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By Pimpertski · Posted
Ich bin der Meinung das man das berufliche Dasein nicht mit dem Privaten vermischen sollte. Sonst endet das wie bei Pappa ante Portas mit der Senfbestellung mit 150 Gläsern zwecks Mengenrabatt. 😅 B2B darf man eine gewisse Professionalität unterstellen. Kleinanzeigen ist eine Plattform für (vornehmlich) private Transaktionen. Einkauf und Disposition sind auch zwei verschiedene Dinge - wenn man das denn unbedingt mit dem Berufsleben gleichsetzen möchte. Festpreis geht dann halt klar in Richtung Disposition, während man sich bei VB als "Einkäufer" austoben kann. Wenn man das denn unbedingt möchte. Der Vergleich ist aber eigentlich sinnfrei, weil Privat und Beruf uns so... 😉 -
Es gibt Tage, die man nie erleben wollte, Ist zwar schon einige Jahre her, aber: Moped adee, scheiden tut weh Aber noch eins zum Abschied:
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"Marktbegleiter" kannte ich noch nicht - Klasse! Das war früher wohl mal der Konkurrent, den ich dann schon als Mitbewerber kennengelernt habe.
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By guzzibastler · Posted
Nein, auch bei günstigen personalisierten Angeboten kann nochmal nachgebessert. In meiner Branche ist es nicht unüblich, dass ein Kunde mit dem günstigeren Angebot des Marktbegleiters kommt und nochmal einen günstigeren Preis möchte. Anschließend rennt er mit unserem Angebot wieder zum Marktbegeleiter und spielt dort das gleiche Spiel. Das machen aber nur Privatkunden. Große Kunden kommen zu uns, weil sie von unserem Produkt überzeugt sind, da es an vielen Stellen tatsächlich besser ist und unseren Kunden einen Mehrwert bietet. Da bekommen wir die Aufträge, selbst wenn wir ein wenig teurer sind. Wenn man natürlich ein Produkt verkauft, das kein Alleinstellungsmerkmal hat, dann geht es nur noch über den Preis und wenn der auch identisch ist, dann kauft der Kunde den Verkäufer, also der sympatischere Verkäufer bekommt den Auftrag. Vorher war ich operativer Einkäufer bei einem renomierten Roboterhersteller, die Seite des Einkaufs kenne ich also auch und dort wird ebenfalls verhandelt. Wir hatten sogar eine Liste in der jeder Einkauf und das durch Verhandeln eingesparte Geld eingetragen wurde. Ein Einkäufer muss immer verhandeln, sonst bräuchte man ihn ja nicht. Eine reine Bestellung kann jeder Mitarbeiter auslösen. Die Aussage, dass man kein zweites Mal einkauft, wenn man verhandeln konnte ist quatsch. Sowas kann ich mir nur in Kleinstunternehmen mit Ego-Chef vorstellen. In großeren Unternehmen, in denen alles in Zahlen und Geld gemessen wird, wird immer verhandelt.
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