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Showing content with the highest reputation since 07/19/2019 in all areas

  1. 8 points
    Hab mal des ein kleines Fotoshooting mit der Lady gemacht.
  2. 5 points
    Hier das Rennen im Bewegtbild:
  3. 5 points
    Hi, so fast fertig Das ist die F04 von Sean Emmett BSB Monstermob 2004, danach in 2006/7 nach Frankreich und dort mit David Muscat französischer SBK Meister geworden Die Originalverkleidung habe ich auch, aber ich finde die Fifa auch schön;-) Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch oder sind noch nicht ganz korrekt Viele Gruesse Markus
  4. 4 points
    Vor zwei Wochen war ich mit Triple M in Most. War mein erstes Event seit dem Festival Italia. Der erste Tag war einfach nur frustrierend. Gefühlt jeder Turn Abbruch durch einen Sturz. Ging gleich im allerersten Turn los, als ein anderer Fahrer nach zwei Kurven in der Schikane stürzte und ne Ladung Flüssigkeit verteilt hatte. War und sollte nicht die einzige Bindemittelspur an den zwei Tagen werden. Zudem war der Asphalt in der Linkskurve nach der langgezogenen Links (müsste also Kurve 4 sein) aufgerissen. Laut den Most-Leuten haben sie den neuen Asphalt im Winter nicht lang genug aushärten lassen. Bei einem Autorennen hat es die oberste Schicht gelöst. Soll wohl bald geflickt werden. Wir sollten die Stelle umfahren. Habs ein paar Mal probiert, da drüber zu hoppeln und mich am Ende dazu entschieden, nicht einen Meter neben der Linie zu fahren und stattdessen etwas Tempo rauszunehmen. Fabelzeiten waren dadurch nicht möglich. Der erste Tag wurde dann noch von einer ewigen Unterbrechung gekrönt, weil einer der Freudenberg-Jungs hinten in der Haarnadel zu Sturz gekommen war. Musste mit dem Helikopter abtransportiert werden, der auf der Strecke landete. Man sagte, dass es nicht ganz so wild gewesen ist im Nachhinein. Er ist wohl schon wieder wohlauf. Anyway, Tag 1 war echt bescheiden. Wenige Runden und wenn, dann steckte ich oft hinter einer 1000er fest, an der ich schwer vorbeikam. So viel Spaß die 150-PS-Klasse auch macht, beim Fahren mit den 1000ern kann es auch nerven, weil man viel mehr Risiko eingehen muss, um einen langsameren Fahrer zu überholen. Bei einer ausgebuchten Veranstaltung (185 Fahrer in 4 Klassen) steckt man eigentlich ständig im Verkehr und fährt dadurch keinen schönen Stil. Ich habe da auf jeden Fall Probleme, meinen Rhythmus zu fahren und mich von Runde zu Runde zu steigern. Am zweiten Tag wurden die Anwesenden zur Fahrerbesprechung noch einmal sensibilisiert, es ruhig angehen zu lassen. In einer langsameren Gruppe müssen sich zwei Streithähne beim Überholen wohl sogar ihre Verkleidungen kaputt gefahren haben. Als ob es um die WM geht! Und irgendwie hat das scheinbar gefruchtet. Die Vormittags-Sessions liefen halbwegs zivilisiert über die Bühne. Ich hatte tatsächlich einen Turn, in dem ich mal drei oder vier freie Runden fahren konnte, um so etwas wie einen Rhythmus aufzubauen. Dann war kurz vor dem Mittag das Rennen. Wieder alle drei Klassen in einem Rennen. Ist eigentlich nicht so mein Ding, aber hab keinen anderen Most-Termin gefunden. Werd das auch in Zukunft nicht mehr machen, denke ich. Ich stand auf P4 im Grid und hatte in Reihe eins nur 1000er vor mir. Klassensieg war also in Reichweite, wenn da nicht der Suzuki-Kollege auf P5 so einen hammermäßigen Raketenstart gezeigt hätte. Respekt! Die erste Reihe hat noch vor dem Startsignal leicht gezuckt, was meine Konzentration etwas beeinflusst hat. Start wurde deshalb aber nicht abgebrochen. Somit ein paar Positionen verloren und in den sechs Runden nicht wieder aufgeholt. Zweiter. Egal, hatte weder frische Reifen noch sonst was investiert. Wollte eigentlich nur ordentlich zu Ende fahren. Zeiten waren bis auf eine durchwachsene 1:46er-Runde ziemlich konstant. War also mit meinem Gefahre halbwegs zufrieden. Fabelzeiten waren an den beiden Tagen wie gesagt eh nicht drin. Wichtig war, alles heile zu lassen, weil ich zwei Tage später erstmals in Richtung Brünn losziehen wollte. Dazu dann demnächst mehr 👀
  5. 3 points
    Aber nicht, wenn das Drehmoment in der Tabelle als gefettet angegeben wird. Genau das ist aber bei den Achsmuttern, Bremssattelschrauben und den Gabelfüßen der Fall. Du sollst das Drehmoment ja auf die Pressung bringen und nicht schon vorher durch den erhöhten Widerstand im Gewinde verbraten... 😉 Grease B ist hierbei gleichbedeutend mit Lagerfett, Beispiel:
  6. 3 points
    Wenn du oben schon beginnst mit " wenn ich so einen Unsinn lese" kannst du mich sicher aufklären. Betonung auf Motor? Ist dem ein Elektro Antrieb komplett ohne Motor? Oder gehts da um die Art des Motors? Denn es heisst ja auch nicht "Benzinmotorsport"
  7. 3 points
    Thema Rossi .Zarco u. Lorenzo Bei sooooviel Schlaumeiern hier im Forum brennt einem ja der Hut. Wenn der alte Mann nichts mehr auf die Reihe bringt frage ich mich was die anderen 20 super talentierten Fahrer u.tollen Rookies in der Zeit getrieben haben die hinter ihm angekommen oder auch nicht angekommen sind. Wer selber Rennen fährt weiss das nicht jeder Tag gleich ist.
  8. 3 points
    "In der Kurve schnell fahren kann jeder, auf der Geraden brauchst du Leistung!"
  9. 3 points
    Hallo, ich wollte euch mal meine Konstruktion zum Ausbau des Zündschloss vorstellen. Für die Rennstrecke wollte ich folgenden Kippschalter fahren: https://www.ebay.de/itm/KFZ-Hochleistungs-Schalter-Spritzwassergeschutzt-40A-Kippschalter-6V-12V-24V/112742694389?var=413196358949 Der Schalter wird dann einfach anstelle des Zündschlosses eingesteckt (habe dafür den originalen Stecker benutzt, daher jederzeit rückbaubar) Damit alles seine Ordnung hat, habe ich mir noch einige Blechhalter machen lassen (leider war die Mindestabnahme 5 Stück). Mit dem Halter sitzen die Schalter nun schön versteckt an der vorgesehenen Stelle Gruß Daniel
  10. 3 points
    So, auch hier mal ein wenig 999 bezogenes Bildmaterial vom Italientrip. Die Geräte zum Werk zu fahren, hat leider nicht geklappt, da uns die Sache bei 39°C unter der prallen Sonne doch etwas sehr selbstbestrafend erschien - es war so bei teils muckeligen 37°C zur Mittagszeit auf dem Rückweg zur Basis schon immer ziemlich schweißtreibend. Teils waren unsere Routen durchaus etwas eng, da wäre eine Hyper wohl die bessere Fahrzeugwahl gewesen aber egal, Spaß hat es dennoch gemacht Sobald man mal etwas weitläufigere Pfade erreicht hat, konnte man die Ducs und die MT wirklich angenehm im Kurvengeschlängel laufen lassen; zwei V2 Panigales kamen uns auch an einem Tag mehrfach entgegen, wir waren also nicht nur die einzigen Bekloppten dort Eindeutig, hier war ein Guzzi- oder Laverdafahrer zugegen! Aufgrund der Hitze sind wir nicht zuuuu viel gefahren, halt immer mit Genuss und ohne "ich muss das jetzt tun" Attitüde.....am liebsten würde ich direkt wieder los
  11. 3 points
    Moin Leute, da ich vor kurzem erst in IT war und auch das Werksmuseum- inkl. Werk an sich besichtigt habe, wollte ich euch auch daran teilhaben lassen. Für die Führung muss man sich anmelden; das hatte ein Kumpel für uns via E-Mail übernommen. Wenn ihr morgens die Mail losschickt, erwartet aber keine Antwort vor dem frühen Nachmittag Im Werk ging es nach der Anmeldung und kurzem Warten im Werbebereich (So. Viel. Scramblerdreck!) auch los; ein wenig blabla, Zulieferer zu 70% nur aus IT, was wird gebaut, wo wird gebaut, Desmodromik 1x1 und ach ja, bitte die Smartphonekameras abkleben. Wir waren doch sehr überrascht, wie viele Arbeitsschritte dort noch per Hand erledigt werden; der Deutsche hätte in der Fabrik schon lange die Automatisierungskeule geschwungen, glaube ich. Ebenso standen dort wirklich viele V4 Panigale rum und auf die Frage, woran ich nun sehe, ob es eine S oder R ist - mal von dem E-Fahrwerk abgesehen - lief unsere Tourleiterin direkt los und meinte nur, dass der silberne Alutank wohl dies am offensichtlichsten zeigen würde, dass es eine R ist...subjektiv war dort somit jede zweite Panade eine R. Den Satz mit "ihr verkauft davon ganz schön viel, oder?" quittierte sie auch nur mit einem Grinsen. So geil wie der Ofen ist, wenn ich die ganzen verbauten Stecker und alles sehe, wird mir doch sehr schnell anders - Horrorschrauben par excellence. Zum Ende fragte ich noch, wer die Rahmen denn bauen würde; "some italian manufacturer". Pierobon? "..oh yes, exacly!". Ha. Ha. Is klar. Der Subsubsubsubsubunternehmer lässt grüßen, oder wie?. Bezüglich des Museums sei gesagt, es ist angenehm klimatisiert, nicht zuuu riesig aber ausreichend groß und die 999 Epoche wird fast komplett ausgeblendet. Mit der Trockenkupplung und offenem Deckel in die Wüste Mein persönliches Highlight, die Supermono "...wie kriege ich die Duc unter das Shirt und raus aus dem Laden...." Die beiden GP Fahrzeuge waren auch sehr Konträr. Die GP03 sah im Detail so aufgebaut aus, dass es der Mehrheit hier wohl physischen Schmerz zugefügt hätte - was eine Bastelbude! Die GP07 hingegen wäre neben der Supermono das Mitbringsel meiner Wahl gewesen; absolut klasse und stimmig, bis ins Detail! Das einzige Terblanche SBK, sehr schade. Interessante Markierung auf der Brücke (Lenkkopfwinkel?) Codename: Anna. Conda. Stressed member Permanenter Blick auf die Scrambler - darum schaut die DS16 so traurig. Und etwas aktuelleres - der Antennenwels aus 2015 Gute Oberflächenqualität Zum Abschluss etwas Tankdeckelporn von einem Superbike Ich denke, viel neues gibt es hier für die Mehrheit von euch nicht zu sehen aber naja - schön sind die Geräte ja und ich hoffe, ihr hattet etwas Spaß beim Bilder anschauen. Wer übrigens aus der Richtung des Gardasees anreist, kann auf dem Weg noch etwas anderes aus grauer ital. Vorzeit erspähen.
  12. 3 points
    Danke Euch! Konrad, meine Deckel FP2 ist nun auch unten und doe alte FP1 Kopie draußen. Wegen der 1150kg musste Sie auch zerlegt werden. Ich habe dann die Chance genutzt um Sie neu mit 2K Industriefarbe zu lackieren, da der alte Lack schon gelitten hatte. Zum Glück ist Sie technisch noch super, und die Geometrie der Führungen fast neuwertig.
  13. 2 points
    Das wäre auch ein spannender Renner für die PT. Tolles Gerät!
  14. 2 points
    FQ war dritter, VR war vierter mit enormen 1,6 sec Rückstand... ich würd das "...abgeledert..." noch extra fett schreiben, damit es auch richtig reinhaut.... Der Rookie zeigte unbestritten wieder eine grandiose Leistung und ihm gehört sicher die Zukunft, aber wenn man schon so ausführliche "Analysen" abliefert, sollte man auch dazu schreiben dass es auch geheissen hat er konnte wegen dieser "500 U/min" den weichen Hinterreifen fahren und VR nur den Medium. Deshalb konnte FQ auch schon zu Anfang so aufzünden. wenig Traktion - härterer Reifen - noch weniger Traktion - mehr Schlupf - Reifen verraucht Das muss man doch einem Fachmann nicht erklären, und das MotoGP ein sehr komplexes System ist wissen wir auch alle Wenn das mit dem "Denkmal - unbesiegbaren Legende" Rossi`s Antrieb im Rennsport wäre, dann hätte er aufhören können...
  15. 2 points
    Was für Verschwörungstheorien? Ist doch bisher immer anders herum gewesen: VR verhindert durch technische Einflussnahme den Erfolg seiner Teamkollen, VR macht hier - VR macht da .... Und wieso muss man eigntlich alle die, die den Typen gern Rennen fahren sehen permanent Als "Gelbkappen" verunglimpfen? Ach - was soll´s? Hilft eh nicht 😖 Manche sind eben so ultraobjektiv - besser geht es eben nicht 🤣
  16. 2 points
    Der Vollständigkeit halber noch das Video aus Brno:
  17. 2 points
    Zwei Tage nach dem Most-Termin ging es also Richtung Brno. Als Zuschauer und Berichterstatter war ich ja schon etliche Male dort, aber Fahren konnte ich selbst noch nie dort. Die Anfahrt hatte ich mit dem PKW schon einige Male "erlebt", mit dem schweren Hänger war das Abenteuer noch einmal eine Spur "intensiver". Aber auch das ging irgendwann vorbei 😀 Da es erst 19:30 ins Paddock ging, haben wir die Zeit vorher noch genutzt, um in Ostrovacice was zu speisen. Gulasch, Schnitzel und Co sind aber gar nicht mehr so einfach zu bekommen. Die Tschechen machen jetzt auf neumodisch mit Burgern und so Zeug. Na gut, wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Somit ging's gut gestärkt Richtung Strecke. Am Einlass kontrollierte der Chef das Geschehen. Ging sehr geordnet zu. So gefällt mir das. Platz ist im Überfluss vorhanden. Das Camp war schnell aufgebaut und es ging zur Anmeldung/Kontrolle. Vor dem ersten Turn am Freitagmorgen hatte ich mir schon Gedanken gemacht, wo ich welchen Gang fahre. Lässt sich in Brünn ganz gut merken, denn mit beinahe jedem Motorrad werden sämtliche Kurven im 3. Gang gefahren. Ich legte in der schnellsten Gruppe los. Leider war der wichtige erste Turn schon nach einer Runde vorbei, weil es an einer Stelle eine Ölspur gab. Mal wieder. Scheinbar ziehe ich das magisch an. Im zweiten und dritten Turn dann konnte ich mich mit der Strecke vertraut machen und war überrascht, wie schnell die Zeit jedes Mal vorbei war. Gar nicht so leicht, sich die ganzen Referenzpunkte einzuprägen. War immer viel zu zeitig auf der Bremse. Man kann in Brünn echt spät ankern. Das muss man dem Gehirn erstmal verklickern. Linie war natürlich auch noch fern von perfekt. Die Konsequenz: Rückversetzung in die zweite Gruppe. Das war etwas ätzend, weil ich mich am Nachmittag steigern konnte, aber in den Kurven standen die 1000er dann wieder im Weg. Bekam keine richtig flotte Runde zusammen und hatte am Ende des Tages ne tiefe 2:20er-Zeit stehen. Mit idealen Sektoren war es aber deutlich schneller. Witzige Anekdote: Bei meiner schnellsten Runde am Ende des 5. Turns war ich mit dickem Minus unterwegs und spürte, wie mich in der Kombi was sticht. Wollte die Runde trotzdem zusammenbringen, doch berghoch zeigten die Streckenposten an, dass die Zeit rum ist. Okay, schnell zurück ans Camp, meinem Mechaniker die Karre in die Hand drücken und raus aus der Kombi. Flog wohl gleich eine Biene raus. Eine weitere hatte sich im Unteranzug verfangen. Am Abend habe ich dem Theorieseminar von Stefan Nebel und Dario Giuseppetti aufmerksam zugehört und einige Sachen aufgeschnappt, die ich am Samstag umsetzen wollte. Doch dann kam der Regen. Ich war auf drei Tage Sommerhitze eingestellt, doch in der Nacht schwenkte das Wetter dermaßen um. Nachdem wir am Freitag über 30 Grad hatten, waren am Samstag lange Hosen und Jacke angesagt. Zum Glück fahre ich so was immer im Kleiderschrank spazieren. Hätte ich sonst echt nicht eingepackt bei der ursprünglichen Prognose. Long story short: Kein Fahrbetrieb, weil es immer wieder abtrocknete und neuer Regen kam. War nie komplett trocken. Hab die Zeit genutzt, um mit Lucy Glöckner über das Pikes-Peak-Rennen zu sprechen und mich danach noch ewig mit Stefan Nebel über die WSBK unterhalten. Sonntag sah es etwas besser aus. Beim Aufwachen war das Fenster zwar erneut nass, doch durch den heftigen Wind trocknete der Kurs vor dem 1. Turn komplett ab. In den drei Turns vor dem Rennen konnte ich mich deutlich steigern, weil ich tatsächlich mal 3 freie Runden hatte. Drei Sekunden schneller als am Freitag. Das war positiv. Ein kleiner Vorderradrutscher in Kurve 4 deutete aber an, dass es langsam Richtung Limit ging. Für das Rennen gab es einen neuen Reifen. Beim Start dieses Mal zwei Positionen gut gemacht statt verloren. Wow, dass ich das noch erleben darf. Danach setzte sich der Pole-Setter mit seiner R6 ab und fuhr dem Klassensieg bei den 600ern entgegen. Ich hatte in der 750er-Wertung nach hinten reichlich Luft und nutzte das Rennen, um mit freier Bahn weiter an der Linie zu arbeiten. Am Ende sprangen einige 2:16er-Zeiten raus und natürlich der Klassensieg. Das war mehr als okay für die wenige Fahrzeit. Im September geht es noch einmal nach Brünn. Wieder mit Hafeneger. Mal sehen, was dann noch geht. Hab 2-3 Ideen, was ich an der Linie anders machen kann. IMG_7542.MOV
  18. 2 points
    Ich vertrete da einen sehr simplen Standpunkt: Kauft Euch doch alle ne "Tausender"..... - dann sehr Ihr, ob Ihr in der Lage seid, damit schneller zu fahren. - dann seht Ihr, dass es schon ein wenig anstrengender ist, so ein Teil sportlich zu bewegen. - dann werdet Ihr selbst feststellen, dass die leistungsstärkeren Sportgeräte zumeist ne andere Linienwahl erfordern. - dann werdet Ihr die Beobachtung machen, dass es stark abhängig vom Streckenlayout ist, in welchem Ausmaß diese Faktoren wirken. Im Übrigen habe ich vergleichbare Situationen, mit "1000ern" in den letzten Jahren auch erlebt, es hat mich auch genervt und nun ist das in der leistungsstärkeren Klasse auch nicht anders... zu ändern ist das wohl nicht. Also tapfer sein und Spaß haben.... Ansonsten, schöne Bilder, toller Bericht, klasse Video! Vielen Dank dafür 😉
  19. 2 points
    Powerslide mag den VR nicht. Daher ist er nicht objektiv. War er noch nie. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
  20. 2 points
    Hi, das kann ich gerne machen, die Verkleidung ist relativ angeschlagen...;-) Die muss ich erst ein wenig richten... Hier mal ein Foto von der Maschine mit Monstermob Ihr seht die Gabel in 2004 war zu Beginn noch mit den goldenen Standrohren, die Maschine ist Ende 2005 wieder zu Ducati gekommen und upgedated worden
  21. 2 points
    Mit Lederkombi trage ich eine Heilte GP Air 2, egal, ob auf der Straße, oder auf dem Track. Ist für mich einfach das universellere Paket, wenn auch mit gewissen Abstrichen an die Sicherheit aufgrund ungeschützter Bereiche und Aktivierung per Reißleine. Bisher 1x trocken getestet und einmal unfreiwillig beim Sturz. Hat funktioniert und während der Fahrt spüre ich die Weste mittlerweile überhaupt nicht mehr. Eine Vollairbagkombi ist mir ehrlich gesagt zu teuer und die Reaktivierung für wenige Trainings im Jahr zu aufwändig. Bei legerer Kleidung trage ich dann eine Orthema-Protektorenjacke drunter. Wie Cookie schon schrieb, sehe ich das Einsatzgebiet der Daniele Weste auch eher im Freizeitfahrer-Bereich. Ohne eine speziell angepasste Kombi kann das doch nicht passen. Ich meine aber auch gelesen zu haben, dass z.B. bei den Heilte Westen das Volumen deutlich höher gegenüber den integrierten Airbags, oder "Drunter-Westen" ist. Dennoch müsste in einer Kombi vermutlich reichlich Platz/Stretch sein, damit sie sich für den Fahrer gefahrlos entfalten kann. Kann mir kaum vorstellen, dass eine Standard-Kombi dann nicht zu sehr flattert, bzw. zu weit ist/sein muss. Man wird sehen, wenn das Produkt auf dem Markt ist und für welchen Einsatzzweck geeignet. Bin gespannt - die Entwicklung geht stetig weiter.
  22. 2 points
    Ein aufregendes Wochenende. Da war alles dabei. Sonne und Regen, Freud und Leid, Spannung und Langeweile. Die Strecke hat mir sehr gut gefallen. Sehr herausforderndes Profil, nicht ganz einfach zu lernen. Also ich werde gerne nochmal wiederkommen, auch wenn unsere Anfahrt knapp 8 Stunden beträgt. Aber die Strecke ist es Wert. Auf der Anfahrt bei bis zu 44 Grad gem Anzeige im Auto hatte der A4 ordentlich mit dem Tango an den Steigungen zu kämpfen. Die Temperatur ging mehrfach in den kritischen Bereich. Hatte ich so bisher auch noch nicht erlebt. Im Fahrerlager angekommen hatte Paul und Begleitung uns noch einen kleines Plätzchen sichern können. Die Platzverhältnisse im Fahrerlager waren mehr als bescheiden. Die Abwicklung durch die Streckenbetreiber mehr als ätzend und unfreundlich, aber da kann dann Bike Promotion auch nichts für. Nach ewigen hin und her war dann der Aufbau irgendwann auch abgeschlossen. Der Freitag und die freien Trainings die ich gebucht hatte, waren aufgrund der Temperatur sehr anstrengend. Der Kurs als solches empfinde ich nicht als anstregend, da die Gerade genug Zeit zur Erholung bietet. Ich habe die kompletten drei (Zusatz)Turns gebraucht, um mich einigermaßen zu orientieren. Das Q1 am Freitagabend wurde dann auch schon gezeitet. Paul kam bis dahin eigentlich auch ganz gut zurecht. Q1 Inlap und direkt rote Flagge. Paul und Hans Schüppbach waren Aneinandergeraten. Paul kam dabei zu Sturz und in der nachwertigen Betrachtung war es auch sein Fehler. Ist alles etwas unglücklich gelaufen. Leider hatte er sich am linken Handgelenk verletzt, was dann am Freitag noch operiert werden musste. 8 Wochen Ruhe stehen jetzt an und damit dürfte die Saison 2019 für ihn gelaufen sein. Jetzt hat das DucDickel B100 Team natürlich ein Problem für die Läufe am Sachsenring und beim Biketoberfest. Beim Q1 konnte ich mich für den 3. Platz in der ProThunder qualifizieren und war gesamt 12. Am Samstag gab es dann lustiges Räder wechseln Q2 war nass, Q3 wieder trocken. Es blieb bei der ProThunder bei Platz 3 und Gesamt aber dann doch 14. mit 30er Rundenzeiten. Rennen 1 war nach Unterbrechung und Zeitverschiebung aufgrund sindflutartiger Regenfälle und Gewitter dann wieder nass. Beim Vorstart hatte ich dann auch noch abgewürgt und die Hatz in der Gischt zur ersten Kurve war sehr spannend. Mein Gefühl war nicht das beste und so ging dann Claudio Räss irgendwann an mir noch vorbei. Kaben und Schmiemann waren eh über alle Berge. Randnotiz Schmiemann hat das Rennen mit der 899 auf so einer Powerstrecke auch gesamt gewonnen. (Viel) Mut kann also mangelnde Leistung offensichtlich doch ersetzen Ich hatte mich mit dem 4. Platz schon abgefunden, weil ich hinter ein paar Holländern eingeklemmt war und den Abstand zu Claudio und Hans nicht mehr verringern konnte, als dann in der letzten Runde in der Rechts nach Start-Ziel sowohl Hans als auch Claudio am Boden lagen. Somit erbte ich dann den 3. Platz. Im Fahrerlager gab ich Konrad bescheid, der nicht wirklich darüber erfreut gewesen ist. Nachdem das Gerümpel dann zurück im Fahrerlager war, wurde dann dort auch zeitnah eingepackt. Das Rennen 2 am Sonntag sollte dann voraussichtlich bei trockenen Bedingungen abgespult werden. Aus der dichten Wolkendecke gabe es auch nur ein wenig Niesel und so konnten wir entspannt das Rennen angehen. Nach einem guten Start konnte ich dem gröbsten Getümmel außen herum aus dem Weg gehen. Ich versuchte Kaben zu folgen, aber wieder rum waren einige Holländer sehr hartnäckig so dass ich viel Zeit verloren habe und Rolf dann wieder weg war. Schmiemann weiter vorn sowieso. Immerhin hab ich noch ne 29,7 hinbekommen. Damit war ich zufrieden und ein weiteres Podium was mir sicher. Für mich war es eine tolle Veranstaltung. Paul war etwas geknickt und hatte sich am Samstag selbst entlassen und mit seiner Freundin am Nachmittag dann bereits die Heimreise angetreten. Fazit: Dijon macht Spaß! Um Schnell zu sein braucht man hier mehr Mut als Leistung. Ich komme gerne wieder!
  23. 2 points
    Also - hier in Dijon ist wirklich alles top! Eine geniale Strecke mit sehr guter Infrastruktur. Die Organisation durch Bikepromotion in Zusammenarbeit mit dem französischen Streckenpersonal gestaltet sich unkompliziert, was für meine Begriffe sehr angenehm ist. wer den Sachsenring mag, wird Dijon lieben...
  24. 2 points
    Wenn ich das nötige Kleingeld habe, kommt dort mein Zweitwohnsitz hin. Eine Berg und Tal Achterbahn mit eine der besten highspeed Kurve auf Start und Ziel. Das rockt
  25. 2 points
    Wenn der Anfahrtweg schon derartig weit ist, hätte persönlich ich mir Brünn gewünscht. Ich habe überhaupt keinen Bock auf Frankreich. Habe in dem Land, in der Vergangenheit einfach zu viele schlechte Erfahrungen sammeln müssen.
  26. 2 points
    Ducati hatte mit Einführung der 1098 das Gussverfahren der Motorgehäuse geändert, und das war und ist seither ein gewisses Problem. Sowohl die 1098, 1198 und 1200er Motoren sind idR nicht Vollgasfest, und das kannst du in einigen Foren nachlesen. Der Schaden dabei scheint soweit mir bekannt auch immer der Selbe zu sein: Riss im Bereich des Kurbelwellenlagers in Fahrtrichtung links. Sind auch die aktuellen 12er Monster von betroffen, wie man im Thread von @Leiku nachlesen konnte. Bei der Diavel, Streetfighter und Multistrada wird es wahrscheinlich ähnlich sein - da ich aber nur hier im Forum bin, ist das aber eher spekulativ. Soweit mir bekannt, hatte Ducati bei der 1098 noch Probleme mit dem Getriebe, die bei bei der 1198 (bzw 1200) behoben wurde. Was genau da Probleme machte, weiß ich aber gerade nicht mehr 🙈 Soo ganz aktuell ist die 10er nicht mehr, daher geriet so manches in Vergessenheit. Mea Culpa. Zu deiner Recherche: Hier im Forum dreht sich das meiste bis zur 999. Alles was danach kam wurde hauptsächlich im ducati-sbk.de Forum debattiert. Keine Ahnung, ob du da schon gesucht hast. Was die Haltbarkeit angeht: Du kannst das natürlich auch anders heraus finden. Schau halt mal, ob du Diavels, Monster oder Multis mit >40.000km auf dem Markt findest. Wenn es da einige von gibt, dann ist der Ruf der Motoren schlechter als die Realität. Wenn es da wenig auf dem Markt von gibt, dann wird das entweder daran liegen, dass da keine Kilometer mit gemacht werden, oder weil an dem schlechten Ruf vllt doch was dran ist Alternativ; Die 848 ist für die Landstraße auch ausreichend und etwas robuster. @Danyael hatte zwar auch so seine Probleme, @E-Duc aber wohl keine, und das, obwohl er gleich zwei auf der Renne hat(te). Für die Preisdifferenz kannst du natürlich noch in Zubehör investieren. Felgen von der HyperS und dann meinetwegen noch das Öhlins Fahrwerk der 1098S oder sowas
  27. 2 points
    Ein paar Fotos aus Schleiz.
  28. 1 point
    es ging nicht um die qualität vom sport, sondern wen einer eh alles ab besten weiss und klugscheissert wie ein wilder, alle andern deppen sind und nichts wissen, das man dem jenigen halt auch mal den Spiegel vorhält.
  29. 1 point
    Wollt ihr mir jetzt erzählen, dass der e-bike Schmarrn was mit Motorsport bzw Rennsport zu tun hat? Alle Naselang explodiert was oder brennt ab, wenn so ein 270 kg Scheisshaufen stürzt, bringts der Fahrer nicht mehr hoch oder darf es wegen Stromschlaggefahr nicht mehr anfassen. Was soll der Scheiss? Von unfassbaren 5 Runden Renndistanz ganz zu schweigen...
  30. 1 point
    Diese Info ist schon mal ein Ansatz. Nur, was will sie aussagen und wo ist deren technische Gehalt versteckt? So jedenfalls bringt sie mich eher nicht weiter. Gute Besserung ductal
  31. 1 point
    Du hast vergessen zu erläutern warum Rossi vor seinem Teamkollegen im Ziel war. 😀
  32. 1 point
    Ein Kollege von mir hat eine ganz komische Idee, ich bin aber begeistert. Wir haben unsere Guzzi wohl bereits im Occ.-Handel gefunden und ordern bald den Kit von Vitto und Gianfranco Guareschi😎 Auch für die Kollegen, welche etwas italienisch verstehen.
  33. 1 point
    Hallo Yves, mein Kumpel Sascha ist mit einem PS-Redakteur (der auch mal R6-Cup gefahren ist), zum ersten Lauf in Varano gefahren. Im Regen direkt 2. hinter Guareschi geworden. Er ist total begeistert. Hier ein Bericht von ihm: https://www.guzzisti.de/forum/topic/3799-v7-fast-endurance/?do=findComment&comment=34004
  34. 1 point
    Kacke, von mir auch.
  35. 1 point
    Bau Dir einen entsprechenden Galgen aus Stahl, den Du an Deiner Arbeitsbühne verschrauben/verklemmen kannst. Wenn Du ihn nicht brauchst, steht er in der Ecke und im Bedarfsfall kommt er dran.
  36. 1 point
    immer wieder die gleichen unnützen Provokationen.... für "schnellste Yamaha" gibts genauso viel oder auch nix wie für "...immer schneller aber nicht im Ziel..." Wir wissen alle, mit oder ohne Augen, was im Rennsport am Ende zählt: das Ergebnis !
  37. 1 point
    jetzt klingelts bei mir..:)
  38. 1 point
    Gestern ist jetzt das neue Federbein eingetroffen, konnte doch nicht mehr warten bis zum Winter. Mit etwas Glück komme ich nächste Woche dazu es zu montieren. Die Länge kann man etwas verändern, da werde ich wohl so 5-8mm nutzen.
  39. 1 point
    Du bist echt total fertig und verstrahlt. Weiter so!
  40. 1 point
    ... schaut ja aus wie Katalog Werbe-Bilder
  41. 1 point
    Ok, das ist top, die schnellsten 5 in der SM fahren 1.19/1.20 im Rennen. Yamaha und Kawasaki 1000er.
  42. 1 point
    Und die MOTO2 Reifen andere Größe haben als die KR Reifen, die frei verkäuflich sind. Dieses Jahr gibts keine 195er mehr, nur noch 200er Moto2 Reifen und das sind im Vergleich zu den 195er oder anderen 200ern.. --> echte Ballons. Ja.. gerade der 0er war der geilste...:) Kopf aus, keine Gedanken über den Reifen machen, nur Gas geben..
  43. 1 point
    Wenigstens ehrlich dabei Auch mal zugeben, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen hat ist in Foren leider nicht selbstverständlich, daher sei dir verziehen
  44. 1 point
    Werde es ihm ausrichten.
  45. 1 point
    ja, GRATULATION !! Konstanz und Ausdauer zahlen sich eben aus ! Den Armin könnten sich viele andere "2V-Fahrer" als Beispiel nehmen!
  46. 1 point
    Heute im Regen, beim DLC Qualifiing 1,376... sonst 1,29... Edit: Mittlerweile 1,28... Edit-2: Ging dann auch noch schneller.... 1,27...
  47. 1 point
    Moin zusammen, falls ihr (wie ich) auf die Idee gekommen seid und Euer Exhaust Valve stilllegen möchtet, habe ich hier ggf. etwas für Euch aus meinem 3D Drucker. Und zwar habe ich mir, um den Bowdenzug oben im Elektronikbereich der Hypermotard 950 zu fixieren, zwei Halbschalen entworfen, die den Bowdenzug im vollständig geöffneten Zustand fixiert. Das ist notwendig, damit sich der Bowdenzug unten am Ventil nicht aushängt und wer weiß was anrichtet wenn er da rumschlabbert. Sicherlich kann man den Bowdenzug auch komplett entfernen, aber ein guter Freund (Polizist in Bremen) hat mir gesagt, dass die Kollegen dort gerne mal hinschauen und prüfen ob das seine Richtigkeit hat. Das ganze wird dadurch natürlich nicht legaler, aber man muss ja nicht unbedingt Wegweiser für die Rennleitung aufstellen. Die zwei Bauteile werden einfach um das oben am Stellmotor ausgehängte Stück Bowdenzug gelegt und mittels zweier Kabelbinder fixiert. Das ganze ist so kompakt, dass es neben den Stellmotor gelegt werden kann. Solltet ihr zwei Seile haben, müsste man zwei Halterung installieren um beide Seile straff zu halten. Anbei ein paar Bilder zur Veranschaulichung. --> Das abgebildete Schalenpaar ist für die Hypermotard 950 konzipiert. Wenn ihr mir die Maße von dem Bowdenzugnippel (Durchmesser + Länge), Durchmesser vom Bowdenzug, Abstand zwischen Nippel und Kante des Auslasses (bei der Hyper 950 = 33mm) sowie den Durchmesser und Länge vom Auslass gebt, kann ich Euch das Teil auch für Euren Bedarf anpassen. Preis: 20 Euro inkl. Versand für 1 Bowdenzug, 35 Euro für 2 Bowdenzüge. (Anmerkung zum Preis, siehe unten) --> Bei Interesse bitte eine PN. Grüße Dennis PS: Wer den Stellmotor ganz entfernen will braucht einen Eliminator Stecker der das Vorhandensein eines Stellmotors simuliert. Wird einfach am frei gewordenen Stecker angeschlossen. Von Healtech gibt es sowas zum Beispiel. Der Platz reicht dann, z.B. bei der Hyper 950, für einen Scottoiler 😉 PPS: Bzgl. des Preises. Im Hypermotard Forum hatte ich, nachdem ich den Beitrag gepostet hatte, ein paar sehr intelligente Preisbelehrungsnachrichten erhalten. Ich kann den Preis gerne vorrechnen, aber wer glaubt, dass ich davon Reich werde, darf hier gerne für mich übernehmen. Bin kein Händler oder sonstiges. Habe die Möglichkeit Euch das anzubieten, weil ich den 3D Drucker beruflich zum Prototypenbau zur Verfügung habe, nicht mehr und nicht weniger.
  48. 1 point
    Du kannst es ja👍
  49. 1 point
    Tommy mit der 1299 unter 1.26😎
  50. 1 point
    Dafür hat Frank den Vorteil er kann in Luxemburg sehr billig tanken. Direkt vor der Grenze nach Frankreich rein kommt eine grosse Rastanlage wo alle das nutzen.
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