Jump to content

Monsterhpd

Members
  • Content Count

    245
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    14

Everything posted by Monsterhpd

  1. Danke, da freue ich mich dass ich auf ein baruchbares Idée gekommen bin, ohne vorher darauf angewiesen worden zu sein :-)
  2. Tag, die beiden Themen laufen hier ein bisschen umeinander, war eigentlich nicht geplant dess es hier so viel um den 800er motor gehen würde .... jetzt kommt es mir blöd vor einen neuen Thread aufzumachen. Na ja, zurück zur HYM-motor .... die geringen Rinstosspiele lassen mich nicht in Ruhe, war ein Übersehen meinerseits die Werte aus der Werkstatthandbuch ohne Nachdenken zu übernehmen. Wenn der Motor jetzt teilweise zerlegt werden soll (hoffe, dass ich die Zeit finde ...), möchte ich die Quetschspalten auch korrigieren. Theoretisch könnte ich die Fussdichtungen weglassen und marginal zuässige Werte haben (0.8 mm soll laut Kämna i.O. sein mit Schmiedekolben und Carillo o.Ä.), aber so viel mehr Verdichtung möchte ich nicht haben. Kompromiss wäre dann 0.2 mm Fussdichtungen, aber die gibt es ja nicht ..... Jetzt habe ich ein CAD-file mit Hilfe eine Original Fussdichtung und mm-papier gebastelt, ein paar Schblonen (diesmal wohl echt "Schablone") durch Wasser-hochdruckschneiden gefertigt bekommen, und Fussdichtungen aus 0.2 mm Messingblech gefertigt. Ich hoffe, das wird so funktionieren .... 20200222_195855 by torbjörn bergström, on Flickr Gruss, Torbjörn.
  3. Hallo, bin nicht sicher ob ich deine Beschreibung richtig verstanden habe, aber hast du damit gerechnet, dass die 3 mm Abstand im Kopf für den Zylinder wohl der Aussendurchmesser vom Zylinder"Buchse" hat, und nicht die vom Zylinder / Kolben?
  4. Hallo, Zusammen. In der Woche habe ich jetzt die 800er Köpfe zurückbekommen, und bevor ich mit dem Zusammenbau beginne, wollte ich überprüfen ob ich die Squischbänder hingekriegt habe. Mit den Standard 0.4 mm Zylfussdistanze habe ich ein Squish von etwa 1.2 mm gehabt. Um ohne den Distanz fahren zu können, musste ich also die Kolben etwas bearbeiten: 20200121_213126 by torbjörn bergström, on Flickr Im Zylkopf ist der Squishband um etwa 8° zur Dichtungsebene geneigt, ich habe die Kolben um etwa 6.5° bis 7° bearbeitet, damit ich sicher nicht eine sich zur Zylindewand erhöhenden Squishvolumen bekomme. Mit den Köpfen auf das richtige Anzugsmoment angezogen, bekomme ich am Kolbenrand etwa 0.90 bis 0.95 Spiel, und 10 mm nach innen etwa 1.05 bis 1.17 mm Spiel. Ich glaube, damit kann ich leben. Wenn ich die Köpfe zusammengebaut habe, werde ich die Verdichtung überprüfen. Etwas meh war ja Haubtsinn der Sache ... 🙂 Gruss, und schönes Wochenende alle zusammen!
  5. Abend, Zusammen. Ich habe in meinen alten Mahle-unterlagen nachgeschaut, finde aber nichts zur Honwerkzeuge. Eher als Kuriosum, vielleicht, aber folgendes habe ich gefunden: " .... 0.06 to 0.10 mm thick nickel dispersion ...... 0.4 μm bearing surfce with a bearing proportion of 96%; mean depth of the deepest grooves 1.2μm." Übrigens, Roland, bist du mit der Verdichtung klargekommen? Gruss, Torbjörn.
  6. Hallo, Zusammen. Die 800er Köpfe sind noch bein Ventilsitzbearbeiteb, und leider ist mein Garage zu klein dass ich dort noch viel machen so lange der 800er da in Teile zerstreut ist; da liegt in jede kleine Lücke irgendetwas von ihm. Sonst hätte ich vielleicht jetzt den Motor der HYM1100 teilweise zerlegt. So fern bekannt fehlt ihm eigentlich nichts, aber der Diskussion um den Ringendspiele (im 900-flottmachen-thread) hat micht nicht ganz in Ruhe gelassen.... Ich habe das Thema beim Zusammenbau zwar nicht ignoriert, habe aber die Angaben im Werkstatthandbuch ohne weitere Gedanken angenommen: Nom. 0.20 bis 0.40, Max Grenze 0.80. Die Pistals hatten beide beim Zusammenbau 0.22 mm am ersten Ring, 0.45 am zweiten. Damit ist der Motor zwar den ganzen Sommer ohne erkennbaren Probleme gelaufen, es lässt mich aber nicht ganz in Ruhe .... Hoffentlich bekomme ich bald die 800er-köpfe, wenn der wieder zusammen ist bleibt vielleichtgenügend Zeit vor dem Sommer .... Gruss, Torbjörn.
  7. In meine 800er-köpfe sieht das zwar wie eine Kante aus, ist es aber nicht wirklich, eher eine leichte Drosselung under dem Ventilsitz. Ich lasse aber das so, es ist ja sowieso nicht der kleinste Durchmesser im Kanal. Ich habe mich auch überlegt einen etwas grösseren Einlassventil, mache aber wie du: Ich spare das für den Notfall :-) Vielleicht sollte man 2 st. auf Vorrat bestellen ... Gruss, Torbjörn.
  8. Es ist eher 1.5 bis 2 mm. Ist allerdings etwas schwer abzuschätzen, da der wie gegossenen Teil des Kanals und die Bearbeitung ab Werk an den ersten paar Zentimeter sehr schlecht zu einander gepasst haben. Mit mehr als die etwa 2 mm hätte ich u.A: im Bereich der Ventilführung (in Ventiltriebraum) aufschweissen müssen, und das wäre mir im Moment ein Schritt zu weit. Das mit der Kante kann man sich ja überlegen .... in dem alten Bericht haben sie in ein Teilschritt eine Kante an dem Ventilsitz entfernt und dadurch deutlich an Luftdurchlass verloren, leider ist die Formulierung (für mich ...) nicht 100% klar, ob es eine Kante an dieser Stelle war, oder woanders. Ich habe noch nicht entschieden ob ich da was mache, ich glaube im Moment eher nicht. Mein Kumpel hat mir ein Zylinderkopf aus einer 748R gezeigt, die haben Ventilsitzringe mit viel kleineren Halsdurchmesser als Sitzdurchmesser, keine Ahnung warum. Vielleicht damit die Privatfahrern nicht schneller werden als die Werkspiloten ..... Gruss, Torbjörn.
  9. Abend, so kommen die finalen Kanalbilder von dieses Projekt. Besser kan ich es mit den Vorgaben nicht machen, und da ich ja nicht weiss ob ich in der Tat wirklich was verbessert habe, lasse ich es jetzt soweit sein. Prüfstand und Fahren wird wohl zeigen, was das Ergebnis am Ende sein wird. Als nächstes lasse ich ein Profi die Ventile und -Sitze machen, dann kommt alles wieder zusammen. 2020-01-15 18.05.06 by torbjörn bergström, on Flickr 2020-01-15 16.32.39 by torbjörn bergström, on Flickr Ich habe schon in den vergangenen Sommern etwas Probleme mit der Kupplung gehabt. Mit neuen Scheiben funktioniert sie gut, aber wird dann ruppig und schliesslich rutscht sie. Weiss da jemend was man für eine Nasskupplung (ohne rutsch/servoaktion) machen soll um sie zu verbessern? Gruss, Torbjörn.
  10. Hallo, kann sein dass ich das Wort "Schablone" etwas leichtsinning benutzt habe. Die Schablone (oder wie manes sonst nennen sollte, einfach "Scheibe", vielleicht?) habe ich einfach so gut wie möglich zugefeilt bis sie einigermassen in dem Kanal gepasst hat, wobei sie dann auch mancherorts zu klein geworden ist. Dann habe ich die Fläche der Scheibe auf mm-papier übertragen um die Fläche bestimmen zu können, und somit das etwaige Kanalquerschnitt. Jetzt verwende ich die "weiterentwickelte" Scheibe auch als Schablone, um zu sehen dass die beiden Kanäle einigermassen gleich sind. Hoffe, dass es jetzt etwas klarergeworden ist :-)
  11. Abend, als ich mich die teile noch einmal angeschaut habe, habe ich die vorherige Schätzung etwas optimistisch empfunden. Ich habe die Schablone noch einmal überarbeitet, um eine bessere PAssform zu erreichen. Noch nicht perfekt, aber so muss es reichen; es ist ja eh schwierig zu wissen om man den "richtigen senkrecht"-position erwischt hat. Die Schablone dient ja eh haubtsächlich dazu, die Gleichheit (oder nicht ...) zwischen den beiden Köpfe beurteilen zu können. 2020-01-10 13.33.41 by torbjörn bergström, on Flickr Mit dieser Form auf mm-papier übertragen, und die Spalten geschätzt dazugezeichnet, komme ich auf eine Fläche von etwa 820 mm². Also weniger als die Flanschfläche. Ich habe also den Ziel von etwa konstanter Kanalfläche nicht erreicht, aber so lasse ich es jetzt gut sein (ausser dass ich noch die Kanaloberfläche möglichst eben machen muss). Wenn auch aus keinem anderen Grund dass ich ja nicht weiss ob ich einigermassen richtlig liege oder nicht, Schliesslich entscheidet der Motor, und das was ich soweit gemacht habe müsste wenigstens in die eine oder andere Richtung zeigen. Das wird dann richtungsweisend sein für was einen möglichen nächsten Schritt sein könnte .... nach dem HYM1100 Fallstromprojekt 🙂 Schönes Wochenende, Torbjörn.
  12. Abend, so langsam komme ich am Ende meins Kanalarbeits. ICh habe versucht eine genauere Abbildung der Kanalform zu bekommen: 2020-01-09 10.40.34 by torbjörn bergström, on Flickr Die Idée braucht ein bisschen Weiterentwicklung, aber gemessen und etwas Schätzung der Fläche noch nicht abgedeckt deutet auf eine Fläche am Anfang der Bogen Rictung Ventil von mindestens 920 mm². Evtl könnte ich also noch etwas Material am Boden aufbringen um den Bogen runder zu machen, aber vielleicht lasse ich es so. Ich weiss ja eh nicht ob ich richtig liege oder nicht. Es sind auch einige Werkzeuge aus meiner Jugendzeit zum Einsatz gekommen: 2020-01-08 19.07.30 by torbjörn bergström, on Flickr Der Spachtel (oder wie das heissen mag ...) aus meiner Künstlerperiode funktioniert sehr gut um das JB Weld aufzubringen, und die Feilen aus meiner darauffolgende Zweitaktära hat funktioniert um einige Gräte wegzukriegen, wo ich mit den Handfräsern nicht herangekommen bin. Der schmale Streifen Schleifband funktioniert sehr gut um den kleinen Radius schön rund zu machen, einfach hin-und-herziehen. Gruss, Torbjörn.
  13. Hallo, nach ziemlich langes herumfeilen in den Kanäle kann man feststellen, dass exaktes Arbeit sehr schwierig ist, vor allem auch wenn man versucht 2 st einigermassen gleich zu machen. Da ich ja keine bedeutende praktische Erfahrung zum Thema habe, hab ich den früher erwähnten SR500-Artikel aus einem alten Cycle Magazine als Letpfaden genommen. Ist zwar kein Duc, aber baut auf empirischen Ergebnisse und einige Hinweise die mit anderes was ich gelesen habe, und mir generell Sinn macht: · Kanal möglichst gerade machen; · Bogen zum Ventil möglichst sanft machen; · Kanalquesrchnitt möglichst konstant halten. Da ich das Radikalprojekt bis auf weiteres auf Eis gelegt habe, habe ich versucht diese generelle Empfehlungen möglichst zu folgen, scheint mr wenigstens viel besser zu sein als blind im Dunkeln herumzutappen. Bleibt zu beurteilen, wie sind die Quesrchnitte, vor allem im Bereich der Ventilführung und Bogen nach unten ….? Ich habe sehr bastelmäsig eine Schablone gemacht, von dem ich die Fläche mit Hilfe Millimeterpapier berechnen kann, den Rest bleibt Schätzung. Kanal im Originalzustand 20200104_Vert stock by torbjörn bergström, on Flickr Kanal im aktuellen Zustand: 2020-01-05 Vert mod stage 1 by torbjörn bergström, on Flickr Der Flansch hat ein Durchmesser von 34 mm => 908 mm². Die Schablone hat eine Fläche von etwa 730 mm², mit (im Durschscnitt) 2 mm Luft rundum => 860 mm². Jetzt möchte ich ja möglichst viel Material am Boden draufpacken, um den kleinen Bogen sanfter zu gestalten. Gemäss obiges wird das nicht viel sein, auch wenn ich noch etwas Alu wegfräse. Viel weiter wage ich mich nicht zu gehen, also wird es nicht viel draufgepackt, und es wird vieles darum handeln, den Form möglichst sanft zu machen. Die Querschnittsfläche im Bogen wird wohl auch nicht ganz die des Flansches entsprechen, aber wenigstens nicht kleiner als original. Ich werde auch eine neue Schablone machen, die besser passt, wenn ich so veit bin. Zurück zur Arbeit 🙂
  14. Danke dir, alles klar. Bin uch kein Freund von den Glasperlen, deswegen geht den M800 wieder zusammen ohne auswertigen Aufwertung. Mal sehen ob ich fuet di Zukunft ein ähnliches Verfahren etwas näher finden kann ... Gruss, Torbjörn.
  15. Ich folge das auchmit grossem Interesse, du hast wirklich alles an Erfahrung, Ausruestung und Material gesammelt was man braucht um eine solche Rewision einfach aussehen zu lassen. Weiss ich ja aber, ist alks ausser einfach. Jetzt muss ich aber blöd fragen, was genau ist "Schlämmerstrahlen"? Ein Neuwort in meiner Vokabular, allerdings noch ohne Inhalt .... 🙂 Fuer Dichtungen (und viel anderes) verwende ich seit 40 Jahren Molykote-paste. Gruss, Torbjörn.
  16. Ich werde die originalen Einsaugsstutzen usw. verwenden, wollt hier kein Brutalo-Projekt machen,. Irgendwann habe ich bei Kämna nachgefragt ob die ST2-NW mit den ORiginalkolben passen würden, habe eine negative Antwort bekommen. Allerdings geht das wenigstens bei meiner M800-motor ohne Problem (sie Bild früher im Thread). Die Werte wie folgt: Axial / radial Spiel Einlass / Auslass mit Einlass lobe centre 113°: 2.9/2.6 mm bzw. 5.0/4.3 mm. Ausserdem sind die Ventilnischen identisch, somit müssen sie nur eine Kolbenvariante haben. Habe nicht nach eine eventuelle Bolzenversatz gemessen (weil ich es nicht messen kann), aber die identischen V-nischen deuten darauf hin, dass es eine Versatz gibt. Vielleicht 🙂
  17. Der Motor ist jetzt bis auf das Kurbelgehäuse zerlegt, und ich habe mit dem Kanalarbeit angefangen. Der Motor scheint soeit ineinem überraschend guten Zustand zu sein: 2019-12-28 21.38.06 by torbjörn bergström, on Flickr Vom Russ abgesehen, sind die Kolben fast fast wie neu: Kolbenspiel 0.02 bis 0.04.. Zylindern sind innerhalb von ±0.01 mm rund und gerade; kenne ich aber auch von früher bei Nikasil-beschichteten Zylindern. So lange kein Schäden erstande sind, stehen die Zylindern gut da. Die Kanäle sind aber wirklich nicht gut, u.A. sind die gegossene Flächen sehr uneben, und die Übergänge zwischen das was bearbeitet wurde und die gussflächen sind ohne sauberen Übergänge. Nch einige Stunden bin ich so weit angelangt: 2019-12-31 14.56.51 by torbjörn bergström, on Flickr Mein ursprunglicher Plan mit Schweissen habe ich übergeben, da ich in der Nähe vo, Ventilführung hätte schweissen müssen, jetzt versuche ich der For des KAnals uberer zu gestalten, und den "kleinen Radius" etwas güsntiger zu gestalten, ohne das Kanalquesrcnitt zu verringern. Nur der kommende Sommer wird zeigen, ob ich da richtig liege ... Damit möchte ich euch alle einem guten Rutsch wünschen. Macht sehr viel Spass in dieses Forum Erfahrunge auszutauschen, und Projekte aller art zu folgen 🙂 Torbjörn.
  18. Was es alles gibt wo man es besser oder schlechter machen kann 🙂 Hat der Stossposition mit Druckseite /Gegendruckseite zu tun? Gruss, Torbjörn.
  19. Roland, ich glaube, die die am schlimmsten rauchen sind die mit Sternmotoren. Da bleibt gerne etwas mehr Öl in den Zylindern stehend, die nach unten zeigen. Oder vielleicht auch die Me109 mit dem V-motor mit Zylindern nach unten. Gruss, Torbjörn.
  20. Etwas off-topic, aber im Zusammenhang doch als Kuriosum intressant; ener der "alten Männer" bei Mahle hat erzählt dass sie mal ein DB-motor aus einer Me109 zerlegt hattwn, der die Nasen-minutenringe verkehrt (wie sie glaubten) eingebaut hatte. Doch hatten sie am Ende herausgefunden dass diese Jägern parat standen um gegen die Bomberflotten loszulegen, und dass die Ringe so eingebaut wurden um die Schmierung der Zylindern zu verbessern, besonders als die Maschinen sofort voller Leistung abgefordert wurden um die Bomberhöhe zu erreichen. Laut der Mahlemann, also 🙂
  21. Gutes Video, auch wenn mein ehemaliger Arbeitsgeber Mahle nicht ganz schön dasteht 🙂 Allerdings zur Minutenring: Stimmt zwar dass sie am Anfang schnell einlaufen, ich habe aber gelernt dass das Begriff "Minutenring" daher kommt, dass der Neigungswinkel der Lauffläche im Minutenbreich ist (45' ±15' laut mein altes Handbuch / DIN 70911.
  22. Das Thema ist ja intressant, und sehr wichtig wenn man die potentiellen Folgen im Betracht nimmt. Da ich ja eh den m800 motor in Teile habe, habe ich ein Spontantest gemacht; Zyldurchm. 88 mm, Laufleistung knapp 40kkm, Stosspiel top Ring 0.28 mm. Da Verschleiss fast 0 zu sein scheint, nehme ich an, etwa 0.25 war Ziel der Hersteller. So weit, so gut .... der Punkt bez. HC-emissionen ist wichtig, ich meine viele aktuelle Serienmotoren sind darauf ausgelegt, dass sie nie Dauervollast aushalten muessen, und Emissionen muessen eingehalten werden. Wenn man aber ein Motor fuer die Renne baut, wuerde ich jetzt ein 10tel oder 2 dazutun. Sicherheitshalber. Gruss, Torbjörn.
×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use.