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P.S. und beim letzten Post bin ich zufällig auf die Lösung des Einbettens von Bildern innerhalb des Posts gestossen. Hoffentlich vergisst der alte Sack das nicht wieder ... 🤣
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Frisch, ausgeruht und tatendurstig haben wir am nächsten Morgen unsere Mulis wieder bestiegen und den Weg in Richtung Galibier (2640m ü.M.) eingeschlagen. Nächste Stationen ab Briancon waren La Salle-les-Alpes (1400m ü.M.) weiter bis zum Col du Lautaret (2050m ü.M.) mit dem Abzweig zum Galibier. Weiter durch Valloire (700m ü.M.) vorbei am Col und Fort du Télégraphe (1565m ü.M.) wieder in's Tal bei Saint-Michel-de-Maurienne (700m ü.M.). Dort dann Richtung La Chambre (420m ü.M.) mit dem Abzweig hoch nach Saint-François-Longchamp (1650m ü.M.) und dem Col de la Madeleine (1991 ü.M.). Belohnt wurden wir mit einem Gratis-Blick zum Mont Blanc, der aber beim dortigen KaffeeKuchen ebenfalls eingepreist war. Von dort dann Abstieg auf puren Schotterwegen nach La Léchère-les-Bains (440m ü.M.) und auf normalen Straßen nach Albertville, Ugine, Annecy. Eine beeindruckende Szene bei diesem Abstieg auf ca 1200m Höhe: Schotterstraße, nicht einsehbare Kurve, standen links von uns johlende Wanderer, die bei unserem Auftauchen begeistert applaudierten. Verrückt, solche Sportbegeisterung findet man im durchregulierten Deutschland nirgends mehr, von befahrbaren Schotterstrassen mal ganz abgesehen. Unser weiterer Weg führte uns dann an einen Zeltplatz westlich von Genf, wo wir einen uns bekannten schweizer Elefantenfahrer einsammelten, der ebenfalls auf dem Weg zum Treffen war. Diese Pause hatten wir alle nötig, die Erschöpfung vom ständigen Hoch und Runter der Passfahrten steht jedem im Gesicht. Ein sehr anstrengender Tag lag hinter uns. Hier enden meine Bildvorräte, somit dieser Thread, da mir aufgrund eines Festplatten-Problems die restlichen Bilder verloren gegangen sind. Ich bedanke mich für das Interesse und bedanke mich für die erhaltenen Bewertungen. Die genannte Streckenführung ist für alle Fahrer geeignet, auch die Schotterstrecken (musst halt langsam fahren!). Verbotene Strecken sind keine dabei, jedenfalls damals noch nicht, auf die derzeitige Sperrung des Parpaillon habe ich aufmerksam gemacht. Macht euch die Mühe und schaut euch diese alternative 'Route Napoleon' an, es lohnt sich bestimmt. Nun hoffe ich, euch hiermit Freude und Anregung bereitet zu haben. Grüße P.
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Ich hab auch noch ne alte 848er Streetfighter. Wie sähen denn die Vorschläge einer staatlich geprüften Fachkraft aus? LG André
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Abfahrt am Mittelmeer. Über Marignane und den Col d'Espinouse, vorbei an schier endlosen Lavendelfeldern, durch Digne-les-Bains in ein Tal, das uns bis zum Lac-de-Serre-Poncon führen wird. Erste Übernachtung in Le Vernet im Ferienhaus unserer Freunde. 2 Elefanten 6N, 1 x 1B und 1 x 6B. Dort stösst noch ein weiterer Fahrer zu uns mit einer 1BE. Le Vernet ist der Ort, wo 2015 die Trauerfeier für die Opfer des Germanwings-Absturzes stattfand. Er beherbergt auch einen Pavillon mit einem Elefanten, der an die (hier vermutete) Alpenüberquerung von Hannibal erinnern soll. Keine 10 km weiter dann die erste Panne auf der Tour, betroffen die 1BE, Benzinpumpe defekt. Nach einem Telefonat ist sichergestellt, daß eine neue Pumpe am nächsten Morgen eintrifft. Also nochmal zurück nach Vernet für eine weitere Nacht. Dies sollte die einzige Panne auf der Tour bleiben. Am nächsten Tag dann kurze Reparatur und es kann weitergehen in Richtung der ersten Schotterstrecke: der Col du Parpaillon. Meine vierte Über-/Durchquerung. Der Tunnel befindet sich auf ca 2650m ü.M., Länge gute 500m. Nähere Informationen mag sich jeder selbst erguugeln. ACHTUNG: offenbar ist er z.Zt. aufgrund Erdrutsch gesperrt. Picknick am Südportal, Galerie der Elefanten am Nordportal. Weiter gings dann über schmale Hangsträßchen Richtung Briançon, wo wir am Abend dann unser Nachtlager auf einem Zeltplatz errichteten.
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