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ducatist

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  1. ducatist

    Renn-Helm?

    Ich hätte noch einen Tipp bzgl. Brille, falls Du mit den Linsen nicht zum Erfolg kommst: Ein Moppedkollege hatte auch das Problem mit dem Überstrecken des Halses beim SBK. Der hatte eine spezielle Brille, bei der die Gläser nach oben verschoben waren, bzw. der Bügel die Gläser von unten aufnahm. Wenn er ohne Helm die Brille trug und normal dastand, waren die Gläser praktisch in Höhe der Augenbrauen, bzw. der obere Rand der Gläser in Höhe der Stirn. Seinerzeit brauchte ich keine Brille, deshalb habe ich nicht nach Details gefragt. Der Mann ist leider inzwischen verstorben... Ich persönlich fahre, da "nur" altersweitsichtig, auf der Renne ohne Brille. Cockpit ablesen ist dann schwierig, aber die wichtigen Sache gehen, außer Lämpchen ist ja eh alles obsolet. Ralf
  2. Das Reifenthema ist einfach unerschöpflich. Grundsätzlich Reifen nur in Abhängigkeit der Strecke zu empfehlen ist problematisch. Welchen Reifen man verwendet, hängt halt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist zu wissen, dass jeder Reifen ein Temperaturfenster hat, in dem er funktioniert. Jetzt gehen wir mal von einem Fahrer aus, der das erste Mal auf die Rennstrecke fährt. Der schnallt sich jetzt, wie Roland empfiehlt, einen profilierten K3 drauf. So weit so gut. Was ist jetzt aber, wenn es am Tag des Trainings regnet? Tja, dann hält der Anfänger mit seinem "Rennreifen" u.U. die ganze Instruktorengruppe auf, weil die Anderen Sport-Tourenreifen (z.B. M7) drauf haben, die auch im Nassen funktionieren. Habe ich selbst schon erlebt, da musste ein Freund von mir in der Box hocken und zusehen. Es ist halt ein weites Feld zwischen "Anfänger fährt mit Landstraßengeschwindigkeit hinter Instruktor her" und "Hobbyfahrer feilt an seiner Rundenzeit", ebenso wie Wetter ist "Regen bei 8 Grad" bis hin zu "35 Grad Luft- und 60 Grad Asphalttemperatur". Die meisten Leute, die das erste Mal auf der Rennstrecke fahren, sind mit einem z.B. M7 (oder vergleichbaren) am besten bedient, weil das Temperaturfenster dort am breitesten ist, und auch Kalt- und Nassgrip vorhanden ist. Natürlich ein Kompromiss, aber man weiß ja meist vorher nicht, wie das Wetter wird. Diese Aussagen beruhen auf meinen eigenen Erfahrungen und geben nur meine persönliche Meinung wieder. Ohne Gewähr! Ralf
  3. Tja, eine Griffheizung brauchen Schönwetterfahrer natürlich nicht. Ansonsten ist das eine schöne Sache. Gibt viele Gelegenheiten, wo sowas schön ist. Z.B.: Wenn man früh morgens eine Tour startet, oder wenn man auf hohe Berge fährt, da kann es auch schon mal recht kalt sein. Ob man jetzt ein "Harter" ist oder nicht, in jedem Fall kann man mit kalten Fingern schlecht gefühlvoll bremsen. Historisch betrachtet ist die Griffheizung übrigens eine Rennsporterfindung: Die erste war an Helmut Dähnes Rennmopped montiert, da waren einfach ein paar Widerstandsdrähte um den Griff gewickelt, aber der fuhr ja auch in der Eifel... @Ductal Zum Thema: Bzgl. Scrambler und dem Anschluß dort, kann ich leider nichts sagen. Ich habe seit über zwölf Jahren die CLS Griffheizung an meiner ST3 im Einsatz, und das wird das erste sein, was bei mir an eine neue Duc für die Straße montiert werden wird. Die CLS hat eine automatische Temperaturregelung deshalb sehr komfortabel. https://cls-evo.de/produktinfos/cls-heat/ Ralf
  4. Das verstehe ich anders: Zwei Sechskolbenzangen mit Einzelbelägen = 12 Bremsbeläge Ralf
  5. Sorry, man kennt ja nicht Jeden hier persönlich. Ich kann nur danach gehen, was ich hier lese. Ist halt merkwürdig für mich, wenn Jemand, der schon mehrfach komplette Motoren zerlegt hat, fragt, wie man ein Lager demontiert und dem Gehäuse mit Flex und Feile zu Leibe rücken will. Da sind eine paar Sprüche doch vorprogrammiert, oder nicht? Und ja, es ist natürlich möglich ein Motorgehäuse mit einer Feile auf Maß zu bringen, solche ähnlichen Sachen habe ich in der Ausbildung zum Üben vor Jahrzehnten auch mal gemacht. Letztendlich gibt es hier ja wohl immer Hilfe genug, wenn man vernünftig fragt. Man muss auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Spaß muss auch sein. Wir sind doch alle ganz lieb. Ralf
  6. Mir gefällt das Glänzende gut. Weitermachen! Ralf
  7. @andre87 Sei mir nicht böse, aber wenn Du mit dem Ausbau eines Lager schon überfordert bist, wird das mit dem geplanten Umbau schwierig werden. Solltest Du tatsächlich mit Winkelschleifer und Feilen das Motorgehäuse planparallel auf Maß bekommen, teil uns mal bitte die dafür benötigte Zeit mit. Ralf
  8. Schau mal bei https://www.desmoworld.com/ Die halten bei mir bis jetzt am besten. Ralf
  9. Ja, aber das dürfte die höhere Geschwindigkeit im Trockenen doch mehr als ausgleichen. Und Sturzräume mit Rasen statt Kiesbetten sind immer suboptimal. Ralf
  10. Nochmal: Wenn die Sturzräume im Regen nicht reichen, warum reichen sie dann im Trockenen? Die Frage ob ein Sturzraum ausreicht oder nicht, hängt doch im wesentlichen von der gefahrenen Geschwindigkeit ab und nicht von der Wahrscheinlichkeit eines Sturzes. Das die Wahrscheinlichkeit eines Sturzes im Regen höher ist liegt woran? Ralf
  11. Aus "Eisen" ist die Schwinge auch nicht. Aber eben magnetischer Stahl (mit "hohem" Eisenanteil) Im Übrigen: Wenn man mit "Edelstahl" rostfreien Stahl meint, so bleibt an dem gängigen "V2A" kaum ein Magnet hängen. Für magnetische Anwendungen gibt es aber durchaus fer­ri­ti­sche kor­ro­si­ons­be­stän­dige Stähle. Klugsche..-Modus aus. Ralf
  12. So, habe mal getestet: Stahlschwinge (von St2) ist ordentlich magnetisch, sollte auch durch die Beschichtung gut anziehen. Ich vermute stark, dass das Material der SS-Stahlschwinge mit dem der St2 identisch ist. Du hast also wohl eine Aluschwinge. Ralf
  13. Für Ducati bzw. Bautista war die Absage im Hinblick auf die WM positiv. Für mich als Zuschauer ist ein ausgefallenes Rennen nicht schön. Wenn ich vor Ort bin, ist es halt doof. Ich habe Verständnis, wenn nicht gefahren wird, weil zu viel Wasser auf der Strecke steht. Das kann man als Fahrer sehr schlecht kalkulieren, bei welchem Tempo das Aquaplaning beginnt. Warum bei relativ wenig Regen manche Strecken nicht befahrbar sind, liegt sicher auch an den Verhältnissen bzgl. Abflüssen und Asphaltdeckschicht. Im sonnigen Italien kann ich die Defizite da noch verstehen, in England (z.B. Silverstone) wo es ja ständig schifft, sollten die Strecken dann auch noch funktionieren. Aber wenn es richtig kübelt, kann man auch nichts machen. Was ich nicht verstehe, ist das Argument der mangelnden Auslauf-/Sturzzonen. Wenn die im Regen nicht reichen, reichen sie doch im Trocknen erst recht nicht, wo doch schneller gefahren wird. Und wenn eine Strecke nicht den Sicherheitsauflagen für Motorradsport entspricht, sollte dort nicht gefahren werden. Wird doch auch jede Strecke vorher abgenommen, oder nicht? Na ja, ich habe am Wochenende zwei Rennen gesehen, also eigentlich auch kein Grund zur Klage. Ralf
  14. Erstmal gute Besserung, Frank. Bzgl. der Stiefel. Schau Dir mal die Daytona an. Die EVO Sports https://www.daytona.de/de/index.php?section=mediadir&cmd=detail&lid=3&eid=30 habe ich seit Jahren im Einsatz. Renne wie Straße, einen Unfall, zwei Stürze in der Zeit. Nur äußerliche Beschädigungen, die der Service wieder repariert hat. Passen wegen Goretex auch zu Regenreifen. Ob die Dir im speziellen Fall geholfen hätten, weiß man nicht, weil jeder Sturz anders ist. Aber vergleiche die mal mit Deinen, dann hast Du eine Ahnung. Gibt die natürlich auch ohne Goretex und in teurerer Version. Ralf
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