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Monsterhpd

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  • Birthday 08/28/1955

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  • Name
    Torbjörn
  • Wohnort
    Göteborg, Schweden
  • Moppeds
    749R mit HYM1100-motor, Monster 800-2003, 50% 900 SSIE für Verregneten Rennstreckentrainings
  • Interessen
    Technik, Motorräder (klaar ...), Geschichte, einfach vieles.
  • Beruf
    Ingenieur (Mechanik) und seit 1.12.17 Frührentner :-)

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  1. Ich habe dazu imer Brennspiritus verwendet, gelegentlich mit ein Bisschen Spühlmittel zwecks Flächenspannungsreduzierung, Aber eine Luftblase bleibt eine Luftblase .... ich werde es aber mit einer Plexiglasplatte mit Einfüllstutzen probieren. Allerdings bn ich auf ein anderes problem gestossen. ICh habe für den m800 neue Bolzen-sprengringe, TTnr 06754 7460 bestellt, TTNr D12111741A bekommen, da Ducati ein Ersatz gemacht hat. Die Sprengringe habe ch aber nicht montieren können, da sie grösser sind als die alten: M800 (18 mm Bolzen): Original: D = 20.2 mm D12111741A: D = 21.2 mm Als Vergleich: HYM 1100 Original: D = 21.7 mm (19mm Bolzen) Die neuen von Ducati lasssen sich einfach nicht montieren, bzw. ich kriege es nicht hin. Wenn jemand Erfahrungen hat, hätte ich davon Interesse, auch wo man sonst Sprengringe finden könnte. Die Sprengringe sind ja eigentlich Normteile, und mein altes DIN Handbuch sagt das ein Sprengring mit 1.5 mm Draht für 18er Bolzen ein D von 20.7 haben sollte, der fåureinen 19er Bolzen 1 mm grösser, was ja mein Original für den HYM1100 genau enstspricht. Ob Zufall oder nicht, der D12111741A ist genau ein mm grösser als mein Original M800er Sprengring .... Wenn ich sonst keine lösung finde, werde ich wohl die Originalringe wiederverwenden. Gefällt mir nicht ganz, aber was soll man machen ... Gruss, Torbjörn.
  2. Das sieht vielversprechend aus. Mein Kumpel hat im Dentalbereich gearbeitet, und das Material soll ein 2-komponent Silikonmaterial gewesen sein. Er weiss nicht mehr genau was, aber er hat mir diesen Link für was Ähnliches gegeben: https://www.ps-composites.com/pro-gel-10-428-p.asp Aber das Tip oben scheint besser, zumal es ein bekannt kompetenter Ansprechpartner gibt. Gruss, Torbjörn.
  3. Das ist ja eine Idée .... ich erinnere mich auf ein Kumpel, der vor Jahren eben solche Abgüsse der Kanäle in seiner 900SSie gemacht hat. Ich werde mich erkündigen, ob er noch weiss was er verwendet hat. Allerdings ginge es auch anständig mit besserem Material und Flüssigheit, glaube ich. Mit einem Einfüllstutzen am Plexiglas wäre es auch nicht Gaaanzzz so pingelig mit dem wagerechten Ausrichten vom Messobjekt, denke ich. Der Nachteil mit dem "Komplettmessen" ist ja eben dass man eventuelle Luftblasen nicht sieht, andererseits funktioniet das Kerzenloch als Einfüllstutzen, und man kann das Ganze etwas hin-und-her bewegen und neigen, um Luft rauszukriegen .... aber sicher ist es ja nicht. Ich weiss nicht ob es hat helfen können, ich habe etwas Spühlmittel im Spiritus aufgelöst, um evtl. Flächenspannung zu senken .... ob es was gebracht hat, kene Ahnung :-) Gruss, Torbjörn.
  4. Hallo, Zusammen. Jetzt wieder was vom 800, sorry wegen dem hin-und-her …. Die Köpfe mit Ventile sind jetzt zurück vom Werkstatt und auch zusammengebaut. Als nächstes dann Verdichtung überprüfen, was aber mangels gescheiter Ausrüstung ziemlich schwierig war. Ich habe zwar eine 50 ml Bürette gehabt, aber ohne Kran oder andere Hilfsmittel, und nur mit dem Finger die Flüssigkeit zu regulieren hat sich als unmöglich erwiesen. Vor allem war es schwierig den Brennraumvolumen zu bestimmen, da mehrmals nachgefüllt werden musste. Mit dem gesagt, folgende Ergebnisse: Messung mit der ”Komplettmetode” (Zyl,, Kopf,und Kolben ohne Quetschspalte zusammengebut) hat mit dem Quetschvolumen dazugerechnet eine Brennraumvolumen von knapp 43 cm³und eine Verdichtung von 10.4:1 ergeben. Mit der ”Komponentemessmetode” bin ich auf ein Verhältnis von ewa 8.8 gekommen, ich glaube das stimmt nicht. Ich habe dann die Brennräume der M800 mit dem einer ST2 verglichen, und sie sind vom Breite der Quetschkante (Bedingt durch den Zylinderdurchmesser) abgesehen identisch. Wenn ich dann der Brennraumvolumen von RolandE´s 900 für den Absatzvolumen korrigiere komme ich auf ein Volumen von knapp 53 cm³ und das gäbe bei meiner 800er eine Verdichtung von knapp 10.5:1. Na ja, alles akademisch …. Mit dem weglass von Zylinderfussdichtung, und Bearbeitung der Quetschkante am Kolben hat sich der Brennraumvolumen (beim OT) rechnerisch um etwa 1.8cm³ verringert, und die Verdichtung um etwa 0.4 erhöht. So weit, so gut … Damit ich nächstes Mal besser gerüstet bin, werde ich mich eine Bürette mit Kran besorgen. Eine Plexiglasscheibe mit einem Einfüllstutzen, damit man kontroliert ”überfüllen” kann, könnte vielleicht auch helfen. Jetzt kommt der Motor als nächstes Zusammen. Ich habe mir auch eine Kupplung einer M620 besorgt, um die angeblich anfälligen Anschlagsfedern im Kupplungskorb und geteiltem Primär-zahnrad loszuwerden. In dem Prozess kam mir auch eine Kupplung einer alten 750 (die mit dem Ausrückmechanismus im rechten Motordeckel) in die Hände. Die Federn sind gleich lang wie die in meiner 800er-motor, haben aber 18N/m statt 13 N/mm …. Davon nehme ich anfangs 3 😊. Möchte ja kein Laverda bauen ….
  5. Abend, Roland. Jetzt bin ich dabei, die verdichtung des M800er ohn Zylinderfussdichtung und mit nacarbeiteten Kolben zu messen, kriege das aber auch nicht hin ..... weiss wenigstens jetzt das ich etws bessere Ausrüstung brauche um das genau zu machen .... allerdings, as Vergleich für mich.... welcher Volumen hast du am Ende im Zylinderkopf gemessen? Gruss, Torbjörn.
  6. Danke, da freue ich mich dass ich auf ein baruchbares Idée gekommen bin, ohne vorher darauf angewiesen worden zu sein :-)
  7. Tag, die beiden Themen laufen hier ein bisschen umeinander, war eigentlich nicht geplant dess es hier so viel um den 800er motor gehen würde .... jetzt kommt es mir blöd vor einen neuen Thread aufzumachen. Na ja, zurück zur HYM-motor .... die geringen Rinstosspiele lassen mich nicht in Ruhe, war ein Übersehen meinerseits die Werte aus der Werkstatthandbuch ohne Nachdenken zu übernehmen. Wenn der Motor jetzt teilweise zerlegt werden soll (hoffe, dass ich die Zeit finde ...), möchte ich die Quetschspalten auch korrigieren. Theoretisch könnte ich die Fussdichtungen weglassen und marginal zuässige Werte haben (0.8 mm soll laut Kämna i.O. sein mit Schmiedekolben und Carillo o.Ä.), aber so viel mehr Verdichtung möchte ich nicht haben. Kompromiss wäre dann 0.2 mm Fussdichtungen, aber die gibt es ja nicht ..... Jetzt habe ich ein CAD-file mit Hilfe eine Original Fussdichtung und mm-papier gebastelt, ein paar Schblonen (diesmal wohl echt "Schablone") durch Wasser-hochdruckschneiden gefertigt bekommen, und Fussdichtungen aus 0.2 mm Messingblech gefertigt. Ich hoffe, das wird so funktionieren .... 20200222_195855 by torbjörn bergström, on Flickr Gruss, Torbjörn.
  8. Hallo, bin nicht sicher ob ich deine Beschreibung richtig verstanden habe, aber hast du damit gerechnet, dass die 3 mm Abstand im Kopf für den Zylinder wohl der Aussendurchmesser vom Zylinder"Buchse" hat, und nicht die vom Zylinder / Kolben?
  9. Hallo, Zusammen. In der Woche habe ich jetzt die 800er Köpfe zurückbekommen, und bevor ich mit dem Zusammenbau beginne, wollte ich überprüfen ob ich die Squischbänder hingekriegt habe. Mit den Standard 0.4 mm Zylfussdistanze habe ich ein Squish von etwa 1.2 mm gehabt. Um ohne den Distanz fahren zu können, musste ich also die Kolben etwas bearbeiten: 20200121_213126 by torbjörn bergström, on Flickr Im Zylkopf ist der Squishband um etwa 8° zur Dichtungsebene geneigt, ich habe die Kolben um etwa 6.5° bis 7° bearbeitet, damit ich sicher nicht eine sich zur Zylindewand erhöhenden Squishvolumen bekomme. Mit den Köpfen auf das richtige Anzugsmoment angezogen, bekomme ich am Kolbenrand etwa 0.90 bis 0.95 Spiel, und 10 mm nach innen etwa 1.05 bis 1.17 mm Spiel. Ich glaube, damit kann ich leben. Wenn ich die Köpfe zusammengebaut habe, werde ich die Verdichtung überprüfen. Etwas meh war ja Haubtsinn der Sache ... 🙂 Gruss, und schönes Wochenende alle zusammen!
  10. Abend, Zusammen. Ich habe in meinen alten Mahle-unterlagen nachgeschaut, finde aber nichts zur Honwerkzeuge. Eher als Kuriosum, vielleicht, aber folgendes habe ich gefunden: " .... 0.06 to 0.10 mm thick nickel dispersion ...... 0.4 μm bearing surfce with a bearing proportion of 96%; mean depth of the deepest grooves 1.2μm." Übrigens, Roland, bist du mit der Verdichtung klargekommen? Gruss, Torbjörn.
  11. Hallo, Zusammen. Die 800er Köpfe sind noch bein Ventilsitzbearbeiteb, und leider ist mein Garage zu klein dass ich dort noch viel machen so lange der 800er da in Teile zerstreut ist; da liegt in jede kleine Lücke irgendetwas von ihm. Sonst hätte ich vielleicht jetzt den Motor der HYM1100 teilweise zerlegt. So fern bekannt fehlt ihm eigentlich nichts, aber der Diskussion um den Ringendspiele (im 900-flottmachen-thread) hat micht nicht ganz in Ruhe gelassen.... Ich habe das Thema beim Zusammenbau zwar nicht ignoriert, habe aber die Angaben im Werkstatthandbuch ohne weitere Gedanken angenommen: Nom. 0.20 bis 0.40, Max Grenze 0.80. Die Pistals hatten beide beim Zusammenbau 0.22 mm am ersten Ring, 0.45 am zweiten. Damit ist der Motor zwar den ganzen Sommer ohne erkennbaren Probleme gelaufen, es lässt mich aber nicht ganz in Ruhe .... Hoffentlich bekomme ich bald die 800er-köpfe, wenn der wieder zusammen ist bleibt vielleichtgenügend Zeit vor dem Sommer .... Gruss, Torbjörn.
  12. In meine 800er-köpfe sieht das zwar wie eine Kante aus, ist es aber nicht wirklich, eher eine leichte Drosselung under dem Ventilsitz. Ich lasse aber das so, es ist ja sowieso nicht der kleinste Durchmesser im Kanal. Ich habe mich auch überlegt einen etwas grösseren Einlassventil, mache aber wie du: Ich spare das für den Notfall :-) Vielleicht sollte man 2 st. auf Vorrat bestellen ... Gruss, Torbjörn.
  13. Es ist eher 1.5 bis 2 mm. Ist allerdings etwas schwer abzuschätzen, da der wie gegossenen Teil des Kanals und die Bearbeitung ab Werk an den ersten paar Zentimeter sehr schlecht zu einander gepasst haben. Mit mehr als die etwa 2 mm hätte ich u.A: im Bereich der Ventilführung (in Ventiltriebraum) aufschweissen müssen, und das wäre mir im Moment ein Schritt zu weit. Das mit der Kante kann man sich ja überlegen .... in dem alten Bericht haben sie in ein Teilschritt eine Kante an dem Ventilsitz entfernt und dadurch deutlich an Luftdurchlass verloren, leider ist die Formulierung (für mich ...) nicht 100% klar, ob es eine Kante an dieser Stelle war, oder woanders. Ich habe noch nicht entschieden ob ich da was mache, ich glaube im Moment eher nicht. Mein Kumpel hat mir ein Zylinderkopf aus einer 748R gezeigt, die haben Ventilsitzringe mit viel kleineren Halsdurchmesser als Sitzdurchmesser, keine Ahnung warum. Vielleicht damit die Privatfahrern nicht schneller werden als die Werkspiloten ..... Gruss, Torbjörn.
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