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Tja, da sagste was. Wir als Verbrauchen hätten ja nicht Jeff Bezos den Arsch vergolden müssen weil der so schön günstig gepresste Preise und fluffige Rücksendemöglichkeiten angeboten hat, dann wäre der jetzt nicht so unglaublich Reich, der Versandhandel nicht so kacke und die lokalen Händler vor Ort vielleicht noch vorhanden und die Welt vielleicht eine bessere. Aber es war so schön günstig! (dieser Text enthielt Vereinfachungen zwecks unterhaltsamerer Formulierungen)
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Falsch Es geht um die Lizensierung als Verpackungserzeuger.
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Ne, registrieren musst du dich weil du Umverpackung überhaupt machst. Ob du da Aufkleber drauf pappst oder mundgemalte Mandalas ist relativ wumpe. Verkaufst du Dinge in Verpackung an Endkunden, musste dich registrieren. Fertig. Jacke wie Hose. Im Zweifel ist das eine Ausgabe und wird vom Gewinn abgezogen und weniger Steuer Gewerbesteuer drauf gezahlt und dann trägt es auch die Allgemeinheit. Wie sagt man so schön, das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders.
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Verpackungsgesetz an sich.. ok.. kann man drüber streiten, ob man mit dem Ablasshandel in das Mittelalter zurückfällt. Und Selbstständig ist eben auch Arbeit, das ist klar, nur dieses Beispiel zeigt, dass man nicht nur rein "arbeiten" darf. Und das ist hier ja nur ein Beispiel für Lebensrealität auch bei Onlinehändlern. Man darf sich nochmal als Verpackungserzeuger lizensieren, weil man nen Aufkleber draufklebt. Wer sichs richtig geben will, wird Verkäufer bei AMZ. Amazon ist der Endgegner, Bosslevel als Verkäufer.
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Ich nehme mal an, dass die Verpackungserzeuger oder -inverkehrbringer (ich liebe die deutsche Sprache!) das Geld für die Entsorgung nicht aus der eigenen Tasche zahlen, sondern auf den Produktpreis aufschlagen. Und dann zahlt's auch der Endverbraucher.
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