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Der Bohrungsgrund des Kolbens, in dem die Kupplungsdruckstange herumlümmelt, ist etwas Kugelförmig, so wie das Ende der Druckstange. Die Bohrung selbst ist deutlich Größer als die Druckstange. Wenn man nun so'n Stückchen Rundeisen da reinsteckt, kann sich dieses Verkanten oder Flachlegen. (Wenn man mit dem Zylinder zum anbauen herumfuchtelt zb.) Ein Zentrisches Belasten der Druckstange ist somit nicht gegeben.
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Ich kann mit deinen Berichten leider (noch) keinen roten Faden finden. Ich würde es so machen wie @humlikschrieb - alles auf Anfang und genau 3x schauen wie was zusammen gehört. Wichtig ist ja dass es zum Schluss wieder funktioniert. Es klingt so als wenn dir in jeder Konfiguration ausreichender Ausrückweg der Kupplung fehlt - und wenn keine Kraftschluss ist, dann liegt nicht fern dass das Kupplungspaket dann zu dünn war. Der Wechsel des Kupplungsnehmerzylinders kann u.U. durch unvollständige Entlüftung eine weitere Fehlerquelle verursacht haben (Ausrückweg!)) - mit jedem zusätzlichen Umbau ist eine Fehleranalyse kniffliger. Ich denke gerade, was hast Du vom Zeitpunkt als die Kupplung noch funktionierte bis zum jetzigen Umbau ggf. noch zusätzlich verändert/ umgebaut - z.B. Kupplungshebel, Druckplatte, etc.?
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