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WSBK Saison 2026


duc dich

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vor 5 Stunden schrieb MiketheBike:

BMW ohne Toprak ist nur noch dritte, vierte Kraft.

Bimota hat wieder einen Schritt nach vorne gemacht.

Und ein paar Neulinge, die überraschen werden.

 


Oliviera fuhr vom letzten Startplatz bis auf P8 vor, eine respektable Leistung. Hätte es den heute früh in der Superpole nicht in den Kies gehauen, wäre noch mehr drin gewesen. Ich bin mir sicher, dass die BMW besser ist als 3.-4.-Kraft. Petrucci braucht vermutlich noch ein wenig Umstellungszeit. 
Vor allem ist Phillip Island eine Piste, auf der die BMW laut TR nicht richtig funktioniert.

Phillip Island ist generell eine seltsame Strecke, die nicht so wirklich die realen Kräfteverhältnisse wiederspiegelt. Wir müssen schon Geduld haben und abwarten was die ersten Europarennen so sagen. 

 

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  • 1 month later...
  • 3 weeks later...
vor 2 Stunden schrieb Powerslide:

Ducati wird ab Assen erneut per Spritlimitierung eingebremst, sie müssen ab jetzt mit 500 Gramm weniger Benzin auskommen. 

Lt. Speedweek auch Bimota.

Versteht doch niemand mehr.

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vor 8 Stunden schrieb idaka:

Lt. Speedweek auch Bimota.

Versteht doch niemand mehr.


Na ja, verstehen ist nicht so schwer, denn wer will Rennen sehen wie die letzten WSBK Läufe, bei denen Bulega unschlagbar ist und es keine Kämpfe um den Sieg gibt? 

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vor 3 Stunden schrieb micky:

@idaka na, da haben wirs. Kaum ist mal kein Link angehängt kommt nur die halbe Wahrheit bis zu uns.

Danke fürs richtig stellen 🤣🤣🤣



Die halbe Wahrheit? Danke fürs richtig stellen? Wenn man also nicht die SW gelesen hat, sondern nur weiß dass Ducati (immerhin befinden wir uns ja in einem Ducati Forum) eingebremst wird ist das falsch weil nur die halbe Wahrheit?
Das ist mal eine kreative Ansicht von einem der in diesem aktuellen Thread noch überhaupt nicht Erscheinung getreten ist. 

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Also werden wieder die Teams bzw. Hersteller bestraft, die gute Entwicklungsarbeit leisten und ein gutes Gesamtpaket zusammenstellen.

 

Das ist ja, als wenn man bei einer Fußball WM die Brasilianer von vorn herein mit zusammengebundenen Beinen antreten lässt, damit die schlechten Teams auch eine Chance haben Weltmeister zu werden.

Ob es das dann interessanter macht?

 

Das ist wie Bundesjugendspiele bei denen plötzlich alle Gewinner sind.

 

Welchen Ansporn soll es denn geben etwas oder sich zu verbessern, wenn man die Guten bestraft, damit die schlechten auch eine Chance haben?

Ich dachte immer, gerade im Sport und auch Motorsport ist Stillstand=Rückschritt.

 

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vor 42 Minuten schrieb Pippo:

Also werden wieder die Teams bzw. Hersteller bestraft, die gute Entwicklungsarbeit leisten und ein gutes Gesamtpaket zusammenstellen.

 

Das ist ja, als wenn man bei einer Fußball WM die Brasilianer von vorn herein mit zusammengebundenen Beinen antreten lässt, damit die schlechten Teams auch eine Chance haben Weltmeister zu werden.

Ob es das dann interessanter macht?

 

Das ist wie Bundesjugendspiele bei denen plötzlich alle Gewinner sind.

 

Welchen Ansporn soll es denn geben etwas oder sich zu verbessern, wenn man die Guten bestraft, damit die schlechten auch eine Chance haben?

Ich dachte immer, gerade im Sport und auch Motorsport ist Stillstand=Rückschritt.

 

Ich finde das auch mehr als unglücklich. Mehr Testkapa wie in der GP finde ich nachvollziehbar, aber eine bewusstes Gleichstellung ist wenig kompetitiv 🙄

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vor 5 Stunden schrieb Powerslide:


Na ja, verstehen ist nicht so schwer, denn wer will Rennen sehen wie die letzten WSBK Läufe, bei denen Bulega unschlagbar ist und es keine Kämpfe um den Sieg gibt? 

Mein komplettes Unverständnis galt dem halben Kilo weniger für Bimota.

Abgesehen davon ist für mich Motorsport auch ein technischer Wettbewerb.

Da alle das gleiche Motorenkonzept fahren- ich meine die 1000ccm bei 4Zylindern-ist diese Regelung eine Bestrafung der besseren Hersteller

Im Gegensatz zu den BoP Regeln im Supersport mit verschiedensten Motoren. 

Die Grundsatzfrage ist ob man Sport oder eine Show sehen will.

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Für mich ist der springende Punkt der, dass man versucht eine Balanceregel zu etablieren welche das Feld näher zusammenbringt. 
Daher wurde auch Bimota eingebremst. Es soll doch niemand bestraft werden für gute Arbeit, sondern man justiert an den Stellschrauben des Reglements, um den Sport nicht so fade zu machen wie zb die Rennen in Portimao waren oder ganz viele Rennen in 2025. 
Denn, wer will schon langweilige Rennen sehen? Ich nicht! 
Ich verstehe auch nicht, weshalb man immer über die Veranstalter, Regelhüter und Verantwortlichen wettern muß, auch in der WSBK wurde schon immer Reglementiert über Gewicht, Hubraum, Ansauquerschnittsverengung, Drehzahl und jetzt halt Spritverbrauch. 
Früher gabs auch geile Rennen, siehe meinen Link vor ein paar Posts. Damals war das Feld ausgewogen, aber bezahlte einen hohen Preis dafür. Damit Ducati mit der 998RS mit den Vierzylindern mithalten konnte, waren die Motoren bis zum erbrechen ausgereizt, Standzeit 400km! Die Motoren fürs Qualy hatten noch weniger Laufzeit. Dass ein solcher Aufwand auch teuer ist und bezahlt werden muß, dürfte einleuchten.
Darum bat Ducati mit der 1098 dann um ein Hubraumaufstockung, welcher auch stattgegeben wurde, wenn auch mit einer Ausaugquerschnittsverengung, was wiederum die Leistungscharakteristik in Richtung Lichtschalter verzerrte. Ein oder aus. Was die Sache für die Fahrer nicht vereinfachte. 
Als dann die 1199 kam, mit einem Kurzhuber statt Langhuber um noch mehr Leistung zu generieren, entstand eine Leistunscharakteristik wie bei einem Zweitakter, trotz des großen Hubraums. 
Als damals dann Chaz Davies gegen Rea kämpfte, tat sich Chaz nicht nur gegen Rea schwer, sondern er kämpfte auch schwer mit der Panigale. Die Feinabstimmung hinzubekommen um dauerhaft gegen Rea bestehen zu können, war mehr als schwierig. Deshalb reichte es immer nur zum Vize-WM. 

Jetzt tritt Ducati mit einem V4 Motor an, der in seienr Basis ein MotoGP Aggregat aus 2015 ist. Die Technologiekonzepte ändern sich, also müssen die Regelmacher auch hier mit der Zeit gehen. Aber auch hier stellt man die Hersteller aufgrund des geringeren Spritvolumens vor große Herausforderungen, denn es müssen Fahrbarkeit, Leistungscharakteristik und Standzeit unter einen Hut gebracht werden. Klar wird die Leistung weniger, aber es steigen auch die Anforderungen ans Material im Sinne von Temperaturproblemen. 
Ein Motor dem wegen dem wenigen Sprit die eigentlich zugedachte Innenkühlung fehlt, hat ein höheres Risiko einen Hitzkollaps zu erleiden wie wir 2025 schon öfters gesehen haben.

Es wird niemals das perfekte Reglement geben, wenn verschiedene Konzepte gegeneinander antreten, daher müssen hier die Regelmacher nachjustieren.
Finde ich, obwohl ich Ducatista bin, richtig. Das einzige was ich in letzter Zeit verwerflich fand, war das Zusatzgewicht für Bautista. Das war überflüssig einen kleinen leichten Fahrer zu bestrafen, der ja eh gehandicapt ist, weil er ja nicht so den Gewichtstranfer auf dem Bike machen kann wie ein großer Fahrer, der auch aufgrund seines Gewichts auch noch eine bessere Traktion hat.

Wenn man jetzt die Saison ohne Nachjustieren laufen lassen würde, kann man es gleich bleiben lassen eine WM auszufahren, weil Ducati offensichtlich richtig überlegen ist.

Spannend ist was anderes und das kann nicht im Sinne des Sports sein.
Wenn aufgrund totaler Langeweile niemand mehr die Rennen anschaut, ist die WSBK tot. 

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vor 56 Minuten schrieb Powerslide:

....
Denn, wer will schon langweilige Rennen sehen? Ich nicht! 
Ich verstehe auch nicht, weshalb man immer über die Veranstalter, Regelhüter und Verantwortlichen wettern muß, auch in der WSBK wurde schon immer Reglementiert über Gewicht, Hubraum, Ansauquerschnittsverengung, Drehzahl und jetzt halt Spritverbrauch. .....

Ich wettere nicht,mich stört nur,dass die bessere Ingenieursleistung beschnitten wird.

Du hast natürlich recht,es wurde immer reglementiert. 

Aber als Ducati mit dem 851/888 V2 antrat,wurden sie von den 4 Zylinder Japanern belächelt.

Da treten ein paar Freaks und ewig gestrige mit V2 gegen unsere 4 zylindrigen Granaten an....also lass sie 1000ccm haben ,gegen unsere 750er keine Chance.

Gewichtsvorteil auch kein Thema..

Der Rest ist Geschichte.

In Zeiten wo alle 4 Zylinder und 1000ccm haben ist diese Reglementierung für mich zumindest fragwürdig. 

In alten Zeiten hätten die Japaner vermutlich Tag und Nacht gearbeitet um wieder vorne zu sein.Eventuell denkt man heute eher über die seit Jahren sinkenden Verkaufszahlen von Superbikes nach.

Ich denke,hier hat jeder seine unverrückbare Sicht auf das Reglement. 

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vor 56 Minuten schrieb idaka:

Ich wettere nicht,mich stört nur,dass die bessere Ingenieursleistung beschnitten wird.


Ich habe dich nicht explizit gemeint, sondern meine die Menschen, die allgemein mit allem was sich ändert ein Problem haben. Egal ob im Rennsport oder zb der Politik. Es soll alles so bleiben wie es mal war, früher war alles besser, sogar die Zukunft. Frei nach Karl Valentin. 

vor 56 Minuten schrieb idaka:

Ich denke,hier hat jeder seine unverrückbare Sicht auf das Reglement. 


Hm, glaube das ist der falsche Ansatz, denn das Reglement ist Fakt, welches für uns eh unverrückbar ist. Man kann natürlich anderer Meinung sein, aber was hilft es, wenn die Rennen wie oft in der Vergangenheit stinklangweilig sind? Wenn alle wie in einer Prozession hintereinander her fahren mit 2 Sekunden Abstand zum Vordermann? 
Sowas sieht sich auf Dauer doch niemand an. 
Ich denke da MÜSSEN die Verantwortlichen handeln, damit die WSBK nicht vor die Hunde geht. Die Ingenieursleistung ist ein Punkt, der aber im Endeffekt dem Zuschauer an der Piste oder vorm TV nicht interessiert. Es geht tatsächlich um das Spektakel, ich nenne jetzt das verhasste Wort, die Show! Früher in den 2000ern war die Show viel besser, aber halt zu einem enormen Preis. 
Kann sich jeder selbst ausrechnen was ein Troy Bayliss pro Saison Motoren verbraten hat, wenns extra Qualymotoren mit 150km (Langhuber mit 14000U/min!!!!) und Rennmotoren mit 400km Standzeit bei 28 Rennen pro Saison gab. Heute muß ein Motor glaube ich mindestens 2000 km halten, sonst überschreitet man das jährliche Motorenkontigent. 
Dasselbe galt ja für die Reifengeschichte, viele Hersteller = hohe Kosten. 

Die entscheidende Frage ist doch, wie man die WSBK attraktiv halten will, ohne einzugreifen? Menschen die Entscheiden ob die WSBK im TV kommt, oder zumindest in einem Streamingangebot, die müssen auch nach rentabilität schauen. Keine Zuschauer, keine Werbung, keine Übertragung in Zukunft. Keine Übertragung, keine Sponsoren, keine Teams mehr.

Es ist alles miteinander verwoben und wenn diverse Schlaumeier immer diesen depperten Spruch bringen, "es geht nur mehr ums Geld", die sollen mir mal erklären, wie die ganze Chose sonst funktionieren bzw finanziert werden soll?

Mit Luft und Liebe hat Rennsport noch nie funktioniert. 

Und hier wären wir wieder bei "früher war alles besser". Nein, war es nicht, weil sich die Zeiten ändern und das schon immer. 
Lange Rede, kurzer Sinn = die Show muß passen! 
 

Edited by Powerslide
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vor 3 Stunden schrieb Powerslide:

.....
Und hier wären wir wieder bei "früher war alles besser". Nein, war es nicht, weil sich die Zeiten ändern und das schon immer. 
Lange Rede, kurzer Sinn = die Show muß passen! 
 

Aus dem Blickwinkel der Show und Spannung hast Du natürlich Recht.

Aber aus dem Blickwinkel der technischen Leistung der Hersteller muss ich - sorry- an alte Zeiten erinnern. Honda erkannte damals,dass die 2-Zylinder Vorteile hatten,und zack war eine VTR 1000 homologiert und erfolgreich. 

Das ist,was ich aktuell vermisse- den Konkurrenzkampf auf technischer Ebene. Wenn der V4 Vorteile gegenüber dem Reihen-Vierer hat,

wäre es sowohl für Honda als auch Yamaha technisch, personell und finanziell leistbar ein konkurrenzfähiges Modell hinzustellen.

Das heißt, der Markt würde die Show regeln, und nicht das Reglement. 

Ich habe den Eindruck, man hat in Japan kein großes Interesse mehr an den Superbikes und verlässt sich auf Reglement-Eingriffe.

Deshalb: Genießen wir die Show,solange sie noch stattfindet. 

 

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vor 19 Stunden schrieb idaka:

Die Grundsatzfrage ist ob man Sport oder eine Show sehen will.

Wenn das Team mit dem meisten Geld + dem besten Management ein Motorrad baut, das erheblich schneller ist, gibt es nicht nur keine Show, sondern auch keinen Sport. Wer im Werksteam ist, gewinnt, alle anderen fahren um die Blecherne Ananas. 

Und wer will schon Ananas auf der Pizza?

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vor 4 Stunden schrieb idaka:

Aus dem Blickwinkel der Show und Spannung hast Du natürlich Recht.

Aber aus dem Blickwinkel der technischen Leistung der Hersteller muss ich - sorry- an alte Zeiten erinnern. Honda erkannte damals,dass die 2-Zylinder Vorteile hatten,und zack war eine VTR 1000 homologiert und erfolgreich. 

Das ist,was ich aktuell vermisse- den Konkurrenzkampf auf technischer Ebene. Wenn der V4 Vorteile gegenüber dem Reihen-Vierer hat,

wäre es sowohl für Honda als auch Yamaha technisch, personell und finanziell leistbar ein konkurrenzfähiges Modell hinzustellen.

Das heißt, der Markt würde die Show regeln, und nicht das Reglement. 

Ich habe den Eindruck, man hat in Japan kein großes Interesse mehr an den Superbikes und verlässt sich auf Reglement-Eingriffe.

Deshalb: Genießen wir die Show,solange sie noch stattfindet. 

 


Die technische Leistung bestimmt heute der Markt. Der Markt für Supersportler ist am einbrechen, die Hersteller übelegen sich genau ob sie noch ein 1000ccm Topmodell bringen. 

Die aktuelle Yamaha ist wie alt? 7-8 Jahre? Honda? Kawa? Suzuki ist erst gar nicht mehr dabei, von Aprilia ganz zu schweigen. 

 

Honda hat damals auch nur wegen Ducati die VTR gebracht, gleicher Zylinderwinkel, gleiche Zündfolge. Aber halt ohne Desmodromik. 
Davon abgesehen, wer aus Kostengründen auf Reihevierer setzt, wird sich ganz genau überlegen, ob er einen wesentlich teureren V4 bringt. 

Auch diesbezüglich geht es nur um einen Faktor, der nennt sich Geld! 

 

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Suzuki ist doch überall raus, außer in der EWC, wo sie vor allem in Suzuka immer jede Menge Kohle investieren.

 

Aprilia als kleiner Nieschenhersteller hat doch auch alles richtig gemacht!

Die Überlegung war: WSBK oder MotoGP und nicht beides, weil es zu teuer wurde. Dann nur eins, dafür aber richtig.

Und wo sie da stehen haben wir alle mittlerweile gesehen.

 

Das Problem ist doch auch, die Politik mit ihrem Euronorm Quatsch. Da wird es halt sehr schwer/kostspielig für die Herrsteller ein Serienbike für die Homologation zu bauen.

Siehe Bimota die ein Bike verkaufen, welches in Europa nicht zulassungsfähig ist.

Also warum sollte man sich hier die KB 998 Rimini kaufen, wenn man die nur in Übersee zulassen kann?

Die Dinger stehen sich bei den Händlern kaputt.

Dann können die am Reglement rumspielen wie sie wollen, wenn es am Ende ein reiner Ducati Cup wird, weil die tausender Superbikes aussterben.


Also lehne ich mich zurück, ein leckeres Kaltgetränk in der Hand und genieße die 24h von Le Mans, mit einer Vielzahl an Herstellern und insgesamt 60 angetretenen Teams.

Edited by Pippo
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vor 1 Stunde schrieb Pippo:

....
Also lehne ich mich zurück, ein leckeres Kaltgetränk in der Hand und genieße die 24h von Le Mans, mit einer Vielzahl an Herstellern und insgesamt 60 angetretenen Teams.

Ich auch.Da drück ich aber BMW die Daumen, wegen M.Reiterberger.

Und Suzuki,die da immer mit der " alten" GSXR aufzeigen.

Viel Spaß!

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Meine Tochter drückt da YART die Daumen, insbesondere Marvin Fritz.

 

Ich eher Motobox Kremer, da ich es sehr gut finde, was da seit Jahren von Manfred Kremer mit dem überschaubaren Budget, als kleines deutsches Privatteam, auf die Beine gestellt wird.

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vor 16 Stunden schrieb Pippo:

Meine Tochter drückt da YART die Daumen, insbesondere Marvin Fritz.

 

Ich eher Motobox Kremer, da ich es sehr gut finde, was da seit Jahren von Manfred Kremer mit dem überschaubaren Budget, als kleines deutsches Privatteam, auf die Beine gestellt wird.

Da hat sich Deine Tochter das richtige Team ausgesucht.😀

Schön für Yart,die "alte" Suzi auf 2 und Reiti auf 4.

Schön wars wieder.

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  • 4 weeks later...

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