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    • Hier nochmal 3 Bilder aus "besseren Zeiten" mit Verkleidung
    • Servus, ich biete hier meine Ducati 999 Biposto (Facelift, EZ 09/2004) zum Verkauf an. Die Maschine ist seit 2016 in meinem Besitz und stand die letzten Jahre trocken in der Scheune.   Soweit mir bekannt, gab es laut Papieren nur einen Vorbesitzer vor mir. Ich selbst habe die Ducati damals gebraucht bei M.A.D. in Leimen gekauft. Ich habe aktuell einfach zu viele Projekte und komme nicht mehr dazu, mich um die 999 zu kümmern. Und irgendwie ist sie mir mittlerweile glaub ich auch zu schnell für die Straße. Mir wäre es daher wichtig, dass sie in gute Hände kommt – idealerweise zu jemandem, der weiß, was er da vor sich hat.   Daten: ca. 45.000 km (44.916 km beim letzten TÜV) TÜV zuletzt 2019, seit 2021 abgelaufen abgemeldet, mehrere Jahre Standzeit   Zustand: Wartungsstau vorhanden Zahnriemen müssen gemacht werden → wurde daher nicht mehr gestartet Gabelholm undicht Batterie (Li-Ion) defekt nach Standzeit ggf. Einspritzung zu prüfen Verkauf daher "als Bastlerfahrzeug" Ausstattung / Teile: Öhlins Federbein (aus 999S) verbaut originales Showa Federbein vorhanden Zubehör-Fußrastenanlage Typ China verbaut (Original wegen Umfaller beschädigt, Anlage seitdem nicht gefahren) 2 neue Brembo Bremsscheiben neue Bremsbeläge frisches Shell Öl dabei (kann das schlecht werden?) Wartungspaket von Stein-Dinse ungeöffnet (Zahnriemen etc.) 3 Schlüssel + Code Card Optik: übliche Gebrauchsspuren kleiner Schaden an der unteren Verkleidung (Teil vorhanden, reparabel) ein Verkleidungsschnellverschluss fehlt kein Unfall soweit mir bekannt, nur 1x Umfaller im Stand   Preisvorstellung: 3.900 € VHB   Bei Interesse gerne melden - ich beantworte Fragen offen und ehrlich. Standort ist 64673 Zwingenberg. Das Mopped ist erstmal auch nur hier im Forum online. Hoffe auf Wiederbelebung, vielleicht will aber jemand was draus basteln.    Viele Grüße, Torsten
    • Ein Werkstatt-Aufbau-Thread! Sehr löblich und cool! Da kann ich vielleicht auch ein wenig zu beitragen, denn das habe ich im Laufe der Jahre ja auch alles irgendwie erlebt. Grundsätzlich würde ich mir aus heutiger Sicht fast nichts mehr neu im Baumarkt kaufen, sondern gebrauchtes Profi-Zeug bei Kleinanzeigen und ähnlichen suchen. Mit etwas Glück findest Du eine Werkstattauflösung in der näheren Umgebung und kannst da was abgreifen. Billig sind z.B. Unterschränke von Kind, Lista, Deckel usw. nicht, aber wenn Du dann so einen alten 300 Eur Schrank mit einem 300 Eur Schrank aus dem Baumarkt vergleichst, merkst Du schnell, daß das aktuelle Zeug nur eine Blechstärke wie eine Coladose hat und wabbeliger Mist ist.   Statt so eine Werkbank neu zu kaufen:   https://www.bauhaus.info/werkbaenke/kuepper-werkbank/p/11147508   Würde ich eher zwei davon besorgen:   https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/deckel-lista-schubladenschrank-werkzeugschrank-werkstatt-werkbank/3391117140-84-1407   https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/orginal-friedrich-deckel-werkzeugschrank/3375601577-84-17566   und eine stabile Leimholz- oder Arbeitsplatte darauf schrauben. Dazu ein vernünftiger Schraubstock, fertig ist eine robuste Werkbank mit Schubladen. Die Schränke habe ich jetzt wahllos aus Kleinanzeigen kopiert, mit etwas Suche gibt es die auch günstiger. Die 350 Eur sind da eher das obere Preissegment. Achte dabei darauf, daß die Arbeitsplatte nach vorne genügend über die Schränke hinaus ragt, damit Deine Füße ausreichend Platz haben beim arbeiten.   Meine Hebebühne habe ich seinerzeit hier gekauft und selbst im Laden abgeholt:   https://www.powerplustools.de/   Das Zeug kommt zwar auch alles aus China, fand ich damals aber qualitativ hochwertig zum fairen Preis. Ich hatte noch einen kleinen Ratschenkasten mitgenommen und bin auch heute noch von dem begeistert. Ist allerdings schon 16 Jahre her. Wie die Qualität heute bei denen ist, kann ich nicht beurteilen. Im Zweifel eben auch mal in den Gebrauchtanzeigen suchen.   Da ich damals auch relativ wenig Platz hatte, war für mich dieser Kompressor ideal: https://www.voelkner.de/index.php?mp=products&file=info&ref=43&products_id=850788&offer=0&campaign_type=pla&gad_source=1&gad_campaignid=22033137768&gclid=EAIaIQobChMIueew3qidlAMVK4poCR2EniQHEAQYBCABEgKrQPD_BwE   Durch die senkrechte Bauweise spart er Platz und kann unter der Werkbank oder in einer Ecke verschwinden. Das ist allerdings eine laute Rappelkiste. Wenn Du die Möglichkeit hast, würde ich den Kompressor irgendwie auslagern. Beispielsweise in der Garage aufstellen und eine Druckluftleitung in die Werkstatt legen. Bei mir hat sich ein Luft-Netz aus diesem flexiblen Rohr für Fußbodenheizungen bewährt. Das kann man relativ leicht in die gewünschte Form biegen, Druckluft-Anschlüsse montieren und die Zapfstellen dann an die gewünschten Positionen in Werkstatt und Garage schrauben. Dann kannst Du ohne Probleme in der Garage mal die Autoreifen aufpumpen und in der Werkstatt mal dies und das mit Druckluft machen.   Sowas hier: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/aluverbundrohr-mehrschichtverbundrohr-fussbodenheizung/3397872704-84-2965   Wie hoch ist denn der Raum in der Werkstatt? Wenn Du ausreichend Deckenhöhe hast, wäre es vielleicht eine Alternative, die Hebebühne auf den Boden zu stellen und mittels Ständerwerk und z.B. OSB-Platten einen erhöhten Fußboden drum herum zu bauen. Das ist womöglich weniger Aufwand, als eine Grube rein zu kloppen. Das ganze kannst Du dann ggfs. nach unten auch noch etwas isolieren mit Styropor oder sowas. Habe ich ja bei meiner Bar gemacht. Die Bühne wäre dann ebenerdig eingelassen und die Füße bleiben warm und alles ist revidierbar. Funktioniert natürlich nur, wenn die Deckehöhe ausreichend ist. Für die Bühne brauchst Du im herunter gelassenen Zustand vielleicht 10-15 cm, die Du den Boden anheben müsstest.   In meiner Halle ist aufgrund der hohen Decken das Licht leider ein Thema. Ich habe da noch alte Neon-Röhren, aber so richtig gut ausgeleuchtet ist das nicht. Sowas wäre mir bei einer Neu-Einrichtung sehr wichtig und lässt sich mit LEDs sicher auch relativ einfach umsetzen.   Wie bereits erwähnt wurde, solltest Du die "Abteilung Dreckig" auf jeden Fall abtrennen vom Rest der Werkstatt. Wenn die eingezeichnete Wand nur so ein Trockenbau-Ding ist, könntest Du vielleicht eine kleinere Ecke einhausen und hättest mehr Platz für alles andere.   Was braucht man so an Werkzeug zur Mopedschrauberei? Tja, haben ist immer besser als brauchen. Ich habe es aber irgendwann übertrieben, merke ich so langsam. 3 Fräsen und eine 1,8t Drehmaschine braucht man eigentlich nicht.  Da würde ich erstmal mit einer vernünftigen Stand-/Tischbohrmaschine anfangen. Auch da wieder keine von "TIP" aus dem Aldi, sondern eine ältere Profimaschine. Du ärgerst Dich später wirklich nur, daß Du es nicht gleich gemacht hast. Such mal nach Herstellern wie "Webo", "Flott", ältere "Ixion" oder "Interkrenn" Das ist solide, aber meist auch sackschwer. Da vertut man sich schonmal, wenn man den kleinen Zwerg mal eben in den Kofferraum wuppen will. Dafür hast Du aber etwas für das ganze Leben.   Der Rest kommt dann mit der Zeit. Gebrauchen kann man vieles. Aber der Platz wird dann auch schnell zu wenig. Drehmaschine, Fräsmaschine, Schleif- bzw. Polierbock, Strahlkabine, Metallsäge. Im Nachhinein ärgert man sich dann, daß man es nicht gleich mit eingeplant hat. Ich habe dann eine ganze Zeit lang immer wieder was dazu gekauft und Dinge verkauft. Hat auch Spaß gemacht und weiter gebildet, aber ist eben auch in gewisser Weise anstrengend, da man den Transport ja dann irgendwie auch stemmen muß. Macht mit Kumpels andererseits aber auch irgendwie Spaß 😉 
    • Soll ja auch Leute geben, die sich ein neues Auto kaufen, wenn der Aschenbecher voll ist. 😉 In meiner Zeit als Azubi bei nem VW Händler (man ist das lange her), hatten wir ein paar Kunden, da war das Auto der Aschenbecher. Da konnte man sehen, wie erst der Aschenbecher voll war, dann die Mittelkonsole und am Ende der Fußraum. Meist Passat Variant Modelle von irgendwelchen Vertretern.   Aber zurück zum Thema: Wenn der Kompressor echt so leise ist, wäre der auch für mich eine Überlegung wert. 👍🏻
    • Ihr kennt meine Autos nicht!  😁  Zu Landrover Zeiten ging die innenreinigung so: Rückwärts die Uferböschung runter bis die Hinterräder im Wasser stehen, Heckklappe und alle Türen auf und dann paar Eimer Wasser....    Ja ok, lange her. .. Sollte Natürlich heißen "vom Auto"... 😉 
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