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Sigi.L

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About Sigi.L

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    Newbie

Personal Information

  • Name
    Sigi
  • Wohnort
    nördl. Oldenburg
  • Moppeds
    Hyperstrada 821, BMW R1200R
  • Interessen
    Touren in Europa
  • Beruf
    Rentner

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  1. Genau, ein gut eingestellter (oder elektronisch geregelter) Kettenöler gibt nur so dosiert Öl an die Kette, dass zum Abschleudern nichts übrig bleibt. Ich habe da bei meinem ersten Mopped mit Kette (BMW F800GS) 'leidvolle' Erfahrung gemacht. Ich hatte einen (BMW-) Scottoiler mitbestellt, dessen dünnflüssiges Öl dann zunächst das Fett der Kette 'angelöst' hat und mir alles eingesaut hat, inkl. Klamotten. Nach Grundreinigung der Kette funktionierte das dann aber ganz ordentlich, man musste nur den Ölfluss 'von Hand' einstellen, je nach Aussentemperatur. Vergisst man aber gern mal, dann ist die Kette zu trocken oder es 'sifft'. Der Kettenöler McCoi (den ich mir dann zusammen- und eingebaut habe) regelt das aber perfekt. Ich hatte ihn so eingestellt, dass etwa alle 9000 Meter ein Tropfen Öl auf die Kette gepumpt wurde. Durch eine Mikropumpe wird eine genau definierte Menge temperaturunabhängig abgegeben. Bei Regen (per Regensensor gesteuert) wir dann die Menge verdoppelt, weil das dünnflüssige Öl zum Teil abgewaschen wird. Und sollte es länger als 3 km geregnet haben, wird, wenn es wieder trocken ist, die Kette kurz mit 4 Tropfen pro Intervall nachgeölt. Die absolut perfekte Einstellung muss man natürlich ausprobieren, regelt das dann aber (einmal) an der Elektronik und man hat ein perfekt sauberes Motorrad ohne Kettenschmodder. Die Kette ist fast 'trocken' (die Rollen sollten dunkelgrau aussehen) , Dreck setzt sich an der Kette absolut nicht fest und man muss schon genau hinsehen, um ein paar lächerliche Ölspritzer auf der Felge zu finden, die sich problemlos mit einem Papiertuch abwischen lassen. Ich habe das Öl von Scottoiler weiterbenutzt, der Verbrauch ist so gering, dass das für mindestens ein paar weitere zehntausende Kilometer gereicht hätte. Habe sie aber dann (die F800GS) verkauft und mir die Hyperstrada zugelegt. Leider ist dort nur wenig Platz für die Komponenten (Tank, Pumpe, Elektronik), dass ich bislang davon abgesehen habe, mir dort auch einen McCoi einzubauen. Z.Zt. benutze ich (seit etwa 15.000 km) HKS (den 100ml Aufträufler), einfacher (und sauberer) geht's nicht. Kette immer noch absolut ok und der Pflegeaufwand gleich null. Gruß Sigi
  2. Hi Folks, den Mc Coi hatte ich an meiner F6800GS, die ich inzwischen verkauft habe. Einbaudoku hier. Für mich war das erstens das ideale Bastelprojekt für den Winter und funktioniert hat es fantastisch. Bei meiner Hyperstrada 821 habe ich mich noch nicht durchringen können, wieder einen zusammenzubauen. Der Platz für die Elektronik, den Tank und die Pumpe ist doch äußerst knapp. Gruß Sigi
  3. Jo, das Problem ist bei Ducati bekannt, zumindest in meiner Werkstatt . Meine Hyperstrada 821 bekam ohne Probleme einen neuen Anlasser. Laut dem Werkstattmeister, der gerade von einem Lehrgang zurückkam, gibt es eine Charge Anlasser, deren Toleranzen zu gering sind, sodass bei heißem Motor der Anker 'klemmen' kann. Gruß Sigi p.s. hier habe ich mich vorgestellt, bin ja neu hier
  4. Hi, mein Name ist Sigi (Siegfried) und ich wohne im schönen Ammerland. Als Motorradfahrer bin ich ein echter Späteinsteiger, erst 2010 habe ich meinen Führerschein im Alter von sechzig Jahren gemacht, in Hinblick auf den langverdienten Ruhestand. Mittlerweile habe ich wohl so um die hunderttausend Kilometer 'abgespult' und mir recht viele Ecken in Europa angeschaut. Angefangen bin ich mit einer BMW R1200GS, habe sie nach dreieinhalb Jahren mit 55.000 km verkauft. Kurzes Zwischenspiel mit einer F800GT (war nix für mich), dann eine F800GS von BMW. Gutes, universelles Mopped zum Reisen, aber so richtig glücklich war ich damit auch nicht. Also wieder ein Boxer, eine R1200R LC, die auch jetzt noch habe. Tolles Motorrad ! Im letzten Frühjahr habe ich es dann nicht sein lassen können und habe mal die Hyperstrada 821 probegefahren und war sofort begeistert. Habe mir das 2015er Modell gekauft und bin hin und weg. Das ist (für mich und meine Bedürfnisse) das beste Motorrad, das ich je hatte, für mich das ideale Reisemopped. Da ich lange Autobahnfahrten hasse, kommt die kleine auf den Anhänger und wo es schön wird, gehts los. Letzen Sommer ging es vom Bodensee über das Stilfser Joch, Norditalien, franz. Seealpen, Cote Azur, Provence, Grenoble zurück zum Ausgangsort. Diese Jahr geht es u.a. in die Pyrenäen und im Spätsommer wohl nochmal in's Friaul oder Toskana. Ich fahre zwar auch im Winter, aber das ist mittlerweile schon weniger geworden. Da beschäftige ich mich dann mit allen Aspekten der (Motorrad-) Navigation, arbeite Touren aus und kundschafte u.a. mit Streetview kleine Sträßchen im Gebirge aus, die man ggf. in einige Touren einbinden könnte. Ich hoffe, ich bleibe noch einige Jahre topfit, es gibt noch viel zu entdecken. Gruß Sigi
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