Jump to content

Stefan Oßwald

Members
  • Content Count

    37
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

5 Neutral

About Stefan Oßwald

  • Rank
    Advanced Member
  • Birthday 12/25/1975

Personal Information

  • Name
    Stefan Oßwald
  • Wohnort
    Leipzig
  • Moppeds
    Honda CB750 four, Moto Guzzi LM3, Yamaha TZ350, Ducati 998S
  • Interessen
    Motorräder schrauben und fahren
  • Beruf
    Konstrukteur

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Cool! Das werde ich mal ausprobieren. Wär ja echt schade um das Sinterpaket. Ich freue mich übrigens immer sehr, wenn Du einen neuen Beitrag in Deinen Basteleien postest. Sehr geil, was Du da so anstellst!
  2. Ja, das Paket war am unteren Limit. Bei 36,5mm ist das Set (bestehend aus je 9 Reib- und Stahlscheiben) neu, bei 35mm verbraucht. Wo Wir gerade bei Räubermethoden sind: wenn ich jetzt drei 1,5mm Stahlscheiben aus meinem alten Paket nehme und diese mit jeweils 2mm Scheiben ersetze, erhöhe ich die Paketstärke um 1,5mm wieder auf 36,5mm. Damit wäre das Paket wieder in der Spezifikation von "neu". Bei neun Reibscheiben und 18 Reibbelagseiten würde dann im Laufe der nächsten Gebrauchsperiode knapp 0,1mm Belag von jeder Reibscheibenseite mehr abgetragen werden (vorhanden sind noch 0,5mm). Anders gesagt: 1,5mm Mehrabrieb werden auf neun Reibscheiben verteilt. Das ist nicht sehr viel und damit wäre die Gebrauchsdauer annähernd verdoppelt. Was meint Ihr, wäre das eine Option oder hat das schon jemand mal gemacht? Ich habe mein Lamellenpaket dann übrigens hier gefunden: http://www.mobil-tech.de/ducati_motorsport_998_996_916_1098_monster_1198_st_productindex_12 Kevlar, Sinter, Kryptonit, Stahl, Alu, auch einzeln zu beziehen.
  3. Man könnte sich eine Markierung machen, auf die Mutter und die Getriebeeingangswelle. Gleiche Position bedeutet in etwa gleichen Drehmoment. Oder Stellung 1 am Schlagschrauber entspricht in etwa 180NM usw. Ist halt eine Räubermethode. Ich kann's verstehen. Du kannst ja bei der STM AHK nicht mal mit einem selbstgebauten Werkzeug aus einer Innenlamelle gegenhalten.
  4. Ja und?! Immer diese leeren Versprechungen Bist Du weiter gekommen oder steckst Du noch immer in Deiner Kombi fest? Sorry, dass ich den alten Thread hier ausgrabe, aber ich habe eine ähnliche Kupplung von STM mit antihopping. Vielleicht helfen Dir meine Erkenntnisse noch irgendwie. Meine rutscht gerade leicht beim Anfahren, sonst bisher nicht. Ich weiß nicht, ob die Verschleißgrenze erreicht ist und die Anzeige in dem Inspektionsloch kann ich nicht deuten. Hat da wer schon Erfahrungen? Das Motorrad hat 10tkm runter, die Kupplung weniger. Wenn ich seitlich am Korb zu den Belägen messe, lese ich fast neun Millimeter. Um die Beläge zu messen oder zu wechseln muss die Mutter, was ich bisher weiß, runter. Das geht mit dem Blockierwerkzeug oder mit einem Schlagschrauber, der die Massenträgheit der Kupplung ausnutzt. Unten ein Bild des Blockierwerkzeugs, leider nicht meines, und ein Bild von meiner (abgenuddelten?) Kupplung Hier habe ich ein Video gefunden, wie diese Räubermethode angewendet wird:
  5. Schau doch mal, ob Du stille Verbraucher oder Kriechströme im System hast. Hänge mal, wenn Dein Mopped steht und aus ist, Deinen Multimeter, stelle auf Ampere, zwischen Pluspol Batterie und Kabelstrang motorradseitig. Ist mir neulich an der Guzzi passiert mit einem Handyhalter mit 5V-Ladeanschluss. Der Spannungswandler schluckte ständig 22mA. Nach einer Woche tat sich der Anlasser schon mächtig schwer. Dann kann es natürlich auch sein, dass Deine Batterie während der Fahrt nicht ordentlich geladen wird. Hänge dazu, am besten während der Fahrt, Deinen Multimeter, stelle diesmal auf Volt, an Plus- und Minuspol der Batterie und schaue, ob Du Ladung hast. Die variiert natürlich, drehzahl- und lastabhängig, sollte aber optimal bei 14,4V (Säure) oder 14,2V (Gel) liegen.
  6. Neun von Zehn Bienen empfehlen außerdem Lüftungsgitter zu den originalen Filtermatten.
  7. Alles gut, Scheibe unter die Mutter. Das zentriert die Bremsscheiben am Besten in den Zangen und deckt sich mit den Meinungen von Euch allen. WHB ist somit überstimmt :)
  8. Hand auf's Herz. Das Ergebnis vom Turner überzeugt mich absolut. Besser als mit der Erfahrung, dem Risstest, der Beschichtung und dem Kundenfeedback innerhalb einer Woche geht's wohl kaum. Was ich scheuen würde, wäre der Versand. Ich habe schon mal Blut und Scheiße geschwitzt, als ich zu Zeiten des Poststreiks ein Paket mit Zylinder, Kopf und Kupplung meiner TZ in die Normandie versendet habe. Warum also nicht mal einen Urlaub in England einplanen und die Felgen persönlich übergeben? Ich glaube, DAS wäre mein Weg, das nächste Mal.
  9. Wow, okay, das ist tatsächlich die, die ich auf dem Foto zeige. Danke für die schnelle Hilfe! Traue nie den Dimensionen der Bilder in einer Explosionszeichnung. Nur dass die Beilagscheibe nicht unter die Achsmutter kommt (hätte ich so ehrlich gesagt auch gemacht), sondern zwischen Vorgelege vom Zählwerk und Gabelholm, wenn die Darstellung im WHB richtig ist.
  10. Hallo Zusammen, bin gerade dabei, das Vorderrad meiner 998S wieder zu montieren. Ein Blick in das WHB verriet mir, dass die Beilagscheibe (4) scheinbar nicht montiert war. Diese wirkt als Distanzstück zum Vorgelege und damit zum gesamten Rad. Ist das richtig? Es handelt sich dabei NICHT um die sehr flache Beilagscheibe (siehe Foto)? Diese war bei mir direkt unter der Achsmutter (2) montiert. Hat jemand von Euch die richtigen Maße des Distanzstücks/ der Beilagscheibe (4)? Kann der Vorbesitzer so überhaupt gefahren sein? Ich meine, das Rad müsste dann unmittig, zu weit links in der Gabel eingespannt gewesen sein... oder habe ich jetzt einen Denkfehler? Klärt mich bitte mal auf, mir raucht der Kopf...
  11. Alles Gut. Ich habe die Felgen vorgestern abgeholt und war positiv überrascht. Die nette Dame von der Pulverei verstand sich wirklich gut darauf die Einschüsse in Szene zu setzen. So schlimm war es dann doch nicht. Ich denke, die haben ihr Mögliches gegeben. Die Irritationen sind nur auf der Außenseite, wo vorher schon Korrosion war. Die Seite, die dem Pneu zugewandt ist, sieht hervorragend aus. Ich hätte es lieber andersrum. Aber das deutet darauf hin, dass das Substrat an der Oberfläche durch die Korrosion porig oder mikroporös ist. Fällt halt bei einer Nasslackierung nicht auf, bei der Kunststoffbeschichtung dagegen schon. Dafür hinterlassen Montiereisen keine Abplatzer mehr. Jetzt ist jedenfalls erstmal alles gut versiegelt und der Gammel geht nicht weiter. Ein paar neue Reifen und Felgenrandaufkleber sind auch schon drauf. Dann kann's ja jetzt endlich losgehen und ich freue mich sehr. Und versprochen, ich fahr' vorsichtig damit
  12. Hallo Zusammen, ich habe es laufen lassen und gestern Nachricht mit Fotoanhang bekommen. Die Felgen wurden nun per Hand egalisiert (was im Grunde okay ist), chromatiert, maskiert und pulverbeschichtet. Bei der Beschichtung ist es zu Ausgasungen gekommen, die im Nachhinein zu Einschüssen, also kleinen Kratern geführt haben. Das habe ich fast schon befürchtet und das lässt sich, was ich bisher weiß, gerade bei Gussteilen, aufgrund der Beschaffenheit des Untergrunds kaum verhindern. Die Firma hat mir angeboten nochmals zu Beschichten, allerdings mit offenem Ausgang. Ich denke, bei gleichen Ausgangsbedingungen wird es auch zu einem gleichen Ergebnis kommen. Ich lasse es also dabei. Nächste Woche hole ich die Felgen ab und werde dann entscheiden, ob ich damit leben kann, oder ob die noch lackiert werden müssen. Schön, dass es bisher nur nach einem kosmetischen Problem aussieht.
  13. Naja, die sind schon okay laminiert. Die Bohrungen - oder Löcher - , da habt ihr recht, sind unter aller Sau. Blinkerhalter dachte ich auch, aber Kennzeichen- und Blinkerhalter sind doch ein komplexeres Teil. Zur Größe, im Hintergrund liegen Fersenschutz und Gelenk der Soziusrasten, wenn's hilft. Sie sind ziemlich genau so groß, wie sie aussehen Nein, ich messe doch besser mal. Aus der Erinnerung 100mm von vorne bis hinten. Der Vorbesitzer hatte sie nur ein halbes Jahr in dem er feststellte, dass seine Handgelenke alles andere lieber fahren. Der Erstbesitzer ist ausgewandert und hat eher an seinem Bike schrauben lassen. Hier ist also nichts mehr zu holen.
  14. Hallo Leute, vielleicht könnt Ihr helfen? Ich konnte so gut wie alles aus der Ersatzteilkiste des Vorbesitzers meiner 998S zuordnen. Diesen beiden CFK-Winkeln bin ich allerdings nicht auf die Schliche gekommen. Woher stammen sie, bzw. wo werden sie verbaut?
×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use.