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By bergbewohner01 · Posted
Armin, Bub, Kumpel, Bruder! Ich zähle die Zeit, bist Du den ersten Adler ... äh.. Eagle ranbappst 😳 Junge, schau doch mal über den Tellerrand ... also den Lenker meine ich: Da, das rote Ding mit den Zahlen am Bürzel! Ja, das da in der Ecke steht! Das ist Deine Welt! Wie schon der Evangelist Lukas sagte: "Komm Heim, oh Du verlorener Sohn!" Der arme Sleipnir hat sicher schon die zweite Existenzkrise! Sag mir bitte zumindest, dass Du bei der Probefahrt einen AGV und keinen Police-Helm anhattest 🥺 Duc-Welt verteidigt, Pflicht erfüllt. Davon abgesehen, wird die Dicke so langsam. Schaut immer besser aus, das wird noch was 😉 An eine Upside-Down-Gabel gedacht? Schön dick, gülden öhlinesk eloxiert, kleinere Räder... Bei dem Ding generiert man ständig Ideen, das macht sicher Spaß. PS: Du hast aber auch so einen schönen Kaminofen.... mmm... mein Neid ist Dir gewiss 👍 -
By MiketheBike · Posted
Und nicht zu vergessen, die absolut Wirtschaftsfeindliche Energiepolitik seit mehr als einen Jahrzehnt… wir werden hier keine KI-Zentren haben, wir sind digital schon jetzt ein Jahrzehnt hintendran… wie sagte Merkel vor nicht allzu langer Zeit: „Internet ist für uns Neuland!“ Es werden keine Investitionen mehr in Deutschland getätigt…lieber geht man nach Polen, Ungarn, Tschechien usw. , nicht weil sie viel günstigere Löhne haben, sondern viel bessere Rahmenbedingungen oder man geht gleich in die USA. Wenn z.B. Stihl schon kurz davor war, eine Produktion in der Schweiz, ja Schweiz 🇨🇭, aufzuziehen, dann weiß man wie schlecht es hier für Unternehmen ist…sind dann aber nach Rumänien gegangen. -
By bergbewohner01 · Posted
Und nein, die Margen bei unseren Firmen können leider kaum sinken. Nicht weil die Konzerne gieriger geworden sind als sie es immer schon waren, sondern weil die Produktionsnebenkosten in Form von überbordender Bürokratie, unlogischen Auflagen, verrückten Sicherheitsüberdrehungen und dem-Neuesten-aus-Brüssel exorbitant gestiegen sind. Gleichzeitig wird der Innovationsspielraum durch ausufernde Kosten, unerfüllbaren Auflagen und realitätsfernen Gesetzen immer kleiner. Eine echte technische Neuentwicklung ist mitlerweile an so vielen Sicherheitsauflagen geknüpft, an so vielen Auflagen der verschiedensten Interessensgruppen, dass das Risiko dagegen zu verstoßen und Regresspflichtig zu werden so hoch ist, dass man freiwillig davon Abstand nimmt und statt dessen lieber - und billiger - einfach immer wieder alten Wein in neuen Schläuchen verkauft. Ausser 800 PS Familienkutschen, 3 Tonnen SUVs und eine noch breitere BMW-Niere hat unsere ehemalige Vorzeigeindustrie kaum was vorzuweisen - einerseits will sie es nicht, andererseits kann sie es - politisch bedingt - auch nicht mehr. -
By MiketheBike · Posted
„Die ist deutlich kleiner, auch kleiner als die Ducati Hupen.“ Normal haben Italienerinnen generell kleine Hupen! „Kleinere Busen haben nur die Italienerinnen: Sie haben nur 10 % D-Cups in ihren Schränken, dafür aber jede Menge Bs- 68%“ https://rp-online.de/panorama/wissen/welche-europaeerinnen-den-groessten-busen-haben_iid-23680605#12 -
By bergbewohner01 · Posted
Die Chinesen haben die Copy/Paste-Zeit schon seit einigen Jahren hinter sich gebracht. Sie haben gelernt und tun mit sehr viel Fleiss das Gelernte umsetzen und verbessern. Man kann ihnen ja kaum vorwerfen, dass sie intelligent sind, oder dass sie eine Führung haben, welche das Wohl des eigenen Landes favorisiert, statt sich wie wir in jedem Mist einzumischen der uns nichts angeht und Milliarden vom Volksvermögen für Schwachsinn a la Fahrradwege in Madagaskar oder Frauenklos in Afrika zu verschleudern, während hier die Infrastruktur nur noch vom Rost zusammengehalten wird. China hat sich einfach mit einer intelligenten Politik, die eben genau diese KP zu verantworten hat, von Billigwerkbank zum Key-Player entwickelt. Wie hat denn alles angefangen? Wir, die Guten, haben doch die Opiumkriege und den Verfall des Landes verursacht. Tausende von Toten hat es gegeben, alles schon vergessen? Danach kam die Idee, China als billige Werkbank auszunutzen. Die Arbeiter dort schufteten für Hungerlöhne um unsere Produkte herzustellen. Such doch mal was ohne "Made in China"-Aufkleber. Das hat sich für uns nur gelohnt, weil eben dort die Bedingungen bzgl. Umweltschutz, Lohnhöhe, Arbeitssicherheit usw. katastrophal waren. Wenn sie es nicht wären, wäre es auch nicht so billig. Das hat niemanden gestört, so lange die Kosten schön niedrig blieben. Genau das haben wir genutzt, um hier bei uns die Margen zu erhöhen. Die Zeit vergessen, wo jeder teutonische Hühnerstall meinte, in China eine Dependance eröffnen zu müssen? Der halbe Deutsche Mittelstand hat die Produktion nach China ausgelagert. Erst als die KP diese Rolle langsam in eine neue Stufe brachte und damit die Produktion teurer wurde, fing man an, scheinheilig die Umweltprobleme anzukreiden, als ob wir selbst sie nicht verursacht hätten oder davon wussten. Nach der Phase des Lernens einfacher Tätigkeiten und der totalen Ausnutzung, zündete die KP die zweite Stufe: Die Phase des Technologietransfers. Nur Joint Ventures mit Chinesischen Firmen, keine reine Abnehmerrolle Chinas. Sie waren eben intelligenter als die Indianer und haben sich nicht mit Glasmurmeln abspeisen lassen. Steuerer im Hintergrund: Die KP. Durch die erzwungene Zusammenarbeit floss Technologie und das Wissen um sie ins Land. Siemens Train kann ein Lied davon singen. Mal die Anzahl Chinesischer Studenten in Maschinebau-Fächern zählen oder in den Physik-Fachbereichen in USA und Europa. Unterstützt von der KP? Ja sicher. Zum Wohle des Landes. Intelligent und vorausschauend. Mal in China gewesen? Die Zeit wo die mit Deutschen Limos protzten sind vorbei. Der Chinese bevorzugt mittlerweile die eigenen Produkte, weil sie eben billiger und auch besser sind. Mal ein Elektro-PKW von uns mit denen der führenden Hersteller in China vergleichen: Günstiger, moderner, mit besserer Ausstattung und weiterentwickelter Technologie. Der Chinese. Nicht wir. Wir laufen mittlerweile hinterher. Unsere Automobilindustrie verkauft nur noch Image, die Kernentwicklungen haben sie verschlafen und sind schon lange nicht mehr vorne. Protzen, ja, aber nicht viel dahinter. Und was Subventionen angeht: Was sind denn bitte Abwrackprämie, Steuererleichterung für E-PKWs usw.? Die Automobilwirtschaft heimst die Kohle ein und wir zahlen sie in Form von Steuern. Nichts anderes. Jedes mal wenn sie jammern dass sie nichts verkaufen, springt der Staat mit einem passenden Gesetz ein. Die ganzen Euro 3, 4, 5 usw. sind nichts anderes als Gefälligkeitsgesetze zum Ankurbeln des Verkaufs, die aber wir alle zahlen müssen, egal ob man ne Karre kauft oder nicht. Während wir, ehemals drittgrößte Wirtschaftskraft weltweit, uns Wirtschaftsminister leisten die nicht mal wissen was "Soziale Marktwirtschaft" bedeutet, arbeitet die KP seit 30 Jahren an einen Plan zur Wiederaufstehung Chinas zum Global Player. Und die Amenmärchen vom ach so geknechteten Volk: Frag doch mal einen Chinesen, ob er das System schlecht findet, was ihm heute einen top modernen PKW ermöglicht, wo er noch vor nicht all zu ferner Zeit mit dem Fahrrad herumfuhr. Die Lebensqualität des durchschnittlichen Chinesen, gemesen am Warenkorb-Index, hat sich in den letzten Jahren exponentiell verbessert. Wir sind froh, wenn wir 2% Wachstum in den eh geschönten Statistiken vorzeigen können. Wirtschaftsnachrichten lesen, internationale Presse, auch, ganz wichtig, die heimische des im Interesse liegenden Landes und schon hat man einen ganz anderen Einblick als wenn man den immerfort betroffen reinschauenden Märchenonkeln und -tanten der Tagesschau zuhört. Man kann niemandem vorwerfen intelligent zu sein. Die Frage die wir uns stellen müssen lautet eher, warum wir so dämlich sind und alles bei uns für fremde Interessen und spinnerte Ideen der ehemaligen Jesuslatschenträgern zerstören.
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