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Lifepo4 Batterie


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Bin auf der Suche nach der besten Batterie für ein Rennmotorrad zufällig über eine Firma gestolpert die mich vor 30 Jahren schon als Modellautorennfahrer unterstützt hat: CS Elektronik die eine ziemlich perfekte Batterie im Angebot hat:

 

https://cs-batteries.de/Lithium-LiFePO4-Motorrad-Starter-Batterie-PRO-V2-mit-BMS-inside-12V-50Ah-300A-106-x-76-x-56mm-780g

 

Batteriemanagement eingebaut, braucht keinen weiteren Balancer, liefert ordentlich Strom und ist schön leicht. Kann außerdem sehr gut in einen Racingkabelbaum integriert werden.

Hochwertige Zellen (A123) in vermutlich 18650 Größe, also auch mechanisch sehr robust.

 

Soll keine Werbung sein, aber ich sich schon länger hochwertige Batterien für Motorräder und das sieht endlich mal professionell aus und nicht nur das Übliche Blabla.

 

Raoul

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Guest Stefan S

Hi Raoul, 

ich habe die CS- Batterien leider doppelt ausprobiert - hatte nur Scherereien damit.

Loudness hatte sich auch noch eine bestellt, selbes Resultat.

Bei einer habe ich nach einem Gespräch mit CS auf der Messe in München sogar noch Balancerkabel nachrüsten lassen.

Die ältere Batterie (4,6Ah)wurde auf Kulanz ersetzt, der Ersatz mit 5,0Ah auf dem Label riss auch nach kürzester Zeit den Allerwertesten hoch.

Einsatz war mit Lichtmaschine auf der Rennstrecke und auf der Straße. Als zusätzliches Ladegerät verwende ich das Hyperion EOS.... 

Ich habe das Ding dann zur Konkurrenz zum Überprüfen geschickt. Da hieß es dann, dass angeblich "zweite Wahl Zellen" verbaut werden. Ob und inwiefern objektiv diese Aussage ist, muss jeder für sich entscheiden.

Die vermeintlichen Anderson Stecker in schwarz sind ebenfalls nicht mit den originalen Anderson Steckern in rot oder grau kompatibel. Du musst erst eine Nase wegfräsen. 

 

Mein Tipp: lass die Finger von den Dingern.

Kauf "ITECC 5000" oder die "MBF" und du bist glücklich.

 

Das Thema wurde sowohl hier im Forum als auch im Duc-Forum schon rauf und runter diskutiert....

 

Gruß,

Stefan 

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  • 5 years later...

ich möchte dieses Thema auch noch kommentieren. Habe sicher zwei 5Ah und zwei 7.5Ah Pro V Batterien gekauft. Vor ein paar Tagen eine 7.5Ah gestorben. Nach Oschersleben und Winterservice ist die 999 perfekt gestartet. Eine Woche später nur klick. Spannung 10.6V.

CS tut sich schwer mit Hilfe und schiebt mir die Schuld zu ich würde das falsche Ladegerät verwenden etc. und 7.5Ah seien wohl zu wenig für die 999 racing. Sie startet aber auch mit den 5Ah von denen auch eine gestorben ist.

Bin echt verunsichert, die beiden 999 haben einen kleinen Alternator, ST2 Typ, und nachladen tun wir mit einem Uni Charger lithium UN-1210LT, welcher von CS den Segen erhielt im Frühjahr als eine andere 7.5Ah nach dem Winter und Abgeklemmt nicht mehr funktioniert hat.

CS will sich nun auf Caravan Batterien zurückziehen.

 

Ja man ist der Industrie ausgeliefert und muss schon Glück haben mit den Wunderbatterien.

Gruss Konrad

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Mist, aber solche Verhaltensweisen kenne ich , leider aus eigener Erfahrung, auch zur Genüge.

Schaut man sich nur mal den Mist an, der an Canping-Fahrzeugen fabriziert wird. Gerne genommen wird da immer das "SICH TODSTELLEN" der Händler und involvierten Firmen.

Heisst mit anderen Worten: Woanders kaufen.

Alledings lautet der Slogan: Kommen Sie zu uns. Da werden sie genauso besch.... wie bei den Anderen.

Soory, wenn o.t.!

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Um auf die technische Ebene zurückzukommen frage ich in die Expertenrunde, ist eine 7.5Ah LiFePo4 wirklich genügend für die 999 mit etwas mehr Verdichtung?

 

Kann ja durchaus sein, dass ich wirklich Schuld bin und eine falsche Kapazität verwende. Im Netz findet man eher 5Ah LiFePo4 und 10Ah Blei Gel.

Gruss Konrad 

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Einfache Antwort, Nöö, kannste nix für.(a123 würde ich 3 26650 parallel vermuten die sollten ganz kurz 300A können)

Aber die sind ja selten richtig, so absolute "wahrheiten".

Frage, welche Zellen und wie viele...

Dann kann so ein Bms die Batterie auch kaputt machen, gar nicht mal so unhäufig.

Schlechte Kontaktierung wird zu heiß.

nich abgeklemmt im winter, ruhestromverbrauch.

Überladung.

etc pipapo

 

ali hat Natrium Batterien. Ohne BMS glaub ich, man verlässt sich wohl auf die bestechend großen Spannungsgrenzen von 2 bis 4 volt (mal 4).

wenn die jetzt noch einen Balancer ausgang hätte, damit man mal nachgucken kann...

Edited by noch_ein_chris
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ok, die Details kennt der Laie natürlich nicht, da muss ich wagen zahlen und hoffen...

Ich klemme diese Batterien immer ab, auch zwischen den Rennen, diese Andrew Stecker, oder wie die auch heissen, sind da sehr hilfreich.

Aber wie geschrieben auch abgesteckt sind sicher zwei gestorben, oder auch drei und da beginnt man schon auch an sich oder den Maschinen zu zweifeln. Die Mosfet Regler sollten ja nicht mehr als 14.6V liefern, im Betrieb sehe ich eher 13.7V auf dem Display und auch separat gemessen an den Klemmen mittels Fluke MM.

Edited by humlik
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Hier laufen alle Ducatis im Stall mit 5Ah LiFePO4s verschiedenster Marken, mit und ohne eingebaute Balancer. Du liegst mit der Dimensionierung denke ich nicht daneben.

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Hatte mal eine Aliant auf dem Tisch. und wollte wissen warum die hopp gegangen ist.

erst mal war der mechanische Aufbau scheise, angeschmolzene Batterie Pole.

Dann waren halt die zellen kaputt, 2 besonders.

beim testen vom bms hat sich dann rausgestellt das des erst gegen ladeende angefangen hat die Zellen zu zerdriften.

Also genau das Gegenteil von seinem Job.

kein wunder also das die an überladung gestorben sind.

Mein Fazit: wenn das die Lösung sein soll hätte ich gern mein Problem zurück.

Bedeutet, 4 einzelne Zellen mit Schraub Polen und BMS by Brain.

 

edit, wenn du's wissen willst guck ich gern mal rein.

Edited by noch_ein_chris
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CS-Batterie habe ich im 1040er Renner seit ein paar Jahren LiFePo mit 5Ah. Startet immer zuverlässig. Bei Nichtgebrauch entweder getrennt, oder am Erhaltungsladegerät von CS. Regler original von Duc 848.

 

Beim Ladegerät ist mir aufgefallen, dass es wohl von Fritec ist (CS gelabelt und nur für LiFePo), und dann bei CS das Doppelte gekostet hat.

 

Dieser Blödsinn mit dem "nur unser Ladegerät ist geeignet", kann ja schon deswegen nicht stimmen, weil ja meist von der Lichtmaschine geladen wird. Ladeschlußspannung ist entscheidend.

 

Ralf

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@noch_ein_chris,kann man die Aliant zerstörungsfrei öffnen? Ich habe in meiner 999 eine angeblich 14 Ah gehabt, die sich sehr schwer getan hat. Da die 999 doch ziemlich verbaut ist kann man mal nicht eben schnell eine Messung vornehmen wo die Leistung bleibt Im Moment habe ich die alte Gelbatterie wieder verbaut. Auch nicht perfekt aber besser als die LIFEPO. Auf der Aliant steht vorne 14 AH und von unten 50 WH. Irgendwas passt da nicht.👹.Eigentlich sollte eine LIFEPO eine Ladespannung von 14,4 Volt haben, ich habe lt. Voltmeter im Cockpit 13,7-13,8 Volt, gemessen mit Fluke 14-14,1 Volt direkt an der Batterie. Könnte etwas wenig sein. Ich weiß noch nicht genau wie ich vorgehe, auf jeden Fall möchte ich im Frühjahr ein sicher anspringendes Motorad haben. 

Gruß Bernd

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jain. die ist natürlich auch verklebt. man könnte evtl den Kleber mit benzin anlösen. ist so'n live hack gibts bestimmt was bei yt.

ich habs aber aufgesägt wegen a-eol.

aber, was spräche gegen eine weiterverwendung wenn die noch täte?

 

du könntest mal extern 14.4v drauf tun mit 0.1-0.5A.

wenn dabei oben etwas warm wird ist das der balancer, musste mit fühler messen. der wird erst da aktiv. dh vielleicht war die da noch nie, je nach lima/regler, und ist entsprechend zerdriftet. 

wenn die dann ladetechnisch auf die fresse kriegt, geht se kaputt.

 

besser wäre aber imho gleich aufmachen und prüfen. eine Diagnose ist zu vage ohne Zugriff auf die zellen. 

Edited by noch_ein_chris
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Guten Morgen,

ich weiß garnicht wo ich anfangen soll...

Gegen eine Weiterverwendung spricht aus meiner Sicht, daß das Motorrad damit schlecht anspringt. Die Maschine an sich springt super an wenn der Anlasser es schafft den Motor vernünftig durchzudrehen. Ein wenig hatte ich die LIFEPO auch in Verdacht am defekten Anlasserfreilauf nicht ganz unschuldig zu sein. Was mich an der LIFEPO zweifeln läßt sind die technischen Daten. Entweder ich bin zu blöd oder die Hersteller arbeiten mit Taschenspielertricks. Auf dem Gehäuse steht von unten aufgedruckt 12 Volt 50 Wh. Das wären nach meiner Rechnung I=P/U je nach angenommener Spannung ca. 4 Ampere. Auf dem Aufkleber steht aber 14 Ah. Einmal kann der Akku 4 Ampere in der Stunde liefern und einmal 14, irgendwas passt da nicht.

Ich hatte mal während des Startens die Spannung an der LIFEPO gemessen und war der Meinung das wäre o.k. Ich weiß den genauen Wert nicht mehr, aber die Spannung ist nicht allzu stark eingebrochen. Was ich auf jeden Fall über der Winter machen werde ist die Kabel von der Batterie- Anlassrelais- Anlasser gegen 16mm2 auszutauschen und eventuell das Anlassrelais tauschen. Ich weiß nur noch nicht wo ich mir eine Crimpzange ausleihen kann. Den Anlasser hatte ich während ich auf den Anlasserfreilauf gewartet habe demontiert und gereinigt. Dabei ist mir nichts negatives aufgefallen. So, das war es erstmal. 

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vor 5 Stunden schrieb bernd w.:

Entweder ich bin zu blöd oder die Hersteller arbeiten mit Taschenspielertricks. Auf dem Gehäuse steht von unten aufgedruckt 12 Volt 50 Wh. Das wären nach meiner Rechnung I=P/U je nach angenommener Spannung ca. 4 Ampere. Auf dem Aufkleber steht aber 14 Ah. Einmal kann der Akku 4 Ampere in der Stunde liefern und einmal 14, irgendwas passt da nicht.

🔋 Aliant YLP-Serie – Kapazitäten im Überblick

Modell Spannung Kapazität (PbEq) Startstrom (CA) Kaltstartstrom (CCA) Gewicht Maße (L x B x H)
YLP07 12.8 V 7 Ah 260 A 130 A 450 g 114 x 40 x 90 mm [jmraceradiators.com]
YLP10 13.2 V 10 Ah 380 A 200 A 680 g 114 x 69 x 98 mm [jamparts.com]
YLP14 13.2 V 14 Ah 490 A 245 A 740 g 114 x 69 x 98 mm [superbikeu...imited.com]
YLP24 12.8 V 24 Ah 490 A 1.65 kg 148 x 67 x 140 mm [classic-raceshop.com]

Diese Kapazitätsangaben sind PbEq-Werte, also vergleichbar mit Blei-Säure-Batterie

 

Hier die Erklärung, mit KI  30 sec Arbeit das herauszufinden

 

Grüße

 

Axel

  • Thanks 1
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Taschenspielertricks hin oder her .. Der Hauptvorteil derLiFePo4 Akkus liegt nun mal in erster Linie beim sehr geringen Gewicht und bezogen auf die tatsächlich eher geringe Ah-Kapazität trotzdem exorbitantem Startstrom. So schnell und günstig bekommst du egal womit n keiner Stelle am Moped  so schnell soviel Gewicht weggebaut.

Ansonsten ist eigentlich das beste was du dir ins Moped stecken kannst eine Reinblei-Hawker.

Die kleine SBS 8 zum Beispiel mit tatsächlichen 7,2 Ah Kapazität schafft auch einen heftigen Start/Kurzschlussstrom .

Hier mal die Daten der SBS 8 , die von den AGM Akkus auch eine der leichtesten ist.

Technische Daten:
- Spannung: 12 Volt
- Kapazität (C10): 7 Ah
- Kurzschlussstrom: 455 A !!
- Maße: LxBxH: 138mm x 86mm x 99mm
- Gewicht: 2,70 kg
- Anschluss: F-M4
- Zellenanzahl: 6
- Eurobat "Long Life" 15 Jahre (bei 20 Grad C)

Die Pole sind nur M4, da kann man bei Chance/Gelegenheit als Adpater  für gängige Batteriekabelschuhe an unseren Mopeds M6-Schrauben hohlbohren und vorsichtig n M4 Gewinde reinschneiden. 

Es funktioniert aber auch mit M4 Karosseriescheiben unter- und oberhalb des Kabelschuhs. 

Ein guter Kumpel hat die Hawker SBS8 nun schon ich meine locker über 20 Jahre in seiner Mille S2 - Königswellen-Ducati. Einmal hat er die in der ganzen Zeit Bad Oeynhausen beim Akku-Spezi zur Überprüfung und leichten Wiederbelebung gebracht - sie funktioniert funktioniert immer noch bestens - . Und ne Köwe Mille braucht n Akku mit richtig fettem Startstrom - sonst weigert sich der Zossen hartnäckigzu starten. Konrad du weist das auch.. Und Vorsicht ist bei den LiFePo4 -Akkus ist zwar wegen der möglichen hohen Kurzschlussströme angebracht aber die haben längst nicht das Gefahrenpotential haben wie die Li-Ion Akkus die zum Beispiel in E-Auto und E-Bike oder auch Handy verbaut werden.   

Ich selbst hab die SBS 8 ich glaube bestimmt 12 Jahre in der 900 SS von 91 eingebaut gehabt und hatte dafür den Batterikasten etwas überasrbeitet weil die SBS 8 größer in der Bautiefe ist als die Serienbatterie - die SBS 8 hätte sonst nicht reingepasst. Dann wurde sie nach 12 Jhahren etwas schwächer - meine Mille MHR Köwe hat sie jedenfalls nicht mehr geschafft.  Ich habe dann mal einen LiFePo4 Akku ohne festes Gehäuse vom Hobbyking-Modellbauzubehör-aus China in SS und Köwe verbaut. Das hat einige Jahre gut funktioniert in Verbindung mit dem Shindengen Regler für die Wechselstrom-Lima der 900SS/916/851/888 Modelle - auch in der Mille MHR Köwe. .

Die Hawker SBS 8 hat nun einige Jahre unbeachtet in der Ecke gestanden - ich war schon drauf und dran die zum Altmetallenstorger zu bringen , hab sie aber noch mal gemessen noch doch tasächlich wieder mit längerem Aufladen mit zwischenzeitlichem Startversuchen zum Leben erwecken können. Mit etwas Anlauf schafft das Ladergerät die wieder bis zum Erhaltensmodus mit Entsulfatierungsprozess vollzuladen. Sowas wie n Güllepumpenmotor zB orgelt die immer noch ganz locker durch. In der SS hab in nun aber auch den ALIANT YLP14 .

Wenn das Mehrgewicht von gut 2 Kg nicht wär würd ich nicht überlegen welchen Akku ich nehme solange die Batterie auch ins Moped passt. Man muss sich halt entscheiden was man will .

In diesem Sinne Watt ihr Volt..

 

Gruß

 

Sigi

 

 

 

 

Edited by dottore_gambinetto
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vor 9 Stunden schrieb noch_ein_chris:

Und Ja, das sind Taschenspieler Tricks.

Nur ums noch mal zu verdeutlichen,

auch die LFP wird schwächer mit abnehmendem Füllgrad. D.h. ihr Innenwiderstand wird größer=weniger Ampere.

Die Annahme, wie's auch gern kolportiert wird und diesem PB eq Wert zugrunde liegt, man könne nahezu 100% entnehmen ist einfach eine Lüge.

Es ist natürlich ein leichtes wenn's und aber's herbei zu konstruieren die das trotzdem wahr machen.

So wie beim Spritverbrauch der Fahrzeuge oder der Inflationsrate.

 

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vor 2 Stunden schrieb noch_ein_chris:

Nur ums noch mal zu verdeutlichen,

auch die LFP wird schwächer mit abnehmendem Füllgrad. D.h. ihr Innenwiderstand wird größer=weniger Ampere.

Die Annahme, wie's auch gern kolportiert wird und diesem PB eq Wert zugrunde liegt, man könne nahezu 100% entnehmen ist einfach eine Lüge.

Es ist natürlich ein leichtes wenn's und aber's herbei zu konstruieren die das trotzdem wahr machen.

So wie beim Spritverbrauch der Fahrzeuge oder der Inflationsrate.

 

Ja, interessant. Ich bin kein Fachmann, deshalb lerne ich gerne dazu.

 

Es gibt ja einmal die theoretische Betrachtung und dann die Praxis. In der Praxis ist es vielfach so, dass durch die schnellere Selbstentladung einer Blei-Batterie ggü der LFP, der tatsächlich zu entnehmende "Strom" nicht den Theoriewerten entspricht. Also bei gleicher Zeitspanne seit der letzten Ladung, hat die LFP dann eventuell einen Vorteil?

 

Erfahrung habe ich mit LFP nur in meinem Renner, da sind die Anforderungen ja doch anders als beim Straßenmopped. Dort verwende ich bisher noch eine Standardbatterie mit Erhaltungsladegerät.

 

Ralf

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Erstmal Dankeschön für Euren Input!

So ganz lag ich mit meinen Zweifeln ja nicht daneben. Ich habe mir jetzt erstmal eine Crimpzange bestellt. Wer weiß ob ich die dann nochmal brauchen werde, aber haben ist besser als brauchen.😉 Dann werde ich die Kabel gegen 16 mm2 tauschen und im Frühjahr kommt entweder eine normale Blei/Säure oder eine Reinblei Batterie rein. Es wäre doch gelacht wenn man den Anlasser nicht auf Trab bringen könnte. Bei der Gelegenheit werde ich das Startreläis auf Verdacht wechseln. Eine Frage hätte ich noch. Es gab mal Batteriekästen aus Alu zu kaufen, leider nicht mehr erhältlich. Mir gefällt diese serienmäßige Lösung mit der Elektrik überhaupt nicht. Hat da eventuell jemand ein Idee wie man das aufbauen könnte so daß man auch mal zum Messen an den Regler usw. rankommt?

Bernd

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