Toef

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    Hypermotard939SP, R1200GS Rallye
  1. Letztlich hilft nur selbst ausprobieren oder sich von einem Fahrwerksspezialisten beraten lassen. Die eine universelle Einstellung, die für alles und jeden perfekt ist, gibt es leider nicht. Bin da selbst schon immer im Zwiespalt. Auf der Buckelpiste ist das Fahrwerk zu straff und auf kurvigen Gourmetasphalt wieder etwas zu weich. Perfekt wäre ein elektronisches Fahrwerk wie bei BMW. Knöpfchen drücken und gut ist...
  2. Du nennst deine Duc Petra?! Ich nenne meine nur "die Duc" 😉
  3. Welche Ram-Mount Klemmbackenverlängerungen könnt ihr empfehlen. Es müsste ja schon etwas längeres sein?!
  4. Korsika kann ich in dem Zusammenhang auch nur empfehlen!
  5. Hängt von der Strecke und Anzahl Motoräder ab, und ob der Spediteur vor Ort warten muss oder zwischenzeitlich noch andere Ladungen transportieren kann. Generell gilt - Je mehr Motorräder, desto günstiger wird es. In der der Regel kann man das Gepäck auch gleich mitschicken. Würde sagen das sich die Preise in Europa zwischen 300€ bis 1000€ bewegen. Vorteile: Man spart Zeit, Nerven und Geld (Maut, Übernachtungen, Benzin etc.) bei der Anfahrt. Nachteile: Man ist terminlich abhängig und hat das Motorrad für ein paar Tage vor und nach der Tour nicht verfügbar.
  6. Mit meinem GS-Club haben wir das jetzt zwei Mal organisiert, im Januar nach Andalusien und im Sommer nach Island. Wenn noch Platz ist können auch Nicht-Clubmitglieder ihre Mopeds mitschicken. Ist schon eine prima Sache, wenn man einen zuverlässigen Spediteur hat und der Preis stimmt.
  7. Hatte auch mit der GS super Reisen (Dolomiten, Franz. Hochalpen, Sardinien, Korsik, Pyrenäen, etc.). Vor allem konnte ich vor Ort mit den Kumpels auch Querfeldein fahren Aber der perfekte Urlaub ist für mich mit dem Auto und Motorradhänger ins Zielgebiet zu fahren und mit dem Moped der Wahl vor Ort rumheizen. Oder das Motorrad per Spedition verschicken und selbst ins Zielgebiet fliegen. Lohnt aber nur, wenn sich mehrere Leute zusammen tun.
  8. Es ist immer gut Alternativen zu haben
  9. Dafür ist die Anreise mit diesen Geräten schon sehr beschwerlich, wenn man nicht im Zielgebiet wohnt. Da ist die Hyper schon ein guter Kompromiss. Und für lange Touren kommen die Reise-Enduros wieder ins Spiel
  10. Das machen die meisten GS-Fahrer so, mich eingeschlossen! Und dafür gibt es auch gute Gründe: Bei einer Leihmaschine brauche ich keine Angst vor größeren Beschädigungen haben. Das könnte bei der GS nämlich teuer werden. Ich kann auf jeden Fall wieder mit meinem Motorrad heimfahren, auch wenn ich die Leihmaschine zerlegt habe (was aber selten vorkommen soll). Du fährst dort immer die neuesten Modelle. Die Motorräder sind schon für Offroad vorbereitet (z.B. Lenkererhöhung, Stollenreifen, Füßrastenanlage, demontierte Aussenspiegel und Windschutzscheibe etc.) Je nach Kurs werden auch Defekte präperiert oder/und Maschinen teilweise zerlegt. Dafür wollte ich mein eigenes Motorrad nicht zur Verfügung stellen, Es gibt also eine Menge seriöse Gründe die für die Leih-GS sprechen, zumal sie auch relativ günstig sind.
  11. Die neue GS liefert die Leistung genau da wo man sie in den Bergen braucht, von unten heraus. Ein echter Vorteil in engen Kehren! Und sie ist wie du schon erkannt hast ein geniales Reisemotorrad. Mit dem voll einstellbaren elektronischen Fahrwerk verlieren lange Touren und schlechte Wege ihren Schrecken. Leichtes Gelände ist auch kein Problem. Aber mit einer Hardenduro kann sie im Gelände natürlich nicht mithalten, auch wenn die GS mehr kann als die meisten ihr zutrauen. Das durfte ich schon mehrfach im Enduropark Hechlingen ausprobieren. Aber auf Dauer ist sie zu schwer für schwereres Gelände, da geht's an die Substanz des Fahres. Die neue Multistrada ist ohne Zweifel auch gut, genau wie die neue Super Adventure 1290 R von KTM. Das wäre meine Alternative.zur GS. Und an die Handlichkeit und Dynamik der Hypermotard kommen im Winkelwerk alles drei genannten Motorräder nicht heran, obwohl die Hyper viel weniger Leistung hat. Leistung ist eben nicht alles.
  12. Genau das ist auch mein "Problem". Das Navi nimmt einem das Denken ab. Früher bin ich mit Karte und nach Sonnenstand gefahren. Ich wußte immer ungefähr wo ich war bzw. gewesen bin. Mit Navi ist es egal die genaue Route zu kennen, irgendwie passt es immer. Aber man verblödet auf Dauer! Deshalb werde ich auf meinen nächsten Touren auch wieder mehr mit Karte navigieren und nur Zwischenziele über das Navi anfahren.
  13. Täusch dich mal nicht. Es gibt genug Situationen und Streckenprofile in denen die GS die besssere Wahl ist. Ich würde mich eher von meiner Hyper, als von der GS trennen, da die GS ein breiteres Einsatzspektrum hat.
  14. Na ja, marginal besser. Nach einer Regenfahrt auf der GS sind Mensch und Maschine auch eingesaut. Aber klar, auf der Hyper reicht schon eine feuchte Strasse, um anschliessend wie ein Schweinchen auszusehen.