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MotoGP - Saison 2025


hawkster

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Laut Alex Hofmann kriegt er das angezeigt übers Dash. Der braucht da garnichts rechnen.

Der Druck wird ihm angezeigt und das Team kann ihm wohl mitteilen wann er in dem Bereich ist, wo man von der Rundenzahl mit von Regelwerk abweichendem Druck im Bereich ist, wo man keine Strafe bekommt.

 

So klang es zumindest auf ServusTV.

 

Davon ab, das die Regel komplett fürn Arsch ist.

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Pecco braucht einfach nen Mental-Coach, der ihn wieder aufbaut.

Ob und wie das gelingen soll, keine Ahnung.

Er schafft es auf die Pole und dann bringt ihn dieser Reifendruckquatsch völlig aus der Bahn.

Der arme Kerl kämpft gegen den Strudel, der ihn runterzieht und je mehr er kämpft um so tiefer wird er runtergezogen.

Das ist einfach sein Kopf, der ihm im Moment im Weg steht.

Das hat nichts mit schlau oder dumm zu tun.

Der arme Kerl ist einfach komplett durch vom Kopf.

So sieht es zumindest von außen aus.

 

Ist wie im Fußball, wenn bei einem Stürmer alles passt, macht der die schwersten Dinger ganz einfach rein.

Läuft es aus irgendeinem Grund nicht und er fängt an zu denken, trifft du das leere Tor aus 2m Entfernung nicht.

Edited by Pippo
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vor 3 Stunden schrieb Pippo:

Laut Alex Hofmann kriegt er das angezeigt übers Dash. Der braucht da garnichts rechnen.

Der Druck wird ihm angezeigt und das Team kann ihm wohl mitteilen wann er in dem Bereich ist, wo man von der Rundenzahl mit von Regelwerk abweichendem Druck im Bereich ist, wo man keine Strafe bekommt.

 

So klang es zumindest auf ServusTV.

 

Davon ab, das die Regel komplett fürn Arsch ist.

 
Es gibt keine Datenübertragung während des Rennens von Box zu Fahrer, genauso wenig andersherum. Angezeigt werden nur Trackslimitswarning und Long Lap Penaltys. Den aktuellen Reifendruck sieht nur der Fahrer, das Team hat davon während des Rennens keinen blassen Schimmer. Siehe die Reaktionen von Tardozzi und dall Igna unten bei der Siegerehrung!
Und nein, die Reifendruckregel macht Sicherheitstechnisch durchaus Sinn!  

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vor 17 Minuten schrieb Stolle1989:

Wenn man eine Veranstaltung unter Sicherheitsbeauftragten will evtl.... Ansonsten sollte man den Fahrern schon genügend Eigenverantwortung zumuten können.

 

Und keine Verbindung zum Dashboard aus der Box?

Wie kann es dann sein das teilweise die Mitteilung kommt welches Mapping gewählt werden soll?

 


Weisst du woher?
Die in der Box haben vom Reifendruck keinerlei Ahnung und so eine Meldung wer hinter einem fährt oder welches Mapping das Team für richtig hält ist ganz was anderes. Die wissen nichts von den Daten im Motorrad beim vorbeifahren!

 

Edited by Powerslide
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vor einer Stunde schrieb Stolle1989:

Ansonsten sollte man den Fahrern schon genügend Eigenverantwortung zumuten können.

Die Erfahrung ist, dass Fahrer und Teams solange die Regeln brechen, wie sie damit davonkommen. 

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vor einer Stunde schrieb Powerslide:

 
Es gibt keine Datenübertragung während des Rennens von Box zu Fahrer, genauso wenig andersherum. Angezeigt werden nur Trackslimitswarning und Long Lap Penaltys.  

Ich gebe hier nur das wieder, was A. Hofmann auf SevusTV gesagt hat, als das Rennen lief.

Wenn ein Ex GP Fahrer, ehemaliger Entwicklungsfahrer von KTM und TV Experte das während der Übertragung sagt, gehe ich erstmal davon aus, dass er sich das nicht aus den Fingern saugt.

 

Sorry, das es nicht in der Speedweek stand. 😉

vor einer Stunde schrieb Powerslide:

Und nein, die Reifendruckregel macht Sicherheitstechnisch durchaus Sinn!  

 

Dann haben Pecco und MM ja anscheinend echt Glück gehabt, das sie nicht ganz böse abgeflogen sind. 🤦‍♂️

Die sind vorne weg gefahren, ohne irgendwelche Anzeichen, das etwas nicht stimmt, bis sie von der Regel eingebremst wurden.

 

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vor 29 Minuten schrieb Stolle1989:

Aber alles Richtung Vollkasko zu reglementieren und dem kompletten Kontrollwahn zu verfallen ist halt nicht Jedermanns Sache...

Also MotoGP wieder auf der Isle of Man und Nordschleife?

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Hat der Hofmann ja beim Rennen in Assen auch gesagt. Früher gab es in Assen Strecke und daneben feuchtes holländisches Gras. Da wusste jeder, wenn er den Asphalt verlassen hat, geht’s auf die Schnauze.

Aber es ist wie es ist und am Ende müssen wir als Zuschauer und die Fahrer mit dem Leben, was man vorgibt.

 

Ist in anderen Sportarten ja auch so. Im Fußball sollte das mit dem Videobeweiß vieles besser machen und am Ende hat man Probleme geschaffen, die man vorher nicht hatte.

 

Analog dazu in der MotoGP Tracklimits und anderen Quatsch. Daraus resultieren dann Long Lap Penaltys. Dann kommt das nächste Problem, wie am Sachsenring, wo man nicht wußte, wohin mit dem Breich dafür und den so gestaltet hat, das es auch eine Katastrophe ist.

Man löst das eine „Problem“ und schafft damit das nächste, was man vorher nicht hatte.

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vor 1 Minute schrieb Moin:

Also MotoGP wieder auf der Isle of Man und Nordschleife?

Dann überlebt MM nicht eine Runde auf der Insel.

A ist es etwas komplett anderes 

B ist er viel zu Risikofreudig dafür 

 

Gibt im „modernen“ Rennsport wenige die beides richtig schnell können.

 

King Carl hatte vor seiner Ducati Ära starke Leistungen bei der TT gezeigt und es gibt einige Langstreckenfahrer, die auf der TT auch schnell sind.

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vor 26 Minuten schrieb Stolle1989:

Alles und Jeden in Knisterfolie einwickeln ist halt grad mehr in Mode.

Ich würd mir keinen Sport anschauen, bei dem (wie bis in die 70er) der Tod von Fahrern der Normalzustand ist. Es ist nur Unterhaltung, nicht mehr. 

 

Die asphaltierten Auslaufzonen sind alle von der F1, weil es langweilig ist, bei der Bergung eines Autos zuzuschauen, während der Rest hinterm Safety Car rumgurkt. Wie gesagt, es ist Unterhaltung und das wäre schlechte. 

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vor 31 Minuten schrieb Moin:

Die asphaltierten Auslaufzonen sind alle von der F1, weil es langweilig ist, bei der Bergung eines Autos zuzuschauen, während der Rest hinterm Safety Car rumgurkt. Wie gesagt, es ist Unterhaltung und das wäre schlechte. 


Seit wann fährt die F1 in Assen, Brünn oder am Sachsenring?

 

Nur Beispiele für asphaltierte stellen neben den Strecken, wo nur WM Rennen der Zweiräder stattfinden.

 

Und heute ist es mehr Show als früher. Warum macht man sonst diese bescheuerte Runde mit den MotoGP Fahrern auf dem Truck, anstatt lieber die Moto3 und Moto2 nochmal ein paar Runden drehen zu lassen, so wie noch vor ein paar Jahren.

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Ich bin der Meinung, dass die Fahrer auch unter heutigen Bedingungen ein unglaubliches Risiko eingehen und es richtig ist, dass sie durch Regeln von sich selbst geschützt werden. 

Sicherlich würde mit weniger Schutz die Linienwahl etc. etwas defensiver. Wenn es dann schief geht, mit krasseren Folgen. Nicht zuletzt, weil die Geschwindigkeiten immer höher werden.
 

Warum man eine Regel wie den Luftdruck so einführt, verstehe ich nicht.

 

Hätten sie halt einen sicheren Mindestdruck zum Start vorgegeben, müsste man sich während des Rennens nicht darum sorgen, wie man ihn am zul. Limit hält.

 

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vor 1 Minute schrieb Funsportler:

Hätten sie halt einen sicheren Mindestdruck zum Start vorgegeben, müsste man sich während des Rennens nicht darum sorgen, wie man ihn am zul. Limit hält.

Der Ansatz wäre super. Dann hätte man nicht dieses Theater wie gestern.

Mindestdruck X wird vom Reifenhersteller vorgegeben und wo der dann im Rennen hingeht ist vom Regelwerk egal.

Zumindest nach oben.

Dann ist jeder Fahrer selbst für sein Reifenmanagement im Rennen verantwortlich und kann in Absprache mit dem Team den Mindesdruck vorm Rennen um Wert X erhöhen.

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Hier einfach mal ein Bild aus Hengelo, in den Niederlanden, von der IRRC (International Road Racing Championship).

Die Strohballen an den Bäumen schützen wahrscheinlich nur den Baum, sollte es zum Aufprall kommen.

Und je nach Klasse ist man da auch nicht gerade langsam unterwegs.

 

Eine geile Veranstaltung, immer gut besucht und bietet jede Menge Aktion und mittlerweile auch als Livestream zu sehen.

IMG_8337.thumb.jpeg.28936c6d62cfc274bc2e7c4fa04eb957.jpeg

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Gerade haben sie bei ServusTV nochmal ein Dashboard gezeigt.

Da wird den Fahrern angezeigt wieviele Runden sie im Fenster sind, mit dem Reifendruck.

Direkt neben dem Balkendiagramm vom Reifendruck.

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Gerade zurück aus Brünn.

 

Das ganze Showprogramm rundherum ist wirklich zum Speiben! Aber ansonsten ist die Atmosphäre super und das Racefeeling ist geil. Schwere Unfälle mit Verletzungen (oder mehr) will ich nicht sehen und daher bin ich extrem froh, dass es viele Sicherheitsvorkehrungen gibt! 

 

Beim Reifendruck allerdings, würde ich mir auch eine Lösung wünschen, wo einfach ein Mindestdruck am Start eingehalten wird.

 

Von diesem ganzen: Racing soll möglichst unreglementiert sein und der Fahrer ist allein für sich selbst verantwortlich halte ich: NICHTS! 

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Schwere Unfälle will natürlich niemand sehen, aber gab es wirklich soviele schwerere Unfälle als wir neben dem Curb noch Rasen hatten?

Man ist halt anders an den Randstein rangegangen, weil man wusste, das alles was dahinter ist meist für einen Sturz sorgt.

Es gibt ja immer noch genug böse Unfälle und auch tödliche wie mit Jason Dupasquier oder auch Marco Simoncelli. Ganz ausschließen lässt sich sowas nicht.

So doof kann man garnicht denken, wie manche Dinge passieren. Egal welche Schutzmaßnahmen man ergreift.

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Die asphaltierten Auslaufflächen sind ein Segen für jeden der privat auf der Rennstrecke fährt. Wenn man den Bremspunkt verpasst hat kann man die Auslauffläche super nutzen ohne sich gleich hinzuhauen. Im Kiesbett ist es schon ein Balanceakt und auf einer Wiese fast nicht möglich die Karre nicht am Ende doch abzulegen.

 

Beim Reifendruck fand ich es erstaunlich, dass der Reifen durch den Fahrwind so schnell abkühlt. Schließlich wird der beim Anbremsen und in den Kurven extrem gefordert. Und eigentlich sollte er dann trotzdem im Temperaturfenster sein. Also so ganz durchdrungen habe ich das Thema nicht.

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vor 45 Minuten schrieb Ductal:

Von Wegen, es soll sich nichts ändern

Wenn ein Investor da einsteigt, der schon die F1 zu einem Zirkus umgebaut hat, ist das doch klar gewesen.

Man steigt da nicht ein, mit der Vorgeschichte, damit dann alles so weiter läuft, wie bisher.

 

Wer sowas glaubt, der glaubt auch an die Unschuld einer Hure.

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