSS, um dabei sein zu können. Und ich meine damit wirklich NUR DABEI ZU SEIN, vom vorne mitstreiten will ich erst gar nicht anfangen. Sieht von aussen nach nichts aus, aber im innern spielt es sich ab. Verstehe! Alles nur, weil man den Aufwand zur Kontrolle nicht machen möchte? Werden nicht in der MGP Motoren verplombt, wieso nicht bei den WSBK? Warum nicht einen Pool an Teilen zur Optimierung anbieten? Von jedem Teil mehrere Varianten, aus dem sich die Teams frei bedienen können / Müssen, wenn Bedarf ist? Bei den Reifen hat man sich wenig geschi...., Einheitsreifen vorzuschreiben. Gleiches gilt für Federelemente, Kühler, eben die gesamte Peripherie. Man muss nur 3-4 Teams auf die Füße treten und tut dem Rest u.U. einen großen Gefallen. Was spricht dagegen? Die Macht der GROSSEN TEAMS? Zitat ENDE Heute hat man das Gefühl, in einem Rennen fahren mehrere Meisterschaften, ähnlich MGP, Formel1, Rally-WM,....., überall das gleiche Bild. Vorne, immer die gleichen Protagonisten, das Mittelfeld, auch immer die Gleichen, und das Ende des Feldes, ebenso immer die Gleichen (mehr, oder weniger). Die Scharmützel sind zwar, in jeder Gruppe für sich, zuweilen spannend, aber eine reelle Chance nach vorne zu kommen, liegt eher im homöopathischen Bereich. Das Geld nicht alles ist, zeigt BMW eindrucksvoll. Die verfliegen sich gewaltig im VERBESSERUNGS- & OPRIMIERUNGSDSCHUNGEL. Trösen wir das Ganze mal aus einer anderen Sicht auf: Immer wieder wird der Mangel an Sponsoren bemängelt. In D ja schon fast gar nicht mehr vorhanden. Wer ist denn so gestrickt in Teams, die hinten rumkrebsen, zu investieren. Motorsportbegeisteret Millionäre sind dünn gesät, zumindest im Motorradsport. Folge: - Kaum Sponsoring - Teams haben gar keine Chance, ohne Sponsoren-Knete AUFZURÜSTEN. - Irgendwann ist der am Ende des Geldes noch eine Menge Monat über. - Gute, engagierte Teams streichen irgendwann die Segel. Gutes System? EHER NICHT (MuM) Die Rennen würden damit vermutlich langsamer, was mich, im meiner Funktion als Konsument, in keinster Weise interessiert. Langweiliger würden sie so mit Sicherheit nicht, das wiederum interessiert mich sehr. Dafür könnten dann gute Teams mit wenig Geld, aber schnellem Fahrer, engagierten Schraubern, sorgen. Dies könnte evtl. sogar Sponsoren aufmerksam werden lassen. Mir ist klar, Dir Argumente zu liefern, die gegen Deine Überzeugung, oder Wissen, oder sonst was, stehen, bringt nichts. Ich habe es trotzdem mal wieder gemacht, unwissend, wie ich bin. JEHOVA, JEHOVA, JEHOVA
  2. Reglements sind immer für den Einen fördern, für den Anderen eher bremsend. Egal um welchen Wettbewerb es geht. Lassen wir die Protagonisten mal virtuell machen, was sie wollen, oder können. Die Folge daraus haben wir schon selbst sehen können, hatten wir schon mal: Leere Starterfelder, leere Zuschauerränge. Meisterschaft verkommen zur Bedeutungslosigkeit. Wer will das wirklich? Ich jedenfalls nicht. Wenn ich mich in die Ränge verpflanze, dafür bezahle, (was mittlerweile kein günstiges Vergnügen mehr ist) oder vor der Klotze zuschaue, will ICH nicht Captain Kork's Mobsantreib sehen, sondern max. unterhaltend, Fahrer auf Augenhöhe kämpfen sehen. Diese Zweikämpfe im mm-Bereich lassen mich aus dem Hocker hochschießen, zumindest kann ich dabei nicht mehr ruhig sitzen. Wie gesagt, die andere Variante hatten wir schon. Vor wenigen Jahren habe ich mir diese langweiligen Rennen nicht mehr angeschaut, da wusste ich was besseres, als mich auf den Rängen/vor der Klotze zu langweilen. Seien wir doch froh, dass die WSBK endlich wieder an Aufmerksamkeit zugenommen hat. Achtung Joke: So kann ich mich wenigstens max. ärgern, wenn der Fahrer, den ich vermeindlich nicht so leiden mag, gewinnt, oder eben freuen, wenn er hergebrannt wurde. Joke Ende Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit, Motoren und Fahrwerke genau wie sie vom Serienband rollen, antreten zu lassen. Also keine Rahmenmodifikationen, keine unterschiedlichen Schwingen, keine Federelemente, wie sie nicht im Serientrimm (darf auch ein Sondermodell sein). Wer da verwachst hat, hat eben verwachst. SO war die SBK mal gedacht und anfangs auch gemacht. Devise war: Sonntags Rennen gewinnen, Montags Mopeds verkaufen! Ja ich weiß, Montags haben die meisten Händler geschlossen. Einzige Modifikation: Serientoleranzen ausmerzen.
  3. Absolut! Dazu immer nah an den Fans; freundlich, offen und meist eine Kippe im Mundwinkel. Mein absoluter Respekt gilt seiner Familie, allen voran Elfriese Roth, seiner Witwe. Hat Ihren Job als Physiotherapeutin aufgegeben um bei ihm zu sein, ihn zu Pflegen und fördern. WOW! ductal
  4. Konnte mich mit den PiPo's auch nie anfrreunden. Im Nassen, für damalige Verhältnisse aber recht gut. Handling echt gut. ABER: Viel zu nervös, unpräzise, zu knautschig, schwammig. Hatte immer das Gefühl das Vorderrad zu verlieren, wenn es mal etwas zügiger und schräger herging. Irgendwie ließ mich der PiPo (auch als 2 CT) nie wirklich los, er verfolgte mich förmlich. Hatte immer mal wieder mit den Teilen zu tun. - FZR 1000 EXUP gekauft, PiPo drauf - 2. 900ssie, gekauft, PiPo drauf - 1. Multi 1000 gekauft, PiPo drauf - Monster gekauft, PiPo drauf - 2. Multi 1000 gekauft, Pipo drauf Jedesmal habe ich, nach kurzem Antesten und den Reifen eine Chance zu geben, noch die fast neue Reifen runter geschmissen, Ergebnis: Mit anderes Socken waren die Mopeds kaum wieder zu erkennen, deutlich harmonischer, besser, berechenbarer. Meine Favoriten auf der 996 waren: - Supercorsa's, die ich auf dem Kringen mal gefahren bin, dann auf der Strasse runter fuhr. - Für die Strasse: Conti SA 2 & 3 Im öffentlich-rechtlichen Strassenbetrieb bin ich, dem Selbsterhaltungstrieb geschuldet, zügig, aber doch weit weg von der LETZTEN RILLE unterwegs Für Monster und Multi taugen mir: - Metzeler M7, Z8, - Pirelli Angel GT2 Multi z.Zt. Dunlop Mutant (siehe Muti Ftred) ABER: Reifen sind immer Gechmack- und vor Allem, Kopfsache und jeder muss SEINEN Reifen selbst finden.
  5. Ich habe meine Teile immer zu Zweitze Rooske geschickt, auch Fremdfabrikate. Was der an Arbeit abliefert, noch zu einem super Tarif, ist schlicht sagenhaft. In der Regel ist das Material dann auch noch innerhalb 1 Woche wieder zurück. Sehr zu empfehlen
  6. Da würde ich soooo viel nicht dran drehen. Du veränderst auch die Lage des oberen Kettenrades zum Schwingendrehpunkt. Übertreibst Du das mit dem Hoch drehen, zieht es Dir das Rad unter dem Hintern weg. Schlagartiger Gripverlust wäre die Folge. Die seelige 916 war da sehr anfällig für!
  7. Gestern begonnen, das Muli zu strippen. Bis auf den Tank ist alles soweit frei. Für die Spritleitungen habe ich bereits beidseitig dichtende Schnellverschlüsse bei Luise bestellt, die ich unter dem Tank einbauen werde. Ziel ist, diese mehr als dürftigen Serien-Schnellverschlüsse zu entlasten. Bei der Gelegenheit musste ich einen weiteren Defekt finden Eine der Schwingungsdämpfer der Dashfixierung ist einseitig defekt. Hatte ich während des Fahrens nicht bemerkt, kann aber auch beim Transport passiert sein, wenn das Teil nicht mehr sooo stabil war. Hatte noch 3 Stk. im Fundus, ergo Defekt behoben. Gummis anschließen mit Balistol schön geschmeidgig gemacht. Habe dann gleich wieder welche bestellt. Sind zwar nicht die gleichen Masse, aber an den wichtigen Punken stimmen die. Leider hat der Tankrucksack die Lackoberfläche in Mitleidenschaft gezogen. Muss also auch noch gerichtet werden. Irgendwas ist halt immer!
  8. Ach ja Sich darüber beschweren, dass mittlerweile keine Ausfahrt mehr möglich ist, ohne von der Rennleitung rausgewunken zu werden. Dann sich damit brüsten, mit OFFENEN Rohren zu fahren. Den Schuss haben einige wohl immer noch nicht gehört! Danke, dass ihr weiterhin dafür sorgt, dass der Gegenwind stärker wird
  9. Doch, kann man tauschen. Die Kontakte kann man aus dem Stecker herausnehmen. Es braucht einen spitzen, dünnen Gegenstand, um die Crimpkontakte zu entriegeln. Geht mit etwas Übung wunderbar. Contakte reinigen geht mit Kontakt Chemie Kontaktreiniger
  10. ALLE, ja ALLE Steckkontakte auf Korrosion prüfen, Kontaktwäsche machen und anschließend mit entsprechendem Kontaktöl das Kontaktspray neutralisieren. Mache ich, wenn ich mal durch Regen kam nach jeder Saison. Vor allem der große runde Stecker vom vorderen zu hinterem Kabelbaum (rechte Seite) UND die Steckverbindung zwischen Lima und Regler ist ein neuralgischer Punkt. Die Stecker dort habe ich alle durch 60A Hochstromstecker ersetzt. Anschließen mit Schrumpfschlauch gedichtet.
  11. Und in die Ecken das Mittelchen für Schimmel nicht vergessen. Da sickert immer mal wieder was durch; Holz arbeitet!
  12. Also: Ventilspiel-Veränderungen entstehen, wenn sich die Ventile einarbeiten, also setzen Daraus ergibt sich: Öffnerspiel wird geringer, Schließerspiel größer. Ich habe seinerzeit folgende Zielmaße angepeilt (sind anders, als die vom Werk vorgegebenen). Öffnerspiel: 0,12 - 0,14 Schließerspiel: 0,08 - 0,12 Das Ergebnis: Ich hatte NIE Probleme mit Pitting an den Hebeln, was bei den 916ern und auch noch 996ern öfter mal vorkam. Grund: Die Nocken der Nockenwellen schlagen nicht so hart auf die Schließer- und Öffnerhebel, weil die Steigung zu dem Zeitpunkt nicht so steil ist. Mit 0,10 bst Du also muM nach bestens bedient. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Einige gehen mit dem unteren Maß bei den Schließern noch deutlich tiefer. Wichtig ist: Die Schließerhülse sollte sich mit Federlast noch gerade so drehen lassen! Nachteil: Man sollte öfter mal das Spiel prüfen, vor allem, wenn man auf dem Kringel unterwegs ist.
  13. So ist es. Federdruck entlasten, Schließerspiel zwischen Öffnerkappe und Öffnernocke messen. Das Öffnerspiel abrechnen ergibt das Schließerspiel. Mache ich seit 25 Jahren so. Geht übrigens bestens mit einer Messuhr!
  14. Verstehe Deine Frage gerade nicht? Um das Schließerspiel zu messen, musst die den Federdruck entspannen, sonst wird das Spiel zu eng! Darum den Schließerheben drücken. Dazu gibt es Schraubendreher oder eine Werkzeug
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