Jump to content

Neuaufbau '91 750SS


OCS-BN

Recommended Posts

Ach ja, die Seitenständerschaltung: Aufgrund meiner Unfähigkeit (Unwille?) im Bereich Elektrik, habe ich mich für die Plug-and-Play Box von Flammer entschieden. Ziemlich teuer, aber man muss nicht viel nachdenken. Schritt-für-Schritt Anleitung passend zur Duc. Hab mich allerdings für "Japanstecker" statt Stromdiebe entschieden. Das ganze baut aber sehr dick auf, daher das "Geschwür" am Kabelbaum.

 

20250923_104321(1).thumb.jpg.3e49d116861717295b2f7b749d23e1f7.jpg

 

20250923_111012(1).thumb.jpg.273abccc5623a6ca19cf9f1afa607900.jpg

 

20251010_100344(1).thumb.jpg.c07d13768c760830587090c3568e682f.jpg

Link to comment
Share on other sites

Damit ich den selbstständig hochklappenden Ständer los bin ohne Stress mit dem TÜV zu bekommen und vor allem ohne Aufgrund von Vergesslichkeit im Graben zu landen. Jetzt geht der Motor aus (bzw. nicht an), wenn Gang drin und Ständer unten.

 

20250824_125923(1).thumb.jpg.2d940764ec313c03ddf037b757e3c9f8.jpg

 

Link to comment
Share on other sites

vor 46 Minuten schrieb Roland E.:

Sauber! 

Wie hast du das umgesetzt? Hab nun auch einen nicht selbst einklappenden dran, was echt ein Gewinn ist.

 

 

Ist ein vorkonfektionierter Umbausatz von Flammer Racing. Gibts für verschiedene Modelle. Kommt mit modellspezifischer Anleitung und geänderter Seitenständerschraube.

Link to comment
Share on other sites

Sehr interessant, das mit dem Seitenständer. Aber die HP von Flammer ist ja mal alles andere als infomativ. Führt immer wieder nur zum Seitenanfang zurück. Browser egal. Finden tue ich da nix. Aber viele HPs der verschiedenen Händler etc. sind nur rudimentär. Keine Ahnung warum. Vielleicht nur notwendiges Übel und kein Schwerpunkt.

Link to comment
Share on other sites

Oh ja, die HP ist very basic. Ich war auch zögerlich, bevor ich bestellt habe. Lief aber alles glatt. Du must auf der Startseite ziemlich weit runterscrollen, um die Sache zu finden. Die Preisliste ist ein abfotografierter Ausdruck. 

 

Der Tankgeber funktioniert doch. Das Thermoelement hat wohl in der kalten Garage etwas länger gebraucht, um auf Temp zu kommen. Bei der Leerlaufleuchte liegts am schlechten Kontakt auf der Platine. Ich spiele mit dem Gedanken die Kontrolleuchteneinheit durch einen Eigenbau zu ersetzen. Das Deckglas (?) hat nen häßlichen Datscher drin und die Helligkeit ist ein Witz. 

Link to comment
Share on other sites

Ja, so ist es. Ich glaube die Glühlampe im Cockpit spielt auch noch eine Rolle. Einfach durch ne LED ersetzen führt zu Problemen. Da muss dann evtl. noch ein Vorwiderstand dran. Aber das fällt in den Bereich Halbwissen.

 

Link to comment
Share on other sites

Nach etwas Recherche bestätigt sich, dass eine LED-Tankreservelampe (anstatt Glühbirne) einen parallel geschalteten Widerstand braucht. Sonst leuchtet die wohl ständig. Hab mir jetzt mal ein paar 12V-Signalleuchten, Flachstecker und Widerstände bestellt und eine Cockpitblende zum Drucken in Auftrag gegeben. Mal schauen, was sich daraus machen lässt.

 

kontroll4.png.ab607241c8f9f046788f609bde2cfc00.png

 

kontroll1.thumb.png.b9b9ecb309d65fb097f6208e13e699ad.png

 

kontroll2.png.e7be69eaf3b40a51335f34ed9e2213b0.png

 

kontroll3.thumb.png.460583d79b2738ba649291a3299c1513.png

Link to comment
Share on other sites

Das Angebot an Signallampen ist riesig. Da ist für jeden Geschmack und Geldbeutel was dabei. Meine sind von Signal Construct und damit natürlich etwas teurer. Motto: Support the German Mittelstand!

  • Like 4
Link to comment
Share on other sites

Ich habe jetzt einen 82 Ohm getestet und das funktioniert gut. Ob es so ein dicker Brummer sein muss (5W Leistungswiderstand), keine Ahnung. Hätte mir vorher die Abmessungen anschauen sollen. 

 

20251018_165020(1).thumb.jpg.c49c82e5bc843ceacf23bd9462d6efb7.jpg

 

 

 

Link to comment
Share on other sites

Zwischenzeitlich habe ich mich in die Ignitech, bzw. elektronische Zündung allgemein eingelesen. Da der Motor noch nicht läuft (möchte auf den lackierten Tank warten) und das Wetter zu eklig für Arbeiten in der Garage ist, gibts vorerst nur Theorieunterricht. Über die Ignitech ist bereits viel im Netz geschrieben. Aber trotzdem habe ich mich schwer getan und es hat etwas gedauert mit dem Verständnis. Ich möchte hier als Hilfe für die Nachwelt ein paar Dinge zusammentragen. Hoffentlich haue ich keine Fehler rein. Bitte korrigiert mich. Das Wissen ist dabei von überall zusammengeklaut. Die Lorbeeren (oder der Tadel) gebühren also nicht mir 🙃 

 

Ich bin ein grafischer Lerntyp, daher zunächst eine Übersicht. Verzeiht den Denglish-Mix. Wer sich damit bereits beschäftigt hat, wird sich in der Skizze denke ich zurechtfinden. Wichtig ist die ablaufende Kante des "Klotzes" am Schwungrad, die "trailing edge". Die trailing edge ist hier das Einzige, was die Ignitech interessiert. Neben der Zündwinkelkurve ("map"), natürlich. Die leading edge begrenzt wohl die max. mögliche Frühzündung, auch bei der Ignitech.

 

20251017_210029.thumb.jpg.83710e8148505ed341402f686bb888ca.jpg

 

Den Winkel vOT, auf dem die trailing edge liegt, bezeichnen wir "base advance". Die Standard-Zündung (Kokusan) braucht zusätzlich noch die "leading edge", welche die maximale Vorzündung vorgibt.

 

Die Ignitech „sieht“ aber nur die trailing edge am Schwungrad und berechnet aus dieser Information den Zündwinkel. Dieser Zündwinkel gilt dann für die folgende Umdrehung, da es beim Vorbeilaufen der trailing edge ja schon zu spät ist. Die Berechnung hinkt also immer ein wenig hinterher. Die Berechnung des Zündwinkels folgt dieser Formel:

 

      tatsächlicher base advance + map-Wert – eingegebener base advance = tatsächlicher Zündwinkel

 

Jetzt habe ich hier schon den Schlüsselpunkt mit eingebracht: Zwei base advance Winkel. Der von der Schwungradgeometrie und der Einbaulage des Pickups abhängige, tatsächliche base advance Winkel. Und der in der Ignitech-Software eingegebene base advance Winkel. Im Idealfall sind beide identisch. Muss aber nicht und dann läuft es nicht so rund, wie es trotz superdoller Zündkurve eigentlich laufen sollte. Nehmen wir an die map basiert auf 10° base advance (rote Kurve). Tatsächlich liegt die trailing edge am Schwungrad aber bei 6° vOT. Dann fährt man tatsächlich mit der schwarzen Kurve. Die Kurvenpunkte errechnen sich dabei aus der obigen Formel.

 

image.png.f97fc37ab08b7af38aa2326486b7c5c0.png

 

Es macht also Sinn, den tatsächlichen base advance zu prüfen. Jetzt freut man sich, weil Ducati ja trotz elektronischer Zündung immer noch ein Guckloch verbaut hat. Aber ätsch, den Markierungen auf dem Schwungrad (rechtes Bild in der Handskizze) ist nicht unbedingt zu trauen.

 

Also muss die Gradscheibe dran. Erst den wirklichen OT finden und danach die Markierungen durchs Guckloch kontrollieren. Vorübergehend könnte man vielleicht mit transparentem Klebeband eine nötige Korrektur am Guckloch vornehmen? Jedenfalls bekommt man ein Gefühl dafür, ob die Markierungen passen, oder nicht. Das alles geschieht natürlich statisch. 

 

Wo müssen die Markierungen denn stehen? Das Schwarmwissen des Internets sagt mir, dass sie für die 2V-Vergasermodelle ab 750ccm bei 6° vOT und 36° vOT liegen sollten. Wir ignorieren hierbei einfach, dass im Werkstatthandbuch von 32° die Rede ist.  

 

Alternativ oder zusätzlich kann man den Motor ohne Zündkerzen mit Anlasserdrehzahl laufen lassen und mit der Zündlichtpistole Gradscheibe und Guckloch abblitzen. Aber mit welcher map? Da brauche ich mal euren Input. Ich würde eine map mit durchgehend 0° wählen. Ohne Kerzen drin kann nichts schief gehen. Und bei Null Grad in der map wird die Ignitech stur bei Erreichen der trailing edge zünden. Damit wäre der tatsächliche base advance gefunden.

 

Eine andere Möglichkeit ist noch, eine Test-map zu laden mit absichtlich zu großem base advance Winkel und maximaler Vorzündung ab z.B. 3.000U/min. Also z.B. die rote Kurve von oben (10° base advance). Dann den Motor über 3.000U/min laufen lassen und dabei abblitzen. Ich würde das ohne Gradscheibe machen, da ich kein Bock auf abgetrennte Gliedmaßen habe. Also vorher die Markierungen am Schwungrad auf Richtigkeit kontrollieren! Jetzt wird die 36°-Markierung nicht fluchten. Wenn man jetzt schrittweise den base advance in der Ignitech-Software runtersetzt, wird die abgeblitzte Markierung irgendwann mit dem Pfeil übereinstimmen. Dann hat man den tatsächlichen base advance gefunden. Bitte die folgenden Beiträge ebenfalls beachten. Es gibt noch andere und bessere Möglichkeiten zum Ziel zu kommen.

 

Zum Abschluss noch eine Gegenüberstellung. Einmal die Serienkurve (Kokusan) in rot. Das Pre-mapping, das ich mit der Ignitech-Box mitbekommen habe (schwarz). Und eine Empfehlung von Brad (grün). Das Pre-mapping kam allerdings mit 10° base advance. Ich persönlich werde es zunächst mit Brads map probieren.

 

image.png.f2410ee3ae471b6969dd13643d363ac8.png

 

 

 

 

Edited by OCS-BN
Korrekturen und Ergänzungen in Rot
Link to comment
Share on other sites

Um die Base Advance Einstellung zu erhalten durch Abblitzen, kann man den ersten Verstell Punkt z.b. auf 5000RPM setzen (egal welcher Vorzündungs Wert). Die Base Advance ist ja nur der Zeitpunkt wenn der virtuelle "Unterbrecher" öffnet ohne Frühverstellung. Die Ignitech braucht nicht nur die verlassende Kante sondern auch die eintretende. Die verlassende Kante wird benützt bis zum ersten gesetzten Verstellpunkt weil anscheinend stabilere Signale geliefert werden (Info von Ignitech). Die verlassende Kante und natürlich pick up position in Relation zum OT ergibt die Base advance. Wenn diese z.b. 6° beträgt, festgestellt durch Abblitzen bei höheren Drehzahlen, gibt man diese in das Ignitech Programm und danach stimmt der Rest. Ich haben Prüfstände gebaut für die Ducati von Köwe bis modern wo man die umgebauten z.b. Seitendeckel der Köwe aufspannen kann und dann mittels e-Motor dreht. So kann ohne viel Aufwand die Einstellung gemacht werden. Wenn man unsicher ist, kann auch eine Vorzündung konstant ab z.b. 1000RPM bis 10000RPM gewählt werden mit 30°vOT um die Verstellung zu prüfen. Wenn durchgehend 30° anliegen stimmt das Ganze. Man kann auch Zylinderspezifische Abweichungen korrigieren. Wenn z.b. ein Pick up nicht genau positioniert ist, dann kann man das mit der Korrektur anpassen. Wenn alles stimmt kann die Wunschkurve programmiert werden, aber die Base Advance muss bleiben wie anfangs ermittelt.

 

Capitto?

Gruss Konrad

 

 

 

  • Like 2
Link to comment
Share on other sites

Ich mache mir permanent zu viele Gedanke, um Alles. Es ist Fluch und Segen zugleich.

 

Sieht aus, als wäre mein Inhalt nicht grundsätzlich falsch. Allerdings bringt ihr weitere, bessere Methoden und Tipps aus der Praxis hinzu. Danke.

 

Konrad, rein zum Verständnis, du schreibst, dass die eintretende Kante (leading edge) auch eine Rolle spielt. Begrenzt sie etwa die max. mögliche Frühzündung, wie bei der Serienzündung? 

Link to comment
Share on other sites

Hallo Oli

wenn diese zu kurz ist meine ich verstellt die Ignitech nicht weiter

ich mache diese Nocken immer länger als benötigt

Und ja, du hast beschrieben wie man sich an die Base Advance rantasten kann. Einfacher ist es allerdings wie oben von mir beschrieben. Dann hast Du den Winkel sofort.

Man beachte, diese Kurve(n) sind immer Vollastkurven, d.h. im Teillast könnte man noch früher Zünden. Die Form bei tiefen Drehzahlen ist daher nicht wirklich spürbar. Auch wenn das die Deutschen Hersteller von Zubehörzündungen mit phantasievollen Kurven suggerieren. Frühere Englische Renner hatten einen Zündzeitpunkt, basta. 

Gruss Konrad

Edited by humlik
  • Like 1
Link to comment
Share on other sites

  • 2 weeks later...

Neugier hat mich getrieben die Markierungen auf dem Schwungrad zu kontrollieren. Die passen wunderbar mit 0°, 6° und 36° für beide Zylinder! 

 

20251021_101728(1).thumb.jpg.336d8e516a28a51edaa9ddac164d23d3.jpg

 

Konnte auch nicht widerstehen, den base advance bei Anlasserdrehzahl zu checken. Mit einer 20 jahre alten Billigst-Blitze geht das allerdings nicht so gut. Deshalb haben die Kinder jetzt eine coole Laserpistole zum spielen und ich eine neue Zündlichtpistole. Damit klappt das halbwegs und es werden um die 6° angeblitzt, egal welchen Wert man in der Software eingibt. Der Pickup sitzt also auch richtig. Besser funktioniert es bei laufendem Motor, wie von den Kollegen ja erwähnt. 

 

20251022_091048(1).thumb.jpg.7f8d977755e0b4db77d806bb2336c2f3.jpg

 

Die gedruckte Cockpit-Blende (PA12) ist angekommen und ich bin recht zufrieden. Hätte sie etwas tiefer sitzend machen sollen. Es ergibt sich ein Spalt zum Schaumteil. So langsam würde sich ein einfacher eigener Drucker lohnen. Um erste grobe Prototypen aus PLA zu machen.

 

20251021_141108(1).thumb.jpg.7b6b8c2fee280732539319faef12545d.jpg

 

Zum Öffnen der Instrumente eignet sich (neben Schraubendreher) auch gut ein schön kantiger Ikea-Schraubenschlüssel.

 

20251023_105446(1).thumb.jpg.e7b1353764560f93e6de158c746a6edf.jpg

 

Geöffnet habe ich sie, um die Nadeln lackieren zu können. Danke an @Pimpertski für den Tipp mit dem Lack.

 

20251025_153557(1).thumb.jpg.c71dc499f3d75a0e1e51d33cefa8f3e1.jpg

 

Die Blechringe haben auch neuen Lack bekommen. Aber das Ergebnis ist nur mittelprächtig. Ich hasse Lackieren. Zum Umbördeln wurde mit einer Schraubzwinge gespannt und mit einem Holzstück geklopft. Obacht: Drauf achten, dass das Innere möglichst sauber ist. Denn durchs (gefühlvolle) hämmern wandert alles Richtung Glas, was da noch so drinsteckt.

 

20251029_090925(1).thumb.jpg.60fd749139258c0138cad87996b02fd9.jpg

 

Mit dem Ergebnis bin ich aber trotzdem zufrieden. Ersatz für das unansehliche Gummischaumteil ist auch in der Mache. Darauf bin ich besonders gespannt. 

 

20251029_100835(1).thumb.jpg.63f07b346009098e183769b82308263d.jpg

 

Bezüglich der LED-Kontrollleuchten musste ich lernen, dass es wegen der einzelnen Blinkkontrollleuchte noch den Einbau eines Satz Sperrdioden bedürfte. Aber vermutlich spare ich mir das und baue stattdessen auf getrennte Kontrollleuchten links/rechts um. Dazu würde dann die Leuchte fürs Abblendlicht entfallen. 

 

  • Like 7
Link to comment
Share on other sites

Am 1.11.2025 um 09:40 schrieb OCS-BN:

 

Bezüglich der LED-Kontrollleuchten musste ich lernen, dass es wegen der einzelnen Blinkkontrollleuchte noch den Einbau eines Satz Sperrdioden bedürfte. Aber vermutlich spare ich mir das und baue stattdessen auf getrennte Kontrollleuchten links/rechts um. Dazu würde dann die Leuchte fürs Abblendlicht entfallen. 

 

Hallo!

Die Dioden werden nur bei Verwendung von 2 Blinkkontolleuchten für L u R, nicht bei einer. Funktioniert bei mir ja auch ohne. 

Link to comment
Share on other sites

Hi, bin mir recht sicher, dass ich bei meinen LEDs hätte Sperrdioden einbauen müssen. Die leuchten nur bei richtiger Polarität. Und bei einer einzelnen Blinkkontrollleuchte ändert sich die Polarität je nachdem, welche Seite blinkt. Einer Birne ist das ja egal. Ist aber jetzt auch Wurst, denn ich hab es heute morgen probeweise verdrahtet und es funktioniert. Bin auch froh die Abblendlicht-Kontrollleuchte los zu sein. Die LEDs sind nämlich verdammt hell und ein Dauerlicht könnte schon störend sein.

 

_0815.jpg.eec6cbfec434001339ad4a7fb5b667f5.jpg

  • Like 1
Link to comment
Share on other sites

Ich wollte ja unbedingt einen schwarzen Zellkautschuk als Instrumententräger haben. Die Neuware, die ich bisher gesehen habe, war gräulich oder gar hellgrau. In den Niederlanden habe ich jemanden gefunden, der mir das nun aus schwarzem 25mm Neopren für einen echt guten Preis hergestellt hat. Habe 5 Stück bekommen und wollte 3 davon eigentlich hier zum Selbstkostenpreis anbieten. Aber leider leider ist der Ausschnitt um die Kontrollleuchten herum nicht sauber geschnitten. Für mich spielt das zum Glück keine Rolle, da meine Blende das elegant verdeckt. Ein paar Teile habe auch leichte Flecken.

 

20251107_203636(1).thumb.jpg.19bdcd784022a271e62e051214ae86fa.jpg

 

20251107_203739(1).thumb.jpg.43048e594cb072d8767006bf6cf47acf.jpg

 

20251107_203853(1).thumb.jpg.a19caafb15dbb746edb2f96946fe51c1.jpg

 

20251107_204049(1).thumb.jpg.879afe3c8b19155abd71f797f5c874a8.jpg

 

20251107_203658(1).thumb.jpg.29d773699b4308481fd5959c1db64ad7.jpg

Edited by OCS-BN
Angebot entfernt.
Link to comment
Share on other sites

  • 4 weeks later...

Wird Zeit für ein Update: Motor läuft, Mopped fährt. Yippie! 

 

Aber der Reihe nach. Die platzsparende Verkabelung der 8 LEDs war zunächst ein Problem für mich. Aber dann entdeckte ich die Wago 221 Verbindungsklemmen und ich war sofort verliebt. Super-kompakt und bombenfeste Klemmung. Perfekt für die Instrumentenkonsole. Das Beste ist, dass der Leistungswiderstand für die Reservelampe einfach direkt eingeklemmt werden kann. Keine extra Kabel notwendig. Ein Traum!

 

008.thumb.jpg.3dd78244b7e39682a1ea5869a03243c4.jpg

 

Trotzdem ist das Ganze natürlich zu groß für den originalen Bauraum. Deshalb hab ich mir mal wieder was drucken lassen. 

 

007.jpg.656a4f2993f924f3b217d4211ebc2034.jpg

 

Das sieht schon besser aus. Und passen tut es auch noch. Die rostigen Unterlegscheiben ignorieren wir jetzt einfach. Da musste ich leider auf die Originalteile zurückgreifen und war zu faul die aufzuhübschen.

 

006.thumb.jpg.1c2b340651f252a6f7359d8470c570e4.jpg

 

Mittlerweile waren die Lackteile auch eingetrudelt. Beim abendlichen Auspacken im Kunstlicht wurde mir erstmal ganz anders. Den Farbton hatte ich mir etwas anders vorgestellt. So ist das halt wahrscheinlich, wenn man Lacke anhand von Fotos aussucht. Mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt und bei Tageslicht und Sonnenschein finde ich die Farbkombi mittlerweile echt geil. Das sich die Geschmäcker da unterscheiden werden ist mir klar. Und sowas von schnuppe.

 

Also "eben mal" den Tank fertiggemacht. Was für ein Gefriemel, bis das Innenleben da drin ist!

 

005.thumb.jpg.7410df24c39e214c84f5c409415c1b87.jpg

 

Und beim Umdrehen des Tanks klimpert es plötzlich auch noch. Natürlich NACHDEM der Tankdeckelflansch mit seiner Horror-Dichtung montiert war. Also mit Schweißperlen auf der Stirn den Tank wie ein Bekloppter geschüttelt: Siehe da, ein Entrostungssteinchen vom Tanksanierer. Gott sei Dank hat es seinen Weg aus der kleinen Tanköffnung gefunden. 

 

010.jpg.031b8b9f17d20b31401d33fe4fa56c84.jpg

 

So, nu aber die Perle in ihrer ganzen perlweißen Perligkeit:

 

004.thumb.jpg.3f66927242f2f10bf674a5c429262ff1.jpg

 

003.thumb.jpg.dca563b28c125152092c4d78f7abf82b.jpg

 

001.thumb.jpg.e5947035f6108102fb741f063452e6e9.jpg

 

002.thumb.jpg.ed27659a73cccb66ac5764966baffe00.jpg

 

Der erste Motorstart war dann ganz unspektakulär. Gut, ich hatte vergessen die Batterie frisch zu laden und es klang erst ganz traurig. Aber sie sprang dann gleich an und lief mechanisch ruhig und fantastisch trocken bollernd. Die Öldrucklampe ging auch gleich aus. Perfekt. 

 

 

 

 

 

 

 

  • Like 9
Link to comment
Share on other sites

  • 2 months later...

Es hat ein wenig gedauert (Witterung, unwillige Prüfstellen), aber heute haben wir die Abnahme bestanden! Hätte nicht geglaubt, dass das hinhaut. Die 1. Fahrt mit Kurzzeitkennzeichen von einem Ende der Stadt zur Prüfstelle am anderen Ende war nervenaufreibend. Fahrwerk, Bremsen und Elektrik ist alles super satt und knackig. Fährt wie neu. Aber der Motor läuft unheimlich schlecht. Zu hause kann ich schlecht Vergaserabstimmung machen (Wohngebiet). Daher musste es auf dem Weg zum TÜV geschehen. Zig mal angehalten und rumprobiert, aber keine vernünftigen Ergebnisse. Eventuell schreibe ich noch was dazu. Scheint rundum zu fett zu laufen, die Gute. Musste nach 30km sogar nachtanken. Dabei bin ich mir sicher im Dezember mind. 10L vom guten Super Plus eingefüllt zu haben. WTF?

Trotzdem, TÜV bestanden, das ist erstmal die Hauptsache. 

20260225_171022.thumb.jpg.1b65590eb6b7bde4d43d97ca11aa88f8.jpg

 

  • Like 7
Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Create New...

Important Information

Indem Sie unsere Webseite nutzen, bestätigen Sie die Annahme unserer Terms of Use und Privacy Policy. In der Privacy Policy wird erklärt, wie wir personalisierte Daten und Cookies für personalisierte Werbeanzeigen nutzen. We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.. Lesen Sie auch Google’s Privacy & Terms.