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Monsterhpd

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About Monsterhpd

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    Neuer Benutzer
  • Birthday 08/28/1955

Personal Information

  • Name
    Torbjörn
  • Wohnort
    Göteborg, Schweden
  • Moppeds
    749R mit HYM1100-motor, Monster 800-2003, 50% 900 SSIE für Verregneten Rennstreckentrainings
  • Interessen
    Technik, Motorräder (klaar ...), Geschichte, einfach vieles.
  • Beruf
    Ingenieur (Mechanik) und seit 1.12.17 Frührentner :-)

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  1. Ein Bild sagt ja mehr als 1000 Wörter: Welle mit "Kante": 2018-12-15 14.03.26 by torbjörn bergström, on Flickr Nach etwas Läppen passt die Welle wider im Lager: 2018-12-15 14.23.02 by torbjörn bergström, on Flickr
  2. Monsterhpd

    Pics Pleuellagerschalen 1198

    Ich meine, dise KW müsste ein geeignete Kandidat für eine Läppübung sein, oder? Eine Angabe habe ich nicht gefunden bzw. übersehen: as sol der innenØ der kluppe sein, relativ Lagerzapfendurchmesser? 2018-12-16 19.55.37 by torbjörn bergström, on Flickr
  3. Monsterhpd

    Pics Pleuellagerschalen 1198

    Wirklich.... ich habe keine Kontakte mehr bei der Firma, seit sie sein neues Werk gebaut haben, und von FM übernommen wurde, hat sich wohl ziemlich viel getan. Dass Götze und Daros irgendwie zusammenhängen wusste ich nicht, zu meiner Zeit war sofern ich mich erinnern kann Götze gar nicht im Grossdieselgeschäft tätig (?). Gruss, Torbjörn.
  4. Monsterhpd

    Pics Pleuellagerschalen 1198

    Bin gerade wieder auf dieses Thema gekommen ....zum Thema Grossiesel: Mitte 90´er Jahre habe ich bei der Firma Daros gearbeitet. Dürfte euch bekannt sein ...
  5. Übrigens, eine weitere Observation: Schon vor Jahren als ich den ST2-Motor zusammengebaut habe, habe ich gemerkt dass die Kurbelwelle nicht wom selbst durchdas Haubtlager gepasst hat. Da es ja zu ziemlich viele Montagevorgänge kommen kann bis man alle Axialspeile hinbekommen hat, habe ich zum Alten Kartingtrick gegriffen: Mit feinem Schleifpapier die Welle putzen bis es gelaufen ist. Jetzt merke ich das gleiche bei der Sekundärwelle, und ich merke sogar eine leichte Kante an der Welle, da ist im Lager stopp. Mit etwas Wärme am Lager ging sie zwar durch, aber dann kriege ich nicht ohne grossem Aufwand das ganze wieder auseinaner. Da sehe ich keine andere Lösung als wieder zum Schleifpaier zu greifen ...? Habe mich eine Dose Kältespray besorgt, weiss aber nicht ob das wirklich eine brauchbare Lösung ist ...
  6. Hallo, Konrad. Klar, demontieren und montieren sind zwei verschiedene Sachen, deshalb legt man ja auch die Lager in der Tiefkühler vor dem Montage um grösstmöglichste Temperaturdifferenz zu erreichen. Verhältnismässig waren die Lager aber sehr fest drin, verglichen mit anderen von dem ich bisher Erfahrung habe (nicht so viele). Das mit dem Schweisser habe ich nie probiert, habe das eher im Zusammenhang mit Radlager gesetzt. Das hätte ich beim Schrottgehäuse, die ich vor Jahren weggeschmissen habe, probieren sollen.... Müsste ja prinzipiell auch beim Motor funktionieren, wenn ich dran gedacht hätte .... Gruss, Torbjörn.
  7. So langsam wird´s wieder was, die Gehäuse haben jetzt endlich neue Lager montiert bekommen. Ich muss zugeben, dass ich solche Arbeiten nicht mag: Man tut´s zu selten um es wirklich zu lernen, und ein gewisses Mass an, wenn nicht direkten Gewalt, denn mindestens Kraft verwenden. Glücklicherweise hat mein Freund sich ein Ofen besorgt, der wenn man das möchte bis auf 300°C geht; etwas zu viel für einen Lagerwechsel, aber mit 180°C oder so fallen die Lager normalerweise von selbst raus wenn man das Gehäuse auch nur etwas hart auf dem Tisch klopft. Nich aber so in meinem Fall, auch mit mehr als 180°C hat es ziemlich viel Gewalt gebraucht um sie rauszukriegen; sie waren wirklich fest drin. Da haben wir auch zum ersten mal den neuen Haubtlagertyp gesehen, statt eine separate Buchse miteinem Kanal für das Öl der Kolbenkuhlung, ist jetzt alles in einem kräftigen Lagerring integriert. Auch mit dem festen Sitz, scheint sich das ganze im Betrieb zu bewegen; es waren deutliche Spuren im Gehäuse wie an den Lagerringen zu sehen; ich glaube nicht dass das alles beim Demontage passiert ist. 2018-10-25 17.05.25 by torbjörn bergström, on Flickr 2018-10-25 17.47.49 by torbjörn bergström, on Flickr Beim Neumontage habe ich die Gehäusehälften auf 130°C gewärmt, und die Lagern in der Tiefkühltruhe gesteckt. Etwas überraschend sind alle Lager ausser das Kugellager der Nockenwellenantrieb ohne Nachhilfe einfach reingefallen, einzig das kleine Lager musste mit der Presse nachgeholfen werden. Hat aber auch seine Tücken. Später hat sich gezeigt, dass der Sicherungsring dieses Lagers nicht rundum in seiner nut gepasst hat, und das Lager war etwas verkantet in seiner Bohrung. Auch das Lager der Primärwelle im rechten Gehäusehälfte war nicht voll in seiner Bohrung drin. Das NW-Lager musste also wieder raus, mit 130°C war das wieder ein Kampf. Nachher habe ich die Bohrung etwas sanieren müssen, und ich habe die Kanten der Sicherungsringnut etwas entgratet; es sah so aus als ob das Lager bei der Nut etwas verkantet hat. Ich habe ein neues Lager besorgt, diesmal kein Problem. Auch das Getriebelager musste etwas nachgeholfen werden, auch das wieder bei 130° kein Problem. Um da nichts kaputt zu machen hatte ich vorbeugend für alle Lager Montagewerkzeuge gefertigt, jetzt weiss ich auch dass ich sie verwenden soll, auch wenn die Lager anscheinend vom selbst in seine Sitze reinfallen. Mit einem angemessenen Presse-oder Hammernachhilfe ist man doch einfach sicher dass alles auch sitzt…. 2018-12-11 17.49.42 by torbjörn bergström, on Flickr
  8. Monsterhpd

    Supertwins racing

    Übrigens, soll das jetzt "downdraft"-kanäle werden?
  9. Monsterhpd

    Supertwins racing

    Bin zwar kein TIG/WIG-meister, aber alu mit DC .... geht das überhaubt? Torbjörn.
  10. Monsterhpd

    Feder aus Öhlins-Federbein holen

    Aua .... tut mir wirklich leid :-(
  11. Monsterhpd

    Supertwins racing

    Wohlwissend was das alles kostet, ich meine richtig preiswert, oder?
  12. Hallo, Konrad. Das wäre vielleicht ein Idée, um etwas ruhiger schlafen zu können. Dann muss zwar die Köpfe wieder vom Motor, ist ja aber beim alten 2V ohne Kopfdichtung, und Motor frei, kein grosses Thema .... Danke für den Hinweis! Es wird nichts umgeschweisst, also haubtsächlich Montageständer. Allerdings soll ga befestigungsunkte für einen Heckrahmen drauf, und ein Heckrahmen auch, das wid alles etwas einfacher wenn man einen einigermassen festen Ausgangspunkt hat zum messen usw.
  13. Taufrisch wohl nein, brauchbar meine icj, ja. Sie ist aus meinem M900, die ich mit 980 km erworben habe, und hatte hier etwa 49000 km drauf. Hat meiner Meinung nach (und von was ich noch erinneren kann ...) sehr gut ausgesehen (kein Pitting oer Ausbrüche, etc.). Hast du am Bild was besonderes gesehen?
  14. Hallo, Zusammen. So ein bisschen nebenan läuft auch ein weiteres Projekt mit meiner Beteiligung im Garage meines Kumpels. Das Projekt fing bei mir an, irgendwann 2008 oder so, wenn ein frisiertes St2-Motor noch wie einer guten Idée aussah (oder so glaubte man wenigstens …). Motormässig also einem frisierten ST2-Motor, in einem abgespeckten ST4s-Rahmen (wo das meiste von meinem M900 sowieso passt) und mit viel Eigenbau am Rahmen, Sitzbank, usw. Irgendwann, im Konkurrenz mit Familie, Hausaufgabenhilfe der Kinder, Hausrenowierung, Arbeit usw hat das Projekt langsam so wenig Vorwärtsbewegung bekommen dass es völlig zum Stillstand gekommen ist. Seit etwa 2012 stand so der Motor in einer Ecke herum, bis dann vor ein paar Monate mein Kumpel in einem Tauschgeschäft einem ziemlich betagten 900 Supersport mit Zahnriemenriss erworben hat. Nachdem wir an dem alles weggeworfen haben was nicht mehr brauchbar war, war quasi nur der Rahmen übrig. Und auch nicht mal den ganzen Rahmen. Andererseits, es war nicht das erste Tauschgeschäft meines Kumpels, und einiges habe ich auch herumliegend gehabt, und nachdem wir in allen Ecken und Kisten herumgestöbert haben, hatten wir fast ein ganzes Motorrad da …. Muss nur zusammengebaut werden 😊 Eine Rahmenlehre habe ich auch seit einem anderen geplanten Projekts in den späten 80-er Jahren da, den könnte man wohl auch endlich verwenden … 2018-10-25 19.57.26 by torbjörn bergström, on Flickr Wenn das Ganze am Ende gut funktioniert, hätten wir quasi gratis (ha!) einen neueren und etwas schnelleren Regenbike da, der auch im trockenen etwas besser mithalten würde … Fangen wir beim Motor an; wir wissen ja alle wie viel Geld an einem 2V-Motor vergeudet werden kann, un der hier ist (leider) keine Ausnahme: Pistalkolben, Autoverdi Pleueln, Kurbelwelle gewuchtet, usw. DSC_1333 by torbjörn bergström, on Flickr Enggestuftes Getriebe (aus meinem M900, der eine ST2-Getriebe bekommen hat). gearbox stand by torbjörn bergström, on Flickr Gehäuse neu (von einem anderen Freund) mit Kolbenkühlung an beiden Zylindern und alle Lagern und Dichtringe schon drin … sehr bequem. DSC_1296 (2) by torbjörn bergström, on Flickr Die Zylinderköpfe habe ich von Kämna frisieren lassen. Ventile 45/39, Kanäle bearbeitet, Ansaugsstutzen angepasst. Ohne ein Expert zu sein, weiss ich dass heutzutage bei Kanalbearbeitung ziemlich viel Wert darauf gelegt wird dass die Gasgeschwindichkeit möglichst hoch gehalten wird, ohne dass die Strömungsverluste zu hoch werden. Ich glaube nicht, dass die Strömungsverluste in diesem Fall zu hoch sein werden, was mit der Gasgeschwindigkeit sein wird, keine Ahnung. ST2 Kämna 45 39 by torbjörn bergström, on Flickr Da mir beim Zusammenbau die Steuerzeiten etwas merkwürdig vorgekommen sind, habe ich auch darüber nachdenken müssen, ob die Nockenwellen der beiden Zylindern gleich sind oder nicht, sind sie ja also nicht (bei den alten mit Vergasern nach hinten waren wohl fast identisch …). Nach etwas herumtauscherei sollte das wohl jetzt i.O. sein. Als ich die Ventile und Ventilbewegung angeschaut habe, muss ich zugeben das den geringen Mindestabstand zwischen den Ventiltellern mich etwas Sorgen macht; laut Kämna ist beim 2V bis 0.5 mm i.O.; dann sollte hoffentlich 0.6 mm mit Abstand i.O. sein. Hoffe ich. DSC_1296 by torbjörn bergström, on Flickr Auch die Schliesserspiele macht mir ein bisschen Sorge; die Nuten im Ventilschaft sind etwas eng und die MBP-collets liegen anscheinend etwas in der anderen Richtung. Ich habe mir ein Dorn gemacht, um am Ventil den Collet ordentlich setzen zu können. Zusammen mit dem kleinen Abstand zwischen den Ventile macht mir da schon ein bisschen Sorge …. Wenn der Motor mal gestartet worden ist, lasse ich ihm nicht lange laufen bis ich die Schliesserspiele überprüfe. Die Kolben sind also Pistal Hochverdichtungskolben, aber so hoch ist die Verdichtung doch nicht, mit Squish 0.9 mm wäre es etwa 10.9:1; der Squish liegt tatsächlich zwischen 0.9 und 1.0 mm, was mit Carillo u.Ä. Pleueln i.O. sein soll. DSC_0569 by torbjörn bergström, on Flickr Beim Motorblock har Ducati wohl einige Sparmassnahmen duchgeführt, und der O-ring im Ölkanal zwischen Zylinder und Gehäuse ist entfallen. Ich mag nicht wenn Ölkanäle nur mit Dichtmasse abgedichtet werden (braucht nicht viel, um stattdessen ”zugedichtet” zu werden), und habe einen Sitz für einen O-ring bearbeitet. Hoffentlich habe ich mich da nicht vertan … DSC_0575 by torbjörn bergström, on Flickr Es gibt einige andere Details wo man aufpassen muss, leider habe ich sie nicht alle in Erinnerung … Antriebswelle für die Wasserpumpe gibt es unterschiedliche, Ölpumpenantriebe gibt es auch neu und alt mit underschiedliche Übersetzungen (die neue läuft schneller, meine ich in Erinnerung zu haben), …. Da fällt mir momentan nichts weiteres ein. Das war momentan alles, mehr zu diesem Projekt irgendwann später.
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