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So! Da es hier ja in der letzten Zeit recht ruhig geworden ist und um uns alle mal wieder aus den politischen Diskussionen, Angriffskriegerversteher- und Onlinehändler-Jammerthreads heraus zu locken, mache ich mal im Kleinen weiter und berichte von der "Aufrüstung" und den "Innovationen" in der heimischen Werkstatt. Ist zwar so gesehen auch Off-Topic, da nicht Ducati-spezifisch, aber zumindest etwas zum Thema Hilfe zur Selbsthilfe. Und was für´s Moped kann man damit sogar auch machen. Immer mal hatte ich Metallteile umzuformen, Bleche gesägt, gebogen, gefeilt, in Schraubstöcke gespannt, geflext, behämmert, malträtiert... Der Wunsch nach einer Kantbank war schon lange da, wurde aber immer wieder zurückgestellt. Die Tage kontaktierte mich ein Kumpel und Arbeitskollege. Der Gatte einer Bekannten, deren Kind in der gleichen Schule wie das des Bekannten, der ihr sein Onkel des Schwieger... naja, Werkstattauflösung. Auf dem Bild bei Kleinanzeigen: Eine Kramer Kantbank, 1020 mm Breite. Kontakt hergestellt, aber bei der Preisvorstellung kamen wir nicht zusammen. Ich sagte X, er wollte 2,5X und hat sie nun für 3,3 X inseriert. Schade. Aber bei sowas bin ich dann immer gleich angefixt und suche, quasi rechthaberisch, etwas zu meinem Preis. Mittlerweile hat zumindest soweit die Vernunft bei mir Einzug gehalten, daß ich nicht mehr quer durch die Republik reise und die Suche auf einen annehmbaren Umkreis einschränke. Die Spritpreise sind ja auch so hoch und die Versandkosten beim Onlinehändler... ups... sorry... ich werde unsachlich... Naja, gar nicht weit weg, in einer für westdeutsche Werkzeuge bekannten Stadt im Bergischen, fand ich also eine Anzeige einer Kantbank. Hersteller: Fasti Bild 2 ein Rollenbiegegerät Bild 3 eine Schlagschere Alles von rennomierten Herstellern, wirklich noch made in West Germany. Preis: genau mein angestrebtes X. Die Kommunikation lief etwas schleppend. Ob der Preis pro Stück zu verstehen sei (was durchaus nicht unrealistisch wäre) Nö, schon für alle 3 Teile zusammen. OK! ICH KOMME! Tja, und so wurde also gestern eine FASTI Kantbank, Peddinghaus Schlagschere und ein Noll Rollenbiegegerät in Red Bulli gewuppt und zu Hause ausgeladen. Alles in verstaubtem, aber ansonsten gutem Zustand. Warum ist sowas nur immer schwerer, als auf den Bildern? Jetzt muß ich erstmal die Werkstatt umdekorieren, weil ich den Beifang Schere und Rollenbiegegerät ja nicht eingeplant hatte. Weiter verscherbeln? Behalten? Haben ist ja besser als brauchen. Winterprojekt mitten im Sommer. Ach, wir haben es aber auch alle immer schwer. Mimimi...10 points
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Ändere die Überschrift in "Seltenes Bild einer 62er Vespa mit Airbags" und alles ist gut ... Heijeijei - bei Witzen kleinlich werden, wie spießig ist das denn ?!? 😉9 points
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Grüss euch So, kurzes UpDate und eventuell ist sonst mal wer froh 😉 Über das Forum konnte mein Problem gelöst werden. Nach meiner Anfrage/Problemstellung wurde ich durch den Forumsmember "car7662" per PN angeschrieben. Zurückhaltend und mit einem offenen Ohr für mein Problem; "ich mach als Hobby Carbon-Rep`s, schick mir doch die Schale zu". Mit einem anfangs mulmigen Gefühl ging die Schale auf Reisen...das Endresultat (mein Lackiere hat auch noch nachgeholfen) seht ihr im Anhang. Aus meiner Sichtweise kann von Hobby-Rep. nicht gesprochen werden !! Das Forum und vor allem Member "car7662" hat mir einen grossen Dienst erwiesen. Vielen, vielen Dank. In Rücksprache mit "car7662" darf ich ihn mit der Arbeit im Forum in Verbindung bringen. Leider weiss ich nicht, wie man den Membernamen mit dem Eintrag "koppeln" kann. Echt ein toller Typ der weiss, was er macht !! car7662 nochmals grossen Dank für deine Arbeit ! Beste Grüsse Tom7 points
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Das ist die neue Spießigkeit, die sich für fortschrittlich hält - gendergerecht, woke, queer-sensibel, antirassistisch, nicht-diskriminierend, anti-sexistisch usw. usf, lässt sich beliebig fortsetzen. Da fallen dann schon 95% der Themen, aus denen Witze stammen - die immer von der Grenzüberschreitung und -verletzung leben - unter den Tisch, der Rest ist langweiliges Geplänkel.7 points
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Hallo zusammen, auch von mir und meiner Duc gibt's mal wieder etwas Neues. Nach meinen letzten Ausfahrten ist mir aufgefallen, dass die Vorderradfelge richtig versifft war. Das war nicht nur Bremsstaub, sondern auch ordentlich Drecksprenkler, die sich über die ganze Felge verteilt hatten. Also bin ich nicht drum herumgekommen, die vordere Bremse einmal zu überholen. Einen Reparatursatz für die Bremssättel zu finden, war kein Problem. Ich wollte die Bremssättel aber auch teilen und den EPDM-Ring zwischen den Sattelhälften tauschen. Jemanden zu finden, der diesen O-Ring anbietet, wäre ohne ChatGPT wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Irgendwann hatte ich dann alles zu Hause und konnte loslegen. Die Bremskolben hatten zum Glück weder Korrosion noch sonstige Schäden, nur richtig harte Schmutzkanten. Nach einer gründlichen Reinigung konnten sie also wiederverwendet werden. Selbst mit ausgiebigem Einsatz des Heißluftföhns ließen sich die Schrauben der Bremssättel keinen einzigen Millimeter bewegen. Die sitzen wirklich bombenfest. Ich hatte überhaupt keine Lust, die Schraubenköpfe aufzubohren, um die Vorspannung rauszunehmen und dann zu schauen, wie es weitergeht. Aber mal ehrlich: Warum verwendet Brembo für solche Schrauben Inbus mit niedrigem Kopf, bei denen der Innensechskant auch noch eine Nummer kleiner ausfällt? Verstehe ich einfach nicht. Da gehört doch Torx oder irgendwas Vergleichbares rein. Das soll mir mal einer erklären. Also habe ich die Bremssättel nach gründlicher Reinigung mit neuen Dichtungen versehen, alles wieder zusammengebaut und gleich mit neuen Bremsbelägen bestückt. Im selben Atemzug musste ich mir auch eine neue Bremspumpe kaufen, da die alte leider inkontinent geworden ist und es dafür keine Reparatursätze gibt. Es ist wieder eine PSC 16 geworden, weil ich keine Lust auf das ganze ABE- oder Teilegutachten-Thema hatte. Außerdem hätte eine andere Farbe zwangsläufig auch eine neue Kupplungspumpe für die Optik nach sich gezogen. Wenn die neue jetzt bei regelmäßiger Nutzung wieder über 20 Jahre hält, kann ich damit gut leben. Mein Teilelieferant (Überholungssatz für die Bremssättel und die Bremspumpe) erzählte mir übrigens, dass nicht Brembo entscheidet, ob es Reparatursätze für die Bremspumpen gibt, sondern Ducati bei der Ersatzteilversorgung die Zügel in der Hand hat. Die neue Bremspumpe (NOS) hat übrigens einen leicht anderen Goldton. Das sieht man gut an der Klemmung, da die originale Auslieferungsklemmung noch ein Gewinde für die Spiegelaufnahme besitzt. Also alles wieder montiert und anschließend viel Zeit in ein sauberes Entlüften investiert. Was soll ich sagen? Hat sich absolut gelohnt. Das Bremsgefühl ist jetzt deutlich knackiger, alles ist trocken und die Bremse funktioniert einfach so, wie sie soll. Zum Thema Überholungssätze: Für die hintere Bremsanlage habe ich bereits alles Nötige gefunden. Das ist dann ein Projekt für den Winter. Ich habe aber auch mal nach einem Überholungssatz für die Kupplungspumpe geschaut. Die ist zwar aktuell dicht, aber irgendwann kann die ja ebenfalls undicht werden. Dabei bin ich auf folgenden Reparatursatz gestoßen. Hat damit schon jemand Erfahrungen gesammelt? https://www.retzmoto.com/partiecycle/freinage/kit-reparation-maitre-cylindre/169286_rtz_kit-reparation-maitre-cylindre-embrayage-aprilia-etv-rsv1000-ducati-moto-guzzi-1200-10-4623-14-.html?utm_source=chatgpt.com Irgendwann kam dann auch endlich der Leerlaufschalter mit der Post. Schnell einen Ringschlüssel passend aufgeflext und siehe da: Die Neutralleuchte geht jetzt auch wieder zuverlässig aus. Das sind genau die kleinen Dinge, die mich richtig zufrieden machen. Da ich bei einer meiner letzten Ausfahrten links mit der Verkleidung aufgesetzt habe, habe ich mich anschließend an die Federvorspannung des Federbeins gemacht. Batterie raus, Tank vom Rahmen gelöst, nach vorne geschoben und schon kommt man vernünftig an die Einstellringe. Da war offensichtlich noch nie jemand dran gewesen. Also habe ich die Vorspannung um etwa eine Fingerbreite erhöht. Jetzt steht sie ungefähr mittig und was soll ich sagen – was für ein Unterschied! Die Duc ist deutlich agiler geworden, hat gefühlt keinen Hängearsch mehr und steht auch wesentlich besser auf dem Seitenständer. Also alles richtig gemacht. Einen kleinen Wermutstropfen gibt's allerdings: Jetzt lastet etwas mehr Gewicht auf meinen Handgelenken. Damit kann ich aber gut leben. Es gibt ja immer etwas zu optimieren. Dabei sind mir die Halter der Bremsleitung an der Schwinge ins Auge gefallen. Das sind einfach nur schnöde gekantete Stahlbleche. Ich habe schon ein bisschen gegoogelt, aber nichts Passendes oder optisch Ansprechendes gefunden. Falls jemand einen Tipp hat, immer her damit. In den letzten Tagen habe ich wieder mehrere Tankfüllungen verblasen und die Duc läuft einfach super. Ölverbrauch ist weiterhin nicht feststellbar, der Motor sieht trocken aus, alles funktioniert einwandfrei – genau so soll es sein. Es macht erstaunlich viel Spaß, mit der alten Dame zügig über die Landstraßen zu surfen. Einfach mega. Anbei noch ein paar Bilder und euch noch einen schönen Abend. MfG Chris7 points
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Ich habe mir jetzt ein Poster bestellt. Lebensgross und auch die Bett anzüge mit MM drauf. Ich freu mich so. Ich denke wenn ich ihm dann immer so nahe bin könnten wir beste freunde werden und wenn ich schlafe flüstert er mir so einiges ins ohr was mich zum experten macht. Ich hoffe so sehr das ich nicht mehr lange warten muss. Jetzt wo auch JL ihn so gut findet bin ich mir sicher, ich habe gut investiert. Ich schreibe euch dann alles was er mir gesagt hat. Aber natürlich erst nach den Rennen und den zeitungen. Aber ich schreibs euch. Versprochen7 points
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Es liegt daran, dass die Errungenschaften der vergangenen Generationen, die mit Arbeit, Schweiß, aber auch mal mit Blut bezahlt wurden, von Leuten nicht geschätzt und in den Orkus geworfen werden, die nicht in der Lage sind 2 Ziegel aufeinander zu legen, die alles fertig vorgefunden haben und denken, es ist aus dem Nix gewachsen. Nur weil man nicht am Verhungern ist, ist es nicht gegeben, dass man keine weiteren Ansprüche hat und wie ein Schaf nur noch nicken darf. Es gibt auch weitere Stufen in der Maslow-Pyramide als nur die Basis, wo es ums nackte Überleben geht. Brot in der Hand, alle Ansprüche abgegolten? Wo lebe ich denn, als Leibeigener im Mittelalter? Wir haben mit die höchtsen Steuersätze und Abgaben, da darf man durchaus auch einen Gegenwert verlangen, in Form eines funktionierenden Staates und einer entsprechenden Infrastruktur in Form von Straßen, Schulen, Krankenhäusern. Auch erwarte ich, dass meine Steuergelder in meinem Land eingesetzt werden und nicht in die Taschen der Schlauen in wildfremden Ländern gehen und es für unsere Belange heisst, es gebe keine Mittel. Ob es früher besser war weiss ich nicht, aber noch vor einigen Jahren konnte man in Frankfurt auch abends und nächtens die Öfis nutzen oder sich mal ungestört im Park an ner Bank setzen. Das ist heute ein wenig anders und das darf sich jeder gerne anschauen, der mal am HBH aussteigt. Vom Balkon des Eigenheims ist es einfach zu parlieren, während man seinen Prosecco schlürft. Mal in die Brennpunkte Deutscher Städte gehen, mal mit Krankenhauspersonal reden, mit Mitarbeitern der Bahn, mit Polizisten und Streetworkern. Aus dem Elfenbeinturm raus und rein in Realität, für Träumer sind Überraschungen garantiert.7 points
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Zur Zeit wären Grenzen die kontrolliert werden nicht das schlechteste. Und Visa brauchte man vorher auch nicht. Außerdem fand ich das mit den anderen Währungen auch ein Teil Kultur des Landes. Gerade Italien, Griechenland und Spanien konnten durch Abwertung ihre Wirtschaft stabilisieren. Heute kostet uns die drohende Pleite viel Geld. Freien Warenverkehr und Freizügikeit kann man auch über bilaterale Verträge oder Freihandelsabkommen machen ohne gleich eine Diktatur an die Spitze zu setzen.6 points
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Es gibt ja auch genug alternativen zur MotoGP, die man sich live und vor Ort ansehen kann. Ob es die IDM, die BSB, WSBK, IRRC, Sidecars oder auch die EWC ist. Oder auch mal Amateurrennen wie die IG Königsklasse. Oder auch mal vier Räder. Da bekommt man guten Sport geboten. Klar weniger Show und vielleicht nicht die angeblichen Top Stars der Szene, aber Leute wie mich interessiert das nicht. Mir geht es um den Sport, die Kids dabei haben und das Wochenende genießen. Ich möchte Motorsport sehen. Keine Trucks mit Fahrern die lächeln und winken, oder im Kreis an der Startlinie der jeweiligen (meist schlecht gesungenen) Nationalhymne lauschen. Später Sponsorengerechte Antworten geben, die politisch so korrekt sind, das man sich das Interview auch hätte sparen könne. Wer erinnert sich denn noch an das Interview vom schnellsten Bademeister aus Rimini? Im Bademantel, vorm Wohnwagen im Paddock von Assen, nachdem Foggy ihn in den Kies geschickt hat? Das war es zwar für ihn als Werkfahrer. Aber es war authentisch und das macht es doch aus. Menschen mit Emotionen und geiler Rennsport. Wenn man z.B. im EWC Paddock abends mit zum Teil Weltmeistern oder Teamchefs ein paar Worte wechseln kann ist das viel spannender und auch interessanter, als hier von einem möchtegern Insider kopierte Links vorzufinden. Ich möchte puren Motorsport sehen und zum Glück dürfen Menschen wie ich noch selber entscheiden was sie gucken und wo und laufen nicht wie die Lemminge mit allen anderen über die Klippe.6 points
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Und weiter geht´s im unumkehrbaren Trend: https://www.ey.com/de_de/newsroom/2026/04/ey-analyse-chemie-standort-deutschland-2026 Das Jahr 2025 war das dritte Jahr mit Rückgang bei Umsatz und Beschäftigung in Deutschland. Der Export chinesischer Chemieproduzenten nach Europa steigt stark – zunehmende Konkurrenz für deutsche Unternehmen. Insolvenzen seit drei Jahren auf hohem Niveau. Neue Energiekrise dürfte für zusätzlichen Kostendruck sorgen – weiter steigende Zahl an Insolvenzen befürchtet. Abwanderung energieintensiver Produktionsbereiche ins Ausland unvermindert. Ach, egal, 1.000 neue Start-Ups 😉 https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-cla-floppt-in-china-produktion-offenbar-gestoppt/ Hopala, VW mit Massenentlassungen, BMW im Minus und Benz mit einem Flopp einer ganzen Reihe. Aber wir sind soooo stolz auf unsere 1.000 neue Start-Ups 🙂 Strom kommt aus der Steckdose, das Geld von Omi und alle haben wir uns lieb in der schönen Einhorn-Welt, in der Schaffner aus Zügen geworfen werden, Frauen sich Abends nicht mehr in Parks und Öfis trauen, Weihnachtsmärkte mit Betonblöcken gegen einfahrende Autos beschützt werden müssen und Neujahrsfeierlichkeiten zu Polizei-Großeinsätzen mutieren, wegen Spinner die Löschflaschen gegen Krankenwagen und Böller in offene Fenster werfen. Aber laut hochoffizieller Statistik, ist die Kriminalität sogar rückläufig 😉 Wir werden, nachdem schon 140 Milliarden Euro Richtung ukrainischer Taschen geflossen sind, im nächsten Jahr allein für den Schuldendienst zusätzlich rund 80 Milliarden Euro aufbringen müssen, die natürlich der dringend notwenigen Infrastrukturstabilisierung fehlen werden. Aber wir haben ja "Sondervermögen" 😉 Mit der vorhandenen Infrastruktur unterstützen wir dagegen kurzsichtig und treudoof die US-Truppen bei der Bombardierung des Irans, während Arabische Medien berichten, dass die Huthis zwei saudische Tanker an der Durchfahrt durch die Meerenge Bab al-Mandab hinderten und sie zur Umkehr zwangen. Hormuz dicht, Bab-al-Mandab am schließen, viel Spaß, zuerst an der Tankstelle und dann beim Lesen der Wirtschaftsnachrichten. Dafür gibt´s aber volle "Wertepolitik" 😉 Mit Öl geht´s lustig weiter: Die Sorte Ural steht bei 69 Dollar pro Barrel,mehr als 20 Dollar über der künstlich festgelegten Obergrenze der EU, um Russland Öleinnahmen zu entziehen. Um ihre eigenen Sanktionen zu umgehen und die dringend benötigten Mengen russischen Öls zu erhalten, sind die EU-Länder nun gezwungen, es über Indien und andere Zwischenhändler zu beziehen. Es handelt sich um dasselbe Öl, nur mit einem langen Transitweg durch Asien und zurück. Zusatzkosten gegenüber Direktlieferung aus Russland: Über 40 %. Die Preisobergrenze erfüllt somit nur ein einziges Ziel: Sie verteuert Energie für europäische Verbraucher, verhindert mitnichten, sondern sichert sogar russische Einnahmen und subventioniert asiatische Händler großzügig. Verlieren tut nicht Russland, sondern die europäischen Haushalte und die Industrie. Kaja Kallas fordert zwischenzeitlich „noch mehr Druck auf Russland“ 😉 Die Russen übrigens, die ja kaum noch Munition haben, überall verlieren während sie gleichzeitig sich auf einen Angriff auf uns vorbereiten (Logik und Kausalitäten sind für Politikeraussagen Tabu), greifen mittlerweile auf 24-Stunden-Basis die Häfen von Odessa, Tschornomorsk und Mykolajiw an. Da sie dazu - laut AnalLena und Ursel- die Chips aus unseren Waschmaschinen benötigen, besteht immerhin ein Funken Hoffnung für unsere Wirtschaft, die müssen Millionen von Bauknechts, Siemense und Bekus gekauft haben 😉 Ach, diese fiese Realität, hat die doch einfach kein Spleen für Werte- und Emanzipationspolitik 😄6 points
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Perfekt beschrieben: Schuld ist nicht die Regierung oder Brüssel oder Putin oder Trump...Schuld sind wir alle. Bzw einige von uns ( leider immer mehr werdend ) Und jeder, der diese ( von sich ) vermeintlichen ( bzw besser: überzeugten ! ) Fürsten, Präsidenten oder Häuptlinge etc zu regieren sich getraut, sich komplett und für jedwede Eventualitäten absichern muß. Leider. Und als Grundeinstellung sind diese Leute auch noch mit der Gesamtsituation unzufrieden. Obwohl sie Internet haben, täglich etwas zu essen, ein soziales Netz, eine- oder mehrere- Ducatis fahren, ein Dach über dem Kopf haben, allzeit eine medizinische Versorgung haben ( klar: Besser wäre es, wenn in einem Kilometer vom Wohnort Entfernung ein Krankenhaus stünde, in dem von eingewachsenen Zehennägeln bis zur Herztransplantation alles angeboten werden würde -man zahlt ja immerhin Krankenkassenbeiträge ) Diese Jammerei ist dermaßen nervtötend und einfach destruktiv. Vielleicht sollten wir alle mal ein bißchen über den eigenen Tellerrand schauen ! Und /oder nicht nur aufzählen, was verbesserungswürdig erscheint. Sondern auch - zumindest ab und zu - Vorschläge unterbreitet.( Und damit meine ich nicht: Kein Geld mehr in's Ausland oder ähnliche Trivialitäten ) Alles Gute, Robert6 points
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Eigentlich ist es so, daß mich die Tatsache, daß "die EU" nen Riesen Haufen Leute bezahlt/beschäftigt, die sich diesen ganzen Scheiss ausdenken, mehr ankotzt, als solche "Verordnungen" selbst. Der Verein geht mir auch langsam mächtig auf die Nüsse. OK, man muss am Moped kein Meterlangen Spritzschutz mehr spazieren fahren, das wars dann aber auch schon fast🤔 Dann Schraub ich halt nicht mehr alte Mopeds zusammen sondern Kalashnikov's und Macheten. Die zu erwartende Strafe fiele wohl geringer aus als wenn man nen Kanister Altöl und paar Zylinderköpfe im Regal stehen hat. Allerdings überwiegt bei mir der Unmut darüber das mir nach bald 45 Berufs/Beitragsjahren die Tür zur Rente immer weiter zugezogen wird als das sie aufgeht.5 points
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Premium, war die Zeit mit Kevin Schwantz und Konsorten…danach ganz klar die Ära Rossi…aber heute, fahren die nur im Gänsemarsch hinterher, die Motorräder passen nicht mehr zu vielen Strecken und umgekehrt! Aus meiner Sicht ist da momentan gar nichts Premium, ganz im Gegenteil…außer die Eintrittspreise. Wie in der F1, momentan ist da alles ziemlich Langweilig 🥱5 points
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Dann wünsche ich dir viel Spaß, gucke bitte 24/7 365 Tage im Jahr dein Premiumprodukt. Das macht es für viele hier entspannter. Es gab dieses mal am Sonntag und den Samstag früher im free TV ohne Werbung während der Rennen. Und was ich wie gut oder schlecht finde äußern Leute wie ich hier halt, so läuft es halt in der Welt, abseits deiner Kammer, wo du alleine deinen MotoGP Pass genießt. Und schon alleine das ganze als Produkt zu nennen sagt viel über deinen Gedankenansatz, der ein völlig anderer ist als meiner. Bei dir Produkt, bei mir Sport. Vielleicht habe ich ja auch die Möglichkeit mir das ganze auf Sky werbefrei anzuschauen, mache es aber nicht, weil ich mir die Kommentatoren und Moderatoren da nicht geben kann und daher lieber über einen Livestream. Weißt du das?! Haben wir jemals zusammen ein Rennen gesehen? …Nicht das ich das wollte! Und Leute wie ich haben ein Leben, indem sie garnicht die Zeit haben sich von Freitag bis Sonntag den ganzen Tag vor die Glotze zu setzen. Stichwort soziale Kontakte! Wenn du es kannst herzlichen Glückwunsch. Vielleicht kommt daher deine soziale Inkompetenz hier im Forum, aus Mangel an Kontakt zu menschlichen Wesen im realen Leben. Mich tangiert es ab jetzt nicht mehr. Werde die ignorieren Funktion nutzen, damit du mich mit deinem Mundstuhl nicht mehr penetrieren kannst. Wollte auch mal wichtig klingen und mit Fremwörtern um mich werfen. Auf Deutsch: Mittlerweile hab ich echt die Schn… voll5 points
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Wir brauchem mehr Kontrollen oder besser Verordnungen. Woher soll man wissen, ob ein Witz witzig ist.5 points
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Ja, das ist korrekt, im Leerlauf braucht es nicht viel um ziemlich viel zu bewirken. Nach Deinem Hinweis habe ich mich hingesetzt und was ich soweit gemacht habe überlegt. Bin zum Schluss gekommen, dass obwohl ich meinte dass ich die Drosselklappen mögligst gut synkronisiert hatte, vielleicht doch nicht .... also das ganze nochmals wieder. Da der "Sklaven-DKK" kein Anschlag für die DKK-Welle hat, wird der Leerlauf auf dem vorderen Zylinder nur mit Hilfe des Gaszugs zwischen den beiden DKKs eingestellt. Das ist offensichtlich ziemlich pingelig, und nicht so exakt .... Nach einiges hin-und-her habe ich mit Hilfe der Anschlagsschraube auf dem Master-DKK, die Seilzugjustierung auf dem Sklaven-DKK, und der Infrarotpistole ein stabiles Leerluf um die 1400 U/min und etwa 230°C auf beiden Abgasrohre erreicht. Die AFs haben sich in einem einigermassen sinnvolles Bereich zwischen 10:1 und 20:1 bewegt. Wenn ich nicht wieder auf was negatives stosse, fährt die Maschine morgen mit an die Strecke um Anfang nächste Woche mit den Microtec im Lauf der beiden Tage on-track Mapping zu machen. Dazu muss ich sagen, dass ich gespannt bin, fast nervös, wie das ganze sich erweisen wird. Hoffnung ist selbstverständlich da, aber die Realität wird sich zeigen. Wäre etwas traurig, wenn ausser Erfahrung nichts positiwes herauskäme ... So oder so, ich wäre auch lieber zuerst auf dem Prüfstand, aber da habe ich in der greifbaren Nähe nicht was brauchbares, und bei meinen bisherigen Projekte habe ich mit dem on-track-mapping wenigstens brauchbare Einspritz-kennfelder hingekriegt. Zünd-kennfelder, das ist eine andere Geschichte .... Mein Kumpel hat vor einiger Zeit ein Dynojet-Prüfbank gebraucht gekauft. Liegt noch in einem Container, hoffentlich kriegt er das im Lauf der Winter zum Laufen. Dann gäbe es eben ein Prüfbank. Fingers crossed ...). Gruss, Torbjörn.5 points
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Haaaaa haaaaa Geoutet der hat eine Spanier Fanboy sondereditions Monster gekauft. 🤣🤣🤣🤣5 points
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Du musst Dich keineswegs ducker oder wegrennen, hier schießt niemand, ausser mit Argumenten. Also werter Moin, er ist keinesfalls schuld daran. Er profitiert nur davon, weil wir und die Ukraine ein Spiel mitmachen, ohne überhaupt die Regeln verstanden zu haben. Man kann über die Amerikaner vieles sagen, aber nicht, dass sie das große Spiel der Geopolitik nicht beherrschen - im Gegenteil, darin sind sie unerreichbare Meister. Man kann da nur den Hut ziehen: Sie praktizieren die Devise "Teile und Herrsche" noch besser als die Britten, die vormals die Fachleute dafür waren. Die gleichen Methoden (der Öl-Dollar folgte auf das Baumwolle-Pfund), die gleiche Strategie (teile starke Gegner, bevor sie zusammen kommen und gefährlich werden), aber dank Technik mit noch viel besseren Ergebnissen als zu Zeiten des Empire. Kernpunkt des Spiels, integraler Bestandteil wenn Du so willst ist allerdings, dass sich auch Dumme an den Pokertisch setzen. Traurig ist, dass seit 1947 wir immer um diese Rolle betteln und sie deshalb auch bekommen. Es gab mit Gerhard Schröder eine kurze Zeit der Besinnung, die aber zu Ende ging, als er seine Prioritäten weg von dem Land und in Richtung Brioni-Anzüge, Zigarren, Klagen gegen gefärbte Haare und seine Mäuschen lenkte. Der gute Donald hat zwar einen stark behandlungswürdigen narzisstischen Dachschaden, aber die Kernlinie seiner Politik ist eine unfehlbar auf das Ziel gerichtete Linie. Die ganzen Fisimatenten sind zum Teil Narzissmus, zum Teil Ablenkung, aber keineswegs Irrungen. Das Ziel bleibt immer im Fokus. Immerhin sind wir nicht mehr alleine am Dummentisch. Die Ukrainer gesellten sich dazu. Geteiltes Leid ist halbes Leid, wir unsere Wirtschaft, die ihre Bevölkerung 😉5 points
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Hab ich gemacht. Der Anstieg in der Kategorie kommt tatsächlich von Vergewaltigungen und Sexuellen Übergriffen. Wer will, zählt Kindesmissbrauch und Online-Verbrechen mit rein, aber ist natürlich reine Manipulation. Es gibt drei Studien zu dem Anstieg (BKA-Dunkelfeldstudie (SKiD – „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“), Studien des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), die EU-weite Erhebung der Agentur für Grundrechte (FRA)), und die sagen: • Nur 10-15 % der Vergewaltigungen werden tatsächlich angezeigt • Mehr Frauen trauen sich, Taten überhaupt anzuzeigen • Ein Schwerpunkt dabei ist häusliche Gewalt bzw Gewalt in der Ehe • Die Fallzahlen im öffentlichen Raum sind mehr oder weniger gleichbleibend ⇒ Eine kleine Veränderung im Anzeigeverhalten (oder umgekehrt: Wo früher 90 % der Opfer schwiegen, sind es jetzt 85 %) führt zu einem massiven Anstieg der gemeldeten Fälle. tl;dr: Die größte Gefahr für Frauen sind nicht dunkle Parks, sondern das eigene Schlafzimmer der Mann in ihrer Wohnung. Und da wir wie @bergbewohner01 alle kritisch hinterfragen: Das Schüren von Angst (gern noch mit einer Gruppe "die irgendwie anders ist" als Sündenbock) ist ein altbekanntes Mittel autoritärer (also rechter und rechtsextremer) Politiker, die damit erreichen wollen, dass die Verängstigten eigene Freiheiten aufgeben (zB sich anlasslos überwachen lassen) und Macht an diese Politiker übergehen. Fallen wir natürlich nicht drauf rein. Ein Sinken der Gewalttaten ist gut.5 points
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Man muss auch nicht aus einzelnen Verschlechterungen die komplette Apokalypse ableiten. Und vieles, was einen persönlich bewegt, ist nicht unbedingt empirische Realität. Beispiele gefällig? Viele reden von steigender Angst vor Verbrechen. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, in diesem Land Opfer zu werden, auf langer Zeitachse (Jahrhunderte) und kurzer (die letzten 10-20 Jahre) konstant fallend. Obwohl gleichzeitig viel mehr Taten (als Verbrechen) gezählt werden, vor allem gegen Frauen und Kinder. "Die Jugend ist dumm und unfähig" ist eine Beschwerde, die sich auf sumerischen Keiltafeln findet. Seit mindestens 4.000 Jahren geht es den Bach runter. Wer würde dem nicht zustimmen? "Wir zahlen das ganze Geld an andere Länder, während hier die Schulen verfallen". Entwicklungshilfe sind 0,7 % des BSP. Wesentliche Teile davon schützen Kinder davor, zu sterben. Weitere Teile sorgen dafür, dass Leute eher in ihrem Land bleiben, als nach Europ zu flüchten. Andere Teile sind direkte (Abnehmer) und indirekte (positives Image von Deutschland) Förderung der deutschen Wirtschaft, die davon lebt, Dinge an andere Länder zu verkaufen. Was nur funktioniert, wenn dort Menschen leben, die sich das leisten können.5 points
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Da ist was dran! Als Marc Merguez sich damals an der Schiebetür den Arm verstaucht hatte, war es bei ihm ähnlich und er hat rumgejammert und nix mehr auf die Kette bekommen. Naja, wird schon wieder. Toi, toi, toi!5 points
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Es ist nicht das Geschäftsmodell (welches, da sind wir einig, auch nicht gerade das cleverste ist), sondern die Rahmenbedingungen. Unsere Ingenieure sind immer noch top, das Drumherum ist das Problem: Die Energiekosten haben sich vervierfacht. Absatzmärkte wurden ausgesperrt. Immer neue Auflagen, die hohe Entwicklungskosten verursachen. Überbordende Bürokratie, die durch produktionsferne und keinen Mehrwert schaffende Lohnempfänger bedient werden muss. Die Kosten fressen die Betriebe auf. Der Todeskampf der deutschen Autoindustrie, die bis vor Kurzem als Motor der europäischen Wirtschaft galt, hat erst angefangen. Welche Modelle werden noch bei uns produziert und wie viele in osteuropäischen Ländern wie Ungarn und der Slowakei, wo Arbeitskräfte und Energie eben günstiger sind. Hohe Energiekosten, politische Selbstkastrierung auf den Absatzmärkten und die chaotische Umsetzung der „grünen Transformation“ führten genau in diese Situation. Erst raus aus dem Atomstrom, jetzt die Rolle rückwärts. Dann alles auf Elektroautos mit Verbrennerverbote, jetzt doch nicht. Solche Entscheidungen sind mit riesigen Anpassungen auf der Produktionsseite verbunden, Kosten, Investitionen in Milliardenhöhe. Dann plötzlich nein, zurück zum Anfang, ist da nicht einfach so umsetzbar. Jaguar hat sich auf diese grüne Show verlassen, ne Elektrokarre entwickelt und ihren gesamten Verbrennerbereich entsorgt. Jetzt stehen die vor dem Nichts. Sich einfach mal selbst aus dem Markt katapultiert. Nicht das Management der Werke versagt, die Politik hat den Wirtschaftsmotor Europas in ein verlustbringendes Problem verwandelt. Dabei ist die ökologische Anpassung unseres Lebensstils durchaus ein Muss, so kann es nicht weitergehen. Aber diese muss mit Verstand und wohldosierten Schritten erfolgen und nicht nach Gemütslage und ideologischem Impetus. Auch sinnvoll da Leute ran zu lassen, die wissen was sie tun und keine verbohrten Träumer und Lebenskünstler. Uns stehen noch allerhand Entwicklungen bevor, da ist VW und in Folge Ducati nur der Anfang.5 points
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Freier Warenverkehr ist ein Vorteil der EU, klare Sache. Ohne Reisepass nach Italien? Hat mit Reisepass auch immer geklappt. Früher an der Kontrolle gewartet, heute an der Mautstation. Für Urlauber eher unwichtig, da ist der EURO schon bequem und eher wichtig. Finka auf Malle kaufen? Das für die meisten EU-Bürger wohl eher unerschwinglich. Und was nutzen mir die tollen Moppedstrecken tausende km entfernt, wenn ich hier in D von Schlagloch zu Schlagloch poltere? Und telefonieren wird völlig überbewertet... Ralf4 points
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Uxos Antwort war eine künstlerisch bewusste und sinnvolle Entscheidung Die Auslassung der Deklination des Adjektives und dessen mangelnde Großschreibung, der fehlende Punkt am Ende, der eine Vollständigkeit und Pflichtgemäßheit als Satz verweigern, sie alle transferieren auf onomatopoetische Weise die arbeitsleistungsverweigernde Haltung der Aussage in konkrete Grammatik.4 points
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Jetzt mal ganz aus der Praxis gesehen: Die Schrauben sind aus Stahl, das Gewinde im Sattel ist Alu. Wenn sich da was bewegt, dann ja wohl das weichere Material. Einfach mal einen Test machen: Auf der Renne nach jedem Turn die Schrauben vom Mechaniker austauschen lassen. Ohne das bekannt ist welche Schrauben drin sind fahren, und nachher sagen ob es 8.8, 10.9 oder 12.9 sind. Wenn das Jemand kann, bekommt er von mir den "Prinzessin-auf-der-Erbse-Award". Ralf4 points
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Ach … Ducati und der Qualm. Ich stand in OSL mal in der Startaufstellung, als ne 748R neben mir in Flammen aufging. Keiner hatte einen Seitenständer und konnte helfen. Die guten alten Zeiten … 😂4 points
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Ein elektrischer SUV namens Mustang, ist wie Ducati ohne Desmodromik und Gitterrohrrahmen. Vielleicht bin auch auch einfach zu alt für den Scheiß. Es fängt ja schon damit an, wie man Design am ganzen Bike fortsetzt. Bei der 999 haben ja alle aufgeschriehen, aber Terblanche hat sich da sehr viele Gedanken gemacht. Die Anordnung der Scheinwerfer, Instrumente passend dazu auch übereinander, mit Drehzahlmesser als prägendes Element. Der Tankdeckel auch optisch daran angelehnt. Heute wird ein billig anmutendes Display überall eingebaut und gut ist. Bei den Autos ja noch schlimmer, mit den häßlichen Touchscreens im, bzw manchmal auch nur vor das Armaturenbrett geschraubt. Mich holt das nicht mehr ab. Da sind mittlerweile altgediente Bäckermeister Creativer mit ihren Backwaren, als irgendwelche Menschen, die dafür extra studieren waren.4 points
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Ja, man muss hier nicht politisch werden. Ist ja ein Duc-Forum. Wenn politische Threads einen hier stören: Man muss sie nicht lesen und auch nicht dort posten. Das gilt im Übrigen für alle Threads und das gesamte Forum. Zwang besteht nicht. Manchmal tue ich es trotzdem, wohl aus ähnlichem Grund wie @Zwangsgesteuerter oder auch Andere hier. Solange dann die Netiquette eingehalten wird, finde ich unterschiedliche Meinungen, Sichtweisen und Argumente bereichernd. Gerade auch andere als meine eigenen, verbessern meine Sicht auf die Welt. Wichtig scheint mir, dass wir immer darauf achten, gerade in der heutigen Zeit, dass wir uns respektieren und nicht Jemanden aufgrund seiner Sichtweise diskreditieren. Spaltung brauchen wir weder hier noch sonstwo. Auch in der härtesten Diskussion immer daran denken: Wir gehören alle zu einer Menschheitsfamilie. In diesem Sinne: Euch allen einen schönen Tag. Ralf4 points
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@Moin Pardon, übersehen. Nun, ob Donald dumm ist oder helle, vermag ich nicht zu beurteilen, kenne ihn nicht persönlich. Dass er schwer an Narzissmus leidet, nun, dafür muss man kein Psychologe sein. Aus der Art wie er spricht, könnte man evtl. ableiten dass in seinem Kopf sehr viele Sachen wirr zur gleichen Zeit nebeneinander herfliegen, er springt ja in Interviews ständig von einem Halbsatz zum anderen, so dass es schwer ist ihm überhaupt zu folgen. Spricht nicht für eine stringente Denkweise in Kausalketten, aber andererseits ist er steinreich und war zwei mal US-Präsident. Haben wir nicht hingekriegt 😉 Es spielt aber auch keine Rolle. Wenn man die strategische Ausrichtung der US-Aussenpolitik seit Beginn an anschaut, ist es kein großer Unterschied, ob Reps oder Demos grad oben sind. Sie sind die einzige Nation mit 900 Militärbasen auf der ganzen Welt verteilt, haben alleine mehr Militärbudget als der Rest der Erde und sie sind ununterbrochen im Krieg. Was hat der senile Biden entschieden? Der hat ja Tote gegrüßt und wusste meistens nicht mal in welchem Raum er überhaupt war. Zum Glück machen also die Galionsfiguren nicht wirklich die Politik. Sie setzen Duftmarken, dürfen mal durch die Manege laufen, aber was, wo, wie und wann entscheiden die Kapitalgeber. Wie @Fözzi schon w.o. schrieb, ist die momentane Situation eine Gelddruckmaschine. Meine Kohle liegt leider wieder mal in Beton vergraben, ansonsten wüsste ich wie ich dazu komme Ducati aufzukaufen. Dann würde ich zur gemeinsamen Freude wieder Stahlrohrrahmen, Desmo und L2 durchsetzen 🤗 Und natürlich den peinlichen MM aus dem Team schmeissen 😇 Das Iran-Abenteuer geht eher auf die Kappe von Benji und wenn man bedenkt welche Macht die jüdische Diaspora in den Staaten haben, erklärt es sich von ganz alleine. Es schaut nicht so aus als ob "The Donald" sehr glücklich ist dort Truppen zu haben, er zieht sie ja auch ständig mal hin (im Geheimen) mal weg (öffentlichkeitswirksam). Dies widerspricht scheinbar trotzdem nicht der Nutzung der Möglichkeiten etwas dazu zu verdienen 😉 Aber so wie die Huthis, sind auch die Iraner keine einfach zu knackende Nuss, dem ganzen Riesenbudget und der Hochtechnologie zum Trotz. Die Versuche die gleiche Karte wie im Irak zu ziehen, wo die Bevölkerung unter Saddam litt, hat hier nicht gefruchtet. Trotz der weinerlichen Märchenerzählungen der Tagesschau, haben sich die Iraner in der Stunde des Angriffs um ihre Führung versammelt. Auch die israelische Hinterrücks-Methode mit Ahmadinetschad ist fehlgelaufen, der VAJA schläft nicht. Zu den Fragen: 1) Das Ziel von Donald steht auf seine Kappe. Die Staaten sind eine Macht über dem Zenith und nun im Niedergang. Das wird nicht in einem oder zwei Jahren passieren, sondern sich in einem langen schmerzhaften und immer mehr erratischen Prozess manifestieren. Und wie jede große Macht, die sich ihrer Verletzlichkeit plötzlich bewusst wird, wird sie wild um sich schlagen, um den Prozess so langsam wie nur möglich zu machen. Das erneut astronomische Militärbudget, der "Golden Dome", der Versuch der "Annektierung" Grönlands und Kanadas sind die Zeichen dieser Phase. 2) Die Ukrainer hatten mehrere Alternativen, bevor der blendend orchestrierte Putsch gegen die Regierung Janukowytsch stattfand. Als direkte Folge wurde die immer bestehende Aufteilung der Ukraine in einem pro-westlichen Nordwesten und einem pro-russischen Südosten weiter verstärkt. Die Ereignisse waren absehbar und die Russen versuchten, in Kenntniss des desolaten Zustands ihrer eigenen Armee, eine weitere Eskalation zu vermeiden. Es fanden mehrere Verhandlungsrunden statt, mehrere Veträge wurden beschlossen, die immer wieder gebrochen wurden. Wie Angela Merkel und Francois Hollande selber später in Interviews zugaben, war der Plan einfach die Russen zu täuschen, bis die Ukrainische Armee ausreichend organisiert und aufgerüstet ist. Selbst als sich der Donbass militarisierte und von der neuen Zentralregierung abspaltete (Schlacht von Debalzewe und die folgenden Ereignisse), das Bombardement gegen die Separatisten anfing und die OSZE-Beobachter uns erzählten, dass "...die Russen sich selbst bombardieren...", blieben die Kommunikationskanäle mit den Russen bestehend. Mehrere Ereignisse danach führten zu den Istanbuler Verhandlungen im März und April 22. Da war man soweit einen Frieden zu schließen: Die Ukraine sollte sich als einen neutralen Staat definieren, der sich keinem militärischen Block anschließt, keine fremden Truppen auf seinem Territorium stationiert und auf Atomwaffen verzichtet. Dafür sollten die russischen Truppen zurückgezogen werden. Die Ukraine solle ausreichende Sicherheitsgarantien bekommen, die ihre künftige territoriale Unverletzlichkeit sichern sollten. Weitere Details waren noch in Klärung, ebenso Termine, Lokationen, Einheiten usw. Der Westen in Persona Boris Johnson intervenierte und die Ukraine verneinte jegliche zuvor mit den Russen besprochenen und zur Ratifizierung vorliegenden Verträge: "...Die Entscheidung sollte auf dem Schlachtfeld fallen..." . Die Russen reagierten mit der bekannten Truppenansammlung an der Grenze als letzte Warnung, gleichzeitig startete der Diplomatentrail nach Moskau. Nieten wie AnalLena, noch getoppt von Liz Truss (die in völliger geographischer Ahnungslosigkeit vom verdutzten Sergei Lawrow verlangte, dass alle Russen Belgorod verlassen, das seit 1596 eine russische Stadt ist) paradierten durch die Korridore des Aussenministeriums in Moskau. Statt auf die russischen Forderungen zur Neutralität der Ukraine einzugehen, verlangte man unisono eine Zustimmung Moskaus zu einem bevorstehenden NATO-Beitritt der Ukraine. Für Russland als existentielle Gefahr eingestuft und so auch kommuniziert. Die Russen erhöhten daraufhin den Druck mit weiteren, nun offen sichtbaren Truppenkonzentrationen und Aufstellung der ersten TOS-1-Einheiten in voller Kampfbereitschaft zum Grenzdurchbruch. Mehrere Garde-Regimenter wurden an die neuralgischen Entry-Sertoren disloziert und die russische Eisenbahn startete die Versorgungs- und Aufmunitionierungslogistik auf 24/7-Basis. Für jeden Militär eine deutliche, allerletzte Warnung, dass eine Intervention und militärische Auseinandersetzung nun unmittelbar bevorsteht. Trotzdem erfolgte weiterhin seitens der NATO kein Eingehen auf die russische Forderung nach Neutralität. Als Selensky auf der Münchener Sicherheitskonferenz dann plötzlich und unerwartet über die Möglichkeiten der Ukraine zum Aufbau von Nuklearwaffen schwadronierte (eine reale Gefahr und kein Angeben Selenskys, denn zu Zeiten der Sowjetunion war eben die Ukraine das Know-How-Zentrum der Nuklearindustrie), wurde schlußendlich im Kreml der Befehl zum Angriff gegeben und die ersten Truppenkontingente überquerten die Grenze. Vom Putsch gegen die Regierung Janukowytsch, über den Maidan, die Armierung des Donbass, den Istanbuler Verhandlungen und der Zeit der Truppenkonzentration gab es zig Möglichkeiten zum Frieden. Selbst nach dem Start der Operationen gab es immer wieder neue Möglichkeiten. Nach quasi jeder gewonnenen Schlacht erneuerten die Russen die Anfrage nach Beilegung und Akzeptierung der unumstößlichen Forderung nach Neutralität, allerdings nun zusätzlich unter Beibehaltung der territorialen Gewinne. Diese Methode, dass jede spätere Verhandlung mit immer weiteren Landverlusten verbunden sein wird, wird bis heute von den Russen eingesetzt und ist auch weiterhin gültig. Der Fehler der Ukraine besteht darin, den Versprechungen des Westens gefolgt zu sein. Statt die ersten, schmerzlosen Bedingungen zur Neutralität und damit der eigenen Sicherheit anzunehmen, glaubte man an den eigenen Sieg durch die Unterstützung des Westens. Dieser wiederum, in völliger Mißachtung des ersten militärischen Grundsatzes, den Gegner nie zu unterschätzen, meinte, die "...Tankstelle mit Nuklearwaffen..." in einer Woche zur Kapitulation zwingen zu können. Die ersten unsynchronisierten Pannen der Russen verstärkten diese trügerische Siegesgewissheit, aber die katastrophalen Folgen der ukrainischen Gegenoffensive hätten bei jedem Militär die Alarmglocken schrillen lassen müssen. Der Glaube an die eigenen "Wunderwaffen" behinderte jedoch jegliche Erkenntnis. Möchtegern-Experten a la Julian Röpke prognostizierten, dass "...ein deutscher Leo-Panzer reicht für ein ganzes russisches Panzer-Regimernt, so überlegen ist er..." und diese Durchhalteparolen der Tagesschau ertönen bis heute. Für Wissende, werden sie allerdings von deutlichen Faktoren entlarvt: Verhältnis der Soldaten bei Gefangegenen- und Leichenaustausch. Grad der Mobilisierung. Wirtschaftsfaktoren. Und einige mehr. Alles zeigt eindeutig in eine Richtung. 3) Es ist strategisch immer besser wenn man Autonomie erreichen kann, allerdings ist diese im Rahmen heutiger Wirtschaftssysteme und des weltweiten Handelns selten die günstigste Methode. Es ist öfters billiger Fertiges einzukaufen, als es selber herzustellen. Dies hängt mit Massenvorteilen, Skalenerträgen, Deckungsbeiträgen usw. zusammen. Die Russen z.B. erleben es gerade am eigenen Leib: Vormals eine Luftfahrt-Nation mit zig Herstellern, wurde nach dem Zusammenbruch der Union dem schnellen Gewinn Vorzug gegeben und die russischen Airlines füllten ihre Bestände mit Airbussen und Boeings: Alles billiger (und besser) als zu versuchen, die eigene dahinsiechende Flugzeugindustrie zu puschen um den Know-how-Verlust aufzuholen. Tupolev, Berijew, MiG, Suhoi und viele mehr, wurden zu Zombie-Betrieben. Heute, mit den Sanktionen, versucht man verzweifelt die Wiederbelebung, bis jetzt mit eher ernüchternden Ergebnissen. Auch wir hier klopfen gerade mit Anlauf den Kopf an die Wand, aber nicht weil wir es billiger wollten, das hatten wir schon, sondern weil wir von Ideologie geblendet die Realitäten und technischen Schwierigkeiten völlig ignorierten. Nach der Zerstörung der eigenen Stromindustrie durch die Negierung der Atomkraftwerke, gaben wir uns durch die saloppe Akzeptierung der Nord-Stream-Sabotage den energetischen Rest. Automotiv, Chemie, Maschinen- und Anlagenbau sind alles energieintensive Branchen. Ohne das günstige russiche Gas sind wir auf der Kostenseite eben nur noch erschwert wettbewerbsfähig. Man könnte dies natürlich durch die "grüne Transformation" umkehren, aber dafür bedarf es Zeit für Forschung und Anpassung. Diese Zeit wurde durch die Hauruck-Entscheidungen von wissensfreien Träumern nicht gewährt, so dass wir jetzt da stehen wo wir uns befinden. Nicht die Transformation ist das Problem, diese ist notwendig wenn die Umwelt nicht völlig zusammenbrechen soll, sondern die Art und Weise ihrer Umsetzung.4 points
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Wenn ich hier lese MM will daran arbeiten nach der Sommerpause wieder 100% fit zu sein… Sorry das erwarte ich von einem Topsportler wie ihm, a) weil es seinem Charakter entspricht, b) weil er von Ducati richtig gut dafür bezahlt wird und es sein Job ist. Wäre schon seltsam, wenn er das nicht tun würde. Warum muss man das extra erwähnen? Das würde jeder Arbeitgeber auch erwarten, dass sein Mitarbeiter alles dafür tut, nach einem Krankenschein, z.B. nach einer OP, wieder 100% fit in der Firma aufzulaufen. Und auch als Arbeitgeber oder Vorgesetzter ihn dabei unterstützen. Das ein Jorge Lorenzo sich äußert, wie intelligent ein MM ist, klingt für mich überspitzt gesagt, als wenn Putin einen Trump für den Friedensnobelpreis vorschlägt. Lorenzo war ja nun auch nicht wirklich der, der sich immer vorbildlich, auf und neben der Strecke, verhalten hat. Und es wird alles nur irgendwo her hier rein kopiert. Egal was es neues gibt, es wird hier direkt kopiert. Tabellen die jeder lesen kann. Dazu dann noch schreiben , wer welchen Rückstand hat. Da sich jeder hier schriftlich anmelden musste, sollte er deutsch in Sprache und Text zumindest soweit beherrschen, um diese Tabelle selber zu deuten. Nur zu technischen Probleme bzw. Fragen, meldet sich derjenige nicht. Obwohl er doch angeblich soviel Erfahrung in der MotoGP gesammelt hat und auch damit wohl seine Brötchen verdient. Das sagt doch viel aus. Schönen Sonntag noch und Glück Auf.4 points
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Die umstrittene Reifendruckregel in der MotoGP bleib auch beim Wechsel zu Pirelli für 2027 wie Pirelli erklärt hat. Davon abgesehen könnte Vinales laut Spaniens einschlägiger Motorsportpresse zur Saisonmitte KTM und damit die MotoGP verlassen. Und JL lobt MM als den intelligentesten Fahrer der MotoGP! Wenn es jemand beurteilen kann, dann JL https://www.motorsport-total.com/motogp/news/jorge-lorenzo-lobt-marc-marquez-heute-der-intelligenteste-fahrer-260717014 points
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Ich verstehe es halt auf das Motorradforum bezogen wie folgt: Als Händler und Forumssponsor wirst du mit soviel Auflagen zugemüllt, da bleibt übertrieben gesagt kaum noch Zeit, für den richtigen Job. Und das treibt am Ende den Preis für deinen Artikel in die Höhe und andere unterbieten dich halt im Preis, da sie diese Auflagen nicht erfüllen müssen, weil sie aus Land XY handeln.4 points
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Hmmmm... hat jemand je Moin gesehen und weiss wie er ausschaut? Rein aus Neugier... 🤔 Spaß beiseite: Ich denke hier geht es nicht um den Gedanken der EU, so wie er von Kohl und Mitterrand einst angedacht war. Dieser war eine der größten Errungenschaften Europas und sollte Frieden und Wohlstand sichern und verteilen. Die Kritik geht eher in die Richtung, was aus der ursprünglichen EU und ihren angedachten Zielen geworden ist. Zwei unterschiedliche Themen, mit seeeeeehr viel Diskussionsraum.3 points
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So, mit eurem Schwarmwissen fährt es sich gleich viel losgelöster 😂 Lüfter funktionieren, gehen bei 104 Grad Celsius (Angabe im Display) an ✔️ Morgens auf dem Weg zur Arbeit pendelt die Temperatur zwischen 70 und 75 Grad, auf dem Heimweg geht es in dem kurzen Stück durch die Stadt auf bis zu 95 Grad, auf offener Strecke jedoch wieder zurück auf ca. 80 Grad +-. Somit hab ich jetzt Anhaltspunkte und kann die Fahrten genießen! Danke an alle Vorredner!3 points
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die Lösung ist doch ganz einfach: Ceuta wäre doch ein schönes Geschenk an Marokko - Problem gelöst, an der Stelle für immer. Was wollen die Spanier denn mit diesem verschissenen Sandhaufen?3 points
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Ach du Schande. Na dann versteh ich den Kollegen. Die Seifenkiste da hat mit Mustang wirklich nix mehr zu tun. Das schwarze Cabrio hier bei mir schaut gaaaaanz anders aus - zum Glück 👍 In den heutigen Marketing-Abteilungen arbeiten irgendwie merkwürdige Leute... selbst bei Ferrari mit dem Luce... kein Wunder dass das Cavallino Rampante abhaut:3 points
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Da würde ich mal widersprechen. Wenn ein Beamter z.B. in die AfD eintritt, oder ein Mitarbeiter des ÖRR das tut... Solange man sich im von den Herrschenden vorgebenen Meinungskorridor bewegt, gibt es keine Probleme. Aber kritisiere mal in die "falsche" Richtung, dann gibt es für Meinungsäußerungen (z.B. "Habeck ist ein Schwachkopf") schon mal eine Hausdurchsuchung. Oder weiche vom Mainstream ab bzgl. Corona, Impfen, Klimawandel usw. Oder schreibe das "falsche" im Medienbereich, da versucht dann eine Innenministerin die Pressefreiheit via Verbot einzuschränken. Oder veranstalte einen (gesetzlich vorgeschriebenen) Parteitag, wenn du die "falsche" Partei bist. Wer da alles zum gewaltsamen Boykott aufruft... Da stimme ich zu, wenn man es allgemein betrachtet. Was nutzt es aber, wenn ich weniger Angst vor z.B. Wohnungseinbrüchen und Taschendiebstählen haben muss, aber die Statistik für 2025 z.B. sagt: Zitat: "Seit 2018 ist die Anzahl der Vergewaltigungen (§177 Abs. 6-8 StGB) insgesamt um rund 71,7 % gestiegen." Das ist doch auch nicht das Problem, sondern z.B. die Millarden für Rüstung. Z.B. die an den "korrupten Oligarchenstaat" (nur meine Meinung) Ukraine, haben kaum eine Begrenzung. Bezahlt mit Schulden, deren Zinsen in Zukunft zu Lasten unseres Sozialstaats gehen werden. Ich bin nun kein ewiger Meckerer, habe immer unsere soziale Marktwirtschaft gemocht und mein Leben hier auch. Tatsache ist aber nun mal, dass Deutschland bei den G20 beim Wirtschaftswachstum auf dem letzten(!) Platz liegt. https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/allgemeines-regionales/G20/G20.html#sprg1461534 Darüber kann man sich schon mal Sorgen machen. Außer dem ist die KV, PV, Rentenkasse eben so faktisch pleite, wie z.B. die Kommunen. Und das trotz steigender Beiträge und Steuereinnahmen. Also, wir sind noch auf einem hohen Niveau, aber der Absturz kann somit eben auch tief sein. MMn brauchen wir dringend mal Fachleute an den entscheidenden Stellen. Und sachlich fundierte Entscheidungen. Und weniger Ideologie. Dann wird es auch wieder aufwärts gehen. Ralf3 points
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Ich hab mal im 50er Jahre Haus im EG einen Kachelofen weggebaut... Hab mich dann gewundert was das für Ziegelsteine in der Decke sind... 5 Sekunden später hatte ich eine Schubkarre voll Ziegelsteinen auf den Sicherheitschuhen liegen und konnte den TV der Gattin im OG sehen....😁 (Waren gemauerte Züge für die Warmluft ins ganze Haus....)3 points
