Jump to content

fsracingteam

Members
  • Content Count

    1,819
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    27

Everything posted by fsracingteam

  1. Wenn er eine weitere Titelchance haben will sollte er bei VDS andocken. Warum sollte er mit d er Avintia hinterher fahren? OK, weil in der GP evtl. mehr Geld verdient werden kann, als in der Moto2, die machen das ja nicht zum Spaß. Aber richtig attraktiv kann das nur sein, wenn er dann für 2021 den Ausblick auf einen Werksplatz bekommt, sonst ist das relativ sinnfrei. Wie gesagt, bis auf das Gehalt eben. .
  2. Der Ducati Club Race Termin wurde auch schon veröffentlicht und zwar am 22.-24. Mai, so fern die SportbikeMasters dort mitfahren.
  3. Denke, das war von Honda ein geschickter Schachzug um sich den MM93 für zwei weitere Jahre zu sichern. Die Frage ist, ob Alex auch sich an die von MM speziell entwickelte Honda heranarbeiten kann. Naja, zur Not macht MM93 das Triple nächstes Jahr nochmal alleine.
  4. Stimmt schon, aber der Eimer muss auch erstmal funktionieren. Die Daten lesen sich ja ganz gut, aber man muss es auch auf die Straße bekommen. Wollen wir ehrlich sein, die Moto GP Rakete ist auch nicht das gelbe vom Ei, wenn man vom MM93 mal absieht, der Aufgrund seines unmenschlichen Talents alles in Grund und Boden fährt. Dem entsprechend hat Honda auch schon bessere Zeiten als Konstrukteur und Hersteller gesehen. Warten wir mal die ersten Tests ab.
  5. Ich gebe schon mal einen Tip ab, irgendwo um die 1:24,XX
  6. Es bleibt festzuhalten, es gibt fast immer einen, der es sporadisch mit MM93 aufnehmen kann. Sein Vorteil ist einfach, dass er immer vorne dabei ist. In meinen Augen der kompletteste Zweiradfahrer den es je gegeben hat. Einfach beeindruckend. Ebenso beeindruckend, welch Schatten seiner Selbst Lorenzo nur noch ist. Das kann ihm auch keinen Spaß machen. Angst ist keine Schande, aber im Zweiradprofi-Bereich sicherlich ein schlechter Berater. Ich bin gespannt, ob er oder Honda das Handtuch werfen werden. Ich fände es schon überraschend, wenn Honda 2020 ihn weiterfahren lässt. Andererseits ist auch keine passender Ersatz am Markt zu bekommen. Die Honda verlangt sicherlich auch eine spezielle Fahrweise.
  7. Ich meine im Hinjterkopf zu haben, das alel drei Events überprüft wird, ob es eine Dominanz gibt und evtl. Anpassungen nötig sind.
  8. Leistungsschwach waren die Ducs in der GP schon nie und scheinen dies jetzt auch in die SBK WM transferriert zu haben. Aber Spitzenleistung und TopSpeed ist nicht alles, das Gesamtpaket muss stimmen und da ist die Kawa auch nicht so schlecht, wobei Rea natürlich auch fahrerisch eine Macht ist, auch aufgrund seiner Konstanz.
  9. Ich finde sie schön kompakt. Qualm wird ja ausreichend vorhanden sein. Die Winglets sind wahrscheinlich, wie bei der verkleideten Variante auch, eine Glaubensfrage. Der Straßennormale wird die Unterschiede vermutlich nicht spüren bzw. erfahren. Optisch passt das Cockpit nicht so perfekt ins Gesamtbild, aber ich finde sie auch ganz charmant.
  10. Ich werde dann mal versuchen den Trip ein wenig in Worte zufassen. Also wir (Sven, Flo, Paul und meine Wenigkeit) sind am Freitag um 0600 Uhr losgefahren, um dann um 13:15 für das Boarding der Fähre in Dünkirchen parat zu sein. 14 Uhr war dann Abfahrt der Fähre bei für uns Landeiern tüchtigem Seegang. Also für mich hätte die Fahrt keine halbe Stunde länger dauern dürfen. Mit leicht flauen Magen haben wir dann noch die restlichen anderthalb Stunden Autofahrt hinter uns gebracht, so dass wir dann gegen 16:30 Lokalzeit in Brands Hatch ankamen. Es war trocken, muss aber in den letzten Tagen mächtig geregnet haben, weil die Wiesen des Campingplatzes stark aufgeweicht waren und die Zufahrtswege schon stark verschlammt waren. Für uns hatte das gerade so noch geklappt, aber es kamen bereits die ersten Traktoren zum Einsatz. Wir haben uns mit meinem Tango dann häuslich eingerichtet, um dann im Anschluss uns das Treiben an der Strecke angeschaut. Da die Trainings schon vorbei waren, war die Strecke offen und wir konnten die Strecke umrunden. Dabei reifte dann die Idee, dort unbedingt mal einen Trackday verbringen zu müssen. Dies wird dann mal in näherer Zukunft geplant werden. Ansonsten war es interessant zu sehen, was dort alles aufgefahren wird. Von Merchandise, über Fressbuden bis hin zu Autogrammstunden, Minijahrmarkt mit Fahrgeschäften ist alles dabei. Das untere Fahrerlager war für uns frei zu gänglich. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Die Rennen und Tranings am Samstag und Sonntag waren trocken, wobei der Samstag uns auch etwas Sonne gönnte und es nicht nur bitterkalt gewesen ist. Was natürlich die meisten Eingeborenen nicht von kurzen Hosen und T-Shirts abgehalten hat. Wir hingegen hatten Windstopper, Handschuhe, Mützen etc. in der Nutzung. Nun ja, wir sind es wohl nicht gewöhnt. Der gebotene Sport ist sicherlich über jeden Zweifel erhaben. Samstagabend gab es dann ein Konzert und anschließend DJ. Die Stimmung war da gut und es war beeindruckend zu sehen , in welch kurzer Zeit man sich komplett abschießen und es dabei trotzdem absolut friedlich und zudem noch lustig sein kann. Das hatte mir sehr gut gefallen. Die Parties auf dem Campningplatz waren etwas kleiner als wie in 2016, als wir zum ersten Mal dort waren. Sonntagmorgen war der Pitwalk mein persönliches Highlight. Nach dem Ende des zweiten Laufs gab es dann die traditionelle Meisterfeier auf der Startzielgeraden. Die ich auch als sehr gelungen ansehe. Ab 18 Uhr war dann der offizielle Teil beendet und auf dem Campingplatz wurde dann noch ein wenig gefeiert und gefachsimpelt. Wir sind dann am Montag mit der 12 Uhr Fähre wieder nach Dünkirchen zurück. Der Seegang war diesmal nicht ganz so wild, zum nächsten Mal werden wir aber sicherlich mal zum Vergleich den Zug ausprobieren wollen. Randnotiz zu den Kosten. Wir haben jetzt für den Trip Freitag bis Montag in Summe pro Nase ca. 250,-€ ausgegeben. 170 € für Campingplatz, Wochenendeticket und Fähre pro Person. Dann kam noch der Lebensmitteleinkauf und die Spritkosten dazu. Ich denke, dass Preis-/Leistung hier absolut passt. Kann ich jedem mal wirklich ans Herz legen, sich so ein Event mal selber anzuschauen.
  11. Die schriftliche Zusammenfassung folgt noch. Die Hinfahrt war aber auch zum abgewöhnen. Aber es gibt ja auch noch den Tunnel.
  12. Hier noch ein paar Fotos. Sind jetzt auf der Rückfahrt.
  13. Hallöle zusammen, zum Saisonabschluss sind wir wieder zum BSB Finale nach Brands Hatch gefahren. Ich werde jetzt erst mal ein paar Fotos raushauen. Der schriftliche Teil folgt dann später.
  14. Wie gesagt ich finde das einen interessanten Ansatz, wie die Motorradhersteller sich auch neue Umsatzmöglichkeiten erschließen könnten. Denke, dass ist auch der hauptsächliche Hintergrund zu dem Artikel, wie die Motorradbranche überleben möchte, wenn die Abgassnormen immer schärfer werden und die Kundschaft immer Älter (mehr verfügbares Geld, als wie beim Studenten bzw. Berufseinsteiger) wird. Das man mit Leihbikes z.B. bei Bikepeomotion unterwegs sein kann kannte ich auch schon. Das geht ja auch ein wenig in die Richtung. Nur in dem Artikel geht es ja konkreter darum, dass hier dem (solventen) Kunden, ein Rennstrecken-Full-Service Programm angeboten wird. Eigenes Bike, technischer Ansprechpartner & Support (z.B. direkte Fahrwerks Optimierung), Catering, Instruktor, etc. Wie im Text beschrieben, das Gefühl "Werksfahrer" zu sein. Diesen Denkansatz finde ich interssant.
  15. DAS ist doch mal Premium. Oma hat immer gesagt, Spaß kostet.
  16. Das stimmt natürlich, aber das habe ich mir mit meinem Körper hart erarbeitet.
  17. Ja schon mit Leihbikes, etc. Aber hier in dem Artikel geht es ja darum, dass der Kunde ein eigenes Bike kauft/besitzt und er hier einen vollständigen Rundum-Service erhält. Im Artikel fällt der Begriff fühl dich wie ein Werksfahrer. Also Techniker für Abstimmung, Reparaturen, Tanken und den ganzen Kram. Es geht also darum, dass es für die Hersteller ein Geschäftsfeld sein könnte, diesen Service für die breitere, gut situierte Masse anzubieten. In dem Artikel ist es nun ein Rennstrainingsveranstalter, der dies für 1500$ anbietet. Denke der Unterschied bzw. die Brücke die da in dem Artikel geschlagen wird ist die, wie die Motorradhersteller ihre Geschäftsfelder erweitern könnten. Ähnlich wie dies im Autotmotivesektor aktuell ja auch passiert. Vom Hersteller zum Mibilitätsdienstleister. Stichwort: autonomes Fahren, CarSharing, etc.
  18. Bin hier über einen interessanten Artikel gestolpert. https://www.asphaltandrubber.com/lifestyle/eleven-motorsports/ Wie sieht ihr das? Gibt es dafür wirklich einen Markt, der ein Geschäftsmodell erlaubt? Ich denke, hier sollte man nicht nur von sich selbst ausgehen. In der Tat habe ich ähnliches schon erlebt. Das jemand, gut verdienend, per Flieger und Mietwagen anreist und sämtliches Drumherum von seinem Händler angekarrt wird. Nach dem Training geht es zurück ins Hotel zum duschen, Mietwagen, Flieger und wieder zurück. Denke, hier kommt es dann auch nicht auf 500,-€ pro Veranstaltung an. Der Rückschluss, dass immer teurere Sportmotorräder auch ein entsprechendes Klientel anzieht und der daraus entstehende Bedarf für höherwertigen Service besteht, finde ich interessant. Was denkt so die breite Masse der "normalsterblichen" Hobbyracer hierüber?
  19. fsracingteam

    Renn-Helm?

    Ich bin ja absoluter HJC Fan geworden. Probiere doch mal den RPHA-11. Ich bin mit dem sehr zufrieden. Und ne Brille passt auch rein. Aber ohne ist für mich schon angenehmer.
×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use.