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Showing most liked content since 04/21/2018 in all areas

  1. 10 points
    Ist wohl schon eine Weile her seit man sich hier gebalgt hat. Habe aber jetzt einen Fall vorliegen bei dem die Pleuellager wirklich einen Verschleissschaden aufweisen. Motor aus einer Multistrada 1000DS, Laufleistung unbekannt, ein quasi Schlachtmotor der neu für die Rennerei aufgebaut wird. Beim vermessen der Kurbelwelle sind mir die Rattermarken auf dem Hubzapfen aufgefallen. Man sieht sie fast nicht mehr, da ich leider erst nach beginn der Läpparbeiten Photos geschossen habe. Sie waren auch vor dem Läppen nur sichtbar, mit dem Fingernagel aber nicht spürbar. Ob da der Riemen, die Scheibenwuchtung oder ein Lager bei der Schleifmaschine nicht ganz optimal war? Rattermarken auf einem Hubzapfen oder sonstigem Gleitlager können im Extremfall zu Mischreibung führen. Sichtbar machen kann man sie mittels einem weichgeglühten Kupferdraht der über den Zapfen gerieben wird. Bei so kleinen Durchmessern ist das aber schwierig. Man wendet das bei grösseren Dieselmotoren an im Marinebereich um Lagerzapfen nach einer Nacharbeit zu prüfen. Ich diesem Falle waren die Rattermarken von Auge sichtbar. Siehe Bilderstrecke. Die Pleuellager sind auf der Druckseite bis auf die Bronzeschicht abgenutzt. Vermutlich wäre das im Strassenbetrieb noch eine Weile gelaufen. Das effektive Lagerspiel lag bei ca. 0.1mm. Ich kann es auf Wunsch genauer tun. Ob diese Oberflächenbeschaffenheit 100% die Ursache war ist immer schwierig zu beweisen. Sicher würde ich diesen Punkt aber mit einbeziehen in die Analyse. Sonst hat der Motor einen sehr manierlichen Eindruck hinterlassen. Um den Zapfen und die Welle zu retten habe ich mir eine Läppvorrichtung angefertigt. Damit kann ich im Tausendstel Bereich den Durchmesser korrigieren. Die Rattermarken habe ich fast weggebracht bei ca. 0.015mm Materialabtrag im Durchmesser habe ich gestoppt. Diese Welle ist nun leicht unter der untersten Toleranz die man findet. Also ca. 41.99mm. Mit gelben Schalen sollte sie wieder fit sein für viele Umdrehungen. Natürlich hätte man auf Untermass schleifen können. Diesen Aufwand habe ich mir gespart. Achtung, die Läppvorrichtung muss natürlich ständig seitlich bewegt werden, die Läppaste dauernd erneuert und die Schalen ja nicht zu fest angezogen werden. Die Vorrichtung darf nicht kippen, aber auch nicht klemmen. Die Läppkörner müssen sich noch dazwischen bewegen können. Umdrehungen max. 70PPM. Ansonsten besteht erhebliche Gefahr. Kurbelwelle beidseitig abstützen in der Drehbank, nicht wie auf dem Demo Bild! Die Läppvorrichtung mit der einen Hand führen. Und immer öffnen reinigen und messen um den Zapfen in der MItte nicht zu fest abzutragen. Eine etwas schmälere Vorrichtung wäre da optimaler, kippt aber eher beim seitlichen bewegen. Nachdem der Zapfen rund ist, kann auch seitlich mittels feinem Schleifleinen Material abgetragen wenn der Durchmesser dort noch zu gross ist gegenüber der Zapfenmitte. Am Schluss soll dann noch die finale Läppung durchgeführt werden mit der Vorrichtung gefolgt von der Politur mittels Polierleinen. Ich habe den Zapfen auf ca. 0.005mm genau zylindrisch und parallel hinbekommen. Die dicksten Stellen sind beim Radius zu den Wangen hin. Dort liegen die Lagerschalen aber noch nicht auf. Im Bereich der Lagerschalen ist der Zapfen noch genauer geworden. Hoffe dem einen oder anderen eine Inspiration gegeben zu haben. Die ganze Arbeit dauert weniger als eine Stunde, je nach Übung, ist also machbar. Gruss und gute Saison Konrad
  2. 9 points
    Genau so machen wir das - sehr guter Plan Jogo Irgendwie kam noch mächtig Strß auf - deshalb hat das mit der Doku nicht mehr so hingehauen - sorry. Jedenfalls muss die Bimo bereits dieses Wochenende in Assen ran - und es gab noch viel zu tun...... Aber jetzt ist der Gerät zyndfähig und ich habe nicht das Gefühl überstürzt loszulegen - wenngleich natürlich noch viel optiniert werden kann, soll und wird Aber ich will euch das vorläufige Endergebnis wenigstens kurz präsentieren - bevor es dann tatsächlich losgeht. Man weiß ja nie
  3. 8 points
    Hallo allerseits, nachdem ich den Winter damit verbracht habe, mich mit Zerspanung zu befassen und meine Werkstatt mit allen möglichen Maschinen und Schränken, vorwiegend in Resedagrün RAL 6011 gemäß Tine Wittler umzugestalten, war nun auch mal wieder Zeit und Lust für das Mopped gekommen. Die To-Do-Liste nach dem Biketoberfest begann mit der Umgestaltung des Auspuffs im Bereich des liegenden Zylinders. Das verschraubte Krümmerrohr rappelte regelmäßig die Kupfermuttern zur Befestigung an den Stehbolzen los. Ein Umbau auf gefederte Befestigung war also geplant. Variante 1, die ich wohl in vollkommener geistiger Umnachtung aus dem bisherigen Teil gebaut hatte, war absoluter Mist. Mühevoll den Flanschring aufgesägt, Haken für Federn angeschweißt und dann den Flansch stumpf mit zwei Federn gegen die Dichtung gezogen. Das wackelte mangels Führung schon im Stand. Hier mal ein Bild der peinlichen Konstruktion: Also wieder den zersägten Flanschring zusammenschweißen zur alten Schraubenlösung und das ganze zumindest als Backup im Koffer behalten. Nach dem Mißerfolg war schnell klar, es soll ein verschraubter Flansch mit einem Stück Rohr zur Führung werden, über welches dann der Krümmer mit Federn gezogen wird. So ist der Flansch fest verschraubt, Vibrationen können aber über die Federn absorbiert werden. Hier mal Bilder, wie es später werden sollte: Also das Schweißgerät angeworfen, Visir runter geklappt und der WIGser begann zu vollstrecken... Zzzzzppppppp... Mist! Schweißgerät geht an, aber nicht mehr aus! Au Mann! Was nen Mist! Keine Ahnung, was das Ding hat! Wer billig kauft, kauft zweimal... Der unglaubliche Desmostümper hat mir dann kurzentschlossen und unkompliziert ausgeholfen und das Projekt für mich und mit mir in seinen heiligen Hallen fertig gestellt. Hier also das fertig geschweißte Produkt. Immer, wenn Andreas eine Schweißnaht besonders gut gelungen war, hieß es fortan:"Boah, Igor (Akrapovic) wäre stolz auf mich!" Wenn es ausnahmsweise mal nicht so schön wurde:"Nun ist es doch ein Termignoni." Jedenfalls funktionierte der Krümmer beim ersten Rollout letzte Woche hervorragend. Alles dicht, nichts vibriert sich los. Ganz, ganz herzlichen Dank für diesen Riesen-Kumpel-Dienst! Heute habe ich dann mal nach langer Zeit die 50er Einspritzbrücke aus dem Schrank geholt und mich vorsichtig damit befasst, um mal wieder ins Thema zu kommen. Zunächst einmal die Schläuche an die richtige Position bringen, damit das Benzin schließlich nicht vom Motor in den Tank gesaugt wird, sondern umgekehrt. Um die funktionierende Serien-Einspritzbrücke als Backup zu behalten, entnahm ich ein paar Benzinleitungen der ST2, die ich mal geschlachtet hatte. Dabei fiel mir auch deren Airbox in die Hände. Spaßeshalber also mal die umgebaute 916-Einspritzbrücke in die ST2 Airbox gesteckt samt Trichtern. Scheint zu passen! Wenn ich das morgen also in den Rahmen und unter den Tank bekomme, habe ich eine schnelle und saubere Lösung als Ausgangsbasis. Und die beiden Stutzen am Einlaß der Airbox schreien ja förmlich nach einer Eigenbau Ram-Air-Variante Hach, nun fängt´s endlich wieder an, Spaß zu machen! In diesem Sinne, Armin
  4. 6 points
    Heute war einer dieser besonderen Tage - also dieser ganz besonderen Tage Erster Start Bimo.mp4
  5. 5 points
    Hallo Torbjörn Zuerst, unter Läppen findest du mehr als genug Info in Wikipedia etc. Ich versuche ein einfaches Beispiel herzuleiten. Du hast einen langen Sechskant. Sagen wir mal Schlüsselweite 20mm und etwas 80mm lang. Dann hast du eine Art Wäscheklammer aus Gusseisen bei der der Hub der Schenkel begrenzbar ist durch eine Schraube mit sehr feinem Gewinde. Diese Klammer hat wie beschrieben Schalen die den Sechskant zu ca. 90% umschliessen. Nun wird diese Klammer auf den Sechskant geklemmt so, dass sie gerade die Spitzen berührt. Wenn der Sechskant oder die Klammer nun rotiert würden, dann passiert nichts. Wird nun aber Schleifleinen in die Schalen der Klammer gelegt, dann wird eine Schleifarbeit verrichtet werden dort wo die Klammer am engsten den Sechskant berührt. Wenn du das nun lange genug betreibst, das Schleifleinen immer mal wieder wechselst, die Klammer seitlich gleichmässig hin und her bewegst und die Klammervorspannung nachstellst, dass sie gerade nicht klemmt, dann wird irgendwann aus dem Sechskant eine runde Welle. Das ist natürlich ein etwas überspitztes Beispiel. Gehen wir in der Zeit 100 und mehr Jahre zurück. Eine Dampfmaschine mit defekter Kurbelwelle. Sagen wir der Hubzapfen ist verschlissen und ist aus nicht gehärtetem Material. Die Maschine und Kurbel kann nicht ausgebaut werden. Man hat Feilen, Schleifleinen, einen Mikrometer und solche Klammern (Kluppen) zur Verfügung. Zeit und Hilfspersonal das diese Klammer drehen kann im Überfluss und genügend Flüssignahrung. Nun wird der Mechaniker zuerst ein Touchierbild anfertigen. Also mittels vorgefertigter Halbschalen und "Engineering blue" Blautuschfarbe feststellen wo der Zapfen abgenützt ist. Dann wird er überstehenden Stellen mit der Feile bearbeiten, Touchieren, Messen, Feilen etc etc bis er in ein paar Hundertstel mm Zylindrizität zu liegen kommt. Dann die Kluppe auf dem Zapfen befestigen und mit Seilen oder Ketten diese drehen. Das tut er bis der Zapfen eine genügend genaue Form angenommen hat. Ich habe gehört, dass damals Schleifleinen genommen wurde um einen ersten Finish hinzubekommen. Die Kluppen waren auch aus Holz gefertigt. Das wurde gemacht bis ein anständiges Tragbild erreicht wurde. Dann das Pleuellager aus üblicherweise Weissmetall neu ausgegossen und dann auf Mass ausgespindelt. In meinem Falle habe ich zweierlei Läppasten aus dem Werkzeughandel. Eine etwas grobere und eine sehr feinkörnige. Wenn es jemanden interessiert, dann kann ich das nachsehen was es genau ist. Ich brauche das Zeugs schon nicht täglich. Ja, mit einem TESA Mikrometer kann der geübte schon innerhalb eines Hundertstel Millimeters arbeiten. Man merkt auch wo Zapfen enger und weiter sind anhand wie sich der Mikrometer seitlich bewegen lässt. Hoffe etwas zu dem allgemeinen Mechaniker Wissen beigetragen zu haben. Übrigens eine Bohrung zu läppen geht genau so, einfach mittels einem aufspreizbaren Dorn. Heute wird Läppen bei Kompressor Ventilplatten serienmäßig angewendet. Da bewegen sich dann Gussscheiben über den dünnen Blechen. Die Läpppaste wird in flüssiger Form zugeführt. Sicher gibt es noch viel mehr Anwendungen. Die Mikrometer Messflächen sollen anscheinend auch geläppt sein. So hat es mir der Berufsschullehrer vor 35 Jahren beigebracht. Grüsse nach Schweden Konrad
  6. 5 points
    Ja läuft endlich War ziemlich unspektakulär - alles provisorisch verdrahtet und - booommmm - lief. Sind noch ohne Ende Baustellen vorhanden - aber grundsätzlich scheint es keine unüberwindbaren Hürden mehr zu geben Jetzt kann ich mir tatsächlöich schon Gedanken zum Lack machen. Ach so - Luftschlitze zur Kühlung des hinteren Zylinders habe ich auch schon einlaminiert. Muss ich natürlich noch noch bearbeiten und die Kiemen einsetzen - selbstredend aus Carbon
  7. 4 points
    Ich war in den letzten Wochen immer mal wieder fleissig. Nach Ostern hab ich es erst Freitag geschafft beim Lackierer vorbei zu fahren und die Lackteile abzuholen. Die Abende vorher hab ich genutzt um am Verkleidungshalter die gedrehten Abstandshülsen anzuschweißen und selbigen zu Grundieren und zu Lackieren. Leider musste ich inzwischen feststellen das meine Lackierung bzw. Grundierung irgendwie murks ist. Entweder ich hab nicht genug angeschliffen, es war doch zu kalt oder bin sonst irgendwie zu doof. Alles peniebel vorher sauber gemacht und entfettet habe ich. Jedenfalls blättert die Farbe relativ einfach ab, bzw. die Grundierung, und zerkratzt auch recht einfach. Das ist irgendwie doof, aber ich kann damit erstmal leben. Muss ich bei Gelegenheit halt noch mal bei. Blöd war auch das ich nach der ersten Montage feststellen musste das ich die Löcher für den Spannungswandler doof positioniert hatte, so wie er montiert werden würde, würde der linke Gabelholm anstossen. Also hab ich noch einmal Löcher gebohrt und mich dann auch wieder vertan.. elend! Ich hab dann kurzerhand aus Alu eine kleine Platte hergestellt die den Wandler ausreichend weit nach vorne bringt. Jetzt passt das alles, auch wenn ich an der Gabeleinstellung noch mal was verändern sollte. Auch ausprobiert habe ich mal Optiglanz zum reinigen der Krümmer. Zum Glück sind meine Krümmer ja nicht so lang und die De- und Montage ist eine Sache von 5 Minuten. Ich war aber doch erstaunt wie gut das ging, so mit Schleiffliess und dem Zeug. Worauf man aber echt ordentlich aufpassen muss bei dem Gebräu, ist es nach der Reinigung gründlichst abzuspülen! Sonst kommt man nach ein paar Tagen wieder und hat lauter Flugrost am Krümmer! Fragt nicht woher ich das weiß! Für die Abdeckungen der Blinkerlöcher hatte ich mir eigentlich überlegt Schrauben mit Epoxidharzklebstoff von innen auf die GFK Teile zu kleben, aber das ist nur so mäßig erfolgreich. Irgendwie hält der Kram nicht so wie ich mir das vorstelle bzw. ist mir eine Schraube wieder abgerissen beim Versuch des Verschraubens. Vermutlich wäre es doch schlauer gewesen die Abdeckungen mit GFK Matten einzukleben oder so. Aber da hab ich noch weniger Erfahrung mit. Drei von vier Schrauben halten aber, für die ordentliche Verschraubung muss ich noch ein bisschen basteln und die vierte Schraube muss ich mir noch was ausdenken. Zur Not wird fürs nächste Wochenende erstmal mit durchsichtigem Paketband gesichert. Jedenfalls konnte ich jetzt den Hocker endlich mal nach draussen in die Sonne schieben und ordentlich betrachten. Ich finde das Gerät ist ganz gut geworden. Hab dann mal die Batterie angeschlossen (ist ja nur ein Stecker!) und den Motor angeworfen. Bein drüber geschwungen und mal probeweise über das Gelände der Werkstatt gedonnert. Mein lieber Mann! Ich hab total vergessen wie das Teil abgeht! Ist halt dann doch schon nen Moment her das ich da drauf gesessen habe! Ich bin gespannt wie das nächstes Wochenende so wird, in Groß Dölln. Bis dahin muss ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, aber die entscheidenen Baustellen sind damit denke ich erledigt.
  8. 3 points
    Von Artmotor kam heute eine Mail "Wir sagen SORRY". Inhaltlich bezogen auf die viel diskutierte "Zünd in den Mai" Veranstaltung. Das finde ich eine sehr schöne Geste und beweist, daß man dort für Kritik offen ist und auch dort mitliest, wo sie geäußert wird. Das möchte ich hier mal sehr positiv über den Veranstalter anmerken.
  9. 3 points
    Assen war spitze! Super Glück mit dem Wetter und die Strecke ist sowieso der Hammer. Einziges Manko - ich bin nur 2 Turns mit der DB 5 gefahren. Lief von Anfang an nicht richtig gut und im 3. Turn setzte dann kurzzeitig immer wieder die Leistung aus. Tippe auf zusitzenden Benzinfilter - den ich Honk nicht gewechselt hatte - oder Wackler in der Pumpe. Da muss ich bei - in zwei Wochen wird der Italo-Eimer in Chambley wieder getestet Das erfreuliche an Assen war: Der Trecker macht Spaß und vermittelt ein gutes Gefühl. Was mich etwas verunsichert: Die Standard-Duke meiner Frau, auf die ich notgedrungen zurückgreifen musste, hat ebenfalls irre viel Spaß gemacht Tja- da kommt dann die Liebhaberei ins Spiel Was sonst noch auffiel: Knapp 120 Grad Öltemperatur sind mir zu viel - da besteht Handlungsbedarf. Es war jede Menge keine Leistung vorhanden - da sollte ich mittelfristig auch noch mal bei. Ansonsten wirklich ein goiles Gerät, dass sich extrem schmal, leicht und sicher anfühlt - wobei ich auch noch langsam unterwegs war - also wie immer Also wird weiter optimiert. In diesem Zusammenhang: Hat noch einer einen günstigen Ölkühler von ner St 4 s oder S4 r Monster in der Ecke liegen, der unbedingt weg muss?
  10. 3 points
    So, heute mal den "Fisselskram" gemacht. Soll ja auch irgendwann mal fertig werden. Es mussten noch die Drosselklappen verschraubt werden. Wie bereits vorher schon erwähnt, wusste ich nicht, wie ich die M4 Schräubchen in der Welle gegen Lösen sicher sollte. Torbjörn´s Ansatz mit dem Körnerpunkt gefiel mir sehr gut. Ich habe zunächst an einer Schraube Trockenübungen mit einem Körner und Hammer gemacht. Dabei konnte ich kaum genug Kraft aufwenden, die Schraube weit genug aufzupilzen, als daß die Testmutter dadurch gesichert würde. Daher habe ich die Schräubchen also mit einem Zentrierbohrer zunächst angebohrt. Anschließend habe ich sie mit Loctite 243 (mittelfest, tolerant gegenüber Ölen und Benzin) eingeschraubt. Zum Schluß dann die Welle von unten mit einem Alu-Rundstück abgestützt und von oben mit einem breiten Körner die vorgebohrten Löcher mit sanften Hammerschlägen aufgeweitet. So wurde keine zu große Kraft aufgewendet und die Welle konnte sich nicht verbiegen. Läuft alles weiterhin schön geschmeidig. Natürlich habe ich strömgsgünstige Linsenkopfschrauben aus Edelstahl verwendet. Will ja später keinen Flugrost ansaugen Die Einspritzbrücke samt Schläuchen, Poti und Verkabelung passt soweit auch problemlos in den 848 Rahmen: Leider ist das bei der ST2 Airbox nicht der Fall. Sie ist an manchen Stellen zu breit und passt nicht zwischen die Rahmenstreben. Daher habe ich es mal mit warm machen versucht, sie ein wenig umzuformen. Klappt soweit auch ganz gut. Mit dem Heißluftfön erwärmen und dann mit dem Hammer vorsichtig in Form bringen. Ist so ein bisschen wie Knete schmieden. Vermutlich wurden in der Zone damals die Trabis so getuned Mal schauen, ob ich das Teil da rein bekomme.
  11. 3 points
    Glüxxwunsch, Frankie! Ich kann ja jetzt hier auch wieder etwas schreiben, nachdem an der Guzzi im ersten Zeittraining der Stirndeckel direkt an der Motoraufnahme gerissen ist und somit Sven und ich die 4h-SClX-Endurance auf seiner 88 PS- 1000 SS i.e. als one-bike-Team angehen mussten. Von Sartplatz 15 (von 31 Teams) ging es für uns peu a peu bis auf Gesamtrang 8 nach vorn, bedeute am Ende P2 in der TTF3 für uns. Bei unserem letzten Wechsel übergab ich noch auf Eins liegend (meine beste Runde 1:43,714 auf der SiSSie! ), doch nach 4 Stunden fehlten uns lediglich 10,5 Sek. zum Sieg! :-( Jetzt steht endgültig fest, den Zweiten kann ich sehr gut!!! Bestes Wetter, top-Stimmung, 4 Stunden lang keine Safety-Car-Phase (ich glaube, insgesamt nur ein harmloser Sturz) waren ein nahezu perfekter Saisonauftakt! Mal schauen, wie es in Chambley / F beim nächsten Endurance läuft...
  12. 3 points
    Hier mal ein paar Fotos
  13. 3 points
    Heute 'mal das neue Bremsengeraffel anprobiert. Gefällt mir außerordentlich.
  14. 3 points
    Heute den fuxxing Kabelbaum montiert. Ist mir ein Rätsel, wie sowas jemandem Spaß machen kann.
  15. 3 points
    So, gestern aus Groß Dölln wieder gekommen und hatte echt einen heiden Spaß! Fahrwerk ist sehr vertrauensstiiftend, Motor geht super und alles hat einfach nur funktioniert! Schulter machte auch keine Probleme, Kopf war auch frei! Konnte mich ganz auf das Rundendrehen konzentrieren und Abends prima mit den anderen die Zeit verquasseln! War mir eine Freude die Herren, wir sehen uns dann am STC! https://vauzweirad.de/2018/04/30/gros-dolln-mit-moto-monster/
  16. 3 points
    Heute mal das gute Wetter genutzt und dabei einen netten Ort für Bilder gefunden.
  17. 2 points
    Guten Abend, nach der Zünd in den Mai Veranstaltung gab es einen neuen Punkt auf der ToDo-Liste. In der Airbox hatte sich Motoröl gesammelt. Und im Laufe der Zeit so viel, daß es schon hier und da tropfte. Doch was war passiert? Nach genauerer Betrachtung gehe ich heute davon aus, daß die Ursache eine unglückliche Verkettung von Umständen ist. Zunächst habe ich wohl beim letzten Ölwechsel einfach zu viel Öl eingefüllt. Ich habe einen offenen Motorentlüftungsdom ohne Membran verbaut. Grund dafür war, daß das Originateil nicht zusammen mit meinem Eigenbau-Auspuff passt. Ich hatte daher also das flache "Racing-Teil" aus dem Zubehör verbaut. Das Teil mit dem nach hinten geneigten Anschluß der 1098 und Co passt leider auch nicht, da es kein Gewinde hat. Außerdem liegt die Airbox der Hypermotard bei meiner Einbaulage ungünstig nach vorn geneigt. Hinzu kam dann noch der nachgebaute MWR-Schaumstofffilter, der den Ölnebel wie ein Schwamm aufsaugt und dann durch die Kapillarwirkung nach vorne, an die tiefste Stelle leitet. Von dort konnte das Öl also gar nicht wirklich zurück in den Motor laufen. Zwar blöd, aber immerhin glaube ich, die Ursache(n) geklärt zu haben. Also hoffentlich doch kein Kolbenringschaden oder ähnlich Schlimmes. Daß das mit dem offenen Motorentlüftungsdom nicht so toll ist, war mir von Anfang an bewusst. Ich habe auch schon vor einiger Zeit eine Lösung in Form eines Originalteils der MH900e auf Beobachtung gehabt. Aber das Teil,war mir erstens zu teuer und zweitens wollte ich es mir irgendwann als gute Übung auf der Drehbank und Fräse mal selbst fertigen. Naja, da es nun aber akut wurde, habe ich mir dieses Adapterrohr nun doch aus den USA bestellt und bekommen. Immerhin habe ich nun eine Vorlage, um es mal nachztubauen. Ist ja auch nicht das Schlechteste. Das Teil wird in den Motor geschraubt, läst Platz für den Auspuff und nimmt oben dann das Originale Entlüftungsventil auf. Von da aus geht´s nun also weiter in einen sinnvoll platzierten Auffangbehälter. Naja, in dem Sinne also diesmal nichts selbst gebautes, sondern gekauft, aber vielleicht sucht ja noch jemand so eine Lösung und kannte das Teil bisher nicht. Darum schreib ich´s mal Viele Grüße, Armin
  18. 2 points
    Hier der Vollständigkeit halber nochmal die ganze Liste: 1.1 TPS Disconnected 1.2 TPS short circuit to earth 2.1 Pressure Sensor short circuit to power supply 2.2 Pressure Sensor shorted to earth 3.1 Water Temp Sensor shorted to power supply 3.2 Water Temp Sensor shorted to earth 4.1 Air Temp Sensor shorted to power supply 4.2 Air Temp Sensor Shorted to earth 5.1 Battery Hi 5.2 Battery Lo 10.1 Hor. Coil shorted to power supply 10.2 Hor. Coil shorted to earth 11.1 Ver. Coil shorted to power supply 11.2 Ver. Coil shorted to earth 12.1 Inj1 shorted to power supply 12.2 Inj1 shorted to earth 13.1 Inj2 shorted to power supply 13.2 Inj2 shorted to earth 14.1 Inj3 shorted to power supply 14.2 Inj3 shorted to earth 15.1 Inj4 shorted to power supply 15.2 Inj4 shorted to earth 16.0 Pump Relay 17.1 LH Fan shorted to power supply 17.2 LH Fan shorted to earth 18.1 RH Fan shorted to power supply 18.2 RH Fan shorted to earth 19.1 Starter Solenoid shorted to power supply 19.2 Starter Solenoid shorted to earth 30.0 ROM/Eprom error 34.0 Signal Panel Sensor 36.0 Speed sensor 37.0 Immobiliser (transponder) 37.1 Immobiliser (antenna) 37.2 Immobiliser (instrument panel serial driver) 37.3 Immobiliser (serial cable disconnected) 37.4 Immobiliser (ccm serial drive) 37.5 Immobiliser (key not recognised) 37.6 Immobiliser (ccm program) 38.0 Can Line error
  19. 2 points
    Ich war ja nur am Donnerstag dort und bin im R4Fun nicht angemeldet, kenne also den Thread dort nicht. Schumis Aussage kann ich aber absolut bestätigen. Ich habe mir zum einrollen Gruppe 3 angetan, was ich recht schnell bereut habe. Dort wurde munter Zickzack gefahren, auf den Kumpel gewartet und umgeschaut. Einer war in mehreren Turns mit der Visierpflege beschäftigt... Als es zum Abbruch mit Krankenwageneinsatz in der Gruppe vor uns kam, verzögerte sich der nächste Turn, was > 5 Minuten Wartezeit in der Boxengasse und dementsprechend abkühlende Reifen bedeutete. Irgend so ein Vollhonk, der ganz heiß in vorderster Reihe mit den Hufen scharrte, wollte dann offenbar in der ersten Runde mit kühlen Reifen den Rundenrekord brechen, kam aber eben nur bis zum Shell-Essess. Zweiter Krankenwagen im Einsatz, daher Komplettabbruch. Wir haben dann ernsthaft zu diskutieren begonnen, ob man sich von so einem nicht die Fahrzeit erstatten lassen sollte. Also, am Donnerstag lag es definitiv nicht am Veranstalter, sondern an den Teilnehmern, insbesondere Gruppe 3 (ich war´s aber nicht)
  20. 2 points
    Das ist deine Meinung und die akzeptieren wir und so musst du auch akzeptieren das hier auch andere Meinungen ausser deiner stehen. Daher nennt sich das Forum!!!!!
  21. 2 points
    Der Tag ist rum und ich bin mächtig zufrieden. 38,3 zum Auftakt ist absolut in Ordnung. Im 100min Rennen hat es zum 3. Platz gereicht. Ein gelungener Start in die Saison.
  22. 2 points
    Die hintere Bremse ist endlich da. Brembo lässt auf immer noch sich warten. Auf die Verkleidung warte ich auch noch. Fast 3 Monate jetzt. Nervt so langsam. Die Titanschrauben sind auch ‘mal wieder alle. Und von MVS gibt‘s ja nun leider nichts mehr ... ‘ne Kupplung brauche ich noch. Was ist da denn gerade so en vogue?
  23. 2 points
    Jetzt hab ich dann doch einmal das Monoposto Heck fertig gemacht.
  24. 2 points
    Ich hab das ganz pragmatisch nach RS Vorbild gelöst!
  25. 2 points
    Ducati Supersport R Concept
  26. 1 point
  27. 1 point
    Auf den 748 Block müssten die grossen 2V Zylinder Köpfe passen Ich habe schon 749 Gehäuse genommen für meine 1122er Motoren. Achtung, die Ölversorgung zu den Zylindern muss gebohrt oder aussen rum verlegt werden. Die läuft in den Zylindern bei den 2V und aussen bei den 4V Pleuel, Kurbel, etc kann man von 2V Motoren nehmen. Carrillo gibt es noch usw. Gruss Konrad
  28. 1 point
    Ach so - ich will nicht unerwähnt lassen, dass mein selbstgeschweißter Krempel zumindest die zwei Turns erstmal unbeschadet überstanden hat
  29. 1 point
    ihr jammert auf hohem Niveau, bei uns wirds dann schon bald hell wenn wir daheim aufschlagen. Freuen uns auf eine tolle Saison, auch mit Euch Gruss Konrad
  30. 1 point
    Langsam wird die Struktur klarer...
  31. 1 point
    ich hab den Thread noch nicht gelesen. Hab von hier auch keine Zugriff drauf. Aber grundsätzlich, gab es am Donnerstag und Freitag viel Schrott und Verzögerungen im Zeitplan die nicht optimal verkündet wurden. Allerdings müssen sich die Teilenehmer aber auch mal selber fragen ob es sein muss, dass nach einem Rotabbruch und der entsprechenden Wartezeit, es genau eine halbe Rudne dauert bis wieder zwei auf der Nase liegen und die Strecke erneut gesperrt werden muss. Etwas unglücklich war am Samstag, dass es einen Motorschaden Ende Start-Ziel gegeben hat und dies von den Streckenposten nicht sofort erkannt und angezeigt wurde, so dass noch zwei weitere Fahrer auf dem Öl gestürzt sind. Ich kann dazu nur sagen, dass ich es so empfunden habe, dass einige aufgrund des Frühjahrs und des guten Wetters vielleicht übermotiviert unterwegs gewesen sind. Ob da dann immer der Veranstalter oder die Streckenposten was für können.... eher nicht. Aber das ist meine persönliche Meinung. Vielleicht können Ulli und Armin auch noch was dazu sagen.
  32. 1 point
    Leute, hört auf!!! Der dreht doch völlig ab und lässt sich in Zukunft nur noch mit Hausnamen ansprechen!
  33. 1 point
    ...mal was richtig Positives : Kauf, Lieferung, Qualität bei used-italian-parts: Erste Sahne ! ( das ist KEINE bezahlte Werbeeinschaltung ! ) Grüße, Robert
  34. 1 point
    Ich bin ja nicht oft der gleichen Meinung wie der Powerslide, aber hier hat Roland in beiden Aussagen vollkommen recht! Wäre ich Berufsrennfahrer und an einer der drei Stellen gewesen hätte ich in allen 3 Fällen genauso gehandelt.... Verkettung unglücklicherUmstände = normaler Rennunfall!
  35. 1 point
    Geht doch Gäückwunsch zum Auftakt.
  36. 1 point
    Kurzes Update, bevor es zur Motortransplantation geht. Die Schwingenachse einer 999R hatte ich mir besorgt, aber dafür scheint man gänzlich andere Verschraubungsteile zu benötigen. Aus den Teilekatalogen kann man entnehmen, dass für die xx9er die selben Schwingenachsen Verwendung finden, wie in den 996ff. Ich hab also wieder die 748er Schwingenachse eingebaut und fluchs mit dem dazugehörigen Bolzen verschraubt. Denn nur so wird gewährleistet, dass die Schwingenachse auf beiden Seiten mittig in den Aluchips liegt. Ist das bei ähnlichen Umbauten hier auch so gewesen? Diverse Schrauben sind bestellt und haben minimum 14Tage Lieferzeit, so harrt sie nun der Dinge die da kommen. Da auch das 4fach beräderte KFZ meiner Frau in der Garage unterkommen muss, heißt es nach jeder Schrauberei Platz schaffen und alles an die Rückwand verfrachten (Stapelchaos):
  37. 1 point
    Ich musste meinen Classic Sport Tourer selbst abholen. Musste sogar noch Teile mitbringen. Aber gut, ist wahrscheinlich schwerer sich von ‘ner ST zu trennen. Also für Matze jetzt ...
  38. 1 point
    ab samstag im free tv (sagt zumindest meine app)
  39. 1 point
    Gut dass es läuft. Nichts ist schlimmer als eine ungeplante Bodenprobe zu lange unverarbeitet zu lassen. Das Töff sieht super aus.
  40. 1 point
    Versuch es mal mit Waschen und schauen wie lange es geht bis der wider Schwitzt. Was auch wichtig ist, nerv dich nicht zufest ab einem Mangel. Erfreu dich besser an dem das gut ist und spass macht. Sonst verlierst du innert kürzester Zeit den spass am Gaul und willst ihn los werden.
  41. 1 point
    Ciao Mic ! Wie schon mehrfach geschrieben, fürchte auch ich, daß Deine 57er nur mit "größeren" Umbauten ( Haltelasche weg, neuer Halter für die Verkleidung unten rechts, Versatz der Fußraste nach außen mittels Distanzscheiben ) passend gemacht wird. Plug&play paßt nur die von Fözzi gezeigten PDF Datei. Das ist die mit dem flachen Krümmer. Hier mal Fotos einer Akra und einer Termi. Grüße und viel Erfolg, Robert
  42. 1 point
    Hi Mic, am Wochenende kann ich dir bei Bedarf Fotos von den drei Krümmervarianten schicken - 57er Anlagen kann man nie genug haben;-) Gruss, Stefan
  43. 1 point
    Servus Philip Warum müssen die Abdeckungen unbedingt Trennbar verschraubt sein ? Willst irgendwann Blinker einbauen ? Wenn nicht , dann mit Laminierharz einkleben , Epoxid hat ne Längere Topfzeit , hast länger zeit zum verarbeiten, wenns schnell gehen soll , kannst Polyesterharz nehmen , härtet schnell aus , musst entsprechend alles vorbereitet haben . Wenns eingeklebt ist und ausgehärtet ist , kannst von der innen seite noch mit Glasmatten verstärken. mit Pinsel Harz auftragen , Glasmatten Fetzen in das aufgepinselte Harz anlegen, und mit Pinsel austupfen bis es Blasenfrei am Bauteil anliegt . Da deine Verkleidung schon lackiert ist, und die neue Lackierung nicht versauen willst, musst sauber arbeiten. Besorg dir mehrere Pinsel und Kleine Eisbecher zum Harz anmischen , nach dem aushärten kannst die Pinsel wegwerfen . Polyesterharz härtet nach ca 10 min aus, inhalb der zeit kannst noch korrigieren . Nur soviel anmischen wie gerade verarbeiten kannst , lieber öfter kleine mengen anrühren. Polyesterharz Gibts in jedem Baumarkt in der Autoabteilung, es gibt sogar Komplette Reperaturkits mit Harz ,Härter und Glasmatten. Übrigens sehr gelungenes feines Moped Gruß Jogo
  44. 1 point
    Also wenn die da nie mehr weg müssen die Abdeckungen dann klebst du die mit Karosseriekleber ein... Hat mehrere Vorteile ich meine den gibt es in Grau...Verklebung bleibt flexibel... Du kannst Toleranzen in der Passgenauigkeit ausgleichen weil er eine ähnliche Konsistenz hat wie Silikon... Da gilt auch aufrauhen entfetten einkleben.... ABBA das ist in den meisten Fällen Endlösung...Das gibt meistens Bruch beim Trennungsversuch oder du schnippelst Stunden mit dem Cutter... Mfg Jens
  45. 1 point
    Diese Entscheidung war überfällig....
  46. 1 point
    Hey Leute, ich lese ja gern eure ganzen Umbauberichte und man bekommt da auch gleich Lust auf die Schrauberei. Auf jeden Fall geistert mir schon seit langem der Gedanke im Kopf herum, meiner S4RS die Drosselklappen und Shower-Injektoren der 999 zu verpassen. Und wie immer macht man sich vorher einfach zuviele Gedanken über die Themen, die sich dann eigentlich als das geringste Problem heraustellen. Im Monstercafe haben wir uns dann zu dem Thema gegenseitig angestachelt und ich habe beschlossen einfach mal loszulegen. Mein Lastenheft: - 999 Drosselklappen samt Shower-Injektoren - Steppermotor weiterverwenden - soviel OEM-Style wie möglich - originale Airbox weitervenden - keine Arbeiten fremdvergeben - keine Schnibbeleien am Motorkabelbaum Also erstmal das Netz durchwühlen und die komplette Einspritzanlage samt Airbox einer 999 ergattert. Dann habe ich vorsichtshalber auch gleich die Gaszüge und den passenden 999 Gasgriff besorgt. ToDo-Liste, - Schlauchstutzen für Steppermotor an den Drosselklappen setzen - Steppermotor unterbringen - Batteriehalter anpassen - RS-Ansaugstutzen innen an 999 DK anpassen - Airbox und Trichter modifizieren - Gaszugmimik der 999 adaptieren - Adapterkabelbaum bauen - testen - freuen - Kaffee vernichten Ich glaube, die Bilder sind bissel durcheinander. Gruß Leif
  47. 1 point
    jupp Steff das der Schnaps... Hmm normal macht das jeder Pulvermensch der was auf sich hält mit so nem Klarlack Pulver.....Preis wie immer von mild bis wild... Wenn du ihn ja bürstest schleifst wie auch immer bringst du ja was lackierfertiges....Mit Aceton abputzen kurz tempern zuhusten einbrennen....100-150Euro vll... Die Preispolitik oder rechnerei von denen erschließt sich mir nicht immer...Ich würde 2-3 Fragen ....
  48. 1 point
    Es gibt neuigkeiten. Der Dämpfer ist wieder frisch befüllt und abgedichtet. Es stellte sich heraus, das er leer war. Die Gabel ist auch wieder frisch befüllt und abgedichtet und auch die Buchsen wurden mit getauscht. Obwohl sie rein optisch wie neu waren, aber wenn ich schon alles offen habe... Und die Kipphebeln sind auch schon vom beschichten zurück. Endlich wieder den Motor zusammen bauen. Und noch ein paar Bauteile reinigen... Jetzt gehts an zusammen bauen.
  49. 1 point
    Hey, ich war bisher immer stille Mitleserin, musste mich aber jetzt mal anmelden Ist das mit dem Luftpolster im oberen Ölkühler beabsichtigt? Der kühler ist ja einfach nur umgedreht... Funktioniert doch gar nicht oder (wegen der Luft...) Desmodromische Grüße Laura
  50. 1 point
    Geschafft - Neugier geweckt! Jetzt brauchen wir dann, glaube ich, doch 'mal langsam ein paar Bilder ...