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MM kam auch erst sehr spät, unter anderem deswegen wurde die Pressekonferenz um 4 Stunden verschoben. Er meinte auch, er würde den ersten Flieger nach dem Rennen nehmen, um schnell wieder weg zu sein. Das sagt doch viel aus. Wer jetzt immer noch meint das alles ist eine tolle Idee und total sicher da hat den Knall noch nicht gehört. Sorry
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Der Vergleich macht Sie sicher ! ( Ich für meinen Teil möchte nicht in einem anderen Land als in D oder Ö leben - denke ich bei mir im Ohrensessel sitzend ) Grüße und alles Gute, Robert
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By Zuendapp-KS · Posted
Hallo Frank, Führungen in Richtung Brennraum austreiben, damit die Verbrennungsrückstände nicht die Passung weiter schädigen? Sitzfräser? meinst du für den Ventilsitz? Gruß Ludwig -
By MiketheBike · Posted
Macht bestimmt Spaß, ausgerechnet dort seinen Job zu machen! Am Donnerstag verschickte der Veranstalter einen 13-seitigen Leitfaden an die Teams und die wenigen Journalisten vor Ort. Darin: Verhaltens-Maßnahmen im Falle eines Raketen-Alarms. Beispiele gefällig? • Sofort Schutz suchen. Nicht aus dem Fenster schauen und keine Film-Aufnahmen machen. • Im Hotel die Treppen in gesicherte Teile des Gebäudes suchen, keinesfalls den Aufzug benutzen. Wer nicht rechtzeitig nach unten kommt, möge sich in der Nähe des Treppenhauses aufhalten, möglichst weit weg von den Fenstern. • An der Strecke hat jedes Team ein gesichertes Gebäude. Im Falle eines Alarms dorthin bewegen und von Zelten, offenen Teilen des Paddocks und Gebäuden mit viel Glas fernhalten. • Auf der Straße: Ins nächstgelegene Gebäude laufen. Ist keines in der Nähe, einfach auf den Boden legen und den Kopf schützen. • Gleiches gilt für den Fall eines Alarms während der Autofahrt. Sollten keine Gebäude in der Nähe sein, weg vom Auto, auf den Boden legen, Kopf schützen. • Mindestens zehn Minuten (oder bis zur Entwarnung) am Ort bleiben. • Nach dem Angriff: Das Anfassen oder Fotografieren von Trümmerteilen ist verboten. Werden Trümmerteile gesichtet, müssen die Behörden informiert werden. Wenn du trotzdem Photos machst und sie veröffentlichst, kommst du zu 100% in den Knast in Katar….schöne freie Welt! In Kürze: In mehreren Golfstaaten wurden Hunderte Personen wegen Verbreitung von Kriegsvideos festgenommen. In Katar nahmen Behörden 313 Personen fest wegen irreführender Informationen aus dem Irankrieg. Ein britischer Tourist in Dubai steht wegen eines Raketenvideoclips vor Gericht. Bei einer Verurteilung drohen bis zu zwei Jahre Haft sowie hohe Geldstrafen. https://www.bild.de/sport/mehr-sport/bei-der-motogp-katar-gibt-anweisungen-fuer-raketen-angriffe-6aece8c2a86c51a63aecb1bb https://www.tagesanzeiger.ch/iran-krieg-dubai-verhaftet-touristen-wegen-raketenvideo-741386296122
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