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Kolben sind Kloben, Unterbrecher sind Verbrecher, Vergaser sind Versager und Anlagen sind Analgen - 90% aller Leser überlesen das - Du gehörst zu den Top Ten. Herzlichen Glühstrumpf🙃 PS: deine schreibt man Deine
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Als Nicht-Ing: Ist das deine Angwohnheit, "Kolben" zu schreiben, oder ist das ein technischer Begriff (wie "Krane" statt "Kräne")?
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Hallo, kennt irgendjemand zufällig die abgebildete Fußrastenanlage, bzw. deren Hersteller ? Gebrauchtkauf, ist an einer meiner 999 montiert, leider ist nach einem Rutscher auf der rechten Seite die Rastenaufnahme (also das Teil, das am Rahmen verschraubt wird) gebrochen ... Vielen Dank schon mal an alle, Thomas (999Fan)
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Hallo Torbjörn, noch bischen Senf zur Wuchtung - eigentlich hat Konrad das schon umfassend erklärt (und mich auch in einem früheren Tröt korrigiert), aber es hilft Dir vielleicht ein ergänzende/alternative Betrachtungsweise ins Auge zu fassen.Kurbeltrieb.pdf Meine Wanningermethode: 1. bestimme den rotierenden Masseanteil der Pleuel (ggfls auf gleichen Wert bringen) 2. montiere EIN Pleuel (mit Schalen) und EINE Klobengruppe auf den Hubzapfen 3. stelle das Triebwerk (mittels blanken Hilfskugellagern) auf 2 Prismen (aus zB Holzbrettchen) 4a. setze das Meistergewicht (Mpleuelrot2; Fertigung ist nicht ganz trivial!) auf den Hubzapfen oder 4b. wiege dir eine passende Anzahl Kleinteile (Muttern,Scheiben,Kugeln etc) entsprechend dem ermittelten Meistergewicht ab, und fülle den Klobenkernraum damit gleichmäßig 5. durch Ergänzen bzw Entnehmen kannst Du dann das Triebwerk ins Gleichgewicht bringen und hast den gesuchten Korrekturwert für die Unwucht Zugegeben eine etwas rustikale Methode, die Sache anzugehen, aber in Anbetracht das geringen Aufwands geeignet, eine schnelle Aussage treffen zu können. Die feinen Methoden von Stolle (Haarlineale) bzw Konrad (Wuchtapparat) sind natürlich nach Möglichkeit vorzuziehen. Für letztere hatte ich im Beruf nie die Zeit, weil der One-Pager für die Retortenmanager immer in Echtzeit vorliegen mußte. Noch ein kleiner Exkurs zum 90° V2, bzw warum man für das Ausbalancieren nur EINE Kloben-Pleuelgruppe verwendet: Die Massenkräfte erster Ordnung sind umlaufend konstant. Das ergibt sich aus der vektoriellen Addition beider Kloben-Pleuelgruppen. Damit sind diese vollkommen ausgleichbar bei jedem Kurbelwinkel. Aus meiner schwindenden Erinnerung geht das auch mit anderen V-Zylinderwinkeln, wenn man gesplittete Hubzapfen verwendet. Das sind aber keine echten V-Motoren mehr (Suzuki VX 800).
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