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By Anuzzerich · Posted
Schau mal nach ob der "Choke" (Standgasanhebung) in der Nullposition steht. Auch evtl mal den Hebel ein bissl hin und herbewegen, kann sein, dass der Zug klemmt. Wurde der TPS mal resettet und die Drosselklappen waren dabei nicht exakt in Nullstellung, kann es zu einem Fehler mit leuchtender Motorkontrollleuchte kommen, wenn sie sich danach wieder in Nullstellung befinden. Manche Fehler kann man auch auslesen, wenn man beim Einschalten der Zündung den linken oder rechten (da bin ich mir nicht mehr sicher) Knopf am Tacho gedrückt hält. -
das ist nur ein Wasserablassschlauch, der bewirkt nichts pos oder neg für den Motorlauf
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By Duc-Schmidti · Posted
Sehe ich auch sowie @Pimpertski. Das ist alles bereits mit Kleinigkeiten einfach zu optimieren. Handlichkeit lässt sich über die Geometrie erreichen, Serienvergaser ordentlich abstimmen. Dann macht das Moped schon mächtig Spaß. -
Wenn du ein Reset des TPS machst, müssen sich die DKP in Leerlaufstellung befinden. Wenn über die Drehzahlanhebung für den Kaltstart die DKP nicht in dieser Stellung sind, lernt die ECU falsche Werte. Welche Gradwerte werden denn für die DKP im JPDiag angezeigt?
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By Pimpertski · Posted
Diesen Eindruck kann ich überhaupt nicht teilen! Das lag vermutlich schlicht an dem Zustand deines Exemplares. Wenn ESD, Krümmer, etc. nicht vergaserseitig sauber abgestimmt sind, läuft das wie ein Sack Nüsse. Out of the box ist so ein Motorrad, eben auch dem Alter und der individuellen Historie geschuldet, nicht mehr zu vergleichen mit dem Tag an dem es frisch vom Band lief. Die Kisten sind 30 Jahre alt und haben halt teils so manchen "Experten" im Vorbesitz gehabt. Meine 750ss fährt sich bspw. traumhaft. Ist sehr laufruhig und absolut zuverlässig. Man muss etwas Zeit ins Fahrwerk und den Motor stecken. Also Motor sauber abstimmen, vor allem die Vergasersynchronisation und das CO sind die wichtigen Faktoren für Laufkultur und Zuverlässigkeit. Ein Dynojet verbessert die Gasannahme (Flachschieber lass ich wegen der Investition mal außen vor, die OEM-Gleichdruckvergaser funktionieren nämlich gut), eine passend konfigurierte Ignitech-Zündung verbessert den Rundlauf in allen Lager im Vergleich zur OEM-Kokusan und ist nicht teuer. Fahrwerk: Dämpfer hinten mit auf seine persönlichen Gegebenheiten (passende Federrate!) konfiguriertem Wilbers 640 oder Öhlins ersetzen. Gabel, in meinem Fall die Vollseinstellbare von der 900ss, einmal frisch machen und abstimmen. Dazu noch Stahlflex und die Bremse passt auch. Ist ein Invest, aber lohnt. Und wenn man nur das alleine macht, bleibt es vom Charakter quasi im nahen Serienstand aber das Potential wurde optimal genutzt. Leichtere Felgen, Flachschieber, etc. wären dann eine nicht notwendige Kür. P.S. Eine Probefahrt ist ein Muss, das ist klar! Man muss sehen ob es denn grtundsätzlich passen könnte wenn man bereit ist etwas zu investieren. Dann kann das ein wunderbares Motorrad sein.
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