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fsracingteam

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Everything posted by fsracingteam

  1. Hach, die Form ist auch heute noch, einfach nur schön.
  2. Hat jemand aus dem Kopf Motorräder, die für das geringe Gewicht/Leistungsfenster passen?
  3. Grundsätzlich werden die Motorräder schon auf der Rensstrecke abgestimmt, aber die Fahrzeuge sollen ja nun mal im Straßenverkehr funktionieren und dann zumindest die Federelement fällig, alleine schon, um sich auf das entsprechende Fahrergewicht abzustimmen. Denke nicht, dass die Testfahrer locker 90kg mit Kombi etc. auf die Waage bringen.
  4. so unwahrscheinlich ist das alles nicht Armin. Ich hätte auch nichts gegen einen Supersportfähigen Zweizylinder oder einen kleinen 4 Zylinder. Aber da gibt es keine Käuferschichten mehr für, fürchte ich. Und die paar Verrückten auf der Rennstrecke lohnt diese Entwicklung nicht, weil unter 200PS geht es ja nicht mehr. Umso mehr gefällt mir hierbei ja das Konzept der Aprilia RS660. Nichtsdestottotz ist die Pani V2 ein schooner Renner für die ProThunder, aber der Preis ist natürlich auch ordentlich. Wenn man dann wirklich fertig ist und nicht noch am Fahrwerk etc. rum machen muss, dann ist es schon fast wieder günstig. Zweiter Felgensatz herbei uns los geht´s. Mir fehlt nur der Glaube daran.
  5. Ein tolles Motorrad. Sollte ich mal zu Geld kommen, wäre das eine interessante Evolution für meine 899.
  6. Also nach dem Gespräch mit Sascha bei den Sportbike Awards zu seiner V4, bin ich auch erstmal geheilt. Nach den ganzen Problemen hätte man meinen können, der ware 5 Jahre damit gefahren und nicht nur eine Saison. Von daher ist das Ziel "Ankommen" gar nicht mal so unrealistisch.
  7. Redet doch nicht alles kaputt. Zum einen steht noch lange nicht alles fest und zum anderen geben Wolf und Dorle sich viel Mühe die Racingklassen am Leben zu halten. Richtig Geld ist damit nicht zu verdienen, bei den teilweise dürftigen Startfeldern.
  8. das stimmt, ich denke es geht auch eher darum den dritten Oschersleben Termin zu eliminieren.
  9. Most könnte ja auch noch in den Kalender rutschen. Brünn wurde ausgeschlossen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass die Teilnehmerzahlen schon zu besseren Zeiten eher begrenzt gewesen ist.
  10. Artmotor ist mit 3x Oschersleben auch nicht glücklich, aber es hat sich wohl leider so ergeben. Schleiz ist man bei BiPro wohl rausgeflogen, weil andere Klassen mehr Teilnehmer bzw. größere Zeitfenster nehmen (können). Spa wäre toll. Assen find ich super. 3x Oschersleben ,hmmm ok. Hatten wir aber glaube ich auch schon mal vor ein paar Jahren, zumindest mal in der Planung. Vielleicht passiert ja noch ein Wunder. Bis Weihnachten ist es ja noch ein bißchen.
  11. aktueller Stand 3x Oschersleben (Zünd, Festival und Biketober) und Assen im Rahmen des Ducati Club Race. zudem als 5. Lauf evtl. Spa im Rahmen des Classic Events Mttte Juli. (Klappt das nicht evtl. Hockenheim oder Most) Steht aber alles noch nicht fest. zum 20.12. soll die Frühbuchernennung möglich sein. Technisch wird die Pro Thunder noch etwas für leichtere und schwächere Motorräder geöffnet . Bei den Supertriples wird bei drei Terminen die Brit Bike Trophy mit starten. Supertwins wird starten, aber eine Meisterschaft wird nur bei 8 Nennungen ausgeschrieben.
  12. Wenn er eine weitere Titelchance haben will sollte er bei VDS andocken. Warum sollte er mit d er Avintia hinterher fahren? OK, weil in der GP evtl. mehr Geld verdient werden kann, als in der Moto2, die machen das ja nicht zum Spaß. Aber richtig attraktiv kann das nur sein, wenn er dann für 2021 den Ausblick auf einen Werksplatz bekommt, sonst ist das relativ sinnfrei. Wie gesagt, bis auf das Gehalt eben. .
  13. Der Ducati Club Race Termin wurde auch schon veröffentlicht und zwar am 22.-24. Mai, so fern die SportbikeMasters dort mitfahren.
  14. Denke, das war von Honda ein geschickter Schachzug um sich den MM93 für zwei weitere Jahre zu sichern. Die Frage ist, ob Alex auch sich an die von MM speziell entwickelte Honda heranarbeiten kann. Naja, zur Not macht MM93 das Triple nächstes Jahr nochmal alleine.
  15. Stimmt schon, aber der Eimer muss auch erstmal funktionieren. Die Daten lesen sich ja ganz gut, aber man muss es auch auf die Straße bekommen. Wollen wir ehrlich sein, die Moto GP Rakete ist auch nicht das gelbe vom Ei, wenn man vom MM93 mal absieht, der Aufgrund seines unmenschlichen Talents alles in Grund und Boden fährt. Dem entsprechend hat Honda auch schon bessere Zeiten als Konstrukteur und Hersteller gesehen. Warten wir mal die ersten Tests ab.
  16. Ich gebe schon mal einen Tip ab, irgendwo um die 1:24,XX
  17. Es bleibt festzuhalten, es gibt fast immer einen, der es sporadisch mit MM93 aufnehmen kann. Sein Vorteil ist einfach, dass er immer vorne dabei ist. In meinen Augen der kompletteste Zweiradfahrer den es je gegeben hat. Einfach beeindruckend. Ebenso beeindruckend, welch Schatten seiner Selbst Lorenzo nur noch ist. Das kann ihm auch keinen Spaß machen. Angst ist keine Schande, aber im Zweiradprofi-Bereich sicherlich ein schlechter Berater. Ich bin gespannt, ob er oder Honda das Handtuch werfen werden. Ich fände es schon überraschend, wenn Honda 2020 ihn weiterfahren lässt. Andererseits ist auch keine passender Ersatz am Markt zu bekommen. Die Honda verlangt sicherlich auch eine spezielle Fahrweise.
  18. Ich meine im Hinjterkopf zu haben, das alel drei Events überprüft wird, ob es eine Dominanz gibt und evtl. Anpassungen nötig sind.
  19. Leistungsschwach waren die Ducs in der GP schon nie und scheinen dies jetzt auch in die SBK WM transferriert zu haben. Aber Spitzenleistung und TopSpeed ist nicht alles, das Gesamtpaket muss stimmen und da ist die Kawa auch nicht so schlecht, wobei Rea natürlich auch fahrerisch eine Macht ist, auch aufgrund seiner Konstanz.
  20. Ich finde sie schön kompakt. Qualm wird ja ausreichend vorhanden sein. Die Winglets sind wahrscheinlich, wie bei der verkleideten Variante auch, eine Glaubensfrage. Der Straßennormale wird die Unterschiede vermutlich nicht spüren bzw. erfahren. Optisch passt das Cockpit nicht so perfekt ins Gesamtbild, aber ich finde sie auch ganz charmant.
  21. Ich werde dann mal versuchen den Trip ein wenig in Worte zufassen. Also wir (Sven, Flo, Paul und meine Wenigkeit) sind am Freitag um 0600 Uhr losgefahren, um dann um 13:15 für das Boarding der Fähre in Dünkirchen parat zu sein. 14 Uhr war dann Abfahrt der Fähre bei für uns Landeiern tüchtigem Seegang. Also für mich hätte die Fahrt keine halbe Stunde länger dauern dürfen. Mit leicht flauen Magen haben wir dann noch die restlichen anderthalb Stunden Autofahrt hinter uns gebracht, so dass wir dann gegen 16:30 Lokalzeit in Brands Hatch ankamen. Es war trocken, muss aber in den letzten Tagen mächtig geregnet haben, weil die Wiesen des Campingplatzes stark aufgeweicht waren und die Zufahrtswege schon stark verschlammt waren. Für uns hatte das gerade so noch geklappt, aber es kamen bereits die ersten Traktoren zum Einsatz. Wir haben uns mit meinem Tango dann häuslich eingerichtet, um dann im Anschluss uns das Treiben an der Strecke angeschaut. Da die Trainings schon vorbei waren, war die Strecke offen und wir konnten die Strecke umrunden. Dabei reifte dann die Idee, dort unbedingt mal einen Trackday verbringen zu müssen. Dies wird dann mal in näherer Zukunft geplant werden. Ansonsten war es interessant zu sehen, was dort alles aufgefahren wird. Von Merchandise, über Fressbuden bis hin zu Autogrammstunden, Minijahrmarkt mit Fahrgeschäften ist alles dabei. Das untere Fahrerlager war für uns frei zu gänglich. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Die Rennen und Tranings am Samstag und Sonntag waren trocken, wobei der Samstag uns auch etwas Sonne gönnte und es nicht nur bitterkalt gewesen ist. Was natürlich die meisten Eingeborenen nicht von kurzen Hosen und T-Shirts abgehalten hat. Wir hingegen hatten Windstopper, Handschuhe, Mützen etc. in der Nutzung. Nun ja, wir sind es wohl nicht gewöhnt. Der gebotene Sport ist sicherlich über jeden Zweifel erhaben. Samstagabend gab es dann ein Konzert und anschließend DJ. Die Stimmung war da gut und es war beeindruckend zu sehen , in welch kurzer Zeit man sich komplett abschießen und es dabei trotzdem absolut friedlich und zudem noch lustig sein kann. Das hatte mir sehr gut gefallen. Die Parties auf dem Campningplatz waren etwas kleiner als wie in 2016, als wir zum ersten Mal dort waren. Sonntagmorgen war der Pitwalk mein persönliches Highlight. Nach dem Ende des zweiten Laufs gab es dann die traditionelle Meisterfeier auf der Startzielgeraden. Die ich auch als sehr gelungen ansehe. Ab 18 Uhr war dann der offizielle Teil beendet und auf dem Campingplatz wurde dann noch ein wenig gefeiert und gefachsimpelt. Wir sind dann am Montag mit der 12 Uhr Fähre wieder nach Dünkirchen zurück. Der Seegang war diesmal nicht ganz so wild, zum nächsten Mal werden wir aber sicherlich mal zum Vergleich den Zug ausprobieren wollen. Randnotiz zu den Kosten. Wir haben jetzt für den Trip Freitag bis Montag in Summe pro Nase ca. 250,-€ ausgegeben. 170 € für Campingplatz, Wochenendeticket und Fähre pro Person. Dann kam noch der Lebensmitteleinkauf und die Spritkosten dazu. Ich denke, dass Preis-/Leistung hier absolut passt. Kann ich jedem mal wirklich ans Herz legen, sich so ein Event mal selber anzuschauen.
  22. Die schriftliche Zusammenfassung folgt noch. Die Hinfahrt war aber auch zum abgewöhnen. Aber es gibt ja auch noch den Tunnel.
  23. Hier noch ein paar Fotos. Sind jetzt auf der Rückfahrt.
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