Garagenabenteuer in Kapitel
- 400 Km Gondelei dahin
- Auf dem Dosen-Stehplatz im Schnee steckengeblieben
- Dose freigebuddelt, fährt
- 3 Meter weiter wieder steckengeblieben
- Schwer gegrübelt, warum die Dose ständig im Schnee steckenbleibt, obwohl alles optimal für Winterbetrieb ausgerichtet ist
- Dose wieder freigefahren, fährt
- Bude final besichtigt
- Mit "Kaiserzimmer" und "Grünem Brontosaurus" Bekanntschaft gemacht
- Notar aufgesucht und pünktlich zum Termin erschienen
- SPS-Garage gekauft, Bude gab es zwangsweise dazu, ließ sich nicht vermeiden
- Zweittermin am späten Abend, mit Ach und Krach den Berg hochgekommen
- Erneut gegrübelt, ob wirklich "Hecktriebler", "leerer Kofferraum", "Breitreifen" und "Sommerprofil" auf der Soll- oder der Nicht-Soll-Seite standen
- Nicht getraut mit 1,8 Tonnen den Berg wieder runter zu schliddern
- Dose am Straßenrand abgestellt (naja, mehr oder weniger) und in Tanke geflüchtet
- Von Einheimischen ausgelacht worden
- Von Einheimischen nach Schnaps-Druckbetankung Mut zugesprochen bekommen
- Berg mann- und heldenhaft runtergesaust (nachdem 2 mal der Schneeräumdienst vorbei kam)
- Stucklieferanten ausfindig gemacht
- Nach Besichtigung mehrerer stuckatierten Räume in Stuckporno-Delirium Heimreise angetreten
- Wieder 400 Km grotenlangweiliger Bundes-AB abgespult
- Im Kästchen "Garage für SPS" nen Hacken gesetzt
- Teddy gesucht, gefunden und ab ins Bett
Habe (und bin) fertig