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Ich habe auch geplant den Ölkühler bei meiner Chimäre da unten zu platzieren, damit oben der stehende Zylinder besser kuhluftseitig angeströmt werden kann.

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vor 19 Minuten schrieb Kunki84:

Ein Verbesserungsvorschlag wäre vielleicht noch den Kühler weiter oben auf Höhe des liegenden Zylinders zu montieren oder hast du dich bewusst für die Postion entschieden?

 

Dürfte der Ölkühler der 999 sein, die für dieses Projekt ihr Leben lassen musste. 

Der sieht oben wahrscheinlich eher doof aus.

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Du hast absolut recht - der Kühler soll letzlich oben positioniert werden. Das würde dem klassischen Anstrich gerechter.

Ich habe den 999 Kühler so angebracht, weil er da war und der Beaver erstmal grundsätzlich funktionieren soll, bevor weiter investiert wird 🙄

Einen Alutank mit klassischer Linie möchte ich noch anfertigen, ein Schmiederad von KTM für vorne liegt hier rum und und und...

Das möchte ich nach und nach ohne Zeitdruck realisieren. Zumal die Bimota auch noch der Zuwendung bedarf.

 

 

 

 

 

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vor 7 Stunden schrieb Laschpuffer:

Ich habe auch geplant den Ölkühler bei meiner Chimäre da unten zu platzieren, damit oben der stehende Zylinder besser kuhluftseitig angeströmt werden kann.

Das ist genau so richtig

 

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Ich hab da kein Problem damit das da ein Kühler dazwischen ist und auch kein Problem mit der Temperatur, allerdings hab ich auch nicht noch eine Airbox dazwischen. Solange man es bei Serienleistung belässt ist es vermutlich auch nicht so schlimm.

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Meine Sissie war damals (Sommer, gutes Wetter) mit der geschlossenen Verkleidung, Serienairbox, DP-Nocken, PCIII idR mit über 120°C Öltemperatur unterwegs. Stehen bleiben wollte man dann schon nicht mehr.

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vor 35 Minuten schrieb Laschpuffer:

Meine Sissie war damals (Sommer, gutes Wetter) mit der geschlossenen Verkleidung, Serienairbox, DP-Nocken, PCIII idR mit über 120°C Öltemperatur unterwegs. Stehen bleiben wollte man dann schon nicht mehr.

 

Meine (komplett Serie) hatte bei ähnlichen Bedingungen >150°!

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Lustig, meine bekomme ich hingegen kaum über 80 Grad Öltemperatur...

1000 DS Serie mit DP-Nockenwellen. Allerdings 2 Kühler verbaut (1098 und Monster S4RS).

Außerdem ist der komplette Motor gestrahlt und unlackiert.

Angeblich führt das so die Wärme besser ab, aber so viel?

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Im R4F wurde mal diskutiert, ob bei >120 Grad im Öl die (Pleuel)Lager kaputt gehen. Das betraf zwar ne R1. Aber wie schaut sich das bei den Ducs aus?

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wir hatten beim 2V nie so ein Messgerät verbaut.

Ist der Motor und das Zubehör ordentlich und gesund aufgebaut, dann passt es sowieso!

Dass ein 2V im Rennbetrieb im Hochsommer mal etwas wärmer werden kann, das ist ja hinlänglich bekannt und auch sonst gibt es inzw. genug Erfahrungswerte.

Deshalb haben wir uns da nie unnötig Gedanken gemacht

und ein paar Gramm sind auch wieder eingespart ;)

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@ Hans: naja, meiner war ja nicht gesund, wurde aber trotzdem nicht zu heiß :lol3:

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vor 3 Stunden schrieb Fözzi:

 

Meine (komplett Serie) hatte bei ähnlichen Bedingungen >150°!

 

Ich schrieb ja >120°C ;) nach einem 20Min-Turn idR irgendwas um 135°C, in der Stadt dann gerne auch die "hi"-Begrüßung aus dem Cockpit (kommt ab >155°C).

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Passt bitte auf wo der Sensor sitzt. Meines Wissens messen die i.e. Motoren (1000er und 1100er zumindest) am Ventildeckel. Dort ist nur Spritzöl.

Wichtiger wäre die Temperatur im Ölsumpf.

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Achtung, wenn ihr von Temperaturen spricht, dann immer wo gemessen. Sicherstellen, dass Geber und Messgerät realistische Werte anzeigen.

Bei Unklarheiten siedendes Wasser benützen oder ein Vergleich mit einem Thermoelement wie das heute viele Universalmessgeräte integriert haben.

Die Sumpftemperatur sagt nichts aus über die Temperatur im z.b. Pleuellager.

Grundsätzlich sind die luftgekühlten Duc Motoren nicht so empfindlich da viele Lagerstellen mit Wälzlagern besetzt sind. Die brauchen wenig Öl und die Viskosität ist meines Wissens auch nicht extrem ausschlaggebend für die Lebensdauer, höchstens für die Motoreffizienz.

Die Köpfe sind nur bedingt ölgekühlt, wenn man die Drosselstellen sieht dann eher nur ölgeschmiert.

Die Kolbenspritzdüse wird effizienter mit heisserem Öl, ergo weniger Viskosität. Unser Renner hat, wenn der Hans jeweils am Zelt ankommt, um die 125°C bei sommerlichen Temperaturen.

Ich habe bei dem jetzt neuen verbauten Motor einen etwas breiteren Kühler montiert. Mal schauen ob die Temperatur sich viel verändert. An Leistung werden wir vermutlich eher weniger gewinnen, da ist die Zylinderkopftemperatur und Umgebungstemperatur entscheidender.

Die Öltemperatur wird auch vom Gehäuse beeinflusst. Ein entlacktes Gehäuse ist hier sicher von Vorteil.

Natürlich spielt die Leistung des Motors eine Rolle. Da aber weder Kopf noch Zylinder wirklich richtig Ölgekühlt sind, hat die Leistung eher eine weniger dominanten Einfluss auf die Temperatur. Also sind es Reibung und Abwärme der Kolben.

Ich finde den Kühler hinter dem Vorderrad als nicht so ideal platziert. Besser wäre wohl da wo bei Strassenmaschinen die Scheinwerfer sitzen.

Das Rad verdeckt den Luftstrom plus werden Schmutz und Steine auf die feinen Lamellen geschleudert. Da aber meistens Platz rar ist, wegen Wasserkühler, muss der Ölkühler weichen.

Bei einem luftgekühlten Renner sind die Öltemperaturen eher tiefer als bei einem im Stau stehenden ähnlichen Konzept. Im Rennbetrieb ist der Luftstrom im Normalfall mehr als genügend. Es sei denn jemand ist so unterwegs wie das der Holgi gerne in seinen tollen Storries auf die Schippe nimmt.

Grüsse aus der winterlichen Schweiz

Konrad

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Der hintere EVO Zylinder hat ja eine Stelle um einen Sensor einzuschrauben, was wären denn da Temperaturbereiche die man dort Messen würde und ab wann wäre es ungesund?

 

Wollte da immer mal einen Sensor verbauen, nur nie zu gekommen.

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vor 3 Stunden schrieb foobar423:

Der hintere EVO Zylinder hat ja eine Stelle um einen Sensor einzuschrauben, was wären denn da Temperaturbereiche die man dort Messen würde und ab wann wäre es ungesund?

 

Wollte da immer mal einen Sensor verbauen, nur nie zu gekommen.

Leider kenne ich den EVO Motor zu wenig. Ich verbaue aufgebohrte 1000er.

Ich kenne den Sensor und dessen Position nicht. Im Auspuffbereich wird so ein luftgekühlter Motor sicher über 200°C unter Volllast erreichen. Dazu müsste man natürlich noch die Kühlluftgeschwindigkeit und Umgebungstemperatur kennen. Ich schätze über 300°C sollte man im Auspuffbereich nicht gehen. Da habe ich aber zu wenig Erfahrung, und selber nie Messungen gemacht, das ist nur aus dem Bauch.

Konrad

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Ich habe das Heck mit Lack aus der Spraydose lackiert: Basislack und dann 2K Klarlack. Habe sonst oft mit Kompressor gearbeitet und muss sagen - Spraydose ist mittlerweilen von der Qualität astrein. Wenn man vernünftigen Lack nimmt.

 

Habe außerdem das hintere Polster bezogen. Ich mag unbezogenes Moosgummi überhaupt nicht mehr weil es gerne ausfranzt, schnell kacke aussieht und  Feuchtigkeit aufnimmt.

Allerdings ist es nicht einfach, den Bezug faltenfrei hin zubekommen. Man benötigt einen wirklich guten Kleber - Sprühkleber geht z.B. gar nicht. Außerdem hilft es, den Bezug vorher mit der Heißluftpistole zu erwärmen - dann lässt er sich tatsächlich besser um  die Ecken ziehen. Jedenfalls bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Höcker Bezug_506x900.jpg

Höcker lackiert_506x900.jpg

Edited by Desmostümper
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So sieht das dann komplett aus - und weil Streifen immer schneller machen - diese dann in einem freundlichen schwarz.

sitzkombi 2_506x900.jpg

Sitzkombi_1200x675.jpg

Edited by Desmostümper
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Yeah! Streifen + Aufkleber = -1,7s!

 

Welchen Lack hast du genutzt?

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Muss ich selber noch mal nachschauen, welche Firma das ist. Denke aber die tun sich alle nix. Acryl-Basislack und 2K-Acryl-Klarlack drüber.

Edited by Desmostümper

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