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Racing + Urlaub Ideensammlung


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Guten Morgen an die Racer,

 

ich hab ein wenig im Forum gestöbert jedoch nichts gefunden.

Hach was gibt es in der Rubrik Racing für schöne Beiträge.

Um die 2014, 2015, war im Racing Bereich ja richtig der Bär los.

 

Ich bin seit letztem Jahr auf der Rennstrecke zu Gange.

Meistens irgendwo in der Nähe (Nürburgring, Chambley).

 

Auf meiner Bucket List stehen jedoch auch Rennstrecken im weiteren Umfeld.

Ich finde es immer nur schade, +4-5h im Auto zu sitzen für einen Tag Spaß.

Ich würde die Ausflüge gerne mit einem Kurztrip verbinden.

 

Wie macht ihr das so?

Verbindet ihr Racing und Urlaub oder wird da strickt getrennt?

 

Momentan transportiere ich mein Hab und Gut mit dem VW Bus zur Strecke.

Dort passt dann aber weder Frau, Kind noch Hund mehr ins Auto.

Vor allem, muss ich  zum Schlafen alles ausräumen.

 

Für die Zukunft gibt es irgendwann mal einen Kofferanhänger.

Dann wird dort drin transportiert und im Bus geschlafen/gelebt.

Somit könnte man einen Campingplatz anvisieren (bleibt die Gefahr des Diebstahls wenn man nicht am Platz ist).

Wie macht Ihr es? Hotel, Ferienwohnung mit eigenem Stellplatz?

 

Lasst doch mal hören.

 

 

Grüße

Kim

 

 

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Hallo Kim,

 

interessantes Thema!

Hab mich früher oft geärgert, daß ich auf dem Hin- und Rückweg zur Rennstrecke an interessanten Orten vorbei fahre, ohne mal dort

anzuhalten. Ich denke, da verpasst man wirklich viel. Gerade, weil man auch an Orte fährt, die man sonst vielleicht nicht als Urlaubsziel ansteuern

würde. Zum Beispiel Brünn oder Most.

Seit spätestens letztem Jahr planen wir daher für sowas gerne mehr Zeit ein und legen Zwischenstops, manchmal mit Übernachtung ein. Oder fahren

einen oder mehrere Tage eher los, um auf dem Hinweg etwas anzuschauen.

Vor dem Rennwochenende in Dijon jetztes Jahr haben wir z.B. eine Woche Urlaub auf einem schönen Campingplatz in Frankreich verbracht.

 

Geschlafen wird dabei im Bulli auf einem komfortablen Vanable-Bett.

Klar, es muß einmal ausgeladen werden. Unter das aufgebaute Bett passt aber dann wieder nahezu alles, was man mitnimmt.

Nur das Moped muß draußen unter der Markise oder im Zelt übernachten und wird mit einem dicken Bügelschloß wenigstens einigermaßen gesichert.

 

Übernachtung im Hotel und dabei alles im Auto zu lassen ist mir sogar unwohler, weil im Zweifel ALLES weg ist.

Das mache ich lieber nur, wenn es einen abgesperrten, bewachten Parkplatz gibt.

 

Gedanken an einen Wohnwagen hatte ich immer wieder mal, diese aber bis heute nicht umgesetzt.

Aktuell ist für mich wegen diverser Umstände wieder die Variante Kofferanhänger für Moped und Material interessanter.

Den könnte man zu Hause zumindest teilbeladen stehen lassen und erspart sich die Packerei.

 

Kurze Ergänzung: Die Truppe, mit der ich früher viel unterwegs war, hat es im Winter oft so gemacht, daß sie ein Training in Spanien oder

Frankreich gebucht haben. Dann alle Mann ein Ferienhaus gebucht. Die Moppeds in einen LKW, den zwei der Truppe da runter steuerten.

Der Rest in den Billigflieger und ab dafür. War wohl immer ganz witzig, aber geht halt nur zu mehreren.

 

Viele Grüße,

 

Armin

 

Edited by Duc-Schmidti
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Hallo Armin,

 

danke für deinen Bericht.

Cool ich liebäugele auch gerade mit dem Vanable oder dem VANessa Schlafsystem (hier gefällt mir das es sich Klappen lässt, Nachteil ich benötige zwingend eine Sitzbank im Bus als Stützfläche).

Ich habe vor in Zukunft mehr Urlaub auch im Bus zu verbringen. Auch mit Familie und Hund, von daher sicher die Richtige Investition.

 

Habe nen Caravelle. Das heißt aktuell, alle Sitze raus, Mopped und Gepäck rein und ab zur Renne.

Geschlafen wird dann auf dem Boden des Busses.

 

Wenn das mit dem Kofferanhänger klappt (passt aktuell nicht in meine Budgetplanung^^), könnte ich mit dem Schlafsystem die Sitze im Bus lassen und auch Familie mitnehmen.

 

Spanien steht aktuell nicht auf der Planung.

Eher Assen, Oschersleben, Most, Franciacorta oder eben ein paar Strecken in Mittel-Südfrankreich.

Die Franzosen haben wunderbar viele "kleine" Rennstrecken.

Da kann man mit der 916 noch richtig was reißen^^

 

Aber wie du schon schreibst, grundsätzlich ist es echt Schade, dass man die Möglichkeit verschenkt die Gegend zu erkunden in die man fährt.

Gerade weil ich oft auch nur ein Tag auf der Strecke bin (die deutschen Strecken sind aber auch immer verdammt teuer für ein WE^^)

So könnte man doch zB. Assen mit einem Nordsee-Urlaub und Oschersleben mit nem Harz-Wanderurlaub kombinieren.

 

Viele Grüße

 

Kim

 

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Hallo Kim

 

Das mit den 4-5 Stunden Fahrt für einen Tag training kann ich gut verstehen. Da hätte ich auch keine Lust drauf. Dazu kommt bei mir, dass ich mir immer am Wochenende dafür auch Urlaub nehmen muss wegen meiner Auslandsmontagen.

Deswegen fahre ich jetzt seit 3 Jahren mit Dannhoff meistens im Mai oder August 3 Tage nach Assen, da lohnt sich der Aufwand wenigstens.

Fahren und Urlaub kannst du aber gut in Zandvoort machen, Rennstrecke direkt am Strand, da kommt auch gerne die Familie mit im Sommer ?

 

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Ich bin mit dem T5 plus geschlossenen Anhänger los. Mit Familie ist das dann kein Problem. Ich habe das z.B. nach Misano plus Bologna und Mugello plus Florenz verbunden. Bei den Unterkünften musste darauf achten, dass du Bus plus Hänger irgendwo sicher abstellen musst. Stadthotels fallen da schon mal raus. An der Rennstrecke habe ich die Familie möglich nah aber nicht zu nah an der Strecke untergebracht. Kommt dann stark darauf an ob deine Partnerin Motoren als Lärm oder Sound wahrnimmt.

Die Ausflüge sind auch nicht ganz billig. Denn nach dem ich in 3 Tagen Mugello ordentlich Kohle versenkt hatte, konnte ich schlecht in Florenz den Sparschlumpf machen. Und Florenz hat eine unendliche Zahl an Schuhläden. ?

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Das 1 Tag Problem umgehe ich, indem ich immer 2 oder 3 Tage buche, dann zahlt sich die Fahrt einfach eher aus.

 

Aber fuer mich ist so ein Wochenende so anstrengend, einen Staedtetrip wuerde ich da  nicht mehr dazu haben wollen ?

 

Ich mache sonst ueber das Jahr mehrere Trips mit der Familie, an den Rennwochenenden will ich mich konzentrieren, mit den Freunden bei der Sache sein und auch vermeiden, dass sich irgendjemand beim Zusehen fuerchtet. ICH persoenlich finde es total gruselig anderen beim Fahren zuzusehen da das alles viel zu schnell ist, viel zu spaet gebremst wird, viel zu viel Schraeglage gefahren wird usw ?

 

Racing oder Familie, so hab ich das, zusammengefasst, sehr erfolgreich fuer mich aufgeteilt. Meine Toechter sind aber auch schon 16 und 19 Jahre alt, aus Sicherheitsgruenden nehm ich die nur unter sehr kontrollierten Bedingungen zu Rennstrecken mit wo lauter lauter luesterne Schweinehunde rumlaufen ?

 

Raoul

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Hey, Danke  für eure Erfahrungen/Meinungen zu dem Thema.

 

Grundsätzlich fährt meine Frau nicht mit.

Das heißt, ich bin entweder alleine, oder mit nem Kumpel.

Meine Frau findet es nicht besonders gut was ich mache, aber sie respektiert das. Ist ihr auch lieber als das Straßengeballer mancher Kollegen.

Von daher wird es nicht die Regel sein, dass ich mit Familie auf der Strecke aufschlage.

 

Letztens wollte sie von sich aus mit zum NBR.

Ich hab sie dann gefragt, ob sie damit klar kommt, was sie dort zu sehen bekommt?!

Da hat @RaoulD völlig recht. Auch ich denke mir jedes mal vor Ort: "Was für ne kranke scheiße" ?

Aber es ist halt einfach geil.

 

An sich wollte ich hiermit ein paar Erfahrungen sammeln, wie ihr mit einem Training + Urlaub umgeht. Ob mit oder ohne Familie.

Denn eins ist sicher, es einfach schade +500km im Auto nach Assen oder sonstwo zu sitzen und nichts außer der Strecke gesehen zu haben.

Ich rede hier nicht vom Mega Roadtrip inkl. Sightseeing, dass wäre mir auch zu stressig.

Aber so nach nem Mega Tag/Tage mal noch so 1-2 dranhängen um in der Gegend (Meer, Berge, Seen, gutem Essen) zu entspannen.

 

Zum Thema Mehrtagesveranstaltungen:

 

Dies habe ich in Zukunft teilweise vor.

Bei mir ist es aktuell so, dass ich ca. 4-5 Tage im Jahr auf der Strecke bin.

Diese sind dann in der Regel auf 4-5 Monate verteilt.

Mach ich daraus nun 2-3 Tages Veranstaltungen, würde dies bedeuten ich fahre nur 1-2mal im Jahr auf die Rennstrecke.

Mir ist das zu wenig, auch wenn es die gleichen Gesamttage sind.

 

Auch find ich es irgendwie entspannter zB. je 1 Tag (an unterschiedlichen Monaten) am NBR zu sein. Auch aus finanzieller Sicht.

Anders sind 400-500€ für ein Wochenende weg und vielleicht hab ich am ersten Tag schon ein Defekt oder Sturz?! BAMM!

Ich mag halt den NBR oder SPA (soll nächstes Jahr angegangen werden) und da kostet der Tag 240€-285€.

Dafür fahre ich in Frankreich ein WE. Ich denke jeder muss für sich die Priorität und das Gleichgewicht finden.

Natürlich ist die Packerei aufwendiger.

 

Schönen Abend.

 

Gruß

Kim

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Für ein Wochenende auf der Rennstrecke OHNE FRau und Kind sind 1.000,- Euro eine gute Hausnummer. Da war die Duc aber nicht im Kiesbett.

 

Für einen Tag auf der Rennstrecke wäre mir der Aufriß viel zu hoch.

 

Raouls Einwand ist natürlich berechtigt. Die meisten Teilnehmer haben ja ganz ehrenwerte Berufe, absonsten könnten sie sich es ja nicht leisten, aber mit zunehmenden Alkohol und den Benzindämpfen fallen einige zurück in ihre Urinstinke und bringen nur noch Grunzlaute raus. Mit Familie war es für mich immer ein Drahtseilakt und man wird merklich langsamer. Ich wollte da unbedingt vermeiden, dass mich meine Familie im Medicalcenter besucht. Solche Geschichte habe ich schön für mich behalten.

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Ich selektiere die Veranstalter die ich buche unter anderem auch danach welches Publikum anzutreffen sein wird.

Ich trink auch gern mal 2 bis 20 Bier aber zuviel Kontakt zum Volk bekommt mir nicht sehr gut.

Das wäre also noch gar kein Grund für mich die Familie daheim zu lassen, aber das ganze Racing ist eben eigentlich keine Familiensache. Konzentrieren könnte ich mich auch schlechter. 

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Am 23.8.2020 um 22:04 schrieb knubbelfoggy:

Für ein Wochenende auf der Rennstrecke OHNE FRau und Kind sind 1.000,- Euro eine gute Hausnummer. Da war die Duc aber nicht im Kiesbett.

 

Für einen Tag auf der Rennstrecke wäre mir der Aufriß viel zu hoch.

 

Raouls Einwand ist natürlich berechtigt. Die meisten Teilnehmer haben ja ganz ehrenwerte Berufe, absonsten könnten sie sich es ja nicht leisten, aber mit zunehmenden Alkohol und den Benzindämpfen fallen einige zurück in ihre Urinstinke und bringen nur noch Grunzlaute raus. Mit Familie war es für mich immer ein Drahtseilakt und man wird merklich langsamer. Ich wollte da unbedingt vermeiden, dass mich meine Familie im Medicalcenter besucht. Solche Geschichte habe ich schön für mich behalten.

Offtopic:

 

Nunja, dass hängt sicherlich stark von den einzelnen Vorlieben, der Fahrweise und dem "Luxus" auf der Strecke ab.

 

Nur als Beispiel in Chambley/ Frankreich (klar ist halt keine GP Rennstrecke):

-2 Tage Rennstrecke: 270€

-Sprit für 2 Tage:        50€

-Reifen für 2 Tage:     ca. 90€ oder weniger (der Preis ist jetzt anteilig. Meine Reifen haben nun den 5. Tag Rennstrecke hinter sich)

-Anreise/Abreise:      ca. 25€ (je nach Entfernung, ich habe das Glück im Umkreis von 180km, 7 Rennstrecken zu haben)

-Essen + sonstiges:   30-40€ (Wenn jetzt die Familie dabei ist, werden es halt 30€ oder so mehr)

                                     465€ für 2 Tage

 

Sicherlich ist die Rechnung nun anders wenn ich für zwei Tage auf ner deutschen Strecke 400-500€ bezahle oder ich muss nach Italien oder Spanien.

Wenn dann noch die Gruppeneinteilung und die Leistung am Hinterrad straffer wird, gehen eben auch mehr Reifen, Bremsen etc.. weg.

Ich habe die Beispielrechnung nur mal aufgestellt, da die magischen 1000€ pro Wochenende immer wieder in allen Foren kursieren

und deshalb auch viele Neulinge abschreckt. Sicherlich mag das grob auch stimmen, es geht jedoch auch anders.

Ich persönlich mache es so, wenn der Geldbeutel passt, dann wird ne "große" Strecke ausgewählt, wenns mal eng ist (und das ist es mit Hausbau und Außenanlagen-gestaltung öfters mal), muss eben ein Mickey-Maus Kurs herhalten. 

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  • 2 weeks later...

Ja bei mir siehts ähnlich aus. Alleine ist mit Bus ja unproblematisch. 

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Dann hoffen wir mal das die Lage stabil bleibt mit deinem Frankreich Termin. 

Ich bin am 3.10 in Chenevieres. 

Drücken wir die Daumen

 

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Da bin ich als Gelegenheitstäter etwas spartanischer unterwegs.  ?

Den 3. Oktober in Chenevieres habe ich auch noch im Auge. Ist das mit Motorspeed?

Grüße aus Humborch! Roman 

P.S.: Bilder sind in Chambley, France.

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Edited by 69er
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vor einer Stunde schrieb 69er:

Da bin ich als Gelegenheitstäter etwas spartanischer unterwegs.

 

Etwas. Ui. Schlafen im Hänger im Oktober ist … ich hoffe, du hast einen sehr guten Schlafsack.

Ich mag meinen isolierten Van mit Standheizung. Am 3. werf ich die in Groß Dölln sicher an.

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vor 10 Stunden schrieb 69er:

Da bin ich als Gelegenheitstäter etwas spartanischer unterwegs.  ?

Den 3. Oktober in Chenevieres habe ich auch noch im Auge. Ist das mit Motorspeed?

Grüße aus Humborch! Roman 

P.S.: Bilder sind in Chambley, France.

 

Hallo,

 

ja, ich bin mit Motorspeed dort.

Vielleicht sieht man sich ja. Bin das erste mal in Chenevieres.

Es kommt noch ein Kollege von mir mit, mit ner Kawa.

Er pennt meistens im Zelt und ich mit dem Werkzeug im Bus?

 

Ja, Oktober könnte frisch werden, wobei es in meinem Bus morgens gegen 4-5Uhr auch meist ungemütlich wird.

Das ist immer das leidige Thema beim Schlafsack. Zuerst schwitzt man sich den Arsch ab, und dann wird es kalt.

 

Dialekt ein:

"Ei schweinegeil, aus Humborch, do hann eisch mol gelehrt un geschafft. 

Un a diggi Karlsbersch is naderlich a am Start, wobei ich als Exilpälzer jo eher aus de Bitburgerfraktion kumm, aber Karlsbersch geht naderlich  ach."?

Dialekt aus

 

Grüße aus Sankt Wennel

 

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Ich bin ja auch nur Gelegenheitsfahrer, fahre bei jeder Gelegenheit auf der Rennstrecke.

 

Ein extra-Bus, umgebaut auf die Bedürfnisse des Hobbyrennfahrers machen das Hobby gleich nochmal so geil!

 

Raoul

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@Moin Das Bild oben war im Juli.  Es war extrem bei 37°C zu fahren. Ich hatte vormittags ca. 3 bis 4 Liter getrunken ohne auf die Toilette zu gehen. 

 

@Jim-R Chenevieres finde ich gut. Meiner Meinung nach ist der Belag besser (als in Chambley). Ein großer Vorteil in Chenevieres ist die Tankstelle auf dem Gelände. Zum zelten eher schlecht, da es fast ausschließlich Schotter gibt. In diesem Fall finde ich Chambley besser. Wenn ich in Chenevieres war, hatte ich in Luneville übernachtet oder bin hin- und zurück gefahren . Da gibt neben diesem riesen Schloss noch Restaurants zum essen und Wein trinken. ?

Dialekt an: E Diggi geht immer besser als e Drittelche. Die zieht net soviel Luft für de Verbrenner. Das ist schlecht für die Abgase. ?

Falls ich nach Chenevieres kommen sollte, melde ich mich. 

 

@RaoulD: Ich bin neidisch. ?

 

Edited by 69er
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