hawkster

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  1. Dann ergänzen wir doch noch Hondas 52Grad V2s, angefangen bei der VT500, NTV, Deauville und Transalp bis zur 750er Africa Twin, die mit ein ganz klein bisschen Pflege bei 200.000km allesamt erst eingefahren sind und mit 100.000km auf dem Tacho noch lange nicht unverkäuflich sind...
  2. Lang gemacht?
  3. mWn haben die 5-Loch außerdem geht es nur um den Hub im Halter. Sind zwar nur 12,5mm im Radius, aber sooo viel mm Luft sind da eh nicht aber sieh es positiv: Passende Halter kriegst du hinterher geworfen
  4. wär ich mir nicht sicher. Excenterdurchmesser ist gleich, aber die M hat eine 245er BS, die 998 220er
  5. hängt von der Abnahmestelle bzw Art, der Anzahl der Impulse pro Radumdrehung und der gefahrenen Geschwindigkeit ab. Wenn es an einem der Räder über die Triggerscheiben abgenommen wird, ist die Impulsanzahl pro Sekunde bei 10km/h eine andere als bei 200km/h wegen dem McCoi: Sicher, dass der das nicht selbst bestimmt, wenn du das Originalsignal abgreifst?
  6. in einem Tutorial wurde mal erklärt, dass du mithilfe des Tiefenstops und ein bis zwei Lagen doppelseitigen Klebebands Bleche auf dem Futter befestigen kannst, um damit Blechronden zu drehen. Das ginge auch umgekehrt, dafür bräuchtest du aber ein Excenterfutter, um die vorhandene Bohrung zentrieren zu können. Nur mit ausrichten wird das nicht klappen. solch ein Futter zu erwerben könnte nervenschonender sein, als eine Halterung zu bauen.
  7. That's my name.. Da mir das Thema eh schon viel Zeit geraubt hat schieb ich wegen den 25NM noch eine Anekdote nach... Ich hab vor etlichen Jahren direkt als ich anfing zu fahren/schrauben einen Inschenör gekannt der mir den Rat gab, immer mit Drehmomentschlüssel zu arbeiten, weil das Handgefühl oftmals täuscht. Jung, naiv und schwer beeindruckt hab ich mich daran gehalten, bis dass ich irgendwann mal meinte auch die Befestigungsschrauben vom Halteblech am Ritzel mit Drehmoment anziehen zu müssen. Damals hatte ich noch kein eigenes Werkzeug und verwendete das kleine 1/4" Spielzeug vom Louis was in der Garage lag - ganz dumme Idee, weil die Dinger absolut nichts taugen und nach Fest bekanntlich Ab kommt. Was mich das gelehrt hat sind zwei Sachen... Es hat seine Gründe, warum die kleinen 1/4" von Stahlwille, Gedore, Karolus usw so verdammt teuer sind, und dass es ohne gutes Werkzeug doch besser ist, sich auf seine Motorik zu verlassen, anstatt sich durch teils erhebliche Toleranzen Probleme oder gar Defekte ins Haus zu holen. Will nicht wissen, wie viele Leute deshalb Fahrwerksunruhen haben, weil sie sich die Rohre in der Gabel wegen zu hoher Spannung in den Brücken oval klemmt haben. Aber Hauptsache immer gut fest - ist ja Sicherheitsrelevant, und wehe die Gabelrohre stechen dir bei einer Vollbremsung die Augen aus..
  8. Ich hoffe der Link klappt bei dir auch - die Fußraste findest du auf Seite 100 Erstmal grundsätzlich: Bis auf extrem wenige Ausnahmen, zumeist im Maschinenbau, haben alle Gewinde eine Kegelsenkung, genau wie jede Schraube bis auf einige Spezialfälle eine Flanke haben. Das hat den Sinn, dass du die beiden Teile besser zentriert kriegst. Wenn du mal selber ein Gewinde geschnitten und nicht gesenkt hast, wirst du es verstehen - das gleiche gilt für eine gekürzte Schraube ohne Flanke. Wenn freshnight das Gewinde in der Platte also senkt und den Einsatz nicht bündig mit der Auflage an der Rahmenplatte verschraubt, dann hat er es wieder in den OEM Zustand gebracht, auch wenn der Einsatz selbst auch schon eine minimale Senkung hat. Man muss halt bedenken, dass der Einsatz überhaupt erstmal ohne Verkanten in das Gewinde muss - also alles richtig gemacht. Was deine Zeichnung angeht: Wenn die Rahmenplatte eine zylindrische Senkung besitzt (und das tut sie laut Diagramm sogar), die vom Durchmesser mindestens so groß ist wie die Beilaggscheibe, dann trifft deine Zeichung trotzdem nicht zu, weil es sich zum einem um ein durchgehendes Gewinde handelt, und zum anderem für die Beweiglichkeit des Hebels nur die Bauteile 1, 3, 4 und 5 relevant sind. Wo die U-Scheibe auf der Rahmenplatte sitzt ist irrelevant. @freshnightJetzt wo ich das alles mal gesehen habe und mich wieder an die 996 erinnere, ziehe ich die Frage nach der geänderten Scheibe zurück und empfehle folgendes: Beschmier alle beweglichen Teile mit Fett und gib auf das Gewinde vom Bolzen Schraubensicherung. Dann drehst du das ganze so weit rein bis es klemmt und löst das ganze wieder, bis dass es das nicht mehr tut. Bei der 996 hatten anno dazumal vllt 10° gereicht. Auf diese Art hält der Bolzen zwar dauerhaft in den Platte, aber der Hebel hat die benötigte Luft um sich zu bewegen. Bevor jetzt die Frage aufkommt, wie das denn ab Werk gemacht wird: Erstmal im Werkstatthandbuch schauen, wie viel Drehmoment da drauf kommt (nicht wundern, wenn es nur 5NM sind), und dann einfach mal davon ausgehen, dass die das im Werk genau so machen. Ein anderer Fehler fällt mir nämlich selbst nach einer Stunde bei besten Willen nicht ein, außer, dass du die O-Ringe überhaupt nicht gefettet hast. Weil trockener Gummi gleitet halt so gut wie gar nicht (deshalb auch immer die O-Ringe vom Racing-Tankdeckeln im Auge behalten - ohne Fett zugedreht pappen die nämlich auch fest)
  9. wenn man sich das mal Bildlich vorstellt... Welchen unterschied macht es für die Flächenspannung, ob der Einsatz nun bindig oder versenkt sitzt? richtig: Nicht den geringsten! Fuck it, Handy ist abgeschmiert bevor ich fertig war... @freshnightFalls nicht schon geschehen, lad dir mal die Ersatzteilliste auf Ducati.de runter, da siehst du den Aufbau. Generell muss sich wie schon richtig erkannt der Schalthebel frei bewegen lassen. Eigentlich sollte die Passung des Bolzen ein minimales Stück (1/10mm) breiter sein als der Hebel um genau das zu gewährleisten. In dem Moment, in dem der Bolzenkopf den Hebel gegen die Raste drückt klemmt es, weil kein Spiel mehr. Wenn da wirklich eine U-Scheibe rein gehört... Hast du die beim Wiedereinbau vllt gegen eine andere aus deinem Fundus getauscht? Und noch was: Alles, was sich bewegen oder gleiten muss, sollte ordentlich gefettet werden. Heißt auch die Innenseite vom Kopf und die Außenseiten vom Hebel inkl. aller Beilangscheiben.
  10. du bietest hier öffentlich Ecstasy an? Ganz blöde Idee! So verstrahlt wie hier einige sind, wird hier nichts unterhalb von Acid laufen!
  11. entweder RH-Motorradlacke, oder mal direkt bei Ducati anfragen. Eigentlich sollte das aber ziemlich egal sein, weil der alte Lack noch bleihaltig sein wird und du ohnehin komplett lackieren wirst... nur mal als Gedanke... Mal drüber nachgedacht nur die Technik zu revidieren und der Optik die Patina zu lassen? Totrestaurierte Oldies verlieren schnell ihren Reiz... und noch ein Tipp: Die Szene für deine wird sehr überschaubar sein, daher würde ich stets auf Englisch, Französisch und Italienisch googeln.
  12. den Kit für die 996 hatte ich seinerzeit bei Stein-Dinse geordert, und das ist glaube ich auch die selbe Pumpe wie bei der SS (je nach Baujahr vermutlich) und 916 die 999 wird den gleichen Kolbendurchmesser haben wie die SF. Am besten mal eine öffnen, ausmessen und bei den Kits die Optik vergleichen. Ansonsten kannst du sicherlich auch den Telges anrufen/mailen, wenn du nichts findest. mach dir aber Bilder beim zerlegen - da sind keine Anleitungen oder Diagramme bei, wie was eingebaut wird.
  13. Na hömma... Da müssen aber erst mal Schmiedefelgen, eine Gasdruck-Gabel und ein 999 Tank drauf, und dann hinten noch das Heck anheben! Und mit ein bisschen mehr Ernst: Sieht nach einem aufwändigen aber interessanten Projekt aus Was deine Suche nach den Teilen angeht: Am besten gleich mal dazu sagen, was genau du denn brauchst, Was die Königswellen angeht, ist @humlik hier dein Ansprechpartner - auch wenn es hier die Kategorie Oldies gibt, sind die hier leider sehr selten vertreten... Viel Spaß dabei, und immer fleißig Bilder posten
  14. Hätte den Link zunächst fast übersehen, aber verdammt.... Die Bilder erklären genau das, was ich wissen wollte, höhöhöhöhöhöhö Von daher: Erstmal vielen Dank! Dann war ich zwischendurch noch auf https://depatisnet.dpma.de , das ist die Homepage des Patentamtes. Wenn man sich mal anschauen will, was der Herr S. im Februar 1983 dort eingereicht hat, sollte man nach dem Patent 8300026 suchen. Ist zwar als International deklariert, ist aber in deutscher Sprache mit Zeichnungen. Auf Seite 7 sieht man, dass er seinerzeit hin ging und die Innenlager nur zu ca. 1/3 der Höhe aufgedreht hat. Laut den Bildern aus dem Morini Forum scheint er davon aber abgekehrt zu sein und diese nun in kompletter Bauhöhe aufzudrehen. Ferner ist auf Seite 8 eine Zeichnung zu sehen, auf der NUR der Lagerring Spielfrei umgearbeitet wurde, ohne Verbindung zur Mutter oder Dichtung - halte ich aber für uninteressant, wenn auch einfacher zu realisieren., Was ich nur noch nicht ganz verstehe... Warum wurde der Lagerkäfig geöffnet? Vermutlich um den Innenring auf die Art besser im Futter spannen zu können?