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Zuschaltbarer Kompressor?


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Moin,

 

als nicht mehr ganz taufrischer Mitbewohner dieses Planeten, war ein Bestandteil meiner Jugend der ertse Mad Max Film. Da gerade wieder etwas Hype darum gemacht wurde (steht wohl wieder ein Filmchen aka Ausschlachtung an), erinnerte ich mich an das heisse Mobil des guten Max, den 1974er Ford Falcon. Das schärfste Teil an der Kiste war dieser aus der Motorhaube herausragender Kompressor. Den konnte Max per Knopfdruck zuschalten. Der Kompressor selbst ist ein Weiand 6-72 Supercharger. Um den geht´s hier.

 

Ich kenne die üblichen Abgas-Turbolader und die vom Motor getriebenen Kompressoren (Volumex u.ä.). Als alter Gruppe B Fan auch die Kombination beider wie im Delta S4. Aber zuschaltbar? Per Knopfdruck? Man sieht im Film den dicken Zahnriemen, der den Kompressor antreibt, aber was ist auf der anderen Seite des Riemens?

 

Das dürfte eine Frage, nicht für Stig, aber sicher für unsere Experten hier wie @humlik und @Stolle1989 sein... 🙂 

 

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Kenne mich damit leider nicht so aus was damals gemacht wurde (bin wohl noch zu jung..), aber die Klimaanlage wird ja auch zugeschaltet, bzw der Kompressor. Evtl gab es das so auch. D.h. das Gemisch wurde durch den Kompressor gesogen wenn der nicht arbeitete, oder sie hatten schon Einspritzung. Kenne da leider die Details nicht, kannst uns ja evtl. aufklären wir die Gemischbildung gemacht wurde. Aber danke für die Erwähnung..

 

Gruss Konrad

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Posted (edited)

Danke Konrad, evtl. hat Stolle noch ne Idee. Habe zwei Bilderkens gefunden, das Ding wird definitiv vom Motor angetrieben, wie ein Volumex. Deine Vermutung einer Funktion wie eine Klimaanlage wird wohl die einzige Erklärung sein. Durfte mir die Klima grad an meiner Dose anschauen, da nur noch 8% des benötigten Gases im System war und sich nix tat.

 

Aber wie stimmt man sowas dann ab? Einspritzung war damals definitiv nicht, die ganzen ollen Amis sind ja im besten Fall mit diesen riesigen Vierfachvergaserfabriken unterwegs. Neben Gemisch ist ja noch Kompressionrücknahme, Zündung und Schmierung ein Thema. Das war sicher nicht einfach sowas wie Laufkultur hinzukriegen. Versuche gerade hier schlau zu werden: 

 

 

 

Und wo sind diese Dinger alle abgeblieben? Kenne kein einziges Fahrzeug, wo man den Kompressor wie einen Booster einfach zuschalten kann. Die Idee an sich ist ja nicht uninteressant: Normal unterwegs sein und nur wenn einen der Hafer sticht, per Knopfdruck die Familienmöhre zum Killer umwandeln 😄 Macht sicher mehr Sinn als mit nem 2,5 Tonnen schweren Cayenne die Brut mittels 700 PS zum Kindergarten zu fahren.

 

 

BD-LSXWSC-WRAPTOR-AC_LEFT__06243.jpg

ccrp-1301-010-weiland-6-71-blower-powered-383-small-block-hp.jpg

Edited by bergbewohner01
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ok, danke für die Bilder

Ja der saugt durch den Kompressor mittels Vergaser als Gemischbilder. Wenn die Bedüsung stimmt, dann nimmt der Benzinfluss proportional der Luft zu. Der Kompressor ist ja mehr ein Gebläse der den Druck nicht enorm steigert wie ein Turbo. Somit sollte das schon gehen. Jetzt noch eine passende Verdichtung und Zündkurve und schon geht etwas mehr... Evtl gabe es wirklich solche Magnetkupplungen auf der Kurbelwelle.

Gruss Konrad

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Wie man sieht, geht sowas nicht nur am Ami, sondern auch beim Jag! So ein Trumm aus der Motorhaube herausragen, voll der King 🤗

Geh gleich mal runter in die Tiefgarage um den benötigten Platz aus der Haube des Fiat Multipla zu sägen! Und dann zum TÜV damit!

 

 

falconrestomodrun-761-3.jpg

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vor 3 Stunden schrieb bergbewohner01:

aber was ist auf der anderen Seite des Riemens?

höchstwahrscheinlich Rootsgebläse (Schraubenverdichter evtl möglich); siehe historische Beispiele - die Kompressorrennwagen von Mercedes und Auto Union sowie Schorsch Meiers BMW500 - und natürlich Hochleistungsflugmotoren dieser Epoche. Es handelt sich hier um die sogenannte "heiße" Aufladung; brennbares Gemisch durch den Lader zu ziehen war wohl tatsächlich etwas heiß. Aber es gab auch die umgekehrte Anordnung mit Druckvergaser - bis dann endlich die Einspritzer kamen. Näheres in den Büchern von Helmut Hütten - oder Live im Deutschen Museum

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Ein ehemaliger Kollege, zu dem ich leider keinen Kontakt mehr habe, hat einen Dutton/Super Seven mit einem 2.3 Liter Audi 5 Zylindermotor bei dem ein Kompressor verbaut ist. Soweit ich weiß ein Kompressor aus einem Diesel Nutzfahrzeug der über die Kupplung für die Klimaanlage eines VW Up zugeschaltet wird. Alles selber gebaut aber der Wagen konnte nur mit roter Nummer bewegt werden.

Edited by bernd w.
Rechtschreibung
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Ich meine da gab es Magnetkupplungen.

 

Klmpressor hat bei Aufladung halt den Nachteil das der Ladedruck im direkten Zusammenhang mit der Drehzahl steht.

 

Da sind Turbos oft variabler.

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vor 14 Stunden schrieb bergbewohner01:

Den konnte Max per Knopfdruck zuschalten. Der

Nein,konnte er nicht, die Filmcrew hat das nur so aussehen lassen.

Candelini hat sich auch nicht wirklich die Hand abgerissen.. 

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Posted (edited)

Nun, im Film wird es ja mehrmals gezeigt: Er will mehr Power, also drückt er den Knopf am Schalthebel und der Kompressor geht an, muss er Benzin sparen, schaltet er auf gleichem Wege den Kompressor aus. Zu sehen im ersten und zweiten Film.

 

Im eigentlichen Filmauto funktionierte das Ding in Wirklichkeit nicht, da hast Du natürlich Recht: Das sichtbare Gebläse wurde per Elektromotor angetrieben, also reine (Film)Verarsche. Mir geht´s jetzt aber weniger um dem Max seinen Falcon und auch nicht um die Roots-Kompressoren. Was mich antriggert, ist die gezeigte (falls es denn real überhaupt geht) Möglichkeit, so einen Booster nach Bedarf zuzuschalten. Wenn er per Magnetkupplung dranhängt, hätte es ja keinerlei Nachteile, der Klimakompressor hängt ja auch so am Motor.

 

Am Integrale und auch beim Delta Turbo gab es eine Overboost-Funktion, welche das Wastegate-Ventil eine Weile geschlossen hielt, um extra Druck aufzubauen. War lustig damals 😊 Der zuschaltbare Kompressor ist da nochmals eine Stufe heisser, da die Nachteile der Abgasaufladung etwas umgangen werden: Niedrige Verdichtung, angepasste Zündungskurven, ohne Drehzahl und Turbodruck fährt man eine echte Möhre. Mit dem Delta und seinem Lader alter Schule war das Fahren deswegen nicht immer einfach. Ohne Drehzahl wurde man beim Anfahren von Fahrrädern überholt, nur oben ging dann richtig die Post ab (da standen jetzt aber die ganzen Fahrräder im Weg). Die Drehzahl aber immer hoch zu halten, gerade in der Stadt, ohne wie ein Proll dazustehen, ist doch etwas schwer.

 

Auch dem Max sein Kompressor benötigt Drehzahl, aber er wird ja nur als Booster benutzt. Nutzung also wenn man eh schon im "Gib-alles-Modus" unterwegs ist.

 

Evtl. hat sich das Problem der alten Lader aber auch überlebt und solche Max-Lader sind obsolet. Heutige Lader scheinen anders zu sein: Bei einer Fahrt mit einem BMW M4 staunte ich nicht schlecht, unendlich Druck vom Keller heraus. Null Timelag. Das kann mein Sauger trotz 3 Liter Hubraum nicht, auch er will Drehzahl.

 

PS1: Wo Candelinis Pfote abgeblieben ist weiss ich auch nicht, aber bei mir ist sie definitiv nicht 😉 Mir ist auch nicht klar was er erreichen wollte, per Kette selber den flüchtenden Wagen festhalten? 😄 

 

PS2: @Duc-Schmidti: Wie wär´s mit ner Kompressor-Monster? Lass uns basteln 🤗

Edited by bergbewohner01
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Honda will ja sowas basteln mit einem elektrisch angetriebenen Kompressor, vermutlich genau um den Zusatzboost zu bekommen, wenn dann mal gewünscht, ohne die ganze Abgasanlage zu komplizieren. Die brauchen aber eine gute Steuerung mit Klopfsensoren etc. In meinem Marine Bereich hört man immer wieder von solchen elektrischen Zusatzantrieben an TC, z.b. MHI Lader. In Serie ist aber noch nichts.

Gruss Konrad

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vor 24 Minuten schrieb humlik:

Honda will ja sowas basteln mit einem elektrisch angetriebenen Kompressor, vermutlich genau um den Zusatzboost zu bekommen, wenn dann mal gewünscht, ohne die ganze Abgasanlage zu komplizieren. Die brauchen aber eine gute Steuerung mit Klopfsensoren etc. In meinem Marine Bereich hört man immer wieder von solchen elektrischen Zusatzantrieben an TC, z.b. MHI Lader. In Serie ist aber noch nichts.

Gruss Konrad

Meinst Du das Teil

https://www.webnewswire.com/2024/11/06/japan-honda-unveils-worlds-first-and-new-v3-engine-with-electrical-compressor-at-eicma-2024/

 

Erinnert mich ein bischen an "Das Motorrad" der 80er Jahre - Michael Stirms Rat(d)schlag - V3Motor

Edited by toyotix
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vermutlich ist der Engergiebedarf ein Killer, der Verdichterdruck muss woher kommen, da bieten sich die Abgase sehr wohl an, daher hat der Büchi damals das so geschützt...

denke auch, dass 12v als Antriebsspannung zu wenig ist. Was braucht so ein Teil?? 1 kW oder mehr für einen 500er 

Edited by humlik
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Das Honda Konzept zielt wohl "Nur" auf eine zeitlich begrenzte, während der Beschleunigungsphase wirksame Aufladung. Dauerbetrieb ist wohl nicht vorgesehen. Wozu auch, ein 1000er Sauger kratzt eh schon an der 300 km/h Grenze. Wo will man denn noch hin - den nächsten Darwin Award gewinnen ?

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Hier geht es ja ganz schön hoch her!  Kawasaki hat mit der Ninja H2R schon lange serienmäßig ein Motorrad mit mechanisch angetriebenen Verdichter im Program - da muß man nichts Neues erfinden. Mechanisch angetriebene Verdichter/Kompressoren haben besonders bei niedrigen Motordrehzahlen Vorteile - unabhängig von dem was Motor gerne möchte bekommt er Druck auf der Einlaßseite. Bei mittleren und höheren Drehzahlen ist ein Turbolader weit besser. Um das "Turboloch" zu beseitigen hatte Mercedes z.B. eine Kombination von Kompressor und Turbolader in der C-Klasse verbaut. 

 

So schön auch immer die Gedanken hier sein mögen - nur sollte man vorher sich erst einmal den Leistungsbedarf eines Kompressors/Verdichters vor Augen führen. Top-Fuel Dragster hatte ich mit Zahnriemenantrieb für den Roots-Kompressor ausgerüstet - hier gehen 400PS nur für den Kompressor über den Riemen! Auch bei kleineren Kompressoren hat eine Magnetkupplung keine Chance - zu groß ist das Drehmoment. Elektrische Verdichter (Booster) sind schon lange im PKW-Bereich im Einsatz (z.B. Mercedes E-Klasse mit 6-Zyl. Reihenmotor M256). Wir reden hier von 4-6 kW elektrische Leistung (bei 12V Spannung), die zum Antrieb benötigt wird. Die dazugehörige  Batterie wollt ihr nicht im Motorrad verbauen! Der richtige Weg ist ein Turbolader, der auch elektrisch betrieben werden kann (Porsche 911) - der E-Motor sitzt zwischen Turbinenrad und Verdichterrad (diese Technologie stammt aus dem Formel 1 Sport). Da ich bei allen zuletzt genannten Optionen in der Entwicklung meine Finger mit im Spiel hatte, kenne ich mich ein bisschen mit dieser Materie aus.   

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vor 1 Stunde schrieb Ducracers4r:

Hier geht es ja ganz schön hoch her!  Kawasaki hat mit der Ninja H2R schon lange serienmäßig ein Motorrad mit mechanisch angetriebenen Verdichter im Program - da muß man nichts Neues erfinden. Mechanisch angetriebene Verdichter/Kompressoren haben besonders bei niedrigen Motordrehzahlen Vorteile - unabhängig von dem was Motor gerne möchte bekommt er Druck auf der Einlaßseite. Bei mittleren und höheren Drehzahlen ist ein Turbolader weit besser. Um das "Turboloch" zu beseitigen hatte Mercedes z.B. eine Kombination von Kompressor und Turbolader in der C-Klasse verbaut. 

 

So schön auch immer die Gedanken hier sein mögen - nur sollte man vorher sich erst einmal den Leistungsbedarf eines Kompressors/Verdichters vor Augen führen. Top-Fuel Dragster hatte ich mit Zahnriemenantrieb für den Roots-Kompressor ausgerüstet - hier gehen 400PS nur für den Kompressor über den Riemen! Auch bei kleineren Kompressoren hat eine Magnetkupplung keine Chance - zu groß ist das Drehmoment. Elektrische Verdichter (Booster) sind schon lange im PKW-Bereich im Einsatz (z.B. Mercedes E-Klasse mit 6-Zyl. Reihenmotor M256). Wir reden hier von 4-6 kW elektrische Leistung (bei 12V Spannung), die zum Antrieb benötigt wird. Die dazugehörige  Batterie wollt ihr nicht im Motorrad verbauen! Der richtige Weg ist ein Turbolader, der auch elektrisch betrieben werden kann (Porsche 911) - der E-Motor sitzt zwischen Turbinenrad und Verdichterrad (diese Technologie stammt aus dem Formel 1 Sport). Da ich bei allen zuletzt genannten Optionen in der Entwicklung meine Finger mit im Spiel hatte, kenne ich mich ein bisschen mit dieser Materie aus.   

verstehe ich das richtig, bei Porsche wird der E-Motor aktiviert bis die Abgasenergie die benötigte Energie zur Verfügung stellt? Also um ein agileres Fahren zu ermöglichen? bei grossen 2T war die Idee Hilfsgebläse zu eliminieren mittels nicht nur von Abgas getriebenen TC.

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Der elektrische Turbolader des neuen T-Hybrid

Der eTurbo ohne Wastegate wurde eigens für den neuen 911 entwickelt. Seine Konstruktion umfasst einen Elektromotor, der zwischen Verdichter- und Turbinenrad sitzt. Er ist direkt mit der Welle des Laders verbunden und kann sie unabhängig von der Motordrehzahl oder dem Lastzustand des Antriebs blitzschnell auf Drehzahl bringen. Dies trägt wesentlich zur Leistung und zur Effizienz des Antriebs bei gleichzeitigem Erreichen niedriger Emissionen bei: Um einen dauerhaften Betrieb mit einem idealen Mischungsverhältnis aus Kraftstoff und Luft (Lambda = 1) des Motors zu gewährleisten, ist eine umfangreiche Entdrosselung des Abgasstrangs nötig. Ohne zusätzliche Maßnahmen resultieren diese größeren Strömungsquerschnitte der abgasführenden Bauteile in einer deutlich längeren Anlaufphase des Turboladers. Die E-Maschine verkürzt diese Anlaufzeit drastisch, der volle Ladedruck steht so dauerhaft innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung. So ist gewährleistet, dass der 3,6-Liter-Boxermotor das ideale Mischungsverhältnis  aus Luft und Kraftstoff einhält und trotzdem sein Drehmoment stets kurzfristig aufbaut. Er spricht in allen Fahrsituationen spontan an und bietet eine lineare Leistungsentfaltung. Bei einer Motordrehzahl von 1.500/min steht bereits ein Systemmoment von 500 Nm zur Verfügung, das volle Moment von 610 Nm steht bereits bei unter 2.000/min bereit.

Der eTurbo ist so konstruiert, dass die integrierte E-Maschine sowohl Drehmoment auf die Welle des Turboladers abgeben als auch aus ihrer Rotation elektrische Leistung generieren kann. Als Generator erzeugt er bis zu 11 kW elektrische Leistung. Mit dieser Energie speist er die E-Maschine im PDK oder lädt die Hochvoltbatterie. Mit seiner Spontanität und Leistungsfähigkeit ermöglicht der eTurbo den Verzicht auf einen zweiten Turbolader.  Das innovative System reguliert den Ladedruck mit der Generatorfunktion der E-Maschine selbstständig. Ein Wastegate zur Begrenzung des Drucks ist daher nicht notwendig. Der eTurbo ist rechts hinter dem Boxermotor platziert. Neue Abgaskrümmer führen ihm die Abgase beider Zylinderbänke zu. Liegend oberhalb des Boxermotors befindet sich der zugehörige Ladeluftkühler. Er erhält seine Kühlluft durch die Gitter im Heckdeckel. Im Vergleich mit dem Vorgängerbauteil konnten die Porsche-Ingenieure die Effizienz des Kühlers steigern

 

Quelle: https://newsroom.porsche.com/de/pressemappen/911/Antriebstechnik--Motor-und-Getriebe.html

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