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Mikko

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  • Name
    Michael
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    KA
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    BMW F 850 GS, Ducati 500 SD, ...
  • Interessen
    Kurven suchen, Bahnen ziehen & Bälle entschärfen
  • Beruf
    ja

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  1. Beim Gurgeln nach "Ducati Monster 2021" stieß ich auf folgendes Bild - auch der Text nannte sie "Ducati Monster 797 2021". Und die gefällt mir eigentlich recht gut (Tank, Rahmen, Auspuff, Heck). Nun bin ich leicht verwirrt ... sind Text und Bild falsch oder wird die "kleine Monster" in abweichender Form gebaut? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
  2. Was mir bei der neuen Monster als ersters in den Sinn kam: "Lässt sich wahrscheinlich günstiger prodizieren."
  3. Ducati 500 (1968) 500 ccm Zweizylinder Paralleltwin, ohv, Gleichläufer, 38 PS, entwickelt für den amerikanischen Markt. Aus dem gleichen Jahr stammt ein 700 ccm Zweizylinder-Paralleltwin, ohv, mit einem Motorgehäuse basierend auf einer Vorgängerversion der obigen 500er. Eine weitere Variante hatte einen dohc-Zylinderkopf mit Kettenantrieb auf der linken Motorseite und wurde mit 80 PS angegeben.
  4. Auch beeindruckend: "En réalité, à part les cylindres, tous les composants étaient spécifiques et le projet avait été conçu en 40 heures sur 4 mètres de papier à dessin !" Also in gerade mal 40 Stunden entworfen und auf 4 Meter Konstruktionspläne gebracht ... Auch die Konstruktionsarbeit von Taglioni ist beeindruckend: mehr als 1000 Motoren in 33 Jahren ... macht 30 pro Jahr!
  5. Das bezweifle ich. Bei dem Entwicklungstempo, das die Japaner in den 90ern vorgelegt hatten, hätte sich Ducati mit Vierzylindern immer in der Defensive befunden. Heute, da Ducati das tiefe Tal überwunden hat, könnten sie sich einen Reihenmotor wahrscheinlich "leisten". Es bleibt die Frage, ob sie mit Reihenmotoren den heutigen Tag erreicht hätten. Wir wissen es nicht; es bleibt eine Glaubensfrage.
  6. Ich denke, Ducati ist langfristig erfolgreich, weil sie Mainstream-Lösungen ablehn(t)en. Keine Reihenvierzylinder oder gar Zweizylinder, die 90-Grad-Twins imitieren. Keine Doppelschleifen-Rahmen oder Alu-Brückenrahmen. Kultivierung von Extravaganzen, wie Desmodromik, Köwe (wirtschaftlicher Selbstmord) oder Riemensteuerung, Trockenkupplung. Eindeutig identifizierbar durch Design und Geräusch. Bis auf MG und Harley blieb kein anderer Hersteller seinen Grundkonzept so treu. Im Abschneiden von alten Zöpfen sehe ich BMW weit vorne. Ob für Ducati die Abk
  7. Danke Axel, großartiger Bericht! Ich hatte schon einiges über die Apollo gelesen, aber noch in in dieser Ausführlichkeit. Von Details zur Bipantah ganz zu schweigen. Diese Maschine hätte die Motorradwelt wahrscheinlich wie ein Kanonenschuss erschüttert. Ducati war/ist eine Firma mit brillianten Köpfen und Ideen, die leider nie ausreichende Mittel hatten, um diese rechtzeitig(!) zu verwirklichen. Dennoch fast ein Wunder, dass sie das bis heute geschafft haben, während viele namhafte Konkurrenten die Segel streichen musste, Danke und Gruß
  8. Die Bi-Pantah hat den Nockenwellenantrieb links, also nicht einfach auf Basis von Pantah-Serienteilen entstanden.
  9. Pantah und Rollah Vorserie Pantah im Kleid der 500 SD (Design hätte mir so besser gefallen) und 350er Single im Hintergrund. Beide riemengesteuert.
  10. Ich bin mir sicher, dass die auch tatsächlich gemessen wurden. Eine Motorenentwicklung (Optimierung) auf Basis "geschätzer Werte" wäre sinnlos. Die Bedingungen auf dem Werksprüfstand waren wahrscheinlich nicht "street legal" in letzter Konsequenz. Die Erwartungen, wieviel bei einer Zulassung nördlich der Alpen noch "durchging", würde ich als italienisch-optimistisch bezeichnen. Beispiel: Test einer 250er Desmo (Einzylinder) von Motorrad (1969). Sie sollte 29(!) PS haben, 20 PS ergab die TÜV-Messung am Hinterrad. Nach Entfernung des Luftfilters, Montage des mitgelieferten(!) Re
  11. Ducati 650 Indiana / Polizia (1986)
  12. Ducati 500 SS (1977) Kleinserie auf Basis des 500 SD-Serienmodells mit einer Leistung, die zwischen 53 PS und 61 PS bei 10.500 U/min angegeben wurde. Sportnockenwelle, externe Ölversorgung zum Kopf, höher verdichtet, 36 mm (40 mm ?) Vergaser, offene Auspuffanlage. Ca. 220 km/h schnell.
  13. Man versuchte man sich offenbar schon früh an einem Vierzylinder durch Vermählung zweier 500er Pantah Motoren. Eine Rennversion soll 130 PS bei 11.000 auf dem Prüfstand erbracht haben; bis 150 PS erschienen machbar (Wikipedia, "Ducati Bi-Pantah").
  14. Bi-Pantah (1982 / 1984-1986) 994 cm, 105 PS @ 9500 U/min
  15. Nach vielen Jahren nahe des wirtschaftlichen Abgrundes hat sich Ducati doch noch zu einem bedeutenden Motorrad-Hersteller entwickelt. Vielleicht kennen manche noch Modelle, die es nicht ins das Bewusstsein der Ducatista geschafft haben (sprich: nicht in die Serie). Die Apollo lass ich mal raus ... die kennt ohnehin fast jeder. Falls Ihr weitere Beispiele kennt - nur zu! Ducati Utah (1977) 350er Einzylinder mit Zahnriemen-getriebener Nockenwelle; sozusagen eine halbe Pantah. Offenbar ein Scrambler, allerdings mit Gussfelgen.
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