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Spannende Entwicklungen für uns alle im Mopedangebot!


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Für uns Racer gibt es manigfaltige Neuigkeiten:

 

Nicht nur dass die Chinamänner interessante und extrem preisgünstige Mopeds im Mittelsegment anbieten, sondern sie machen sich auch auf zur Königsklasse. Noch ein Prototyp, aber die entwickeln ja nicht zum Spaß. Erzeugt Druck auf unseren Italo-Liebling aus Bologna, die Preisschraube auch mal in die andere Richtung zu drehen als immer weiter nach oben:

 

https://www.motorradonline.de/supersportler/316-km-h-china-rekord-fuers-china-superbike-neue-cfmoto-v4-sr-rr/

 

 

Für die anderen, also @Duc-Schmidti, gibt´s auch zielgruppenorientierte News:

 

https://www.motorradonline.de/tourer/8-zylinder-boxer-2-liter-hubraum-souo-s-2000-gl-test/

 

 

Die Mopedzukunft bleibt also spannend - für alle 🙂 

 

 

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vor 5 Stunden schrieb bergbewohner01:

Für uns Racer gibt es manigfaltige Neuigkeiten:

 

Nicht nur dass die Chinamänner interessante und extrem preisgünstige Mopeds im Mittelsegment anbieten, sondern sie machen sich auch auf zur Königsklasse. Noch ein Prototyp, aber die entwickeln ja nicht zum Spaß. Erzeugt Druck auf unseren Italo-Liebling aus Bologna, die Preisschraube auch mal in die andere Richtung zu drehen als immer weiter nach oben:

 

https://www.motorradonline.de/supersportler/316-km-h-china-rekord-fuers-china-superbike-neue-cfmoto-v4-sr-rr/

 

 

Für die anderen, also @Duc-Schmidti, gibt´s auch zielgruppenorientierte News:

 

https://www.motorradonline.de/tourer/8-zylinder-boxer-2-liter-hubraum-souo-s-2000-gl-test/

 

 

Die Mopedzukunft bleibt also spannend - für alle 🙂 

 

 

 

Die Chinesen sind nicht deswegen preislich attraktiv, weil dort alles effizienter, "ehrlicher" und weniger gierig ist, sondern weil gnadenlos copy/paste betrieben wird und die KP das umfänglich subventioniert. Gleichzeitig bin aber auch ich der Meinung, dass Ducati, BMW und wie sie im Bereich Pkw und Mopped alle heißen, vermutlich auch mit einer niedrigeren Marge klar kämen. Die Preise sind grundsätzlich schon ziemlich asozial. Aber vielleicht führt diese Differenz und das Käuferverhalten ja dazu, dass man sich hier anfängt etwas zu besinnen, nachdem man angefangen hat zu erkennen, dass der heimischen Industrie die Felle davon schwimmen.

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Die Chinesen haben die Copy/Paste-Zeit schon seit einigen Jahren hinter sich gebracht. Sie haben gelernt und tun mit sehr viel Fleiss das Gelernte umsetzen und verbessern. Man kann ihnen ja kaum vorwerfen, dass sie intelligent sind, oder dass sie eine Führung haben, welche das Wohl des eigenen Landes favorisiert, statt sich wie wir in jedem Mist einzumischen der uns nichts angeht und Milliarden vom Volksvermögen für Schwachsinn a la Fahrradwege in Madagaskar oder Frauenklos in Afrika zu verschleudern, während hier die Infrastruktur nur noch vom Rost zusammengehalten wird.

 

China hat sich einfach mit einer intelligenten Politik, die eben genau diese KP zu verantworten hat, von Billigwerkbank zum Key-Player entwickelt. Wie hat denn alles angefangen? Wir, die Guten, haben doch die Opiumkriege und den Verfall des Landes verursacht. Tausende von Toten hat es gegeben, alles schon vergessen?

 

Danach kam die Idee, China als billige Werkbank auszunutzen. Die Arbeiter dort schufteten für Hungerlöhne um unsere Produkte herzustellen. Such doch mal was ohne "Made in China"-Aufkleber. Das hat sich für uns nur gelohnt, weil eben dort die Bedingungen bzgl. Umweltschutz, Lohnhöhe, Arbeitssicherheit usw. katastrophal waren. Wenn sie es nicht wären, wäre es auch nicht so billig. Das hat niemanden gestört, so lange die Kosten schön niedrig blieben. Genau das haben wir genutzt, um hier bei uns die Margen zu erhöhen. Die Zeit vergessen, wo jeder teutonische Hühnerstall meinte, in China eine Dependance eröffnen zu müssen? Der halbe Deutsche Mittelstand hat die Produktion nach China ausgelagert. Erst als die KP diese Rolle langsam in eine neue Stufe brachte und damit die Produktion teurer wurde, fing man an, scheinheilig die Umweltprobleme anzukreiden, als ob wir selbst sie nicht verursacht hätten oder davon wussten.

 

Nach der Phase des Lernens einfacher Tätigkeiten und der totalen Ausnutzung, zündete die KP die zweite Stufe: Die Phase des Technologietransfers. Nur Joint Ventures mit Chinesischen Firmen, keine reine Abnehmerrolle Chinas. Sie waren eben intelligenter als die Indianer und haben sich nicht mit Glasmurmeln abspeisen lassen. Steuerer im Hintergrund: Die KP. Durch die erzwungene Zusammenarbeit floss Technologie und das Wissen um sie ins Land. Siemens Train kann ein Lied davon singen. Mal die Anzahl Chinesischer Studenten in Maschinebau-Fächern zählen oder in den Physik-Fachbereichen in USA und Europa. Unterstützt von der KP? Ja sicher. Zum Wohle des Landes. Intelligent und vorausschauend.

 

Mal in China gewesen? Die Zeit wo die mit Deutschen Limos protzten sind vorbei. Der Chinese bevorzugt mittlerweile die eigenen Produkte, weil sie eben billiger und auch besser sind. Mal ein Elektro-PKW von uns mit denen der führenden Hersteller in China vergleichen: Günstiger, moderner, mit besserer Ausstattung und weiterentwickelter Technologie. Der Chinese. Nicht wir. Wir laufen mittlerweile hinterher. Unsere Automobilindustrie verkauft nur noch Image, die Kernentwicklungen haben sie verschlafen und sind schon lange nicht mehr vorne. Protzen, ja, aber nicht viel dahinter. 

 

Und was Subventionen angeht: Was sind denn bitte Abwrackprämie, Steuererleichterung für E-PKWs usw.? Die Automobilwirtschaft heimst die Kohle ein und wir zahlen sie in Form von Steuern. Nichts anderes. Jedes mal wenn sie jammern dass sie nichts verkaufen, springt der Staat mit einem passenden Gesetz ein. Die ganzen Euro 3, 4, 5 usw. sind nichts anderes als Gefälligkeitsgesetze zum Ankurbeln des Verkaufs, die aber wir alle zahlen müssen, egal ob man ne Karre kauft oder nicht.

 

Während wir, ehemals drittgrößte Wirtschaftskraft weltweit, uns Wirtschaftsminister leisten die nicht mal wissen was "Soziale Marktwirtschaft" bedeutet, arbeitet die KP seit 30 Jahren an einen Plan zur Wiederaufstehung Chinas zum Global Player. Und die Amenmärchen vom ach so geknechteten Volk: Frag doch mal einen Chinesen, ob er das System schlecht findet, was ihm heute einen top modernen PKW ermöglicht, wo er noch vor nicht all zu ferner Zeit mit dem Fahrrad herumfuhr. Die Lebensqualität des durchschnittlichen Chinesen, gemesen am Warenkorb-Index, hat sich in den letzten Jahren exponentiell verbessert. Wir sind froh, wenn wir 2% Wachstum in den eh geschönten Statistiken vorzeigen können.

 

Wirtschaftsnachrichten lesen, internationale Presse, auch, ganz wichtig, die heimische des im Interesse liegenden Landes und schon hat man einen ganz anderen Einblick als wenn man den immerfort betroffen reinschauenden Märchenonkeln und -tanten der Tagesschau zuhört. 

 

Man kann niemandem vorwerfen intelligent zu sein. Die Frage die wir uns stellen müssen lautet eher, warum wir so dämlich sind und alles bei uns für fremde Interessen und spinnerte Ideen der ehemaligen Jesuslatschenträgern zerstören. 

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Und nein, die Margen bei unseren Firmen können leider kaum sinken. Nicht weil die Konzerne gieriger geworden sind als sie es immer schon waren, sondern weil die Produktionsnebenkosten in Form von überbordender Bürokratie, unlogischen Auflagen, verrückten Sicherheitsüberdrehungen und dem-Neuesten-aus-Brüssel exorbitant gestiegen sind. Gleichzeitig wird der Innovationsspielraum durch ausufernde Kosten, unerfüllbaren Auflagen und realitätsfernen Gesetzen immer kleiner. 

 

Eine echte technische Neuentwicklung ist mitlerweile an so vielen Sicherheitsauflagen geknüpft, an so vielen Auflagen der verschiedensten Interessensgruppen, dass das Risiko dagegen zu verstoßen und Regresspflichtig zu werden so hoch ist, dass man freiwillig davon Abstand nimmt und statt dessen lieber - und billiger - einfach immer wieder alten Wein in neuen Schläuchen verkauft. Ausser 800 PS Familienkutschen, 3 Tonnen SUVs und eine noch breitere BMW-Niere hat unsere ehemalige Vorzeigeindustrie kaum was vorzuweisen - einerseits will sie es nicht, andererseits kann sie es - politisch bedingt - auch nicht mehr.

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Und nicht zu vergessen, die absolut Wirtschaftsfeindliche Energiepolitik seit mehr als einen Jahrzehnt…

wir werden hier keine KI-Zentren haben, wir sind digital schon jetzt ein Jahrzehnt hintendran…

wie sagte Merkel vor nicht allzu langer Zeit: „Internet ist für uns Neuland!“

 

Es werden keine Investitionen mehr in Deutschland getätigt…lieber geht man nach Polen, Ungarn, Tschechien usw. , nicht weil sie viel günstigere Löhne haben, sondern viel bessere Rahmenbedingungen oder man geht gleich in die USA.

 

Wenn z.B. Stihl schon kurz davor war, eine Produktion in der Schweiz, ja Schweiz 🇨🇭, aufzuziehen, dann weiß man wie schlecht es hier für Unternehmen ist…sind dann aber nach Rumänien gegangen.

 

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Wenn ich das hier so lese, und ich seh das ähnlich, und weiter was so im allgemeinen so abläuft, in vielen Richtungen, Katastrophe.

Ich bin froh, das ich mein Alter habe was habe. das ich den ganzen Scheiss der noch kommt, nicht mehr erlebe oder nur kurz.

Mir tuen nur die kleinen Blagen leid, die jetzt auf die Welt kommen oder erst 2/3 jahre sind.

 

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Früher hat man eben Realpolitik gemacht. Heute lebt man Ideologie. Von Leuten, für die der Strom aus der Steckdose, das Geld von Omi und das Auto von Papi kam. Auf der Uni haben wir sie im Asta mit ihren Jesuslatschen und den blauen Haaren ausgelacht, heute sind sie an der Macht.

 

Ich werde nie vergessen, als Biden bei der Pressekonferenz drohte die Pipelines zu zerstören und unser Kanzler daneben stand und grinste. Ergebnis: Wir kaufen das gleiche Gas zum dreifachen Preis über den Umweg Indien - die es von den Russen kaufen 🥴 Energieintensive Industrien wie Stahlproduktion, Aluminiumschmelze, Düngerproduktion, Chemie usw.... alles weg. Und wir freuen uns auch noch, weil es ja jetzt so schön grünt bei den verlassenen Werken. Ok. Mal schauen wie lange noch.

 

Die gescheiten Köpfe verlassen das Land. Die Schwerindustrie hat schon die Koffer gepackt. Wir sind auf dem besten Weg zu Neu-England zu werden, die ohne jedwede nennenswerte Industrie alleine vom Kapitalmarkt leben, indem sie jegliche Kontrolle minimieren.

 

Dazu kriegen wir unsere Infrastruktur nicht mehr stabilisiert, geschweige denn erweitert. Brücken, Autobahnen, alles läuft auf Kante. Wichtige Infrastruktur-Projekte werden zur Lebensaufgabe, alles versinkt in Planungen, Auflagen, Kontrabewegungen und allgemeinen Berichtsüberfluss. Gleichzeitig höhlen wir die Sozialsysteme aus, ohne jegliche Gegenleistung, ausser dass die Mahnwachen weniger geworden sind. Weltweit lacht man uns für diese Spinnereien aus, niemand will hier investieren. 

 

Die wenigen, die gegen diesen Wahnsinn die Stimme erheben, werden mundtot gemacht, als Nazis diffarmiert oder in die Verschwörerecke geschoben. Das alles wird nicht mehr lange gutgehen befürchte ich. 

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Ich habe 30 Jahre im Umfeld von BMW gearbeitet…ich hab die Hochzeit von 1995-2020 mitgemacht (eine geile Zeit)…und am eigenen Leib erlebt, wie dass in nur 5 Jahren zu Nichte gemacht wurde, 2020-jetzt…als letztes hat es jetzt auch BMW erwischt, mit dem Gewinneinbruch im ersten Quartal inclusive Gewinnwarnung und Kursverfall!

 

Tja, durfte letztes Jahr zum stempeln gehen, da in der Automobilindustrie nichts mehr zu bekommen war.

 

Danke Merkel, Scholz und Merz!

 

Zum Glück seit Februar wieder einen Job, der hoffentlich noch Zukunftssicher ist.

 

 

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vor 7 Stunden schrieb idaka:

Ich hoffe die Chinamänner kommen auf die Idee,ihre Kompetenz in der SBK-WM zu beweisen. Nachdem Japan jeden Ehrgeiz verloren hat.

Guggstu ZX Moto in der WSSP, haben schon Rennen gewonnen. Ok, mit der Balance-of-Power Regelung ist es schwerer einzuschätzen, wie gut sie vom Motor her sind, aber das Fahrwerk scheint zu taugen.

Firma will im Herbst in der EU aufschlagen.

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vor 9 Stunden schrieb Predator:

Bisschen Off topic aber denke ZX (bzw. Der Debise) ist nur so stark weil wir Anfang des Jahres zusammen trainiert haben. Hab da kurz reingehalten auf der Bremse - evtl. Hat er mich aber auch außenrum überholt 😂

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Kann nicht sein, dass er an dir vorbeikommt, schließlich bist du die Nummer 1 ✌

Edited by MiketheBike
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Ich weiss nicht was "Politik" ist, wenn man einfach das Aufschreibt, was um einen herum stattfindet. Befindet sich das Forum in einer luftleeren Blase im Weltraum oder immer noch auf den Planeten Erde? Augen verschließen und abwarten? Hirn aus, Hauptsache die Duc läuft? 

 

Und habe ich es richtig verstanden, dass wir hier alle nen Maulkorb kriegen, weil es Dir so passt? Alle sind unerträglich? Und Dein Beitrag ist, dass alle ausser Dir Müll reden? Schon mal was von Demokratie gehört? Bist Du die Prüfinstanz? Leben wir in Deinem Königreich? Ist ja wohl ein Witz...

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Wenn einem bestimmte Themen nicht gefallen, muss man die Beiträge ja nicht lesen. Ich finde die Diskussion hier interessant und kann da keinen "abgesonderten Müll" erkennen. Dass beim Thema China bei vielen die Scheuklappen enger gestellt werden, konnte man gerade in der "Motorrad" lesen - da plädierten Leser dafür, Motorräder aus China nicht mehr zu testen, um den europäischen Produkten mehr Raum zu geben. Frei nach dem Motto: Wenn ich die Augen schließe, sieht mich keiner.

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vor 14 Stunden schrieb bergbewohner01:

Energieintensive Industrien wie Stahlproduktion, Aluminiumschmelze, Düngerproduktion, Chemie usw.... alles weg

Energieintensive Industrie in einem Land, dass 2/3 aller Energie importieren muss ist vielleicht auch eine blöde Idee. Wenn wir nur mehr Energie aus erneuerbaren Quellen hätten!

 

(Und nein, von dem Typen, der seit Jahren meinen Kumpel verprügelt, will ich nichts kaufen, egal wie günstig.)

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vor 8 Stunden schrieb Carrera:


Kann man Politik hier im Forum nicht außen vor lassen? Ist ja teilweise unerträglich, was hier für ein Müll abgesondert wird.

Ich möchte die Beiträge nicht werten, würde es aber auch sehr bevorzugen, wenn Politik im Forum so gut wie möglich ausgespart werden würde. Bei ducati.ms ist das z.B. so geregelt und sehr angenehm. Natürlich muss ich die Beiträge nicht lesen. Aber meistens steht ja keine Warnung davor und dann hat man sich schon aus Versehen reingelesen. Ich finde es einfach schade und fehl am Platz.

 

 

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Da bin ich anderer Meinung. Natürlich kann es  passieren, dass man einen Thread öffnet und dann merkt, dass der Inhalt nicht im eigenen Interesse ist. Das ist aber hier im Forum auch bei anderen Themen als der Politik der Fall, und ich möchte die Buntheit und auch den Blick über den eigenen Tellerrand, den Beiträge bieten können, nicht missen. Ich bin auch in anderen Foren unterwegs, in denen die Forenleitung teils sehr rigoros die Beiträge moderiert, Nutzer bei Verstößen gegen die Forenregeln (u.a. gehört dazu, dass man die Forenleitung nicht kritisiert!) temporär oder dauerhaft sperrt und die, vermute ich, auch die über das Forum laufenden Mails mitliest. Ich möchte hier nicht der haltlosen Ausuferung der Themen das Wort reden, aber - wie gerade das Beispiel China-Motorräder zeigt - lässt sich nicht immer das Technische vom Politischen trennen. 

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Nochmal was zum Thema Bürokratie-Wahnsinn!

 

Der Händlerbund schreibt: „Ein Versandetikett könnte für Händler künftig weitreichende Folgen haben. Nach einer aktuellen Auslegung der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) sollen Händler unter Umständen selbst als Erzeuger von Verpackungen gelten, wenn sie ein Versandlabel auf einen Karton kleben. Hintergrund ist die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die ab dem 12. August 2026 gilt. Die ZSVR vertritt die Auffassung, dass ein Versandetikett die Verpackung verändert – unter anderem, weil sich ihr Gewicht erhöht. Dadurch könnten Erzeugerpflichten ausgelöst werden.
Die Konsequenzen wären erheblich: Händler müssten möglicherweise eigene Kennzeichnungs-, Konformitäts-, Registrierungs- und Lizenzierungspflichten erfüllen – obwohl die Verpackung bereits vom Hersteller in Verkehr gebracht wurde.“

 

https://ohn.haendlerbund.de/haendlerbund-news/versandetikett-macht-haendler-verpackungsverantwortlichen

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Am 21.6.2026 um 11:50 schrieb Carrera:

Dein letztes Posting bestätigt das ja zu 100%

 

Mein letztes Posting bestätigt allein, dass Du nicht die Instanz hier bist, die andere um Erlaubnis zu fragen haben, was sie schreiben. Du knallst mitten in einer Fachdiskussion rein, bezeichnest alle Teilnehmer als "...unerträgliche Müllabsonderer..." und willst uns auch noch das Wort verbieten. Ich glaube kaum dass Dir hier so eine Stellung vergeben wurde.

 

Die Stromrechnung für die Server zahlt ein anderer und der ist auch verantwortlich im Sinne des Internetrechts für die Störerhaftung, die Mitverantwortung eins Forenbetreibers, wenn er rechtswidrige Inhalte toleriert und bewusst nicht dagegen vorgeht. Dies trifft auf jedes Forum zu und bindet den Betreiber an notwendigen Aktionen, die er durchzuführen hat. Du bist nicht der Betreiber, obliegst nicht der Haftung und hast somit auch keine Befugnisse.

Unabhängig Deiner Anmaßung, liegt hier auch keine Grundlage vor, die im Sinne der Störerhaftung ein Eingreifen verlangen würde. Was vorliegt, ist eine Beschreibung von Tatsachen, die durch eine beträchliche Anzahl von wissenschaftlichen Statistiken, Presseerklärungen führender Wirtschaftsverbände und von den Aussagen Mitgliedern politischer Parteien im Deutschen Bundestag gedeckt sind.

Darüber hinaus sind alle Aussagen ebenfalls vom verfassungsmäßigen Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt und dies gilt im kompletten Wirkrahmen Deutscher Gesetze, also auch in diesem Forum. Also wenn Du jetzt nicht die Verfassung der BRD ausser Kraft setzen möchtest - und das wäre in der Tat eine Basis für ein Eingreifen im Sinne der Störerhaftung - solltest Du Dich auch dementsprechend hier äussern. 

 

Am 21.6.2026 um 12:09 schrieb Moin:

Energieintensive Industrie in einem Land, dass 2/3 aller Energie importieren muss ist vielleicht auch eine blöde Idee. Wenn wir nur mehr Energie aus erneuerbaren Quellen hätten!

 

Die Deutsche Wirtschaft lebt leider nicht wie die Britische von (fast) reinen Finanzdienstleistungen. Wir haben (noch Reste) von Schwerindustrie, Maschinenbau, Automobilproduktion. Das sind die Standbeine, die am bröckeln sind.

 

Aber auch neue Sektoren, wie KI mit ihren stromhungrigen Rechenzentren, verlangt Energie. In bisher nicht gekannten, großen Mengen. Die Klimaerwärmung führt zum massiven Einsatz von Klimaanlagen. Die benötigen Strom. Erneut in großen Mengen. Der Bedarf an Energie wächst fast täglich.

 

Dass wir 2/3 dieser importieren, liegt daran, dass wir unsere eigenen Energiezulieferer ausser Betrieb gesetzt haben, um den Verheissungen einer aus Wunschdenken bestehenden Energiepolitik zu folgen. Unsere Kernkraftwerke galten als die sichersten weltweit. Plattgemacht. Jetzt importieren wir Atomstrom von den Nachbarn, wo weniger sichere Atomkraftwerke wie die Pilze aus dem Boden sprießen. Ist nicht besonders intelligent.

 

Dass die Energie möglichst aus erneuerbaren Quellen kommen sollte, ist ein notwendiger Ansatz und er hätte auch schon viel früher kommen sollen. So lange wir die Kernfusion nicht beherrschen, führt kein Weg daran vorbei, wenn wir den Enkeln einen lebenswerten Planeten überlassen wollen. Nur kann die Transformation nicht auf bunte Pillen und ideologischen Firlefanz fußen, sondern auf funktionierender Technologie. Such einfach mal nach dem Anteil der regenerativen Energien am Mix. Nicht im gesonderten, im Basismix, wo alles rein kommt. Du wirst überrascht sein. Ebenso dürfte Dich überraschen, wie hoch die Importe von Öl und Gas sind. Das ist ein streng reglementierter Markt (OPEC usw.), es gibt Zahlen die auf Verträgen fußen und nicht widerlegt werden können. 

 

 

Am 21.6.2026 um 17:28 schrieb OCS-BN:

Ich finde es einfach schade und fehl am Platz.

 

Wir leben in einem Sozialverbund, mit Strukturen und Institutionen. Und wir leben unter Gesetzen und Verordnungen, welche Politiker einbringen, die wir wählen. Es gibt keine politikfreie Zone und keinen Fehlerplatz, es sei denn, du lebst alleine auf einer einsamen, nicht chartografierten Insel. Alles um uns herum ist Politik und ihre Folgen, auch Deine Duc und der erlaubte Umfang ihrer Nutzung. 

 

Wir unterhalten uns hier auch über Harleys und alte Villen. Beides hat nichts mit dem Kernthema des Forums zu tun. Beides bespaßt aber die Forumisten. Es obliegt dem Ermessen des Betreibers hier einzugreifen wenn er es als nicht mehr passend empfindet. Niemand sonst hat diese Funktion.

 

 

Grundsätzlich:

 

Politische Diskussionen sind immer anspruchsvoll, weil sie eben fachkundige und emotionsbefreite Teilnehmer voraussetzen. Diese waren hier am diskutieren.

 

Die "Probleme" fangen dann an, wenn plötzlich Emotionen, Allgemeinplätze und zementierte Weltanschauungen dazu kommen. Meistens werden diese von genau denen eingebracht, die sich dann über die Politikdiskussion als solche echauffieren. Also erst selber etwas zerstören und dann sich über den Schuttberg beschweren. Oft ist sowas emotionaler Overkill. In der Mehrheit der Fälle aber Taktik.

 

Niemand hat hier eine Politikrubrik eröffnet. Es hat auch keiner den ich kenne so etwas vor. Das Forum ist nicht der Bundestag.

 

Im Rahmen eines Themas kommt es aber auch mal vor, dass ein politiknahes Thema angerissen wird. Das wird immer wieder passieren, weil es eben unvermeidlich ist, wir leben in einer politischen Welt. Wenn morgen Motorräder nur mit 80 Kmh fahren dürften, ist es eben Politik. Der TÜV-Termin ist Politik und die Rennleitung auch. Das Gejammer dass die Termis nicht mehr gefahren werden ist ... genau, Politik. Diese verbietet es. Nicht Gott. Nicht das Universum oder die Vorsehung. 

 

Man tauscht sich aus und irgendwann ist das Thema durch. So einfach ist es. Irgendwann hat Schmidti ein Einsehen und belebt seinen Sleipnir wieder statt das Ami-Eisen, irgendwann ist meine olle Hütte fertig (oder mir fällt der morsche Dachstuhl auf dem Kopf) und wer weiss, vielleicht läuft auch irgendwann die Bonbonella fehlerfrei. 

 

Hier sind Erwachsene zugange. Wenn einen ein Thema nicht interessiert, liest er es eben nicht. Ganz einfach. Anderen das Wort verbieten zu wollen ist so ziemlich das Letzte was ein Forum - und eine freie demokratische Gesellschaft übrigens ebenfalls - benötigen.

 

So lange der Forumsbetreiber keinen Grund zum Eingriff sieht, bedarf es keiner selbsternannter Hilfsvollstrecker. Es werden weder eigenberufene Wärter benötigt, die mit Beleidigungen und Verbotsschildern angerannt kommen, noch scheinbar friedensbedürftige Blumenkinder, die - rein wohlwollend versteht sich - das Gleiche bewirken wollen, nur mit anderen Mitteln. 

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vor 8 Stunden schrieb bergbewohner01:

...

Das Gejammer dass die Termis nicht mehr gefahren werden ist ... genau, Politik. Diese verbietet es. Nicht Gott. Nicht das Universum oder die Vorsehung. 

.... 

Das beruhigt mich jetzt.Denn ER hat weder Geschwindigkeits- noch Geräuschvorschriften erlassen.Ich komm trotzdem in den Himmel.🤣

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Habakuk 2,20: „Aber der HERR ist in seinem heiligen Tempel. Es sei stille vor ihm alle Welt!“

 

Von Termis steht da zwar nichts, aber die fallen sicher auch unter "alle Welt".

 

Sprüche 19,2: „Wo man nicht mit Vernunft handelt, da ist's nicht gut; und wer schnelle Füße hat, der tritt fehl.“

 

Also wenn das mal kein Tempolimit ist! 

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