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    • Wir reden ja hier über diese Schraube (N°7)? BradtheBikeboy kennt ja hier warscheinlich jeder (Bild von da!)    
    • Hey Moin, danke für deine Antwort.   Ja dass das mit gemischten Erfahrungen kenne ich auch mit anderen Marken/Werkstätten...   Aber das ist doch genau die Schraube an der ich angeblich nicht hätte drehen sollen, die Schraube am liegenden Zylinder an den halbrunden gelb verzinktem Teil?    Als ich daran rumschraubte fing das Gezicke an.... und das ist das was ich meine, der Meister in Zweibrücken sagt nicht anfassen, du sagt Drehzahl über die Schraube erhöhen....nichts für ungut aber ich bin verwirrt....   MfG   Stephan
    • Stell doch mal das Standgas mit der Anschlagschraube des Zuges ein – dafür ist die da.   Den Start-Standgas-Anhebe-Knopf kennst und benutzt du bereits? Die 916-Einspritzung ist so antik, dass sie keine aktive Standgasanhebung hat. Die ECU fettet bei niedriger Temp das Gemisch an, kann aber bei geschlossenen Drosselklappen nicht mehr Luft reinlassen. Also macht man das manuell, mit dem Knopf.   Ich würd mal die Spannung an der Batterie, bei laufendem Motor (Standgas, 4.000/min) messen. Und dann anfangen zu suchen, wo die Volt verschwinden.   Zu Fachleuten: Da hab ich gemischte Erfahrungen. Ein etablierter Hamburger Ducati-Schrauber schob das schlechte Startverhalten auf meine NGK statt Champion-Kerzen. Ich schob es darauf, dass er die Benzinpumpe nicht wieder angesteckt hatte. Ich hab grad eine Multi überholt, die (laut Rechnung) bei einem freien Ducati-Schrauber gewartet worden war. Ungeölter Dauerluftfilter, Airbox, die nur halb auf einem Ansaugschnorchel saß, Stecker, die mit (ungekürzten) Kabelbindern befestigt waren, statt an den Rahmenlaschen.    
    • Da hast du natürlich auch Recht Klaus.   So jetzt zurück zu der 916, hab getan was der Meister sagte, also "Leerlaufschraube" wieder auf Gefühl soweit zurück gedreht wie ich denke dass ich sie rein gedreht habe, und dann Etappenweise die Bypassschrauben raus, zuerst 1/2 Umdrehung, dann nochmal 1/4 Umdrehung, also im ganzen 3/4 Umdrehung, läuft laut Tachonadel um die 1000/U, sprich ein bisschen drüber, zappelt schon bisschen die Nadel.   Das komische ist ich bin danach bei Betriebstemperatur zur Tanke gefahren, ging an jeder Ampel/Kreuzung aus, 5 oder 6 mal echt nervig, gut dachte tanks de schnell un wieder nach hause weiter schrauben.   Getankt noch ein bisschen durchs Dorf gefahren, Stadtzentrum 10 min. weit weg, ging nicht einmal aus und die Drehzahl sackt beim Auskuppeln nicht mehr ein.   Brauchte die ECU Zeit um das alles zu schnallen?    Die GEN Leuchte leutet noch immer dauherhaft, verstehs nicht...kann auch Drezahl relevant sein oder? Die Kabel sind noch immer in Ordnung (ist schon ein neuer Regler, Mosfet von Duc or Die).   Carbtune Pro hab ich Zuhause, gibst ne Möglichkeit das ganze noch fein zu tunen ohne wieder alles zu verstellen?   Mit besten Grüßen aus Luxemburg   Stephan
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