Jump to content

Ducati rettet Audi!!


Raschel

Recommended Posts

 

Dann ist wohl der Hersteller der die ach so Furchtbaren Multistrada und Panagiottas und Mopeds ohne Desmo baut wohl doch auf dem Richtigen Weg. 

Das kann die Kundschaft des Vertretergurken Herstellers doch freuen, oder nicht? 

 

https://www.gpone.com/en/2024/11/11/moto-news/audi-and-a-crisis-that-scares-everyone-but-ducati.html

Link to comment
Share on other sites

Ich hab auch noch nie was von VW gekauft, ich hab mal einen Geschenkt bekommen, aber nach 2 Wochen weggeschmissen. 

 

Von den einzigen 3 Vw's die ich kaufen würde wollen, 

Wird einer seit '45 nicht mehr gebaut. 

Der 2. war eigentlich ein Hilux, 

Und der 3. kommt aus Kanada und ist ein Bombardier. 

Bin ich etwa auch Das Problem? 😲

Schrecklich

Link to comment
Share on other sites

vor 4 Stunden schrieb Moin:

hinesen haben aufgehört, Verbrenner von VW zu kaufen, weil sie selber bessere / billigere Elektrofahrzeuge bauen. Das ist doch das Problem

Besser oder billiger?

Wohl eher billiger… günstiger und billiger ist ein großer Unterschied 

Link to comment
Share on other sites

vor 5 Stunden schrieb Moin:

Chinesen haben aufgehört, Verbrenner von VW zu kaufen, weil sie selber bessere / billigere Elektrofahrzeuge bauen. Das ist doch das Problem.

Ein Bekannter von mir, der für ne Firma mit großer chinesischer Kundschaft arbeitet, 

hat nach 3 Tesla jetzt einen XPENG G9.

Und ist ziemlich begeistert.

Vorbehalte gegenüber chinesischen Autos haben doch nur noch „Traditionalisten“.

Oder eben Leute, die durch eigenen Job/Familie/… direkt/indirekt in die europäische Autoindustrie involviert sind. Befangen.

Die Rentner - Generation Gold, um die sich bei VW in jüngerer Vergangenheit fast alles gedreht hat,

bricht als Kundschaft allmählich weg.

Wer kauft beispielsweise einen Tiguan für >60k …

 

Edited by Fözzi
Link to comment
Share on other sites

vor 38 Minuten schrieb Stolle1989:

Das Toyota z.B. ca 2 Millionen Fahrzeuge mehr bei der Hälfte an Belegschaft baut sollte die Augen öffnen das der Laden nix taugt. 

 

Das sind aber Japaner und um die geht es hier mal gar nicht! (Würde ein Bekannter hier aus dem Forum jetzt argumentieren)
😛 
Ne, mal halb-ernsthaft. Das Argument mit der Stückzahl pro Mitarbeiter habe ich auch gehört, zählt für mich als Kunden aber nun wirklich wenig.
Wenn die Qualität stimmt und der Preis passt, ist mir doch wurscht, wie viel Ware die mit wie vielen Leuten produzieren.

Das Brötchen aus der Backfabrik ist ja auch nicht besser als das vom Bäcker, wenn auch billiger.

Was habe ich als Kunde davon, daß es 2 Millionen mehr Kisten davon gibt und die Mitarbeiter mehr ausgebeutet werden oder mehr vom Roboter zusammengelötet wird?
 

Bei der derzeitigen Qualität bei VW (und anderen deutschen Autobauern) stimme ich Dir allerdings uneingeschränkt zu.

Hab einen T5 Caravelle von 2007. Der geht regelmäßig zu dem kleinen, ehrlichen VW Nutzfahrzeuge Händler zur Inspektion, bei dem ich den gebraucht gekauft habe.

Der fragt mich immer wieder:"Wie alt ist der denn mittlerweile?"

"17 Jahre, aber ich wüsste nicht, warum ich den verkaufen und mir einen neueren kaufen sollte."
"Ne, machen Sie das auch bloß nicht, so lange der so gut läuft! Mit den neueren haben Sie nur Ärger!"

Und der ist Händler...
 

Edited by Duc-Schmidti
  • Thanks 2
Link to comment
Share on other sites

vor 6 Stunden schrieb Moin:

Chinesen haben aufgehört, Verbrenner von VW zu kaufen, weil sie selber bessere / billigere Elektrofahrzeuge bauen. Das ist doch das Problem.

 

Wär allerdings auch Denkbar, das der Chinese lieber Chinesisch kauft, weil andernfalls sein " Socialscore" 

ins Bodenlose sinkt..... 

  • Thanks 1
Link to comment
Share on other sites

Nach 5 Jahren direkte China-Erfahrung kann ich nur darauf hinweisen, dem Unsinn des Volksverdummungsapparats (auch TV-Nachrichten genannt) etwas gesunden Menschenverstand entgegenzubringen. Eine Bevölkerung von 1,5 Mrd. Menschen in einem riesigen Gebiet kann man kaum so zentral steuern, wie unsere selbsternannten Qualitätsmedien uns andrehen wollen, nix Socialscore. Im Gegenteil, war der Besitz eines Westfahrzeugs lange ein Statussymbol und Zeichen es geschafft zu haben. Nur ist mittlerweile das eigene Angebot so gut, dass man kaum daran vorbei kommt.

 

Die Elektrokarren der Chinesen waren am Anfang in der Tat heftige Bastelbuden, mittlerweile aber in Design, Technik und Service den Teutonischen meilenweit voraus:

 

- Frische Ideen und Formen, viel Neues, schöne und durchdachte Interieurs statt einfach Armaturenbrett raus und LCD-Bildschirm reingehauen wie bei unseren

- Batterietechnik auf dem letzten Stand, die kommen ja fast alle von da, auch die unserer Super-Premium-Haste-nicht-gesehen

- Lieferzeiten sind 1-2 Tage, während bei unseren man Monate warten darf. Nach Laufzeit der Batterie wird der Wagen zurückgekauft und man kann sich einen Neuen holen, statt dass man wie bei uns dann selber sehen kann wie man die alte Kiste loswird. Von den Preisen wollen wir nicht mal sprechen.

 

Zu was die mittlerweile fähig sind, kann man z.B. hier sehen: https://www.byd.com/us  Da kann VW kaum gegen anstinken, erst recht nicht preislich.

 

Bei Batterietechnik, Haushaltswaren, Automotiv, Militärtechnik und Elektronik haben die Chinesen extrem aufgeholt und vielfach überholt. Bei Großaggregaten wie Schiffsdiesel, Turbinen, Maschinenbau u.ä. sind sie noch schwach (frag mal die Russen, die sanktionsbedingt chinesische Schiffsdiesel in ihren Schiffen einsetzten und sich wunderten, dass die noch schlechter als das eigene Zeug sind 🤪. Die waren so unzuverlässig, dass sie dann aus purer Not bei Kolomensky Zavod den 49er entwickelt haben, um überhaupt ihre Fregatten fertigstellen zu können), aber auch da bleiben sie am Ball.

 

"Hochmut kommt vor dem Fall" heisst es und genau dies trifft auf unsere Automotiv-Wirtschaft voll zu. Mittlerweile horrende Energiekosten (10m-Segelbötchen die in der aufgewühlten Nordsee entgegen aller Naturgesetze stundenlang fest positioniert mit Sporttauchern tonnenweise Sprengstoff in 90m Tiefe anbrachten), bürokratischer Dschungel, sinnfreier Ökoblödsinn, EU-Regulierungswahn und Politentscheidungen von ahnungslosen und inkompetenten Ideologen sind halt nicht gerade der Weg zur Existenzsicherung.

Edited by bergbewohner01
  • Like 1
  • Thanks 3
Link to comment
Share on other sites

vor 4 Minuten schrieb bergbewohner01:

Nach 5 Jahren direkte China-Erfahrung kann ich nur darauf hinweisen, dem Unsinn des Volksverdummungsapparats (auch TV-Nachrichten genannt) etwas gesunden Menschenverstand entgegenzubringen. Eine Bevölkerung von 1,5 Mrd. Menschen in einem riesigen Gebiet kann man kaum so zentral steuern, wie unsere selbsternannten Qualitätsmedien uns andrehen wollen, nix Socialscore.

 

Schatzi......... 

Dir ist scho klar das ich das ganze hier nicht Wirklich ernst meine? 

 

Muss ich erst der Inflationären Nutzung von Smilies anheimfallen? 

 

Trotzdem auch dir Danke für den Beitrag.🙂

 

Alles wird gut. Irgendwann. 😉

  • Haha 2
Link to comment
Share on other sites

Wollte Dir auch nicht ans Bein urinieren Herzilein 😘 

 

Bin es nur mittlerweile leid überall diese Schwarz-Weiss -Darstellung unserer Medien zu sehen, die auf Kindergarten-Level die Welt in Gut und Böse eingeteilt haben. Wenn Cinesen Autos billiger verkaufen können, ist es natürlich böse Subventionierung und nicht der bessere Produktionsprozess. Die monströse Subventionierung (Kohle, Steuern, Kredite, politischer Druck usw.) bei Boeing und Airbus "vergisst" man da natürlich so schnell wie manche Kanzler ihre Cum-Geschäfte.

  • Thanks 2
Link to comment
Share on other sites

vor 7 Stunden schrieb Duc-Schmidti:

So wie die bei VW drauf sind verkaufen sie Ducati JETZT an nen Chinesen, um etwas Geld in die Kasse zu bekommen 😄 

Gar nicht soweit hergeholt. Ducati war das Spielzeug von Ferdinand Piëch. Und bei VW nie richtig gut gelitten. Da gibt es seit Jahren reichlich Leute die würden das Objekt gern loswerden. 

  • Like 1
Link to comment
Share on other sites

vor 2 Stunden schrieb Stolle1989:

Wohl eher günstiger....

Die Qualität von VW ist ja bekanntermaßen nie besonders gut gewesen aber mittlerweile der letzte Rotz.

Das Toyota z.B. ca 2 Millionen Fahrzeuge mehr bei der Hälfte an Belegschaft baut sollte die Augen öffnen das der Laden nix taugt. 

Zu Toyota: Meine damalige Firma wurde seinerzeit von Toyota übernommen . Der Besitzer ( Holländer) wollte nur noch leben. 
Aber was nach der Übernahme abging das war schon heftig. Alles hier zu schreiben würde zu lang aber in Richtung Zeiten drücken und Belegschaft reduzieren wurde sofort angefangen. Das nur zu halbe Belegschaft doppelte Menge. 

Link to comment
Share on other sites

vor 51 Minuten schrieb bergbewohner01:

… Wenn Cinesen Autos billiger verkaufen können, ist es natürlich böse Subventionierung …


Insbesondere von der SW des XPENG ist der Kollege übrigens begeistert.

Alles drin, intuitiv, zuverlässig, wenig Fehler.

Deutlich besser als Tesla, meinte er. 


Gute SW spricht in erster Linie für gute Organisation, Struktur und klare Vision. Und eben schnelle Entwicklungszyklen - 

was in DE leider im Moment umso schlechter ist, je größer der Laden ist. 
Staat und Großkonzerne:

zu mind. 50% ausschließlich mit sich selbst beschäftigt.

Das kostet. Und lähmt.

  • Like 1
  • Thanks 2
Link to comment
Share on other sites

Mit der Analyse der Toyota-Werke habe ich vor ca. 30 Jahren meine Autoren-Karriere angefangen und mein erstes Buch veröffentlicht, deshalb sind die mir immer nahe geblieben. In den letzten Jahren ist es sehr still um sie geworden, was sehr schade ist. Damals waren sie ihrer Konkurrenz weit voraus und die deutsche Automobilwirtschaft hat sich sehr strecken müssen, um den Anschluß zu finden. Wie immer, hat man das reine Konzept der Japaner stark verwässert und etwas herausgebracht, was nur noch im Namen (Kaizen, JIT usw.) der reinen Lehre ähnelte. Der SUV-Boom hat nochmal eine Gnadenfrist gewährt, aber die Probleme sind immer noch die gleichen wie damals.

Link to comment
Share on other sites

vor 19 Stunden schrieb Fözzi:


Insbesondere von der SW des XPENG ist der Kollege übrigens begeistert.

 

Es sind nicht nur die einzelnen Modelle, die ganze strategische Vorgehensweise ist fundamental anders: Schau Dir mal die Aufmachung der Homepage an und vergleiche mit den unserer Anbieter: Die Chinesen reden von Intelligenz und Effektivität, unsere dagegen von Kraft und Prestige. Da hat jemand den Knall eben nicht gehört. Karren mit 800 PS und mehr NM als ein 40-tonner LKW sind zwar immer noch von der Liga der Olibas begehrt, aber die sind nicht die Zukunft.

 

Man erzieht sich z.T. seine eigenen Kunden, was im Heimatmarkt Teutonien gut klappt, aber eben nicht ausserhalb. Wer im Ausland Auto fährt, erlebt sein blaues Wunder, denn Gedränge, Auffahren, Raserei usw. nehmen rapide ab und man kommt kaum später, aber eben viel entspannter ans Ziel. Durch das Tempolimit sind die Speed-Unterschiede nur noch klein, was bedeutend weniger Stress erzeugt. Da hat man dann auch Luft, um den Fokus auf andere, intelligentere Parameter zu legen als immer nur stärker, potenter, bedrohlicher in der Optik, Überholprestige und ähnlichem Schwachsinn.

 

Verkehrsysteme sind immer kybernetische Systeme, wo jeder Baustein den anderen beeinflusst. Da ist Intelligenz und Effektivität gefragt. Unsere verwenden die Begriffe nur im Marketing, ansonsten denken die aber eher an einem Kriegsschauplatz, wo man möglichst potenzstrotzend seine Komplexe mit PS kaschieren muss. Das ist jetzt zwar etwas plakativ geschrieben, aber in meinen Diskussionen mit den Entscheidern in der Automotive-Welt dachte ich des öffteren, dass die irgendwo in der Vergangenheit zurück geblieben sind.

  • Like 1
  • Thanks 3
Link to comment
Share on other sites

DE ist extrem heterogen, was den vermeintlichen Kriegsschauplatz „Autobahn“ angeht.

Je weiter man nach Norden kommt, desto entspannter wird es.

In BY/BW ist die Zahl der (auch dort absolut wenigen) „Stresser“ ungleich höher als in SH. 
Wenn der Verkehr es zulässt, logge ich auf Langstrecke den Tempomaten bei 160 ein. 
Komme heutzutage lieber entspannt als 30 Minuten früher an.

Wobei mein Rekord damals schon beeindruckend war:

Starnberg-Elbtunnel in 5,5 h. 

Link to comment
Share on other sites

Irgendwann im Fahrerlager erzählte mal einer der Boxennachbarn er halte unter 160 km/h fahren für gefährlich.. weil man da einschlafen und unachtsam werden würde. Sein Beweis dafür wären die Leute die total unachtsam auf die linke Spur fahren würden während er von hinten mit 170 angeschossen kommt. :smile_wacko: 

 

Ich hab den Tempomat immer auf 125, laute Musik auf den Ohren und die Sonne im Herzen.

  • Like 2
Link to comment
Share on other sites

vor 2 Stunden schrieb Stolle1989:

Am schlimmsten auf den deutschen Autobahnen sind aber die permanenten Mittelspurpiloten, die sind es die tatsächlich gefährliche Situationen provozieren. :D

Es gibt noch schlimmeres. Die Oberlehrer. Mitte fahren ganz entspannt. Willst überholen wird nach links gewechselt. Testest du ihn an und deutest rechts überholen an wird schnell nach rechts gewechselt. Da entstehen gefährliche Situationen. 

Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Create New...

Important Information

Indem Sie unsere Webseite nutzen, bestätigen Sie die Annahme unserer Terms of Use und Privacy Policy. In der Privacy Policy wird erklärt, wie wir personalisierte Daten und Cookies für personalisierte Werbeanzeigen nutzen. We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.. Lesen Sie auch Google’s Privacy & Terms.