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Showing content with the highest reputation on 12/22/2018 in all areas

  1. 4 points
    ... angefixt durch die " Bastelarbeit" von Fözzi an seiner 999s, habe ich meine alte Dame auch mal vorgeholt. so lange ich meine AHK noch nicht habe, kümmere ich mich um den Winterspeck. Felge hinten ca. 1,3 Kg weniger, des weiteren hatte ich bisher eine erleichterte Orig. Bremsscheibe hinten montiert, nun habe ich diese hier von Galfer gefunden ! wieder 200gramm weniger.
  2. 2 points
    Mein Schätzchen ist in seiner Garage angekommen, erste Einstellungen sind gemacht, weitere Teile folgen.
  3. 1 point
    Hi Yves Ab jetzt gibt's keine Ausrede mehr... Tolle Maschine! Bin vermutlich mal bei Hausi die Tage. Bist Du daheim? Grüße und ein schönes Weihnachtsfest Koni
  4. 1 point
    Ich habe das gute Stück dann direkt heute mal montiert. Passt astrein 😎 Jetzt muss ich sie noch am Rahmen befestigen - schwimmend gelagert. Habe den Trecker dann direkt mal synchronisiert. Läuft schon ganz manierlich, das Biest .
  5. 1 point
    Mittlerweile bin ich etwas weiter: Der Kabelbaum ist fertig und der Beaver läuft schon mal. Hier nochmal ausdrücklich fetten Dank an den Jogo, von dem ich einige Sachen frech kopiert habe und der im Hintergrund immer hilfreich zur Seite steht 👍 Im Lastenheft steht unter anderem aber auch eine Airbox. Also wie lösen? Alte Original- Box umbasteln, Neue laminieren oder wie? Hatte keine Lust auf halbberziges Harzgeklebe. Also wäre aufwändiger Formenbau notwendig gewesen und das Resultat ungewiss. Ich habe mich dazu entschlossen, eine aus Alu zu bauen. Das ist auch nicht sooo viel schwerer und außerdem wollte ich sehen, was geht. Insbesondere hatte ich Bedenken wegen des Verzuges des Materials beim Schweißen. Schließlich sollte der Filter dicht aufliegen. Also ran ans Werk - Pappschablonen angefertigt, Grundplatte gebogen, Oberteil konstruiert - immer wieder angepasst, damit das saugend unter den Tank passt und das Ganze dann Stück für Stück zusammengeschweißt. Dankenswerter Weise hat der Armin mir die notwendigen Alu-Adapter gedreht (übrigens echte Kunstwerke - die er da gezaubert hat 😎), damit die Box dann auch montiert werden kann. Da drauf kommen die schönen Alutrichter von der 916. Die Box wiegt 780 g bei 1,5 mm Wandstärke. Ich habe AL Mg 3 als Material gewählt, weil es gut schweiß- und formbar ist.1mm wäre entsprechend leichter - aber in Anbetracht meiner dürftigen Fähigkeiten habe ich darauf verzichtet 😣 Letztlich hatte ich deutlich weniger Probleme mit dem Verzug, als befürchtet und mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Oben drin sitzt ein BMC-filter für ne Guzzi Griso.
  6. 1 point
    So, da sich keiner meldet mal ein Update meinerseits. Hab mir da mal was gebaut ohne das man sich was verkratzt oder den Kipphebel schief drückt... Ich war gerade dabei den Schraubenzieher mit Schutzschlauch zu versehen, da kam mir mit einem Inbusschlüssel die Idee. Man muss nur genug zeit in der werkstatt verbringen, dann kommen die Ideen. Rausgekommen ist das: Einfach ein 4er Rundstahl umgebogen und mit Schutzschlauch versehen. Damit gehe ich nun hinter der Nockenwelle vorbei, hinter den Schließerhebel (hinter dessen Arm welcher von der Nockenwelle berührt wird) und drücke diesen an die Nockenwelle. Damit wird die schliessergabel vorne frei und man kann ohne Probleme messen.
  7. 1 point
    Hi Lennart, ich glaube, Du schraubst den Zerspanungslevel hier noch mal ein Stück hoch. Viel Spaß :)! Peter
  8. 1 point
    Hallo Torbjörn Zuerst, unter Läppen findest du mehr als genug Info in Wikipedia etc. Ich versuche ein einfaches Beispiel herzuleiten. Du hast einen langen Sechskant. Sagen wir mal Schlüsselweite 20mm und etwas 80mm lang. Dann hast du eine Art Wäscheklammer aus Gusseisen bei der der Hub der Schenkel begrenzbar ist durch eine Schraube mit sehr feinem Gewinde. Diese Klammer hat wie beschrieben Schalen die den Sechskant zu ca. 90% umschliessen. Nun wird diese Klammer auf den Sechskant geklemmt so, dass sie gerade die Spitzen berührt. Wenn der Sechskant oder die Klammer nun rotiert würden, dann passiert nichts. Wird nun aber Schleifleinen in die Schalen der Klammer gelegt, dann wird eine Schleifarbeit verrichtet werden dort wo die Klammer am engsten den Sechskant berührt. Wenn du das nun lange genug betreibst, das Schleifleinen immer mal wieder wechselst, die Klammer seitlich gleichmässig hin und her bewegst und die Klammervorspannung nachstellst, dass sie gerade nicht klemmt, dann wird irgendwann aus dem Sechskant eine runde Welle. Das ist natürlich ein etwas überspitztes Beispiel. Gehen wir in der Zeit 100 und mehr Jahre zurück. Eine Dampfmaschine mit defekter Kurbelwelle. Sagen wir der Hubzapfen ist verschlissen und ist aus nicht gehärtetem Material. Die Maschine und Kurbel kann nicht ausgebaut werden. Man hat Feilen, Schleifleinen, einen Mikrometer und solche Klammern (Kluppen) zur Verfügung. Zeit und Hilfspersonal das diese Klammer drehen kann im Überfluss und genügend Flüssignahrung. Nun wird der Mechaniker zuerst ein Touchierbild anfertigen. Also mittels vorgefertigter Halbschalen und "Engineering blue" Blautuschfarbe feststellen wo der Zapfen abgenützt ist. Dann wird er überstehenden Stellen mit der Feile bearbeiten, Touchieren, Messen, Feilen etc etc bis er in ein paar Hundertstel mm Zylindrizität zu liegen kommt. Dann die Kluppe auf dem Zapfen befestigen und mit Seilen oder Ketten diese drehen. Das tut er bis der Zapfen eine genügend genaue Form angenommen hat. Ich habe gehört, dass damals Schleifleinen genommen wurde um einen ersten Finish hinzubekommen. Die Kluppen waren auch aus Holz gefertigt. Das wurde gemacht bis ein anständiges Tragbild erreicht wurde. Dann das Pleuellager aus üblicherweise Weissmetall neu ausgegossen und dann auf Mass ausgespindelt. In meinem Falle habe ich zweierlei Läppasten aus dem Werkzeughandel. Eine etwas grobere und eine sehr feinkörnige. Wenn es jemanden interessiert, dann kann ich das nachsehen was es genau ist. Ich brauche das Zeugs schon nicht täglich. Ja, mit einem TESA Mikrometer kann der geübte schon innerhalb eines Hundertstel Millimeters arbeiten. Man merkt auch wo Zapfen enger und weiter sind anhand wie sich der Mikrometer seitlich bewegen lässt. Hoffe etwas zu dem allgemeinen Mechaniker Wissen beigetragen zu haben. Übrigens eine Bohrung zu läppen geht genau so, einfach mittels einem aufspreizbaren Dorn. Heute wird Läppen bei Kompressor Ventilplatten serienmäßig angewendet. Da bewegen sich dann Gussscheiben über den dünnen Blechen. Die Läpppaste wird in flüssiger Form zugeführt. Sicher gibt es noch viel mehr Anwendungen. Die Mikrometer Messflächen sollen anscheinend auch geläppt sein. So hat es mir der Berufsschullehrer vor 35 Jahren beigebracht. Grüsse nach Schweden Konrad
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