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999 zickt beim Starten


Pippo

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Keine Ahnung wie das Gesammtkonzept bei der 999 ist.

Hatte mit meiner ersten 851 ein ähnliches Problem. Da war es am Ende leichte Korrosion im Tank, welche dann sporadisch zum Blockieren der Kraftstoffpumpe führte..

 

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Sowas in der Art vermute ich auch gerade. Wenn ich den Filter in der Post habe und die Zeit dafür da ist, nehme ich das ganze auseinander. Ist ja wieder Schrauberzeit, was das Wetter angeht.

Und zur Not fang ich an das eine oder andere von der 749 rüber zu tauschen um es weiter einzukreisen.

Die lief heute wenigstens 80km ohne Probleme, auch wenn die Reifen nicht so richtig Grip aufbauen wollten. 

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vor 1 Stunde schrieb I-Ron:

Keine Ahnung wie das Gesammtkonzept bei der 999 ist.

Hatte mit meiner ersten 851 ein ähnliches Problem. Da war es am Ende leichte Korrosion im Tank, welche dann sporadisch zum Blockieren der Kraftstoffpumpe führte..

 

Klingt nach Kabeldurchführung.

Edited by used-italian-parts
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Ich will das ganze ja eh ausbauen, weil ich nicht weiß ob und wann der Vorbesitzer den Filter gewechselt hat.

Meinst du es bringt was diese vergossene Stelle raus zu „popeln“ und gucken wie es da drin aussieht und dann evtl. die Kabel neu zu verlöten und dann wieder verkleben?

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vor 10 Minuten schrieb Pippo:

Ich will das ganze ja eh ausbauen, weil ich nicht weiß ob und wann der Vorbesitzer den Filter gewechselt hat.

Meinst du es bringt was diese vergossene Stelle raus zu „popeln“ und gucken wie es da drin aussieht und dann evtl. die Kabel neu zu verlöten und dann wieder verkleben?

 Das vergiss mal ganz schnell ;)  Auch wenn hier immer wieder für sowas Hausmittelchen angepriesen werden wie UHU oder oder...

 

Ein echtes benzinfestes Harz zu finden ist schwierig und das funzt nicht mit einer Googlesuche. Es sei denn du hast ne Teilkasko für den Brandfall, dann kannst auch Kaugummi nehmen :)

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Ich hätte jetzt im KFZ Zubehör nachgefragt und ein zwei Komp. Harz gekauft.

Hast du denn eine andere Idee, außer was gebrauchtes kaufen und hoffen das es klappt?

Neu kostet die komplette Einheit bestimmt ein Vermögen.

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vor 23 Minuten schrieb Pippo:

Ich hätte jetzt im KFZ Zubehör nachgefragt und ein zwei Komp. Harz gekauft.

Hast du denn eine andere Idee, außer was gebrauchtes kaufen und hoffen das es klappt?

Neu kostet die komplette Einheit bestimmt ein Vermögen.

Wenn du etwas wartest, hab ich vielleicht in ein paar Wochen eine Lösung. 

 

Ich beschreib mal kurz, wie das dann im KFZ zubehör aussieht:

 

- Nimm das hier, das nehmen wir zum Tank versiegeln. 

- Wenn du das nimmst, das hält ist benzinresistent

- das hier benutzen wir hier manchmal privat, scheint zu halten

- das habe ich vor 2 Jahren an meinem oldtimer benutzt, das funktioniert schon..

 

etc

 

und wenn du dann Tage und Wochen zugebracht hast, dann bist de genauso schlau wie vorher.

 

Selbst Anbieter benzinfester Harze, sind sich meist nicht sicher und werden nicht konkret. Jeder der dir hierzu einen Ratschlag gibt, sollte auch eine Bürgschaft für eventuelle Schäden übernehmen, wenns doch nicht klappt mit dem Harz.  Dann ist sich plötzich keiner mehr sicher...

 

 

  • Confused 1
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Die Nummer mit dem Filter würde ich mir erstmal sparen. Das äussert sich eher in einer zunehmend abnehmenden Höchstgeschwindigkeit.

Ich würde den Tank der 749, so er identisch ist, montieren und testen. Wenn dann alles gut ist, weißt du wo die Ursache zu suchen ist.

Sollte es tatsächlich der Tank sein, würde ich den Neupreis einer Pumpeneinheit mit nem Gebrauchtteil vergleichen und dann eine Entscheidung treffen..

Drücke Dir die Daumen.

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vor 8 Stunden schrieb Remsflo:

Damit habe ich meinen 996-Tank an der Dichtung ausgefüllt, weil die Fläche rostig war und der grüne Gummiring nicht dichten konnte. Hält seit 2 Jahren. Damit hat ein Freund einen Flugzeugtank gebaut. Manntragend.

Dann her mit der Bürgschaft für 10 Jahre;)

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vor 21 Stunden schrieb UXO:

Wenn du etwas wartest, hab ich vielleicht in ein paar Wochen eine Lösung. 

 

Ich beschreib mal kurz, wie das dann im KFZ zubehör aussieht:

 

- Nimm das hier, das nehmen wir zum Tank versiegeln. 

- Wenn du das nimmst, das hält ist benzinresistent

- das hier benutzen wir hier manchmal privat, scheint zu halten

- das habe ich vor 2 Jahren an meinem oldtimer benutzt, das funktioniert schon..

 

etc

 

und wenn du dann Tage und Wochen zugebracht hast, dann bist de genauso schlau wie vorher.

 

Selbst Anbieter benzinfester Harze, sind sich meist nicht sicher und werden nicht konkret. Jeder der dir hierzu einen Ratschlag gibt, sollte auch eine Bürgschaft für eventuelle Schäden übernehmen, wenns doch nicht klappt mit dem Harz.  Dann ist sich plötzich keiner mehr sicher...

 

 

Baust Du die Pumpeneinheit nach, oder eine Lösung bei der man die Pumpe einfacher wechseln kann?

Gruss Konrad

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vor 19 Stunden schrieb Remsflo:

Damit habe ich meinen 996-Tank an der Dichtung ausgefüllt....

 und wenn man nachfragt, bekommt man quasi diese Antwort (ist schon länger her)

 

Interne Erfahrungen haben gezeigt, dass der xxxxxxxxxx grundsätzlich dauerhaft kraftstoffbeständig ist. Wir haben zwar keine expliziten Erfahrungen  mit Ottokraftstoff und um alle Eventualitäten zu berücksichtigen, empfehlen wir daher natürlich einen Vorabtest, aber grundsätzlich sollte der xxxxxx  auch bei dauerhafter Belastung beständig sein.

 

==========================     sollte könnte, müsste.... 

 

 

@humlik

 

Mal schauen, welche Lösung es geben wird.

Edited by UXO
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Danke Matze, das ist ein Thema, der Austausch von Bauteilen ist ein Sch.... Hab mir auch schon Gedanken gemacht etwas eigenes zu bauen. Habe aber immer mal wieder was brauchbares originales gefunden. Aber besser wird das Material nicht mehr, daher Hut ab vor Deinem Einsatz.

Gruss Konrad

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vor 18 Minuten schrieb Bittlingo:

Rücken denn die CFK verarbeitenden Betriebe, welche auch Carbontanks bauen keine Info raus womit die arbeiten. Ich würde da mal bei einer Firma anfragen mit meinem Anliegen. Ist doch keine Rakentechnik.

 

 

Andere Materialien, andere Harze..  das dachte ich auch immer mit der Raketentechnik, nur muss es wenn man es richtig machen will, schon so machen, dass es mehr als 2 Jahre hält und man getrost fahren kann, auch als normaler Motorradfahrer.

 

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Epoxidharze sind meines Wissens als Faserverbundinteressierter, immer benzinresistent ABER nicht gegen die ganzen Additive. Ich denke, das ist der Grund, wieso es dort keine garantierten Aussagen gibt, da Kraftstoff nicht gleich Kraftstoff ist und ja schon an einer Tankstelle je nach Lieferung Schwankungen unterliegt und wenn nachher doch etwas schief geht - egal ob nach 2 Wochen oder 20 Jahren - sich niemand den Schuh anziehen will.

 

Du kannst ja mal bei PPG Aerospace anfragen, ob die dir ihr Dichtmittel wie z.B. PS870 oder PR1422 verkaufen wollen - könnte aber schwierig werden und eine Garantie, gibt es dort sicher ebensowenig. Das Zeug schwirrt z.B. in Tanks zum Abdichten Kanten und dergleichen in Luftfahrzeugen herum.

 

Ich habe mit dem chemikalienbeständigen Harz, zusätzlich angedickt, von HP-Textiles bisher gute Erfahrungen gemacht, chem. beständig von R&G ist auch okay aber wie gesagt, Garantien gibt es nie.

 

vor 2 Stunden schrieb UXO:

 und wenn man nachfragt, bekommt man quasi diese Antwort (ist schon länger her)

 

Interne Erfahrungen haben gezeigt, dass der xxxxxxxxxx grundsätzlich dauerhaft kraftstoffbeständig ist. Wir haben zwar keine expliziten Erfahrungen  mit Ottokraftstoff und um alle Eventualitäten zu berücksichtigen, empfehlen wir daher natürlich einen Vorabtest, aber grundsätzlich sollte der xxxxxx  auch bei dauerhafter Belastung beständig sein.

 

Jap, die Standardantwort kommt dann immer :)

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Das dieses Thema untersucht wird ist super  und könnte dem ein oder anderen in Zukunft helfen. Danke erstmal an die Leute die sich kümmern 👍

Speziell der Fall jetzt von Pierre: warum die Dichtung jetzt rauspuhlen? Erst mal die Pumpe ausbauen und messen mit allen Möglichkeiten. Mit Wärme Einwirkung , kältespray usw.

Die Dichtmasse rausholen sollte der letzte Schritt sein wenn sicher ein Kabelbruch vorliegt. 

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Eine Garantie wird jemandem als "Kleinabnehmer" sicher niemand geben. 

Ein kleiner Händler und auch ein Hersteller im Hintergrund werden ohne Details, Verbindlicheiten ... keinerlei Garantien abgeben. 

 

Die Anwendungsfälle unterscheiden sich maßgeblich (verschiedene Umwelteinflüsse (z.B. Benzin), zu verklebende Materialien ...).

Auch die verarbeitenden Arbeitskräfte sind unterschiedlich kompetent, der Status der zu verklebenden Objekte (Arbeitsvorbereitung), 

die Arbeitsumgebung (Feuchtigkeit, Temperatur ...) sind vielfältig. 

Die Kombinationen aller möglichen Umstände sind unermesslich.

 

Wenn die Industrie einen Hersteller anfragt, dann können all diese Fragen beantwortet, Vorgaben erstellt und eingehalten werden
(Stichworte: Qualität, Zertifizierungen ...).

Und für ebendiesen Fall gibt ein Hersteller dann auch verbindliche Zusagen. 

 

Geht dann trotzdem 'was schief - und wir reden hier von einem Schaden, u.U. Hunderte Millionen kosten könnte - kommen die Versicherungen ins Spiel. 

Aber eben nur dann ... 

Edited by Fözzi
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Mit dem nun mehrfach verlinkten EP-Harz 'C' von R&G versiegele ich seit Jahren meine Carbontanks von innen und habe damit nie Probleme mit der Benzinbeständigkeit gehabt.

Die Anwendung ist etwas schwieriger als bei normalem Epoxidlaminierharz. Da das Harz 'C' keine Additive enthält (laut telefonischer Auskunft des Anwendungstechnikers von R&G der Grund für die Benzinbeständigkeit), ist es bei Raumtemperatur sehr zähflüssig und muss bei erhöhter Temperatur (40-50°C) verarbeitet werden.

 

viele Grüße

Michael

 

PS: Auch den Stahltank meiner S4 hatte ich damit innen beschichtet. Das hat jahrelang sehr gut funktioniert solange Sprit drin war. Nachdem er ausgebaut wurde und zwei Jahre lang trocken lag, blätterte die Beschichtung großflächig ab...

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vor 19 Stunden schrieb carbon-michel:

Mit dem nun mehrfach verlinkten EP-Harz 'C' von R&G versiegele ich seit Jahren meine Carbontanks von innen und habe damit nie Probleme mit der Benzinbeständigkeit gehabt.

Die Anwendung ist etwas schwieriger als bei normalem Epoxidlaminierharz. Da das Harz 'C' keine Additive enthält (laut telefonischer Auskunft des Anwendungstechnikers von R&G der Grund für die Benzinbeständigkeit), ist es bei Raumtemperatur sehr zähflüssig und muss bei erhöhter Temperatur (40-50°C) verarbeitet werden.

 

viele Grüße

Michael

 

PS: Auch den Stahltank meiner S4 hatte ich damit innen beschichtet. Das hat jahrelang sehr gut funktioniert solange Sprit drin war. Nachdem er ausgebaut wurde und zwei Jahre lang trocken lag, blätterte die Beschichtung großflächig ab...

Gut, das es beim Beschichten klappen kann,

 

steht ja auch so da, dass:

 

Beschichtungen aus R&G Epoxidharz C + Härter C (Proben aus Stahl, teils mit starken Rostspuren) zeigen im Labor auch nach Jahren der Lagerung in Super-Benzin E 10 keine Haftungsminderung, Quellung oder Härteabnahme.
Der Stahl wurde vor dem Beschichten nicht angeschliffen, nur entfettet und loser Rost entfernt.

 

Wenn man also was zum Beschichten sucht,dann scheint das gut zu sein.

 

Jetzt wird aber immernoch etwas ganz anderes gesucht.

 

Also eher was zum Auffüllen, Abdichten etc.
 

Edited by UXO
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vor 31 Minuten schrieb UXO:

Gut, das es beim Beschichten klappen kann,

 

steht ja auch so da, dass:

 

Beschichtungen aus R&G Epoxidharz C + Härter C (Proben aus Stahl, teils mit starken Rostspuren) zeigen im Labor auch nach Jahren der Lagerung in Super-Benzin E 10 keine Haftungsminderung, Quellung oder Härteabnahme.
Der Stahl wurde vor dem Beschichten nicht angeschliffen, nur entfettet und loser Rost entfernt.

 

Wenn man also was zum Beschichten sucht,dann scheint das gut zu sein.

 

Jetzt wird aber immernoch etwas ganz anderes gesucht.

 

Also eher was zum Auffüllen, Abdichten etc.
 

Da ich das Zeug schon jahrelang verwende (damals hat man sich das noch aus dem Katalog ausgesucht und mit dem Anwendungstechniker telefoniert...) habe ich das garnicht gelesen...

Ich hätte aber auch keine Bedenken beim Vergießen - kann ja mal einen Verguss machen und dann in 1, 2, 5... Jahren berichten...

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vor 14 Minuten schrieb carbon-michel:

Da ich das Zeug schon jahrelang verwende (damals hat man sich das noch aus dem Katalog ausgesucht und mit dem Anwendungstechniker telefoniert...) habe ich das garnicht gelesen...

Ich hätte aber auch keine Bedenken beim Vergießen - kann ja mal einen Verguss machen und dann in 1, 2, 5... Jahren berichten...

;)

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