Jump to content

SUPERSAEB

Members
  • Content Count

    331
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    14

SUPERSAEB last won the day on August 10

SUPERSAEB had the most liked content!

Community Reputation

138 Excellent

About SUPERSAEB

  • Rank
    Erfahrener Benutzer
  • Birthday 06/11/1985

Personal Information

  • Wohnort
    Dresden
  • Moppeds
    Ducati 959 Corse
  • Interessen
    Motorsport, Reisen, Ausdauersport
  • Beruf
    Motorsport-Redakteur

Recent Profile Visitors

2,779 profile views
  1. Bilder hat keiner gemacht? 🤭😁
  2. Hast PN
  3. In Most sind sie gestern schon 1:34er-Zeiten gefahren. Entweder fetzen die einfach drüber oder es wurde wirklich was gemacht. Aber kann mir schon vorstellen, dass die Profis das einfach verdrängen, während wir Hobbykutscher jede Vibration am Vorderrad sofort als Gefahr einstufen. Die beiden letzten Kurven waren ja vor wenigen Jahren auch nur ein besserer Feldweg. Durch den neuen Asphalt wurden eigentlich nur die Amateure schneller, die sich danach mehr zutrauten.
  4. Meinst du mich (Brno) oder Yves? Brno würde ich jetzt schon als Lieblingsstrecke ansehen. Macht echt viel Spaß, dort zu fahren. Werde sicher noch eine Weile brauchen, um dort richtig schnell zu werden, aber das macht ja auch den Reiz aus. Werd mir beim nächsten Mal vielleicht einen Instruktor nehmen. Die bei Hafeneger sind ja recht fit. Hat mir damals in Osl auch bisschen was gebracht. Aber irgendwann muss Brno mal neu asphaltiert werden. Ist schon ganz schön wellig für eine GP-Strecke. Aber da machen Rossi und Co. ja schon genug Druck
  5. Der Vollständigkeit halber noch das Video aus Brno:
  6. Im Rahmen der Fahrerbesprechung wurde gesagt, dass sie diese Stelle schnellstmöglich flicken wollen. Keine Ahnung, ob sie das vor der IDM hinbekommen haben. Und wie man sowas überhaupt flickt 🤷🏻‍♂️
  7. Zwei Tage nach dem Most-Termin ging es also Richtung Brno. Als Zuschauer und Berichterstatter war ich ja schon etliche Male dort, aber Fahren konnte ich selbst noch nie dort. Die Anfahrt hatte ich mit dem PKW schon einige Male "erlebt", mit dem schweren Hänger war das Abenteuer noch einmal eine Spur "intensiver". Aber auch das ging irgendwann vorbei 😀 Da es erst 19:30 ins Paddock ging, haben wir die Zeit vorher noch genutzt, um in Ostrovacice was zu speisen. Gulasch, Schnitzel und Co sind aber gar nicht mehr so einfach zu bekommen. Die Tschechen machen jetzt auf neumodisch mit Burgern und so Zeug. Na gut, wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Somit ging's gut gestärkt Richtung Strecke. Am Einlass kontrollierte der Chef das Geschehen. Ging sehr geordnet zu. So gefällt mir das. Platz ist im Überfluss vorhanden. Das Camp war schnell aufgebaut und es ging zur Anmeldung/Kontrolle. Vor dem ersten Turn am Freitagmorgen hatte ich mir schon Gedanken gemacht, wo ich welchen Gang fahre. Lässt sich in Brünn ganz gut merken, denn mit beinahe jedem Motorrad werden sämtliche Kurven im 3. Gang gefahren. Ich legte in der schnellsten Gruppe los. Leider war der wichtige erste Turn schon nach einer Runde vorbei, weil es an einer Stelle eine Ölspur gab. Mal wieder. Scheinbar ziehe ich das magisch an. Im zweiten und dritten Turn dann konnte ich mich mit der Strecke vertraut machen und war überrascht, wie schnell die Zeit jedes Mal vorbei war. Gar nicht so leicht, sich die ganzen Referenzpunkte einzuprägen. War immer viel zu zeitig auf der Bremse. Man kann in Brünn echt spät ankern. Das muss man dem Gehirn erstmal verklickern. Linie war natürlich auch noch fern von perfekt. Die Konsequenz: Rückversetzung in die zweite Gruppe. Das war etwas ätzend, weil ich mich am Nachmittag steigern konnte, aber in den Kurven standen die 1000er dann wieder im Weg. Bekam keine richtig flotte Runde zusammen und hatte am Ende des Tages ne tiefe 2:20er-Zeit stehen. Mit idealen Sektoren war es aber deutlich schneller. Witzige Anekdote: Bei meiner schnellsten Runde am Ende des 5. Turns war ich mit dickem Minus unterwegs und spürte, wie mich in der Kombi was sticht. Wollte die Runde trotzdem zusammenbringen, doch berghoch zeigten die Streckenposten an, dass die Zeit rum ist. Okay, schnell zurück ans Camp, meinem Mechaniker die Karre in die Hand drücken und raus aus der Kombi. Flog wohl gleich eine Biene raus. Eine weitere hatte sich im Unteranzug verfangen. Am Abend habe ich dem Theorieseminar von Stefan Nebel und Dario Giuseppetti aufmerksam zugehört und einige Sachen aufgeschnappt, die ich am Samstag umsetzen wollte. Doch dann kam der Regen. Ich war auf drei Tage Sommerhitze eingestellt, doch in der Nacht schwenkte das Wetter dermaßen um. Nachdem wir am Freitag über 30 Grad hatten, waren am Samstag lange Hosen und Jacke angesagt. Zum Glück fahre ich so was immer im Kleiderschrank spazieren. Hätte ich sonst echt nicht eingepackt bei der ursprünglichen Prognose. Long story short: Kein Fahrbetrieb, weil es immer wieder abtrocknete und neuer Regen kam. War nie komplett trocken. Hab die Zeit genutzt, um mit Lucy Glöckner über das Pikes-Peak-Rennen zu sprechen und mich danach noch ewig mit Stefan Nebel über die WSBK unterhalten. Sonntag sah es etwas besser aus. Beim Aufwachen war das Fenster zwar erneut nass, doch durch den heftigen Wind trocknete der Kurs vor dem 1. Turn komplett ab. In den drei Turns vor dem Rennen konnte ich mich deutlich steigern, weil ich tatsächlich mal 3 freie Runden hatte. Drei Sekunden schneller als am Freitag. Das war positiv. Ein kleiner Vorderradrutscher in Kurve 4 deutete aber an, dass es langsam Richtung Limit ging. Für das Rennen gab es einen neuen Reifen. Beim Start dieses Mal zwei Positionen gut gemacht statt verloren. Wow, dass ich das noch erleben darf. Danach setzte sich der Pole-Setter mit seiner R6 ab und fuhr dem Klassensieg bei den 600ern entgegen. Ich hatte in der 750er-Wertung nach hinten reichlich Luft und nutzte das Rennen, um mit freier Bahn weiter an der Linie zu arbeiten. Am Ende sprangen einige 2:16er-Zeiten raus und natürlich der Klassensieg. Das war mehr als okay für die wenige Fahrzeit. Im September geht es noch einmal nach Brünn. Wieder mit Hafeneger. Mal sehen, was dann noch geht. Hab 2-3 Ideen, was ich an der Linie anders machen kann. IMG_7542.MOV
  8. Ja, ich erinnere mich noch, als ich ein kleiner Kerl war und mein Opa eine FZR1000 hatte. Mit 150 PS. Ein Mordsteil muss das gewesen sein, wenn ich mich richtig an die Aussagen von damals erinnere. Heute ist das wirklich ne andere Welt Die Fähigkeiten mancher "Kollegen" sind echt so eine Sache. Wenn man ein paar Runden hinter einem festhängt, der vielleicht 2-3 Sekunden langsamer ist, jede Runde ne andere Linie wählt und man trotzdem nur mit der Brechstange vorbeikommt, dann nervt das gewaltig. Wie gesagt, ich stecke da in den meisten Fällen einfach zurück, fahre ne Runde durch die Box und hoffe, freie Bahn zu bekommen. Aber geht halt nicht immer auf. Und wenn ich die langsamen Gruppen beobachte, dann ertappe ich mich, wie ich nur noch mit dem Kopf schüttle. An dieser Stelle kann man natürlich immer philosophieren, ob die aktuellen SBKs mit ihrer Elektronik schlechtere Fahrer produzieren. Kann sein. Aber ich finds erschreckend, wie voll manche Veranstalter ihre Events machen. Da wird immer an das von der Strecke angegebene Limit gegangen. Klar, man will ja Geld verdienen. Weniger wäre aber manchmal echt mehr
  9. Ganz genau. Ich versuche da auch lieber, mich ein bisschen zurückzuhalten. Nervig ist es trotzdem. Hart bremsen und (dank TC) zeitig beschleunigen können ja die meisten
  10. Hier das Rennen im Bewegtbild:
  11. Vor zwei Wochen war ich mit Triple M in Most. War mein erstes Event seit dem Festival Italia. Der erste Tag war einfach nur frustrierend. Gefühlt jeder Turn Abbruch durch einen Sturz. Ging gleich im allerersten Turn los, als ein anderer Fahrer nach zwei Kurven in der Schikane stürzte und ne Ladung Flüssigkeit verteilt hatte. War und sollte nicht die einzige Bindemittelspur an den zwei Tagen werden. Zudem war der Asphalt in der Linkskurve nach der langgezogenen Links (müsste also Kurve 4 sein) aufgerissen. Laut den Most-Leuten haben sie den neuen Asphalt im Winter nicht lang genug aushärten lassen. Bei einem Autorennen hat es die oberste Schicht gelöst. Soll wohl bald geflickt werden. Wir sollten die Stelle umfahren. Habs ein paar Mal probiert, da drüber zu hoppeln und mich am Ende dazu entschieden, nicht einen Meter neben der Linie zu fahren und stattdessen etwas Tempo rauszunehmen. Fabelzeiten waren dadurch nicht möglich. Der erste Tag wurde dann noch von einer ewigen Unterbrechung gekrönt, weil einer der Freudenberg-Jungs hinten in der Haarnadel zu Sturz gekommen war. Musste mit dem Helikopter abtransportiert werden, der auf der Strecke landete. Man sagte, dass es nicht ganz so wild gewesen ist im Nachhinein. Er ist wohl schon wieder wohlauf. Anyway, Tag 1 war echt bescheiden. Wenige Runden und wenn, dann steckte ich oft hinter einer 1000er fest, an der ich schwer vorbeikam. So viel Spaß die 150-PS-Klasse auch macht, beim Fahren mit den 1000ern kann es auch nerven, weil man viel mehr Risiko eingehen muss, um einen langsameren Fahrer zu überholen. Bei einer ausgebuchten Veranstaltung (185 Fahrer in 4 Klassen) steckt man eigentlich ständig im Verkehr und fährt dadurch keinen schönen Stil. Ich habe da auf jeden Fall Probleme, meinen Rhythmus zu fahren und mich von Runde zu Runde zu steigern. Am zweiten Tag wurden die Anwesenden zur Fahrerbesprechung noch einmal sensibilisiert, es ruhig angehen zu lassen. In einer langsameren Gruppe müssen sich zwei Streithähne beim Überholen wohl sogar ihre Verkleidungen kaputt gefahren haben. Als ob es um die WM geht! Und irgendwie hat das scheinbar gefruchtet. Die Vormittags-Sessions liefen halbwegs zivilisiert über die Bühne. Ich hatte tatsächlich einen Turn, in dem ich mal drei oder vier freie Runden fahren konnte, um so etwas wie einen Rhythmus aufzubauen. Dann war kurz vor dem Mittag das Rennen. Wieder alle drei Klassen in einem Rennen. Ist eigentlich nicht so mein Ding, aber hab keinen anderen Most-Termin gefunden. Werd das auch in Zukunft nicht mehr machen, denke ich. Ich stand auf P4 im Grid und hatte in Reihe eins nur 1000er vor mir. Klassensieg war also in Reichweite, wenn da nicht der Suzuki-Kollege auf P5 so einen hammermäßigen Raketenstart gezeigt hätte. Respekt! Die erste Reihe hat noch vor dem Startsignal leicht gezuckt, was meine Konzentration etwas beeinflusst hat. Start wurde deshalb aber nicht abgebrochen. Somit ein paar Positionen verloren und in den sechs Runden nicht wieder aufgeholt. Zweiter. Egal, hatte weder frische Reifen noch sonst was investiert. Wollte eigentlich nur ordentlich zu Ende fahren. Zeiten waren bis auf eine durchwachsene 1:46er-Runde ziemlich konstant. War also mit meinem Gefahre halbwegs zufrieden. Fabelzeiten waren an den beiden Tagen wie gesagt eh nicht drin. Wichtig war, alles heile zu lassen, weil ich zwei Tage später erstmals in Richtung Brünn losziehen wollte. Dazu dann demnächst mehr 👀
  12. Sehe ich auch so. Hab eigentlich noch nix Negatives darüber gehört. Ist aber eh erledigt
  13. Weichere Karkasse? Das würde ich nicht unterschreiben. Von der Leistung liegen die kleine Panigale und die Moto2 ja nicht so weit auseinander. Ich fand die Reifen immer super. Hatte ich mehrfach schon erwähnt, glaube ich Ohne den Art-Motor-Start und die Bridgestone-Bindung wäre ich dabei geblieben.
  14. SUPERSAEB

    Honda VTR SP1

    Vorweg sei erwähnt... Das Motorrad wird stellvertretend für einen Freund verkauft, der leider verstorben ist. Zum Verkauf steht eine solide Honda VTR SP1 welche 2018 für die Rennstrecke umgebaut wurde um 4x in 2018 und 2x in 2019 bei Rennstreckentrainings teilzunehmen. Es wurden keine Rennen damit gefahren. Die Honda wurde liebevoll und sorgsam behandelt und technisch immer gepflegt. Felgen wurden Gold pulverbeschichtet und aktuell ist eine LEOVINCE Auspuff Anlage verbaut. Die Rennverkleidung wurde lackiert und die Aufkleber lassen sich bei Bedarf rückstandslos entfernen. Die Gabel wurde im Winter überarbeitet und hat einen frischen Service (kein Beleg vorhanden, wurde von einem Freund gemacht). Öl wurde erst im März neu gemacht und der Kettensatz sowie die Bremsbeläge sind i.O. Die Schaltung wurde auf "Umkehrschaltung" geändert. Der Hinterradständer ist inkl. Das Motorrad ist unfallfrei und für das alter in einem sehr guten Zustand. Es wurden keine Kabel abgeschnitten oder ähnliches. Eine Rückrüstung für den Einsatz auf der Straße ist jederzeit somit wieder möglich. Eine Besichtigung und eine kleine Probefahrt die Straße "hoch und runter" ist möglich jedoch mit Slicks witterungsabhängig. Das Motorrad ist sofort Einsatzbereit und hat bis zu Letzt treue Dienste erwiesen. Gerne erkläre ich am Telefon oder vor Ort noch alle weiteren Details zum Motorrad. Preis ist VHB 4900€ Anbei der Mobile.de Link: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=282085635&1564655839361
×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use.