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Massig Spähne an der Ölablaßschraube - SPS verabschiedet sich


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vor 48 Minuten schrieb bergbewohner01:

Ich glaube der Flug zum Mond war unkomplizierter

"Bringt einen Mann auf den Mond und wenn's passt auch zurück" ist eine klarere Aufgabe als "Ich hab Späne im Ölsieb, welche Farbe soll die Schwinge?".

 

Aber was wäre die Hobbyschrauberei ohne dazugehörige Eskalation?

 

:)

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Hi   ICH wüde den vorhandenen Motor rausnehmen, zerlegen und sichten....müsste man ja eh.  Und wohl wieder zu 99% aufbauen, sofern es kein Groschengrab ist. Evtl. hats es ja wirklich nur ein

"Bringt einen Mann auf den Mond und wenn's passt auch zurück" ist eine klarere Aufgabe als "Ich hab Späne im Ölsieb, welche Farbe soll die Schwinge?".   Aber was wäre die Hobbyschrauberei oh

Sodele, Gemüt wieder etwas abgekühlt. Vielleicht hilft ja eine Aussprache:   Liebe Leute, ich mach das ganze hier zum ersten mal. Der Auseinanderbau der SPS findet von Mitternacht (vorher is

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vor einer Stunde schrieb bergbewohner01:

Andere Möglichkeit bleibt natürlich Pulvern (wo ich mich aber noch scheue wegen Haltbarkeit gegen BBs Benzinlappen) oder …

 

Es gibt ja durchaus auch andere Möglichkeiten, um Fett wieder abzuwaschen.

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vor einer Stunde schrieb asphaltlove:

 

Es gibt ja durchaus auch andere Möglichkeiten, um Fett wieder abzuwaschen.

 

z.B. mehr Fett!

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@Moin Ich kann Dir da jetzt beim besten Willen net widersprechen 👍 Da die Arbeit aber eh ansteht, will ich die Wartezeit nutzen und halt net nur Motor, sondern den ganzen Bock wieder auf Vordermann bringen - bietet sich ja an, da er eh auseinander ist.

 

@asphaltlove Man hat mir sogar Sonnenblumenöl empfohlen, das probiere ich mal sobald meine Perle die Küche freiräumt. Ansonsten war Benzin für mich immer klasse, weil eben supergünstig und immer da, einfach a bisl vom Tank abnehmen. Wirken tut es ja Wunder und in den 40 Jahren Mopedfahren hatte ich - ausser dem Duft - noch nie Probleme bei Lack oder Plaste. Pulver hatte ich aber auch noch nie vor mir und bei der hinteren Carbonfelge ist es immer ein mulmiges Gefühl, deshalb da noch etwas vorsichtig.

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Hi Bergbewohner,

 

bezüglich Magnesium kann ich Dir von RH Motorradlack die Farbe " Magnesium Bronze" empfehlen.

 

Habe damit die Aludeckel und den Scheinwerfer meiner 999 lackiert:

https://www.ebay.de/itm/RH-Motorradlacke-Spray-400-ml-Ducati-Motorlack-magnesium-bronze-01-1290-5/333120514256?hash=item4d8f87a8d0:g:oFwAAOSwcY5cmvUv

 

oder direkt vom Hersteller:

https://motorradlack.de

 

Ich habe es bei deren Hauslackiererei machen lassen:

https://motorradlack.de/lackiererei/

 

Super netter Laden ... per Post hin 1.5 Wochen später zurück und bezahlbar (um 350 Euro wenn ich mich recht erinnere) war es auch ...

 

IMG_0412.thumb.JPG.74a539519323c9f5e3b6418a1a4fa5a2.JPG

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vor 6 Stunden schrieb asphaltlove:

 

Es gibt ja durchaus auch andere Möglichkeiten, um Fett wieder abzuwaschen.

Diesel wirkte bei mir bei (verharztem) Fett immer Wunder, danach bissl warm Wasser mit viel Spüli und gut wars...

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Posted (edited)

Es geht weiter. Wie geschrieben, steht die Duc gerade in vielen Parkpositionen gleichzeitig, etwas liegt hier, etwas anderes dort, wieder anderes ganz woanders... Hat aber auch den Vorteil, immer etwas von ihr bei mir zu haben, egal wo ich mich gerade in der Bude aufhalte...🥰

 

Auf dem Balkon jedenfalls steht die Schwinge. Beim Grillen stach es mir ins Auge, dass da an der Schwinge ja noch das Rad angeschraubt ist 🤓 Mist 😑

 

https://ducati-sbk.de/uploads/monthly_2021_04/grafik.png.4edd7410d2bc612148877d91e914e0b4.png

 

Hätte ich besser handleicht lösen sollen als die Duc noch zusammen war - einfach verpennt. Jetzt ohne Stabilisierung frei in der Luft? Gedore-Riesen-Nuss angesetzt und mit Godzilla-Ratsche versucht Mutter zu drehen...hatte das Gefühl, dass eher der Balkon vom Haus abgedreht wird als dass die Zentralmutti nachgibt...

 

Das gibt wieder Mecker von Stolle und Schmidti. Lösung muss her, bevor es wieder alle mitkriegen und über mich herfallen...bin da traumatisiert... Wenn Schrauber zu blöd, muss es eben das Werkzeug retten: Schlagschrauber!

 

Für Werkzeug, welches ich ständig beim servicen der Mopeds in der Hand nehmen muss, ist bei mir Gedore angesagt. Bei einem Teil aber, welches ich höchstens alle 2 Jahre mal brauche und dann nur um profan innerhalb von 3 Sekunden eine einzige Mutter aufzuschrauben...sehe ich es entspannter. Eine incl. Akku und Lader 500€ teure Makita für die 3 Sekunden? Die Gefahr eines nicht mehr funzenden Akkus ist bei einer solchen Nutzungsfrequenz ja auch immer im Hintergrund. Ergo war hier entweder ein kabelgebundener Schlagschrauber oder wenn Akku, ein günstiges aber ausreichendes Gerät im Fokus.

 

Geworden ist es dieser hier: 3.200 RPM, 420 NM, Schläger samt Akku und Lader (und 4 Autonüssen) für schlanke 64,49 €.

 

grafik.png

 

Die Daten sind natürlich nur in Korea, Taiwan oder auf dem Reisfeld wo dat Ding zusammengebastelt wurde der Realität entsprechend, aber mir war es ja wichtig, dass er die Mutti knackt. Hat er auch geschafft, deshalb nenne ich das Teil auch, damit ihr auch was von habt.

 

Einen extrem realitätsbezogenen Test des Teils gegen fünffach teurerer Konkurrenz (auch Makita)  gibbed hier:

 

 

Eine Bildbeschreibung seiner Leistungen in meinem Fall hier (WARNUNG: Achtung, lustig, nur für Leute mit Humor

 

https://ducati-sbk.de/topic/48144-akku-schlagschrauber/?page=4&tab=comments#comment-696168

 

Bin sehr zufrieden mit dem Teil, habe es "El Pupsi" getauft und kann es definitiv empfehlen. Wer auch die Reifen seiner Dose im Winter/Sommer-Rythmus wechselt, hat damit sicher nichts falsch gemacht.

Edited by bergbewohner01
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Hallo,

was für ein engagiertes Projekt die SPS komplett auf links zu krempeln. 👍

Hier noch kurz meine Erfahrung mit Spänen. Bei meiner 900SS Bj. 93 lagen auch mal fette Alu Späne im Sieb.

Das war auch eine schöne Geschichte aus dem Ducati Buch "Pleiten Pech und Pannen".

Die hatten es sich damals einfach gespart die großen Alu Verschlußschrauben auf dem Kurbelwellenzapfen zu sichern.

So nach und nach drehten diese sich raus und schliffen dann auf den Außenringen der KW Hauptlager. Das gab dann furchterrregend große Späne im Ölsieb. Im Prinzip also nichts Schlimmes, dafür ist ja das Sieb und der Ölfilter da 🤣

Nur irgendwann sind die Schrauben durch und dann ist der Öldruck weg. Früher oder später sollte man danach sehen... 😉

War damals, glaube Ich, kein Einzelfall.

Dabei kann man auch gleich ein Auge auf die Auswuchtung der KW haben. Bei meiner fehlte vom KW Guß her einfach Material, dh, ab 5500U wurde der Motor ziemlich ungemütlich. So eine KW wäre eigentlich Schrott gewesen. (Ebenso wie die Hohlwelle der Schwingenlagerung. Im Bereich der Nadellager fehlten ~ 0,2mm Material! Der Rohling war einfach untermaßig. Wurde trotzdem gedreht, geschliffen und rein damit 😖) Bei Ducati in den 90ern lag anscheinend einiges im Argen. Damit das Ding (KW) dennoch rund läuft mußte der Auswucht Betrieb 2 große Wolfram Stopfen einsetzen. Mechanisch eine Meisterleistung. Auch wenn der gute Mann leider beim Gewicht bestimmen das Öl in den Zapfen vergessen hatte. Immerhin 20mL. Nicht viel, aber wenn, hätte man es auch gleich richtig machen können.

Wünsch Dir viel Glück mit deiner SPS und besonders..... haltende Motorhälften!

Ein Bekannter von mir durfte nach Revision seiner SPS nach 500km nochmal den Motor zerlegen weil der Revisionsbetrieb (Namen nenne Ich hier mal nicht) die riesigen Risse am ZyFuß des Motorgehäuses übersehen hatte. Auch ein nicht seltenes Problem aus der Zeit. Genauso wie die oft serienmäßig zu stramm eingestellten Hauptlager. Erfahrene Schrauber stellen auf 0 bis max 0,2mm ein. Mehr nicht! Bei meiner 900SS hatte Ich darauf eingestellt das die KW (ohne Pleuel) durch das Gewicht des Zapfens sich noch so gerade von selbst nach unten dreht. Die hat jetzt 190tkm auf der Uhr. Kann sooo falsch nicht gewesen sein. 🙂

 

Viele Grüße,

Raimund         

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Am 7.4.2021 um 17:28 schrieb bergbewohner01:

@Moin Ich kann Dir da jetzt beim besten Willen net widersprechen 👍 Da die Arbeit aber eh ansteht, will ich die Wartezeit nutzen und halt net nur Motor, sondern den ganzen Bock wieder auf Vordermann bringen - bietet sich ja an, da er eh auseinander ist.

 

@asphaltlove Man hat mir sogar Sonnenblumenöl empfohlen, das probiere ich mal sobald meine Perle die Küche freiräumt. Ansonsten war Benzin für mich immer klasse, weil eben supergünstig und immer da, einfach a bisl vom Tank abnehmen. Wirken tut es ja Wunder und in den 40 Jahren Mopedfahren hatte ich - ausser dem Duft - noch nie Probleme bei Lack oder Plaste. Pulver hatte ich aber auch noch nie vor mir und bei der hinteren Carbonfelge ist es immer ein mulmiges Gefühl, deshalb da noch etwas vorsichtig.

Also mein Tipp ist Petroleum/Lampenöl.

Löst jedes Fett, stinkt nicht, greift (bis auf verhärtende billige China Schläuche 😅) keinen Kunststoff an und hat auch eine leicht schmierende Wirkung. Geht auch für die Reinigung an dem Gesabber von Kette & Co ausgezeichnet.

Mit zB so einem Teilereiniger für kleines Geld macht das saubermachen sogar richtig Spaß.

Werkstatt Teilewaschgerät 13L Teilereiniger, Teilereinigungsgerät | STABILO  ...mehr als nur Baumarkt!  

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vor 10 Stunden schrieb Raduc:

Nur irgendwann sind die Schrauben durch und dann ist der Öldruck weg. Früher oder später sollte man danach sehen... 😉 War damals, glaube Ich, kein Einzelfall.

Keineswegs, diese Stopfen sind klassische Kapitel im großen Ducati-Buch "Luigis Probleme, die wir seit 100 Jahren kennen und einfach nicht abstellen" 😠

 

vor 11 Stunden schrieb Raduc:

... haltende Motorhälften!

Ebenfalls Kapitel im oben erwähnten Buch. War aber mit dem verstärkten Gehäuse der 996 erledigt - es geht also doch - Luigi ist heute noch am staunen!

 

vor 11 Stunden schrieb Raduc:

Die hat jetzt 190tkm auf der Uhr

Ich war hier der Km-Fresser mit 160.000 Km...jetzt gibt es also Konkurrenz... 😇

 

Habe jetzt mal diesen Tipp mit dem Sonnenblumenöl probiert. Hinterradfelge, unter 4 Jahre Kettenfett fachmännisch konserviert. Warum das funktioniert versteh ich nicht - Benzin ist ja klar, löst das Fett auf, aber Öl? - aber es tut es. Hat ca. 5 Minuten Einmassieren gebraucht und dann schaute die Carboni wie neu aus 🤗

 

grafik.thumb.png.bcbd50d57dfdc0ade018c8f2f44fef0a.png

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leicht flüchtige Sachen fande ich für Kettenfett nie gut, da eben schnell verflogen, und für den Lack auch weniger gut.....bei wenig Fett reicht auch einfach Lackpolitur, macht auch schnell die Gummiflecken von den Reifen weg.

 

Guter Tip mit dem Sonenblumenöl👍

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Und ich sag noch mit mehr Fett bekommt man das Fett runter..

 

Fett sind Öle die bei Raumtemperatur fest sind. Der Trick ist also das bei Raumtemperatur feste Fett mit bei Raumtemperatur flüssigem Fett zu lösen und dann aufzusaugen oder eben leichter zu entfetten.

Edited by foobar423
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vor einer Stunde schrieb foobar423:

Und ich sag noch mit mehr Fett bekommt man das Fett runter..

 

Fett sind Öle die bei Raumtemperatur fest sind. Der Trick ist also das bei Raumtemperatur feste Fett mit bei Raumtemperatur flüssigem Fett zu lösen und dann aufzusaugen oder eben leichter zu entfetten.

Klassisches Beispiel WD40 zum "Entfetten" der Kette oder zum Felgenputzen..;)

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Deshalb Petroleum,

WD40 besteht meines Wissens überwiegend daraus (neben Duftstoffen, etwas Vaseline und letztendlich Kohlendioxid als Treibmittel)

ist nur entscheidend günstiger. 😉

Sonnenblumenöl wäre als Alternative natürlich auch eine Überlegung. Nur die Pumpe meines Teilereinigers schafft das glaube Ich nicht es durch Schlauch und Reinigungsbürste zu pressen. 😅

 

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Die Duc riecht dann aber so schön nach frischer Frittenbude 😄

 

Nun denn, Felgen sind entfettet und sauber, bereit für den Lacker. Was zur unvermeidlichen nächsten Frage führt: Die Dymag-Carbonfelgen sind ja schön leicht, stabil und mit TÜV, also alles bestens. In der Szene sind sie aber auch bekannt, dass sie mal Luft verlieren. Meine VR-Felge ist da top, die erste HR-Felge aber verlor Luft:

 

grafik.thumb.png.308dbcb4781597bd5088b3dfff9afdc9.png

 

War eine ätzende Sucherei mit multiplen Reifenwechsel und allem Drum und Drann bis ich auf die Idee kam, wie weiland beim Fahrrad, den ganzen Reifen in die Badewanne zu halten. Ergab dann Haue von der Perle und das Entdecken des Lochs. Bei Dymag gemeldet, kam sofort ne neue Felge.

 

Will jetzt beide Felgen auffrischen und auch um evtl. Minimalverluste auszugleichen, beide mir einer ordentlichen Schicht Klarlack versehen. Schaut gut aus, schützt und dichtet Winziglöcher ab. Gibed da was zu beachten? Ich muss ja sicher die Felgen anschleifen, 380er oder was nimmt man da am besten?

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Habe mit "Füller + Carbon" gesucht, aber nur Faber-Castell gefunden 😳 Damit kann ich zwar stilecht den Auftrag beim Lacker unterschreiben, aber ich denke Du meinst was anderes... Ich und Google sind irgendwie inkompatibel...

 

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Seltsam, wenn ich nach den Stichwörtern Lack und Profi google, finde ich wiederum etwas ganz anderes.

Irgendwas mit viel zu enger Damenbekleidung. Das scheint nichtmal richtig zu passen... die gucken immer ganz streng auf den Bildern...

Edited by Duc-Schmidti
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vor 1 Minute schrieb Duc-Schmidti:

Seltsam, wenn ich nach den Stichwörtern Lack und Profi google, finde ich wiederum etwas ganz anderes.

Irgendwas mit viel zu enger Damenbekleidung. Das scheint nichtmal richtig zu passen...

Google merkt sich halt was du so vorher alles in der Suchmaschine gesucht hast :)

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Ach wenn es mich an den Pfoten juckt tiefergehende Fragen zu Schmidtis bisherigen Recherchen zu tippen, bleibe ich standhaft beim Thema: Füller käme ja nach dem ersten Schleifen, right? Mit was schleift man denn Carbon, ohne Struktur oder spätere Optik zu zerstören? Im Lack-Bereich wären es ja - wenn ich mich mal an einen Ferienjob in Jugendjahren richtig erinnere - Nasschleifen mit 350 / 380 / 420er Schleifpapier. Nur tut da der dann kommende Lack ja alles abdecken, wie ist es hier beim Klarlack?

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