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  1. Ducati Panigale V2 Bayliss Edition Limitiert (steht noch nicht fest), Öhlins NX30, TTX36, Lenkungsdämpfer, LiPo Akku
    2 points
  2. Wollte den Fred von Egliracer nicht zuspamen, also was eigenes gebastelt. Hoffe, es ist nicht zu wirr und lang gekauft 2019 Pflegezustand: für die 30TKM eher schlimm. Äußerlich noch so lala. Näher betrachtet wurde wohl die Verkaufsreinigung so ausgelegt, dass ein Lappen die festen Verschmutzungen schön in den Lack massiert hat. Entsprechend verkratzt war der Lack dann auch. Was sich aber in den verborgenen Ecken fand: - undichte Ventildeckel, - Motor sowas von versaut, - ...dann noch nicht hitzefesten Lack auf heißen Zylinder versprüht, ergab blühende Landschaften. - Unter der Ritzelabdeckung und am hinteren Kettenrad sah es aus wie in einer ölgetränkten Sandgrube.😲 legga. Schwamm drüber, hauptsache Motor lief rel. sauber. Das ist noch chick, was sich sondt noch so fand, vor allem technisch Zustand nach 1. Grundreinigung. Die 1. Saison bei mir sollte sie dann erstmal gefahren werden. Status quo ermitteln / herstellen; sprich Übernahmeinspektion - Wechsel aller Flüssigkeiten. Die Brems- und Kupplungsflüssigkeit hatte extremen Wasseranteil. - Vordere Beläge waren fast auf Eisen. - Ventile einstellen: teilweise viel zu stramm, oder viel zu weit. -- Angeblich von Werkstatt erledigt, lt. Rechnung; Profi war wohl eher der Metzger nebenan. - Zahnriemen inkl. Spann- und Umlenkrollen (neuere Bauform wie M5) - CFK Endtopfblenden, Frondfender und Hinterrad-Spritzschutz neu mit Klarlack geduscht - Spiegel repariert, wackelte wie ein Dackelschwanz - Scheinwerferdeckel - Haltespange gebogen, war mit Kabelbinder fixiert Dann erstmal ab nach Sardinien Fazit: Motor läuft prima. ABER: - Plötzlich brennt die Motorkontrollleuchte🤯 - Gleichzeitig brennt die Tankanzeige, - die Motortemperaturanzeige macht Bocksprünge. Motor selbst ist davon unbeeindruckt, hat volle Leistung. - Errorcode im Dash: EFI ER 34.0 Crankshaft pos. sensor? Motor läuft aber perfekt. Egal, wir sind in Urlaub Daheim, erstmal Fehlercode auslesen. VIELE Anzeigen, Verdacht: Dash (eh eine Schwachstelle Stichwort Feuchtigkeit.) Egal, TP gemessen, schien i.O., ausgebaut Temp zugeführt, gemessen. Widerstand steigt mit zunehmender Temp., was ja so soll. Anderen Sensor testhalber besorgt (nicht so einfach, die Widerstandswerte differieren stark) Ergebnis: Keinerlei Veränderung. Rsp. mit einem bekannten User div. Duc-Foren gehalten, Dash abgebaut, hin geschickt. Info von User zum Feherspeicher: Ist nur eine generelle Anzeige, ohne direkten Hinweis auf tatsächlichen Fehler. Schon mal gut zu wissen!. Über das Weitere breite ich das Tuch des Schweigens. Nun Dash zurück, angebaut. Im Diagnoseprotokoll stand auch was von Circuit Malfuction. Also evtl. Masseproblem? Kabelbaum zerpflückt und Lötstellen, vor allem die von Masseknoten erneuert. Einige waren tatsächlich auch nicht sooo, wie sie sein sollten. Wo ich schon dabei war, Jojo's Idee mit den Gewegeschläuchen aufgegriffen, sieht ja klasse aus, und wieder zusammengestrickt. Dabei alle Steckverbinder gereinigt (M.M.n. ein immer wiederkehrendes Muss). Masse an Motor erneuert und zusätzliche fette Masseleitung zu Steuergerät gelegt. Da war dann noch die Meldung FuelTrim Malfunction? Blieb eigentlich nur noch der Tanksensor. Also ausgebaut und zerlegt. Alter Schwede, das zerpflücken geht ja noch, aber der spätere Zusammenbau; eine echte Herausforderung und Geduldsprobe. Der sah aus wie frisch aus dem Bergbau total oxydiert. Also gereinigt, Fühlerfähnchen zurechtgebogen und, mit der schon erwähnten Herausforderung, wieder zusammengefrickelt Erkenntnis: Wurstfinger sind nix für feineres Tagwerk.😄 Dan ging es an des Rest des Patienten: Erstmal zur generellen Reha zerlegen. Sollte ja schließlich chick ausschauen. Je weiter die Zerlegung voranschritt, so trauriger das, was sich zeigte. Mein ausgemusterter Fitnessturm seiner neuen Funktion zugeführt Lenkkopflager gereinigt und neu gefettet, Gabel zu Öhlins Rooske zum optimieren; Öhlins Federbein besorgt, auch gleich zu Rooske geschickt; Motor auf die OP Bank, Diagnose, Analyse, entlacken, Lacken, teilpolieren. Nun noch fix Kanäle und Übergänge etwas geglättet Der Lach muss ab Zum Entlacken erst einen Stechbeitel genutzt, was zuweilen ein paar Kratzer erzeugte. Also umgeswitcht und den Dreml mit Messingbürste gezückt, mit selbigem Ergebnis. Jetzt die Chemiekeule! Dazu habe ich Abbeizer für 2-Kompnentenlacke genutzt. Also den Motor damit schick eingesaut und mit Frichhaltefolie gefesselt. Am nächsten Tag Prozedur wiederholt. Am 3. Tag dann mit Kunststoffspateln abgekratzt. Eine Drecksarbeit, aber es ging doch erstaunlich gut. Eine Lehre sollte ich daraus aber doch noch ziehen. Dazu später mehr. Der Sinn stand mir nun nach ORDENTLICH RUMSAUEN Auspuff sollte wieder chick ausschauen, unterwegs im Notfall als Spiegel herhalten. Bei der Gelegenheit auch gleich LiMa,- und Kupplungsgehäuse auf Glanz getrimmt. Gar nicht mal soo schlecht, die Idee Jetzt, wo der Motor drin ist, war es Zeit, sich der Schwinge und dem Excenter anzunehmen. Schwingen-und Excenterlage ausgebaut, gereinigt, neu gefettet. Was dabei aus den tiefen Hohlräumen der Schwinge rauskam. Die Ablauföffnung war komplett dicht. Mit dem Inhalt hätte ich unsere Einfahrt neu schottern können😁 Rastenanlage: Gussgrate entfernt und poliert. Zum Finale noch schnell ein TFL und eine Griffelheizung gestrickt Jetzt noch die Gabelbrücke der 1000S!!! inkl. konif. Lenker verbaut, Sitzbänke der 2006er drauf,... Ferdsch Jungfernfahrt Ferdsch?, Nö, nicht so ganz. Wobei wir bei der bereits erwähnten Lehre sind. Das Maultier ist Inkontinent Urschae war zeimlich schnell ausgemacht: >die Leitungsdurchführung am LiMa Gehäuse. Da hat die Beize auch ein wenig rumgeätzt. Also MiMa deckel leicht gelupft, Dirko dran, Deckel zu. Testfahrt: DICHT Gruss ductal
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  3. Ursächlich war vermutlich ein nicht korrekt verbauter Rotor. Die Scheibe dahinter war einem der 8 Vorbesitzer wohl verrutscht. An der Stelle ist es gut, wenn man beim Einbau die Scheibe mit dickem Fett fixiert. Das war zwar nicht vorrätig, aber ich wusste, wo etwas zu holen war: am Lenkkopflager von Emil Schwarz! Ein Fingertupfer reicht dazu völlig.
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  4. Das könnte für einen Hebel sein, der das auf den Hauptständer bringen erleichtert. Schau mal das Bild hier an, da ist der Hebel oben rechts neben der Anleitung zu sehen:
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  5. Dir ist aber schon bewusst, dass nicht jede Firma sich Sponsoring geben will und muss, oder? Weil das gleiche gilt dann auch für Schuberth und Schwabenleder.
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  6. Na dann will ich auch mal, ich hab sie nicht mehr, aber knapp 4 Jahre war sie mir ein treuer Begleiter. Norwegen 2015, vom Aurlandsfjord über das Aurlandsfjell bis nach Lærdalsøyri. Unter uns war der Laerdalstunnel, 24,x km lang. Wenn man genau schaut, sieht man wo der Schnee aufhört. Das war im Juni 2015.
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